Garmin Montana 600 + 650 Topo-Navi

18 Antworten · 5'791 Aufrufe · gestartet 24. März 2013 von Swakop1952
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Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201224. März 2013 · #1
Für jene die es interessieren tut:

Nach Kontakten mit Garmin nach der Einstellung des Modells 276C, der geeignet ist für das Abfahren von Tracks etc. oder auch von Wasserwegen, hat man mir nun die Modelle Montana 600 + 650 (mit Kamera) als Nachfolger ausgewiesen.

Das 4" Touchscreen ist recht klein, aber effektiv nicht kleiner als die Anzeige auf dem 276C.

Besser gelöst ist natürlich die Möglichkeit, eine Speicherkarte bis 32 GB einsetzen zu können, außerdem auch ganz normale Batterien benutzen.

Diese Modelle gibt es nun auch unter dem Namen "BMW" für deren Geländemaschinen.

Beschreibung/ Preise: siehe
https://buy.garmin.com/shop/shop.do?cID=145

Hat sich jemand bereits dieses Gerät gekauft und kann seine Eindrücke schildern?
172 Beiträge · seit 201124. März 2013 · #2
Hallo Swakop

Ich bin nun seit ca. 4 Wochen stolzer Besitzer eines GARMIN Montana 600

Getestet habe ich es seither im Auto (normale Nüvi-Funktion) sowie beim Wandern und es wurde zu meinem ständigen Begleiter. Ich betreibe es mit frei erhältlichen Open Street Map Karten, einer City Navigator Europe und natürlich bei gegebenen Anlass mit der T4Afrika Karte.

Es ist zugegeben nicht gerade billig und der Lieferumfang sehr dürftig, aber von der Funktionalität und Leistung her ist das Garmin Montana einfach Spitze. Die Akkulaufzeit wird mit 22 Stunden angegeben, daher ist der Akku entsprechend groß und damit natürlich auch das Gerät etwas klobiger. Mich persönlich stört der Umfang und das Gewicht nicht aber ich empfehle auf jeden Fall vor dem Kauf eine Besichtigung im Fachhandel. Es gibt ja auch noch das Oregon als kleineren Bruder.

Allgemein betrachtet ist das Montana ein sehr robuster, tragbarer, multifunktionaler GPS-Empfänger mit großer, farbiger Anzeige. Sowohl als Handgerät als auch für die Navigation in oder auf Fahrzeugen (Auto, Motorrad, Fahrrad und Booten) geeignet. - Spezielle Halterungen für Boot, Motorrad und Auto, letztere auch mit Lautsprecher für Sprachausgabe, werden angeboten. Die Bedienung über Touchscreen funktioniert sogar mit Handschuhen und ist eigentlich sehr einfach wenn man zuvor einige Zeit investiert um die verschiedenen Profile seinen Bedürfnissen entsprechend anzupassen. (Profil Wandern, Auto, Mountainbike, Geocoaching, Tracking usw.) Man kann bei jedem Profil extrem viele Einstellungen vornehmen und natürlich auch bestimmen, welche Karten geladen werden sollen. Der Profilwechsel erfolgt über ein Icon am Bildschirm. Wenn ich das Gerät in die Autohalterung einklicke wechselt der Modus entsprechend der Voreinstellung automatisch in die NÜVI-Funktion usw.


Bildquelle: Garmin

Modelle
Montana 600 - Basisgerät mit vorinstallierter Worldwide DEM Basemap (nicht routingfähig daher unbrauchbar)
Montana 650 - Basisgerät mit eingebauter 5 MP Digitalkamera
Montana 650t - 650er + Topografischer Freizeitkarte Europa

Weitere Infos findet ihr unter http://sites.garmin.com/montana/?lang=de&country=DE

Fazit: Ein Allrounder der gehobenen Preisklasse im Outdoorbereich, welcher aber auch für die Strassennavigation geeignet ist.

Hier noch das Handbuch:
📎 HandbuchMontana.pdf


Ansonsten stehe ich für weitere Fragen gerne zur Verfügung

Gruss Luigi
zuletzt bearbeitet 24. März 2013
42 Beiträge · seit 201326. März 2013 · #3
Unter der Voraussetzung, dass keine Bedingungen vorhanden sind, die ein Smartphone nicht aushalten kann, erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit, € 650,- für solch ein Gerät auszugeben. Meine Alternative habe ich hier dargestellt.Das gilt vor allem, wenn schon ein Smartphone vorhanden ist. Wasser- und stoßfeste Hüllen lassen sich da sicher auch finden. Leider gibt es OZI noch nicht für Iphone.
Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201226. März 2013 · #4
Das Montana 600 kostet 400 und nicht 650 Euronen. Kannst ja mal in eBay schauen.
Wenn Du ein so super Handy hast das Tracks lesen kann und Du auch Kartenmaterial hineinladen kannst, dann bitte.
Ansonsten ist das wie Äpfel mit Birnen vergleichen zu wollen. Oder: Eigentlich habe ich mir einen Mercedes-G kaufen wollen, aber ein Lada fährt auch dort hin?
2'530 Beiträge · seit 201126. März 2013 · #5
Meiner Meinung nach ist der wirklich einzige wirkliche Vorteil vom Montana gegenüber des 276C die größere
Memorykarte, da ein Touchscreen im Gelände doch sehr verdreckt und man dann noch jeden Fettfinger
drauf sieht speziell mit schlechter Sonneneinstrahlung! Man muß das Gerät ständig säubern, staub und fett,
wobei beim 276C ein einfacher Lens Pen genügt! Das gleiche gilt für das Smartphone!

Solange es noch geht fahre ich mit 276C, aber ich weiß, irgendwann muß man sicherlich wechseln! 😗
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 26. März 2013
42 Beiträge · seit 201326. März 2013 · #6
Ein Smartphone oder PDA kann genau so viel wie ein Garmin Montana, wobei ich mir überlegen würde ein Gerät ohne GPS zu verwenden und z.B. einen Triprecorder über Bluetooth mit dem Gerät zu koppeln. Auf diese Weise kann das Smartphone nur bei Bedarf angeschaltet werden. Es erspart die Mitnahme eines weiteren Gerätes. Der Vergleich zwischen Mercedes und Lada ist nun wirklich obsolet.
7'272 Beiträge · seit 200626. März 2013 · #7
Cruiser schrieb:Meiner Meinung nach ist der wirklich einzige wirkliche Vorteil vom Montana gegenüber des 276C die größere
Memorykarte, da ein Touchscreen im Gelände doch sehr verdreckt und man dann noch jeden Fettfinger
drauf sieht speziell mit schlechter Sonneneinstrahlung! Man muß das Gerät ständig säubern, staub und fett,
wobei beim 276C ein einfacher Lens Pen genügt! Das gleiche gilt für das Smartphone!

Solange es noch geht fahre ich mit 276C, aber ich weiß, irgendwann muß man sicherlich wechseln! 😗
Hallo Cruiser

Bist Du schon mal mit einem Touchscreen Navi gefahren? Ich mache das permanent. Aber das ich das Display permanent säubern muss wäre mir noch nicht aufgefallen. Das 276 ist alte Technik die weder repariert wird noch regulär gekauft werden kann. Über eBay gibt es sicher gebrauchte Geräte. Ob ich das aber will ist eine andere Frage.
So muss man sich sicherlich mal mit neuen Geräten auseinandersetzen. Das Monta ist da sicher eine sehr gute Wahl. Ich kenne einige Motorradfahrer die das Montana sehr gerne nutzen, unter anderem auch mit den Handschuhen. Da ist kein Pen nötig.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'530 Beiträge · seit 201127. März 2013 · #8
Hallo Chrigu

Ich bin mehrmals mit Touchscreen gefahren, und das war meine Observation. Habe das Montana 600 für die City! Unsaubere fettige Screens ärgern mich halt. 🤪 Touchscreen ist halt nicht mein Ding, obwohl ich auch ein iPhone und ein iPad habe! Aber die benutzte ich so wenig wie möglich im staubigen Gelände, außer das iPad jetzt mit der neuen T4A App! 😮

In Bezug auf alte Technik stimme ich mit Dir nicht überein, da der 276C fast alles genauso kann wie ein Montana und hat dazu noch einige Funktionen mehr! Werde jetzt nicht ins Detail gehen. Ich bekomme manchmal ein GPS als Test von einem sehr bekannten GPS Guru in SA, aber bis jetzt bleibt es immer noch der gute alte 276C für mich, natürlich nur für die Tours! Meine, habe insgesamt 5 auf fünf Fahrzeugen verteilt, sind alle einwandfrei und Spares wie Batterien etc. bekommt man immer noch bei GPS City ohne Probleme!

Natürlich kommt irgendwann mal die Zeit wo man umsteigen muß, aber bis jetzt macht der 276C noch eine
sehr gute Figur ist aber nicht jedermans Sache. Touchscreen ist halt einfacher!

Mein 2011 HZJ 78 ist im Prinzip auch veralterte Technik! 😗
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zuletzt bearbeitet 27. März 2013
172 Beiträge · seit 201127. März 2013 · #9
fermoll schrieb:Unter der Voraussetzung, dass keine Bedingungen vorhanden sind, die ein Smartphone nicht aushalten kann, erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit, € 650,- für solch ein Gerät auszugeben. Meine Alternative habe ich hier dargestellt.Das gilt vor allem, wenn schon ein Smartphone vorhanden ist. Wasser- und stoßfeste Hüllen lassen sich da sicher auch finden. Leider gibt es OZI noch nicht für Iphone.
Der feine Unterschied wurde ja schon in diesem Zitat angesprochen: "Unter der Voraussetzung, dass keine Bedingungen vorhanden sind, die ein Smartphone nicht aushalten kann....."

Eben darum geht es. Die Preisübertreibung wurde ebenfalls schon angesprochen. Eigentlich habe ich nur eine Frage beantwortet. Mir ist es herzlich egal ob sich jemand ein Montana kauft oder sein Smartphone im echten Outdooreinsatz schrottet. Ich möchte auf keinen Fall mehr auf dieses Gerät verzichten.

LG Luigi
zuletzt bearbeitet 27. März 2013
42 Beiträge · seit 201328. März 2013 · #10
Es gibt m.W. genügend Möglichkeiten, Smartphones outdoorgerecht zu verpacken oder sogar outdoorgerechte Geräte. Mein Problem mit G. seit mehr als zehn Jahren ist das Kartenmaterial (. Parallelstrang).
172 Beiträge · seit 201128. März 2013 · #11
Hi fermoll

Ich habe deine Publikation im Explorer Magazin gelesen. Gleich zu Beginn ist folgendes zu lesen: Zitat: "Zu Garmin kann ich nichts beitragen, da ich Garmin nicht benutze".

Hier schreibst du die ganze Zeit über, das ein Smartphone genauso viel kann wie ein Garmin Gerät (in diesem Thread geht es immerhin um das Montana). Wie willst du das wissen wenn du es noch gar nicht versucht hast? Weiters zeigen die Bilder in deinem Bericht immer wieder Geräte, welche in einem Fahrzeug ständig elektrisch versorgt werden. Wie lange hält den der Akku eines Smartphones mit eingeschaltetem GPS Empfänger wenn du es von der Stromversorgung nimmst? Wenn ich da so lese was du alles an Gerätschaften nach Uganda mitschleppen willst die die verschiedenste Software die du dabei zum Einsatz bringst, dann freue ich mich über mein Montana 600, meinem Oregon als Zweitgerät, beide mit installierter OSM Karte und die T4A Afrika gesamt auf SD-Karte.

Grundsätzlich ist es meine Meinung, dass jeder die Hard- und Software verwenden sollte, der er vertraut und die er auch handhaben kann. Mit einem Smartphone würde ich mich aber in einer Gegend ohne Stromversorgung nícht wirklich gut ausgerüstet fühlen, ganz wurscht welche Karten da jetzt drauf sind.

Gruss Luigi
zuletzt bearbeitet 28. März 2013
47 Beiträge · seit 201328. März 2013 · #12
Cruiser schrieb:außer das iPad jetzt mit der neuen T4A App! 😮 :
Wo gibts diese App? Ist hab nur eine 99€ App gesehen, die aber nicht die gleiche Auflösung und Detailgrad haben soll.
Würde mich sehr interessieren.
42 Beiträge · seit 201328. März 2013 · #13
Ich beschäftige mich seit ca. 2001 mit GPS und Navigation zum Wandern und Fahrradfahren, z.B. im Forum Pocketnavigation und bei den Navifriends und habe viele Vergleichsmöglichkeiten gehabt.

PS: Was die Elektrizität anbelangt, haben wohl auch die Landcruiser einen Zigarettenanzünder oder? Für Smartphones gibt es Batteriepacks.

PPS: Der Akku des Triprecorders hält übrigens 28 h und ich habe noch einen Ersatz.
zuletzt bearbeitet 28. März 2013
172 Beiträge · seit 201130. März 2013 · #14
Hallo Fermoli

Schön dass du dich schon so lange mit Navigation beschäftigst. Du weicht aber ständig
vom Thema ab und Swakops Aussage über den Vergleich von Apfel mit Birnen muss ich leider zustimmen.

Also definitiv zu deiner Feststellung, dass ein Smartphone dieselbe Leistung erbringt wie ein hochwertiges GPS Outdoorgerät von Garmin, in diesem Fall ging es um das Garmin Montata der 600er Serie:

Diese Aussage ist meiner Erfahrung nach definitiv falsch.

Ich rate jedem davon ab, sich in unbekannten Gegenden, zB Kaokoland oder Zentralkalahari, auf die Navigationseigenschaften eines Smartphones zu verlassen und somit unter Umständen, die ich niemandem wünsche, sein Überleben von der Leistung eines Telefones abhängig zu machen.

Wer hier bei der Ausrüstung spart der spart am falschen Platz. Ich empfehle hier sogar die Mitnahme eines kompatiblen Ersatzgerätes.

Frohe Ostern
Luigi
zuletzt bearbeitet 30. März 2013
2'530 Beiträge · seit 201102. Apr. 2013 · #15
Jansenbusch schrieb:Wo gibts diese App? Ist hab nur eine 99€ App gesehen, die aber nicht die gleiche Auflösung und Detailgrad haben soll. Würde mich sehr interessieren.
Das ist genau die!! In Bezug auf Auflösung und Detailgrad ist das auch meine Meinung! Leider!

http://www.namibia-forum.ch/forum/36-gps-kommunikation/278376-track4africa-fuer-android-iphone-ipad-verfuegbar.html#281803
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42 Beiträge · seit 201305. Apr. 2013 · #16
Hallo Luigi
Hast Du schon mal mehrere Geräte nebeneinander laufen lassen, um zu so einer Aussage zu kommen? Ich schon, zwar nicht in der Kalahari, sondern in Spanien. Das Problem ist da das Kartenmaterial. Aber dazu komme ich später.

Die Qualität eines Navigationsgerätes hängt zuallererst vom GPS Modul ab. Das ist beim Garmin, egal welches Modell man betrachtet, nicht wesentlich besser als das meines Iphone. Mein Datalogger mit MTK Chipsatz scheint nach Meinung von Kowoma (der hat nun wirklich Ahnung von der Materie) wesentlich empfindlicher zu sein. Wenn ich die Garmin-Seite richtig interpretiere (Vergleich der Geräte), hat der Montana dasselbe GPS Modul wie die Oregons. Im offenen Gelände wie z.B. Savanne ist das aber unerheblich. Ganz anders sieht es im Regenwald aus.

Entscheidend ist das Kartenmaterial. Warum glaubst Du ist die Garmingemeinde so eifrig bei OSM tätig?
Das hat es früher nicht gegeben. Da konnte man nur Garmin Karten verwenden. Deshalb bin ich auf der anderen Schiene gefahren. Von Garmins Kartenmaterial war ich noch nie überzeugt.
Wenn ich mir T4A anschaue, beruht das Material zum einen aus Google Earth , Maps u. OSM , zum anderen aus den Rückmeldungen der Nutzer. Die bieten ihre Karten mittlerweile auch für Iphone an, warum wohl. Am besten kann man in unbekannten Gebieten auf Informationen von Sat-Aufnahmen zurückgreifen. Google Earth und Maps stimmten da in der Vergangenheit oft nicht überein. Allerdings geht das nur da, wo Earth eine genügende Auflösung liefert.

Da ich mein Notebook mit habe, kann ich, was Uganda anbelangt, die Karte von Reiseknowhow auf der einen Seite und Google Earth-Maps bzw. OSM in verschiedenen Auflösungen nebeneinander verwenden. Das geht natürlich nur im Auto mit der Möglichkeit, Spannungswandler zu betreiben. Für abgelegene Gegenden wären sogar russische Karten von Afrika zu verwenden, die früher wohl jeder Afrikareisende benutzt hat. Dazu kommt dann noch Skobbler mit seinen OSM Karten auf dem Iphone, von denen wir zwei Stück mitführen werden, sollten wir die Reise nach Uganda durchführen. Du siehst also, wir sind eigentlich dreifach bestückt, was GPS anbelangt.
Die definitiv falsche Aussage ist die deinige, was GPS Leistung oder Kartenmaterial anbelangt.

PS: Bei einem Iphone oder Spmartphone handelt es sich immerhin um einen ziemlich leistungsfähigen Kleincomputer, mit dem man auch telefonieren kann.
zuletzt bearbeitet 06. Apr. 2013
172 Beiträge · seit 201107. Apr. 2013 · #17
fermoll schrieb:Ein Smartphone oder PDA kann genau so viel wie ein Garmin Montana, wobei ich mir überlegen würde ein Gerät ohne GPS zu verwenden und z.B. einen Triprecorder über Bluetooth mit dem Gerät zu koppeln. Auf diese Weise kann das Smartphone nur bei Bedarf angeschaltet werden. Es erspart die Mitnahme eines weiteren Gerätes. Der Vergleich zwischen Mercedes und Lada ist nun wirklich obsolet.
Hi Fermoll

Es hat keinen Sinn wenn du ständig andere Kriterien ins Spiel bringst. Deine Grundaussage (siehe obiges Zitat) war, dass ein Smartphone genau soviel kann wie ein Garmin Montana und sonst nichts. Hier nun zwei Testberichte die im Gegensatz zu deinem nicht aus dem Jahre 2009 stammen und sich auch tatsächlich auf das Montana und nicht auf das Oregon beziehen:

Test 1

Test 2

...und nun nenne mir ein Smartphone welches diese Spezifikationen aufweist.

Gruss Luigi
zuletzt bearbeitet 07. Apr. 2013
42 Beiträge · seit 201309. Apr. 2013 · #18
Hallo Luigi

Zu Deinen Tests:
Test 1
Beim GPS-Empfänger können wir nur spekulieren. Vermutlich setzt Garmin die gleichen Baugruppen wie bei Oregon und GPSmap 62/78 ein
2. Zitat
Zum Vergleich wurden ein Dakota 20 und GPSmap 62st herangezogen
Hier wird ein Garmin mit zwei anderen verglichen. Bei Kowoma jedoch wird ein Vergleich mit anderen Geräten angewendet. Was meinst Du, welcher aussagekräftiger ist? Aus dem ersten Zitat wird meine Vermutung verstärkt, dass das GPS-Modul des Montana nicht modernisiert wurde.
Im Forum PocketNavigation habe ich schon viele Beiträge geschrieben. Das tue ich deshalb nicht mehr, weil dieses Forum zu kommerziell geworden ist und ich manchmal den Eindruck habe, dass dort die Hersteller das Sagen haben, vor allem auch Garmin. Gerade zu Garmin habe ich viele Sträuße mit einigen Moderatoren ausgefochten. Der Test erscheint mir mehr als Werbung für Garmin. Der hat wenig Aussagekraft. Kowoma ist nicht von Werbung abhängig. Für mich ein absoluter Pluspunkt.

Zum letzten: Ich bringe nicht dauernd neue Kriterien ins Spiel, sondern habe in meinem letzten Beitrag genau vier Punkte herausgearbeitet:

1. Leistungsfähigkeit des GPS-Moduls.
2. Leistungsfähigkeit des Rechners (ein Smartphone ist ein ziemlich leistungsfähiges Gerät). Der steht dem Garmin bestimmt in nichts nach.
3. Funktion der Software
4. Qualität des Kartenmaterials

Um das auf Afrika zu übertragen: Warum bietet T4A die Karten für Smart- u. Iphone an? Wie im anderen Strang zu lesen ist, ist das noch ziemlich neu. Warten wir doch mal einen Vergleich ab.
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2013
172 Beiträge · seit 201128. Juni 2013 · #19
Hallo fermoll!

Ich muss Dir recht geben. Nun werden sich viele die Frage stellen: Kaufe ich mir ein Navi mit dem man telefonieren kann oder ein Handy/Tablett zum navigieren

Bei YouTube ansehen ↗

PS: das vorgestellte Gerät dürfte derzeit nur in den USA erhältlich sein und kostet rund $ 650.-

Gruss Luigi