Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200722. Mai 2013 · #21.
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200722. Mai 2013 · #22picco schrieb:Hoi Nami....ach was, hoi Du!
Wird Zeit Dich umzubenennen in Tansania 2014... 😛
@picco: das wird wohl nichts mit dem Umbenennen, sonst hätte ich mich mittlerweile schon mal in Botswana umbenennen müssen 🤩 Vielen Dank für deine Sicht zu Selous und Ruaha!
@Robert: Vielen Dank für all die Unterkünfte. Dies Auswahl wächst 😎 ist mir schon klar, dass es auch subjektive Einschätzungen sind. Aber es sind einfach Optionen, die ich selber vielleicht nicht gefunden hätte und die ich mir nun mal anschauen kann!
Schönen Tag allen
Namibia 07
Hippie607 Beiträge · seit 201022. Mai 2013 · #23Hallo Namibia7,
also ich hole mal ein wenig aus, wenn es zu lange ist einfach wegklicken.
Warum für mich der Selous ein Juwel ist und warum mir manche Ecken besonders gefallen soll Dir auch zeigen, dass meine Meinung nicht unbedingt Deine sein muss, es kommt immer auf die Einstellung an. Der touristische Teil des Selous hat über 10.000qkm, man kann alles befahren was man sich zutraut, es gibt keine Einschränkung. Es sind angeblich nicht mehr als 10000 Touristen/Jahr. Die Tiere stehen nicht Spalier, sondern man muss sie suchen, und außer Raubtiere sind die Tiere scheu.
Also wer will kann die Natur ganz alleine, individuell erleben. Auf Grund der Flüsse ist die Landschaft sehr abwechslungsreich. Den Selous kann man nicht von den außenliegenden Lodges voll erleben, da man ins "Zentrum" oder gar an den Zusammenfluß von Ruaha und Rufji, nicht an einem Tag erleben kann. Unbedingt empfehlenswert ist eine Bootstour auf dem Rufji. Im Ostteil trifft man den Ufern des Rufji auf Safarifahrzeuge, wo Tiere sind. Die Rufji River Lodge liegt ganz im Osten, also kann nur nach Westen und Norden fahren. Aber diese Lodge liegt sehr schön und bietet tolle Ausblicke und für Flyin Touristen abwechslungsreiches Programm, ganz Tages Drive, Bootstour lang,kurz, Fusssafari. Besonderheit für manche: Wildhunde scheint es mehrere Rudel zu geben. Fährt man nach Nordwesten ist die Landschaft komplett anders.
Am Tagalalasee hat es uns besonders gut gefallen, hier gibt es nur 2 Lodges in der Nähe(je ca.20 KM entfernt) und es war sehr tierreich, die Tiere verlieren nach ca. 1 Std auch ihre Scheu und kommen näher heran. Die Landschaft fühlt sich leicht hügelig an. Ist aber glaube ich nur durch die Flusstäler so. Die Beho Beho Lodge liegt nordöstlich (da beginnen die Berge und Tse Tse) im Süden am Rufji liegt Sand Rivers. Besonderheit: zusätzliche nicht ortsfeste Zeltcamps.
Also jetzt habe ich glaube genug von meinem Senf zu dem Thema geschrieben. Achso noch was, 2 Übernachtungen sind zu wenig, auf jeden Fall 2 volle Tage ist das mindeste. Aber wie picco sagt, lieber Tansania auf 2 mal. Wir haben es auf 3 mal erlebt.
Viele Grüße
Wolfgang
mafrot328 Beiträge · seit 200923. Mai 2013 · #24Hänge mich mal dran für unsere nächste Reise 🙂
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200723. Mai 2013 · #25Vielen Dank an dich Wolfgang für deine Ausführungen!
@Mafrot: kannst du gerne machen und wenn du bei deiner Planung auf gute Ideen stösst, kannst es mich gerne wissen lassen 😛
Topobär5'479 Beiträge · seit 200927. Mai 2013 · #26Am Lake Nakuru hat uns das Flamingo Hills Camp sehr gut gefallen.
In der Mara würde ich immer wieder ins Rekero Camp fahren. War unsere schönste Unterkunft in Ostafrika.
In der Serengeti würde ich die Seronera Wildlife Lodge empfehlen. Ist zwar ziemlich groß, liegt aber optimal in einer das ganze Jahr über tierreichen Umgebung. Ich würde mich sogar dazu hinreißen lassen, für das Seronera Valley eine Leoparden-Garantie auszusprechen.
Für Ngorongoro und Lake Manyara würde ich das Ngorongoro Farm House empfehlen. Liegt bei Karatu und von dort lassen sich beide Parks gut erreichen. Spart einen Unterkunftswechsel und ist sehr stilvoll.
Die Aussichtsterasse in der Tarangire Safari Lodge ist ein Traum.
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200727. Mai 2013 · #27Vielen Dank Topobär für all deine Tips und Ideen 😄 Da ist bei uns bestimmt auch was dabei 😎
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200728. Mai 2013 · #28Hallo,
vielleicht kannst Du ja noch ein paar Alternativen für Deine Reise gebrauchen 😉 . Damit Du die Qual der Wahl hast 😗
Für Kenia kann ich leider noch keine persönlichen Empfehlungen geben, da geht es erst in ein paar Monaten hin. Wir wollten auch (auf Topobär's Rat hin) in das Flamingo Hills, aber leider war es für unsere Termine ausgebucht. Nun besuchen wir das recht neue Schwester-Camp, Lakira. Mal schauen, es sieht erst einmal sehr schön aus. Aber wie gesagt, die persönlichen Erfahrungen gibt es erst später.
In Tansania kann ich Dir für die Serengeti das &Beyond Camp "Serengeti Under Canvas" empfehlen. Das Camp reist quasi der Migration hinterher und verändert über das Jahr immer wieder seine Position. Für Kunden habe ich auch schon das Serengeti Savannah Camp gebucht (dort war auch Steffi82 hier aus dem Forum) und sie waren sehr begeistert. Auch dieses Camp wird an unterschiedlichen Orten aufgebaut über das Jahr. Es ist günstiger als das &Beyond Camp. Beide Camps sind "Tented Camps".
Im Norden der Serengeti waren wir im Klein's Camp. Das ist sehr schön auf einer Anhöhe gelegen und hat den Vorteil, dass es sich um eine private Konzession handelt. So kann dort Off-road gefahren werden und es gibt auch Nachtfahrten, da man nicht bei Sonnenuntergang zurück sein muss. Man kann aber von dort auch in den Nationalpark fahren, je nachdem, was bevorzugt wird.
Beim Ngorongoro Krater muss ich Topobär allerdings widersprechen. Ich würde eher empfehlen am Kraterrand zu übernachten, z.B. in der Sopa Lodge (schau mal bei Steffi's Reisebericht, ich glaube, sie war dort auch). So könnt Ihr länger im Krater bleiben, da Ihr den Krater nicht frühzeitig verlassen und die Strasse runter nehmen müsst, um noch rechtzeitig durch Gate zu kommen. Die letzten Stunden im Krater sind total schön, da dann fast leer ist und die meisten Autos schon auf dem Weg raus ist.
Wir sind 2010 vom Norden Tansanias in den Süden geflogen, da ich unbedingt in den Selous wollte wegen der Wildhunde. Der Transfer hat uns schon fast einen Tag gekostet (vom Lake Manyara Airstrip nach Arusha, von dort über Zansibar, kurzer Zwischenstop, nach Dar es Salaam und dann weiter in den Selous). Wir fanden es aber lohnenswert, denn der Selous war ganz anders als das nördliche Tansania. Wir waren dort im Selous Safari Camp und es war wirklich schön. Durch die Lage am Wasser konnte man auch eine Bootsfahrt machen und es erinnerte ein bisschen an Botswana. Die Tiere sind definitiv scheuer und es war schon fast schwer, ein vernünftiges Foto von einem Zebra zu bekommen. Die Löwen und Wildhunde waren aber sehr gut zu sehen und waren nicht so scheu. Die Landschaft war sehr reizvoll und ich würde jederzeit wieder den Selous besuchen. Der Ruaha würde mich aber auch sehr reizen, dafür hatten wir aber leider keine Zeit mehr.
Bilder von den einzelnen Unterkünften, die wir besucht haben, gibt es in meinem Tansania-Reisebericht.
Soweit noch ein paar Ideen von mir. Viel Spass bei Eurer weiteren Planung.
Schöne Grüße,
Nicole
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200728. Mai 2013 · #29Hallo Nicole
Vielen Dank für deine Inputs! Hat auch tolle Sachen darunter 🙂
Ist in der Tat so, wer die Wahl hat, hat die Qual. Von meinem Reiseanbieter haben wir noch folgende Lodge als Vorschläge erhalten:
Amboseli: Satao Elerai oder Tortilis Camp
Lake Nakuru: Sunbird Lodge
Masai Mara: Ilkeliani Camp
Arusha: Arusha Coffe Lodge
Kennt die jemand von euch und kann eine Meinung dazu abgeben?
Vielen Dank und allen einen schönen Tag
Liebe Grüsse
Namibia07
nana76156 Beiträge · seit 200930. Mai 2013 · #30Habe eine Lodge in Nairobi gefunden 😉
Mit Giraffen als Gartentieren 😉
Giraffe Manor
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200731. Mai 2013 · #31Danke Nana für den Tip. Du meinst, für den Fall, das wir nachher auf der Reise keinen Giraffen mehr sehen werden? 😄
nana76156 Beiträge · seit 200931. Mai 2013 · #32😛 Si! Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist.
picco6'369 Beiträge · seit 201101. Juni 2013 · #33Hallihallo
Hier (klick mich) findest Du noch Fotos vom
Giraffe Manor und von der Umgebung dort.
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200702. Juni 2013 · #34@Picco: danke für den Link zu deinem Reisebericht!
picco6'369 Beiträge · seit 201102. Juni 2013 · #35@Namibia07: In meiner Signatur sind noch mehr...auch die können Dir helfen... 😉
GIGiorgia4 Beiträge · seit 201316. Aug. 2013 · #36Hallo Namibia07
Auch wenn ein bisschen spaet,wuerde ich trotzdem gerne meinen Senf dazu geben
Plantation Lodge: schoene Zimmer,sehr gutes essen,freundliches Personal und Gastgeber.......aber....leider in Karatu.Falls du zum erstenmal Ngorongoro besuchst wuerde ich dir eine Uebernachtung direkt am Kraterrand empfehlen.Die Aussicht ist einmalig.....muss ja nicht unbedingt die Ngorongoro Crater lodge sein.......wobei ich finde,dass diese etwas teure Lodge jeden Cent wert ist
Nairobi: Ngong House ist meine Lieblingsunterkunft in Nairobi
Amboseli:Tawi lodge....diese Ecolodge ist etwas ausserhalb des Parks in einem privaten Schutzgebiet.Wir fanden sie Top...........
Arusha:die Coffee Lodge ist eine gute Wahl fuer Arusha....
Na dann.....viel spass beim weitertuefteln.....
Giorgia
easytrack63 Beiträge · seit 201118. Aug. 2013 · #37In Arusha: Rivertrees Lodge. Tolle Location ganz in der Nähe vom Arusha NP, mit ausgezeichneter Küche...
Namibia07Themenstarter373 Beiträge · seit 200719. Aug. 2013 · #38Vielen Dank Giorgia und Easytrack!
Die Ngorongoro Lodge würde mir schon gefallen, doch ist sie mir etwas zu teuer..... Gibt es direkt am Kraterrand noch andere tolle Lodges?
Schönen Tag
VG
Namibia07
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200619. Aug. 2013 · #39Hallo,
wenn Du mal Google Maps anschaust, da sind noch ein paar Lodges eingezeichnet. Kannst ja mal danach googeln.
Wir halben auch zwei oder drei Lodges gesehen, aber da wir mit dem Dachzelt waren, habe ich mir die Namen nicht gemerkt.
Gruss Beate
GIGiorgia4 Beiträge · seit 201321. Aug. 2013 · #40Hallo Namibia07
Ausser der Ngorongoro Crater Lodge gibt es zwei weitere Alternativen am Kraterrand:
Die guenstigste Variante waere die etwas in die Jahre gekommene
Ngorongoro Wildlife Lodge die andere die Ngorongoro Serena Safari Lodge.
Beide mit atemberaubender Aussicht