Rundreise Namibia - Botswana

11 Antworten · 2'207 Aufrufe · gestartet 14. März 2013 von _Thias_
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Themenstarter26 Beiträge · seit 201314. März 2013 · #1
Hallo Liebes Namibia – Forum,

Wir planen ab November diesen Jahres einen insgesamt ca. 6 monatigen Trip ins südliche Afrika.
Start in Madagaskar (3 Monate, Mitarbeit bei einem sozialen Projekt), danach weiter nach Südafrika für ca. 4 Wochen.
Ab Frühjahr 2014 soll das dann mit einer ca. 2 – monatige Tour durch Namibia und Botswana abschließen! Und bei
unseren Vorbereitungen sind uns da noch so einige Fragen gekommen, vielleicht kann uns hier jemand helfen 🙂


Unsere „momentan“ geplante Tour lautet wie folgt.

Madagaskar auf Johannesburg.
Johannesburg über Krüger Nationalpark auf Mozambique bis Inhambane.
Inhambane über Swasiland zurück auf Johannesburg.
Johannesburg mit evtl. Zug oder Bus bis Port Elizabeth und dann die Garden Route bis Cape Town.
Cape Town mit dem Bus / Zug auf Windhoek.
Ab Windhoek eine Rundreise über Sossusvlei – Walfischbucht – Swakopmund – Etosha - Victoria Falls (über Sambia oder Simbabwe?) - Okavangadelta -
Makgadikgadi Pans National – Kalahari - Windhoek


Kann jemand einen guten und günstigen Mietwagenvermieter empfehlen? Wir haben schon einige Angebote eingeholt, jedoch liegen bei den Tagespreisen und den sonstigen Leistungen Welten dazwischen und deshalb hatten wir auf eine „Empfehlung“ gehofft. Das Fahrzeug sollte ein Double Cap sein für 4 Personen.
Eine Überlegung von uns war auch, die geplante Route ab Johannesburg zu fahren, aber die Mietwagenpreise gehen ja dann ins unermessliche evtl. kauf für ein Fahrzeug würde auch eine Option sein, aber es ist schwierig ein „kostengünstiges“ Fahrzeug zu finden. Grundsätzlich wollen wir auf Campingplatzen verweilen, da wir es so intensiv wie möglich erleben möchten und es natürlich auch eine Kostenfrage ist jeden Tag in einem Hotel abzusteigen.


Ist hier schon mal jemand mit dem Bus von Johannesburg auf Port Elizabeth und von Kapstadt nach Windhoek gefahren?

Kennt jemand einen privaten Farmbetreiber, welcher „Praktikumsplätze“ anbietet? Also Mitarbeit auf dem Feld / Hof / … und als Gegenleistung Kost / Logis? Wir wissen, dass dafür offiziell ein bestimmtes Visum nötig ist und dieses sehr schwer zu bekommen ist, da diese Arbeiten auch von den Einheimischen ausgeführt werden kann.
Aber vielleicht hat doch jemand schon Erfahrungen gemacht (ohne den bürokratischen Schnickschnack und evtl. für ein paar Tage)

Für unsere geplante Route: reicht uns ein normales Handy oder sollten wir uns ein SatPhone zumieten? Wie ist das denn mit der Netzabdeckung?

Kann jemand Aussagen über die Wasserstände im Okawango Delta im März machen? Laut einigen Autovermieter raten diese den Besuch des Deltas wegen evtl. Wassermassen ab, nicht dass das Buschtaxi zum U-Boot wird und die Reisekasse mit einem fünf stelligen Betrag durch das versenken des Autos gesprengt wird.

Von unserer Ärztin wurde uns empfohlen, die kompletten 6 Monate eine Malaria Medikament einzunehmen? Hat das schon mal jemand gemacht?
Ich habe gelesen, dass z.B. Malarone nicht länger als 1 Monat genommen werden darf.

Wie machen wir es am besten mit dem Geld bei so einer langen Reise?
Haben bis jetzt zwei prepaid Kreditkarten, wollen dann etwas Geld am Mann tragen und für den Notfall etwas Geld im Auto verstecken und sonst so oft wie möglich mit den Karten Geld abheben

Weiß vielleicht jemand eine günstige Flugverbindung von Madagaskar auf Südafrika?

Gibt es eine Übersicht mit Campingplätzen / Farmen und den dazugehörigen Preisen?


Vielen Dank für eure Hilfe

Sind jetzt schon ganz voller Vorfreude auf unsere Reise 🤩
Www.thitipa.de
Gast14. März 2013 · #2
Hallo,
_Thias_ schrieb:Kann jemand einen guten und günstigen Mietwagenvermieter empfehlen?
In der Nebensaison sind ab Windhoek die Preise von ASCO kaum zu toppen (sofern man Preise für junge Fahrzeuge vergleicht)
Ggf. auch ein älteres Fahrzeug bei Kalahari Car Hire anfragen.
http://ascocarhire.com/
http://www.kalaharicarhire.com/pricelist2.html
_Thias_ schrieb:Ist hier schon mal jemand mit dem Bus von Johannesburg auf Port Elizabeth und von Kapstadt nach Windhoek gefahren?
Ich hatte den Bedarf noch nicht, hätte aber wenig Bauchschmerzen, das mit Intercape zu machen, wenn es denn keine brauchbaren Flugtickets gibt.
http://www.intercape.co.za

Ihr seid dann während der Regenzeit unterwegs. Wie Regen, Wassermassen und die Befahrbarkeit einzelner Strecken in dem Jahr dann konkret ausfallen, kann Dir keiner zuverlässig vorhersagen. Es droht nicht nur im Okavango Delta Ungemach, sondern auch auf anderen Strecken. In der Zeit kann man z.B. die Magadikgadi Pans/Kubu Island häufiger nicht erreichen. Aber wenn man mehrere Monate unterwegs ist (Neid!), dann ist man ja auch etwas flexibler.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 14. März 2013
Themenstarter26 Beiträge · seit 201314. März 2013 · #3
Hallo Guido,

danke für deine Antwort.

Wie sind die Erfahrungen so mit asco? Gibt es irgendwelche Probleme?
Von HH habe ich schon gehört und der soll ja sehr nett und zuverlässig sein.

Gut wenn ich für einen günstigen Inlandsflug fast 150,00 € pro Person ausgeben muss und als Alternative Bus / Bahn habe wo eine fahrt 30 € pro Person kostet ist es natürlich zu überlegen ob nicht das genutzt werden soll. Mal abgesehen von dem Abenteuer Zug / Bus zu fahren und noch etwas von der Landschaft zu sehen.

Wie muss ich mir das vorstellen?
Bei den Wassermassen sind die ganzen Straßen unter Wasser und können nicht mehr befahren werden?
Verschwindet das nach einigen Tagen wieder oder bleibt das Wochen?
Gibt es eine Art Umfahrungsroute um das Delta trotzdem zu bewundern ohne in das innere zu fahren und dem Wasser ausgeliefert zu sein?

Danke
Www.thitipa.de
3'080 Beiträge · seit 200915. März 2013 · #4
Hallo Thias,

ohne den bürokratischen Schnickschnack läuft in Afrika wenig, Campingplätze im Okavangodelta kosten pro Person 50 USD pro Nacht und müssen ca. ein Jahr im voraus gebucht werden.

Gegen Visumsgesetze zu verstossen ist kein Kavaliersdelikt.

Ein normales Handy reicht, nur im Delta hast du keinen Empfang.

Zu Malaria möchte ich Eurer Ärztin ja nicht zu nahe treten aber in Kapstadt und an der Gardenroute sowie im größten Teil Namibias gibt es keine Malaria, da würde ich mal google bemühen und eine entsprechende Karte studieren.

Wenn du das Delta sehen möchtest bringt es wenig drumrum zu fahren, da musst du schon reinfahren und das geht bei Hochwasser nur schwerlich.

Zum Thema Geld, besorgt euch die Postsparcard, damit kannst du bis zu 10x kostenlos Bargeld abheben im Ausland. Funktioniert an fast allen ATMs.

Grundsätzlich stellt sich die Frage nach dem Mietwagen, wenn du drei oder viermal einen anmietest such dir einen Vermieter bei dem du das kombinieren kannst, sonst hast du keinen Vorteil einer Langzeitmiete. Kauf eines Fahrzeugs wäre eine Option, es gibt Anbieter die eine Rückkaufgarantie anbieten.

Zu den Campingplätzen, es gibt zwei Listen, Trummi und die von Richter, links findest du hier unter camping.

Viel Spaß bei der weiteren Planung.

lg sasowewi
1'287 Beiträge · seit 200815. März 2013 · #5
Hallo Thias,

also hast Du den Weg vom anderen Forum hierher gefunden. Gut!

Zum Thema Malaria gibt es hier sehr kontroverse Diskussionen. Da Ihr aber anscheinend ein begrenztes Budget habt, solltet Ihr Euch mal ausrechnen, was 6 Monate Profilaxe kosten würden.
Aber wie Sasowewi schon schrieb, seit Ihr auf keinen Fall 6 Monate im Malariagebiet.

Zum Geld hat sich für uns bewährt ein bisschen Bargeld in US$ mitzunehmen, da man dies eigentlich zur Not überall als Zahlungsmittel nehmen kann. In Botswana, Südafrika und Namibia ist aber eine passende Geldkarte vollkommen ausreichend. Alternativ zu Postbankkarte geht auch DKB Visa, mit der zahlt man keine Gebühren für die Abhebungen und kriegt Geld zum tagesaktuellen Umtauschkurs.


Viel Spaß bei der Planung
Gruß
Carl (aka Jean Reno)
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Themenstarter26 Beiträge · seit 201315. März 2013 · #6
Hey

Vielen Dank für die Info.

Wie sieht es dann im Makgadikgadi Park aus?
Besteht hier die Möglichkeit einen wasserfreien Platz ohne Vorbuchung zu erhalten?

Darf ich in der Kalahari auch Wildcampen? Oder muss ich dort auch einen Campingplatz anfahren?

Thema Malaria: Unsere Ärztin meinte, dass wir das Mittel ja schon Tage vor unserer Reise und eben noch ein paar Wochen danach einnehmen müssen, und da wir ja von Madagaskar kommen, dann eben in den Krüger fahren und in Nord-Namibia unterwegs sind (immer wieder mal Malariagebiete) lohnt es sich nicht das Mittel abzusetzen.
Mir ist das auch komisch vorgekommen und vom Preis brauchen wir gar erst nicht zu sprechen 🤩
Wir haben schon Vorsorge getroffen, ein Moskitonetz, Antimückenspray (No Bi..), helle lange Kleidung und Stand-by Mittel. Ich bin mir auch am überlegen ein Malariaschnelltest zu kaufen.

Wir bzw. ich hab eine VISA von der DKB Bank und dazu eben zwei prepaid Kreditkarten.

@Sasowewi
Welche Anbieter bieten die Rückkaufgarantie an?
Lohnt sich das überhaupt?
Bei dieser Variante habe ich halt niemanden der bei einer Panne helfen würde!?

Als Vermieter habe ich momentan 3 Stück (Nambozi, Kalahari; Value).Hier werden wir ein Fahrzeug für die Langzeitmiete von 60 Tagen anmieten, leider bestand nicht die Möglichkeit mit einem anderen Mieter das Fahrzeug erst für den Krüger / Mozambique und dann für Namibia anzumieten.
Daher müssen wir jetzt auf zwei verschiedene Vermieter zurückgreifen.

Da wir ein begrenztes Budget haben (wie Carl bereits festgestellt hat 🙂 ) suchen wir auf unserer Route nach günstigen Campingplätze B & B oder Farmen.
Daher wollen wir auch mit dem Bus / Zug bestimmte Teile der Reise zurücklegen und nicht auf die Inlandsflüge zurückgreifen.
Www.thitipa.de
3'080 Beiträge · seit 200915. März 2013 · #7
Hallo Thias,

in keinem Nationalpark darft du wild campen, dafür sind es ja Nationalparks.

Die Begriffe "Botswana" und "günstig" schließen sich generell aus, Botswana ist ein Hochpreis-Land, schon immer gewesen. Wenn ihr ein begrenztes Budget habt das Inlandsflüge ausschliesst würde ich erstmal eine grobe Route gerade für Botswana ausarbeiten, dann die Preise prüfen und das ganze dann mit dem Budget gegenchecken. Ich fürchte da wird sich dann ein Teil erledigen.

Wenn Ihr für den malariafreien Teil auf Medikamente verzichtet wäre bestimmt auch ein Inlandsflug drin. Malaria tritt erst 14 Tage nach der Infektion auf, den Schnelltest würde ich mir sparen, die Gesundheitsversorgung ist eigentlich vor Ort ausreichend.

Was ihr aber in jedem Fall klären solltet ist euer Versicherungsschutz, da kann man schnel unangenehme Überraschungen erleben was die Dauer des Versicherungsschutzes angeht.

Erkundige dich bei deinen Autovermietern wer einen Vor-Ort-Serive in Botswana anbietet, diesen Luxus leisten sich die wenigsten weil es sich nur für große Firmen rechnet. Klär auch ob du mit den Autos nach Mozambique fahren darfst, da gibt es erst recht keine Pannenhilfe...

lg sasowewi
1'287 Beiträge · seit 200815. März 2013 · #8
_Thias_ schrieb:

Wie sieht es dann im Makgadikgadi Park aus?
Besteht hier die Möglichkeit einen wasserfreien Platz ohne Vorbuchung zu erhalten?

Darf ich in der Kalahari auch Wildcampen? Oder muss ich dort auch einen Campingplatz anfahren?

Hallo Thias,

also in den National Parks Botswanas musst Du zum einen Eintritt zahlen und auf den vorgesehenen Campingstellen, das sind oft nur markierte Plätze in der Landschaft ohne irgendwelche Facilities campen. Je nach Jahreszeit und Saison kriegt man auch Plätze bei den Ranger bei der Einfahrt. Prinzipiell ist eine Vorbuchung immer gern gesehen. Ihr könnt auch in in einem der Büros von DWNP für ein paar Tage im Voraus buchen. Es besteht immer die Gefahr, dass alles besetzt ist. Zum Teil sind die Anfahrten zu den Parks sehr lang, daher ist es beruhigend zu wissen, dass man auch bleiben darf.
Eine Selbsdarstellung des DWNP und Kontakdaten findest Du hier.

Ansonsten kannst Du sicher auch wild campen, es empfiehlt sich aber immer vor Ort die Leute zu fragen. Es gibt auch ausserhalb der National Parks sog. Consession Gebiete, wo die Community berechtigt ist, für das Campen eine Gebühr zu verlangen. Die ist meist überschaubar, wir haben letztes Jahr ca. 17 Euro pro Nacht für zwei Leute, Auto und Wohnwagen gezahlt.

Antimoskito Spray kauft man besser vor Ort, funktioniert und ist viel billiger.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 15. März 2013
Themenstarter26 Beiträge · seit 201318. März 2013 · #9
Vielen Dank erstmal für eure Tipps!

Wir fangen ja gerade erst an unsere Route zu planen – also ungefähre Tour, was wollen wir sehen, welche Camps gibt es auf der Strecke, etc... Eben natürlich auch weil wir ein begrenztes Budget haben wollen wir so oft wie möglich auf Campingplätze übernachten. Die Inlandsflüge würden wir deshalb nicht komplett ausschließen – aber wenn man dann die Preisunterschiede sieht, dann überlegt man doch, ob eben nicht eine Zug/ Busfahrt möglich wäre, um das dadurch gesparte Geld anderweitig einzusetzen. Und für unsere Planung haben wir schon einige Hilfe bekommen –VIELEN DANK!!!

In den Nationalparks ist Wild Camping nicht erlaubt, kann ich verstehen aber wie sieht es ausserhalb der Parks aus?
Wenn wir z.B. eine geplante Strecke nicht schaffen und es wird dunkel, kann ich dann einfach etwas abgelegen von einer Strasse mein Camp aufschlagen?

Bzgl Versicherungsschutz: da haben wir schon ersten Kontakt mit zwei Krankenversicherungen (DKV und Hanse Merkur) aufgenommen, welche spezielle Langzeit-Auslands-Versicherungen anbieten. Könnt ihr denn noch einen Versicherungsanbieter empfehlen?

Wir werden demnächst nochmals bei einem anderen Tropenarzt einen Termin ausmachen – mal sehen, was uns dort empfohlen wird!

Kann von euch jemand einen guten Anbieter für 4x4 mit Campingausrüstung (z.B. wie HH oder Nambozi) in Johannesburg empfehlen?
Benötigen ja noch einen 4x4 für Krüger Park und Mosambique.

Anbei auch unsere „momentan“ geplante Route für die 60 Tage.
Vielleicht hat der ein oder andere noch einen Tipp zur Erweiterung der Route, für Sehenswürdigkeiten oder einen schönen Campingplatz.

Danke.
Www.thitipa.de
zuletzt bearbeitet 18. März 2013
Themenstarter26 Beiträge · seit 201318. März 2013 · #10
Kann leider die Bilder nicht hochladen 🙄
Www.thitipa.de
zuletzt bearbeitet 18. März 2013
78 Beiträge · seit 200818. März 2013 · #11
Hallo Thias,

mach dich bitte nicht verrückt mit der Malaria Prophylaxe. Wir leben nun schon seit 6 Jahren im Norden Namibias, hätten also, um den Empfehlungen dt. Ärzte zu folgen, seit 6 Jahren Medikamente mampfen müssen...?!

Also ruhig bleiben, sich weitestgehend vor Mücken schützen und Malaria vor ort behandeln, wenn es überhaupt dazu kommen sollte. Meine Frau ist Apothekerin hier im Land und empfiehlt auch diese Handhabung, da Malaria-Medikamente hier wes. effektiver sind, und vorbeugende Medikationen häufig die eig. Symptome verschleiern. Verhängnisvoll, meine ich.

Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
Themenstarter26 Beiträge · seit 201319. März 2013 · #12
Hallo Jens,
danke für deine Antwort.
Aus diesem Grund habe ich nun einen Termin im Tropeninstitut in München ausgemacht und höre mir mal Ihre Aussage dort an.

Das Problem ist ja jetzt nicht unbedingt Namibia, sondern eher Madagaskar, da sind wir ja vorher schon drei Monate bevor wir über Südafrika nach Namibia reisen.
Wir haben schon einige Vorbereitungen getroffen wie z.B. helle Kleidung, Mückennetz usw.
Kannst du mir sagen welche Medikamente das so sind?
Ich habe von Artemisia gelesen, das ist auf pflanzlicher Basis (in Deutschland nicht erhältlich) und soll das Immunsystem stärken.

Gruß Thias
Www.thitipa.de