mutselThemenstarter652 Beiträge · seit 200717. März 2013 · #1
Hallo, wir sind im September zuerst im Caprivi unterwegs und "müssen" danach ins Kaokoveld. Bis Rundu gestaltet sich alles normal. Von Rundu nach Opuwo soll es Hauptsache zügig gehen. Nicht über Etosha. Die Campangebote sind aber auf diese Strecke mager. Am liebsten würden wir im Norden die c45 fahren. Aber irgendwo auf diesen 700 km sollten wir einen Stop einlegen.Ist diese Variante schon mal jemand von euch gefahren egal ob von Ost nach West oder umgekehrt und wo lohnt sich eine Übernachtung?? Bei Thomas Richter finde ich nur das Ondangwa Restcamp. Ca. 470km ab Rundu-wäre ja machbar. Wie gestaltet sich sie Situation auf dieser Strecke am Kunene? Vielleicht eine Missionsstation? Oder auch wild campen? Danke,wenn uns jemand weiterhelfen kann. Viele Grüße Mutsel
Hi, wir waren als wir aus den Caprivi kamen mehrmals bei Grootfontein im www.roysrestcamp.com , da hat es uns sehr gut gefallen.
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
mutselThemenstarter652 Beiträge · seit 200717. März 2013 · #3
Hallo Cecile, Grootfontein nehmen wir bei der Hinreise in den Caprivi, aber von Rundu nach Opuwo wäre Grootfontein ein Umweg. Trotzdem Danke und vielleicht bis Freitag!!!!! Viele Grüße Annette
Wir sind im August 2010 von Rundu zur Kunene River Lodge gefahren. Auf dem Weg dahin sind Unterkünfte wirklich sehr spärlich. Wir haben in einem sehr einfachen Gästehaus übernachtet, nicht beeindruckend aber für eine Übernachtung OK. Npk Recreational Park, die Koordinaten: S17.47406 E16.38755 kurz vor Eenhana an der C45 linke Strassenseite. Von Rundu aus waren das ca. 410 km.
Vielleicht hilft das.
LG Lumela
namiblandy78 Beiträge · seit 200818. März 2013 · #5
Hallo,
eine weitere Möglichkeit wäre von Rundu westl. über über die C45, ca. 25 - 30 km hinter Mpungu zweigt die neu asphaltierte Strasse Richtung Süden über Tsintsabis und Tsumeb ab. Dann böte sich z.B. das Treesleeper Camp in Tsintsabis oder, urbaner, etwas hier in Tsumeb zum übernachten an. Angeblich fehlt nur noch ein Zwischenstück von ca. 20 Km, welches noch Baustelle ist. Aber nächste Woche Freitag geht es für uns wieder in den Caprivi 🤩 - wir werden die neue Straße fahren. Werde dann über Zustand und Fahrzeit (Tsumeb-Rundu) berichten.
Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
Natürlich ist der zentrale Norden nicht so zugepflastert mit Touristen-Unterkünften wie etwa das Gebiet südlich der Etoscha oder beim Sossusvlei. Nichtsdestotrotz gibt es in letzter Zeit eine Reihe Unterkünfte, die etwas besser sein sollen, als das Standardmäßige City-Hotel in Oshakati, Ondangwa, Outapi etc.
Letztes Jahr hat die Ongula Traditional Village Lodge eräffnet. Ich war noch nicht da, habe aber gehört, dass das gut sein soll. Die Fotos auf deren Website, wie die komplette Website selbst sehen auch gut aus, die Reservierungsabteilung wirkt aufgeräumt. Antworten schnell auf Emails, etc. Außerdem liegt diese Lodge strategisch sehr gut genau zwischen Rundu und dem Kaokoveld.
Ich würde das Sossusvlei eher als mitten im Nirgendwo bezeichnen. Aber du hast Recht, billig ist das Ongula nicht gerade. Mich würde sehr interessieren, wie das da oben so ist.
namiblandy78 Beiträge · seit 200818. März 2013 · #9
Hi,
jetzt driften wir hier voll vom Thema ab!
Wir hatten uns sowieso mal für einen freien Sonntag vorgenommen, die Runde Tsintsabis, Eenhana, Ondangwa, Tsumeb zu fahren. Jetzt mit der neuen Straße erschließen sich ganz andere Ziele im Norden - werde dann mal einen Schwenk zu Ongula machen und berichten...
Denke, da muß man auch vorbei schauen, solange es neu ist...
Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200618. März 2013 · #10
Also vor 2 Jahren war die C45 noch eine riesige Baustelle, bin gespannt wie es nun ausschaut. Die Strecke Ondangwa nach Rundu ist in einem Tag problemlos zu machen (auch umgekehrt, trotz der Verlangsamung durch die Baustellenausweichungen sind wir 1 Stunde nach Sonnenuntergang angekommen.
Sebastian hat recht, es in Ondangwa gibt es zahlreiche UNterkünfte. Ihr müsst einfach nur an der Hauptstraße Ausschau halten.
Joerg3'175 Beiträge · seit 200618. März 2013 · #11
Von Rundu aus Richtung Ovamboland fahrend , kommt 10km nach dem Nkurenkuru abdreh das Schild : Mpungu 40 km da kann man nach rechts auf eine kleine pad eindrehen an einer Schule vorbeifahren bis ein Pfeil nach rechts zeigt , da gehts zu der sehe schoenen Campsite Simanya Falls!
In Nkurenkuru gibts ein nagelneues Gaestehaus, leider weis ich keinen Namen und keine Kontaktdetails
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
mutselThemenstarter652 Beiträge · seit 200718. März 2013 · #12
Hallo Jörg ,Campsite Simanya Falls die haben wir schon notiert, nachdem du uns das schon einmal vorgeschlagen hast. Dort möchten wir uns vom Pizzaessen in Rundu ausruhen. Dann müssen aber km werden,damit wir im Kaokoveld ankommen. Ondangwa wie Konno vorschlägt oder Lumela,das erscheint schon ein Ziel für uns. Wir werden das mal ins Auge fassen. Mehr wie 2 Tage zwischen Rundu und Opuwo sollen es nach Möglichkeit nicht werden. Danke euch Allen und viele Grüße Annette
TOtokoloshe66 Beiträge · seit 201020. März 2013 · #13
Hallo, noch 2 Ergaenzungen meinerseits: Fuer die Stecke Ondangwa - Eenhana - Rundu empfehle ich zwischen Ondangwa und Eenhana die dirtroad M121/D3622 zu benutzen. Man erspart sich von Omuthia kommend die Durchfahrt durch Ondangwa und auch sonst einige Taxis/LKWs auf dem Weg zur Angolanischen Grenze...
Wenn in der Gegend von Eenhana uebernachtet werden soll wuerde ich NPK nicht mehr empfehlen, ist ziemlich heruntergewirtschaftet. Ich wuerde Monte Carlo Guesthouse in Eenhana empfehlen, von dort kann man auch noch abends die "Stadt" zu Fuss erkunden (Bierchen trinken)...
Gruesse, Tokoloshe
otji200917 Beiträge · seit 201120. März 2013 · #14
Hallihallo,
wir sind im November 2012 die Strecke Opuwo - Ondangwa - Eenhana - Rundu gefahren, mit Zwischenstopp in Nakambale (Olukonda NM). Dort haben wir auf dem Campingplatz genächtigt (50 N$ ppp) - sehr einfach, aber Strom und akzeptable Sanitäreinrichtungen sind vorhanden. Für die Tour fanden wir die Zweiteilung an dieser Stelle optimal, man sollte also schon in und um Ondangwa/Oshakati Ausschau halten, dann sind die Etappen locker zu fahren. Aber da gibt es, wie schon geschrieben wurde, genügend Unterkünfte.
Die B10 über Eenhana fanden wir landschaftlich wirklich sehr schön (obwohl das ja bekanntlich im Auge des Betrachters liegt), besonders, als es dann ab Nkurenkuru näher an den Okavango ging. Und topfeben asphaltiert dazu 😉.