Zurück im Camp waren inzwischen vier weitere Autos angekommen.
Schade war nur, dass sich zwei von ihnen direkt vor uns einquartiert hatten. Ein großes LKW -Wohnmobil und ein Dachzeltler beraubten uns nun jeglicher Sicht. Nur der Blick auf deren Toilette und Dusche blieb uns noch……mhhhhhh…..:(
Aber es kann ja auch nett sein, direkte Nachbarn zu haben,…..etwas quatschen,…ein Bierchen miteinander schlabbern……. Aber diese Nachbarn wollten unter sich bleiben. Ein Hallo unsererseits wurde nicht beantwortet,...... ich muss dazu sagen, es waren vier Deutsche.
Na gut,….. wer nicht will, der hat schon……
Richtig amüsant wurde es dann am nächsten Morgen, da wir ja jeden Toilettengang der vier von unserem Frühstückstisch aus mit ansehen mussten........ 😗
Da konnte ich es mir nicht verkneifen, ein extra lautes HALLOO zu zurufen. Mit gesenktem Kopf, die Klopapierrolle in der Hand, kam dann ein leises“ guten Morgen“ zurück……. guck,…geht doch…… 😎
Das Senyati Camp ist ja von der Lage sehr schön, aber ich kann mir vorstellen, wenn es voll ist, dass man sehr beengt steht, und keine Privatsphäre mehr hat, da alles einsehbar ist.
Den Nachmittag verbrachten wir in Kasane, wo ich mir noch ne neue Hose für umgerechnet 7 Euro kaufte, wir schlenderten über den kleinen Markt, und saßen noch etwas auf der Terrasse der Chobe Safari Lodge.
Am Abend vergrillten wir dann unsere letzten Sachen.
Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass das gesamte Camp ohne Wasser war.
Ich ging zur Rezeption, um mich zu erkundigen, ob das Wasser noch käme. Aber sie waren noch dabei, den Defekt zu suchen.
Nun gut, wir nahmen unseren 5 Liter Wasserkanister und gossen uns gegenseitig Wasser in die Hände, Zähneputzen, und fertig.
Anders sah es bei unseren Nachbarn aus. Gut, ich kann verstehen, dass bei vier Personen eine Toilette ohne Spülung unangenehm ist. Aber die Damen waren wohl eine tägliche Dusche gewohnt, die nun ausfiel. Jedenfalls prüften sie alle zehn Minuten, mit Kulturbeutel bewaffnet, den Stand der Dinge......
Wir verabschiedeten uns nach drei Tagen vom Senyati Camp……
Schade war nur, dass sich zwei von ihnen direkt vor uns einquartiert hatten. Ein großes LKW -Wohnmobil und ein Dachzeltler beraubten uns nun jeglicher Sicht. Nur der Blick auf deren Toilette und Dusche blieb uns noch……mhhhhhh…..:(
Aber es kann ja auch nett sein, direkte Nachbarn zu haben,…..etwas quatschen,…ein Bierchen miteinander schlabbern……. Aber diese Nachbarn wollten unter sich bleiben. Ein Hallo unsererseits wurde nicht beantwortet,...... ich muss dazu sagen, es waren vier Deutsche.
Na gut,….. wer nicht will, der hat schon……
Richtig amüsant wurde es dann am nächsten Morgen, da wir ja jeden Toilettengang der vier von unserem Frühstückstisch aus mit ansehen mussten........ 😗
Da konnte ich es mir nicht verkneifen, ein extra lautes HALLOO zu zurufen. Mit gesenktem Kopf, die Klopapierrolle in der Hand, kam dann ein leises“ guten Morgen“ zurück……. guck,…geht doch…… 😎
Das Senyati Camp ist ja von der Lage sehr schön, aber ich kann mir vorstellen, wenn es voll ist, dass man sehr beengt steht, und keine Privatsphäre mehr hat, da alles einsehbar ist.
Den Nachmittag verbrachten wir in Kasane, wo ich mir noch ne neue Hose für umgerechnet 7 Euro kaufte, wir schlenderten über den kleinen Markt, und saßen noch etwas auf der Terrasse der Chobe Safari Lodge.
Am Abend vergrillten wir dann unsere letzten Sachen.
Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass das gesamte Camp ohne Wasser war.
Ich ging zur Rezeption, um mich zu erkundigen, ob das Wasser noch käme. Aber sie waren noch dabei, den Defekt zu suchen.
Nun gut, wir nahmen unseren 5 Liter Wasserkanister und gossen uns gegenseitig Wasser in die Hände, Zähneputzen, und fertig.
Anders sah es bei unseren Nachbarn aus. Gut, ich kann verstehen, dass bei vier Personen eine Toilette ohne Spülung unangenehm ist. Aber die Damen waren wohl eine tägliche Dusche gewohnt, die nun ausfiel. Jedenfalls prüften sie alle zehn Minuten, mit Kulturbeutel bewaffnet, den Stand der Dinge......
Wir verabschiedeten uns nach drei Tagen vom Senyati Camp……