Aus:
http://www.tagesschau.de/ausland/artenschutzkonferenz114.html
"Rund 25.000 Elefanten werden jedes Jahr vor allem in Afrika gewildert - getötet wegen des Elfenbeins. Damit ist sein Ende, das Aussterben des Afrikanischen Elefanten, absehbar. Der Schutz des Tieres war bereits einmal im Washingtoner Artenschutzabkommen streng geregelt, sagt Sandra Altherr, die für Pro Wildlife in Bangkok ist: "Seit 1997 ist das ehemals strenge Handelsverbot für Elfenbein gelockert worden, und wir haben inzwischen wieder ein Ausmaß von Wilderei und Elfenbeinschmuggel, wie wir das seit Jahrzehnten nicht erlebt haben", sagt sie.
In 20 Jahren keine Elefanten mehr?
Das Ende des Elefanten lässt sich ausrechnen, meint Patrick Omondi vom Kenya Wildlife Service: "Wir wollen natürlich lebende, und keine toten Elefanten", so Omondi. "Wenn das gegenwärtige Wildern so weiter geht, dann gibt es in zwanzig Jahren keine Elefanten mehr und auch kein Elfenbein mehr zu verkaufen."
Grundsätzlich, so dachten zumindest die Mitgliedsstaaten des Artenschutzabkommens, könne ein geregelter Elfenbeinhandel bei gut geschützten Elefantenbeständen möglich sein, erklärt Shelly Waterland von der Born Free Foundation: "Es gab einige Beispiele für Genehmigungen, das haben wir damals Test-Verkäufe von Elfenbein genannt, 1999 und 2008. Letztlich aber hat sich die Situation seitdem dramatisch verschlechtert."
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http://www.tagesschau.de/ausland/artenschutzkonferenz114.html
"Rund 25.000 Elefanten werden jedes Jahr vor allem in Afrika gewildert - getötet wegen des Elfenbeins. Damit ist sein Ende, das Aussterben des Afrikanischen Elefanten, absehbar. Der Schutz des Tieres war bereits einmal im Washingtoner Artenschutzabkommen streng geregelt, sagt Sandra Altherr, die für Pro Wildlife in Bangkok ist: "Seit 1997 ist das ehemals strenge Handelsverbot für Elfenbein gelockert worden, und wir haben inzwischen wieder ein Ausmaß von Wilderei und Elfenbeinschmuggel, wie wir das seit Jahrzehnten nicht erlebt haben", sagt sie.
In 20 Jahren keine Elefanten mehr?
Das Ende des Elefanten lässt sich ausrechnen, meint Patrick Omondi vom Kenya Wildlife Service: "Wir wollen natürlich lebende, und keine toten Elefanten", so Omondi. "Wenn das gegenwärtige Wildern so weiter geht, dann gibt es in zwanzig Jahren keine Elefanten mehr und auch kein Elfenbein mehr zu verkaufen."
Grundsätzlich, so dachten zumindest die Mitgliedsstaaten des Artenschutzabkommens, könne ein geregelter Elfenbeinhandel bei gut geschützten Elefantenbeständen möglich sein, erklärt Shelly Waterland von der Born Free Foundation: "Es gab einige Beispiele für Genehmigungen, das haben wir damals Test-Verkäufe von Elfenbein genannt, 1999 und 2008. Letztlich aber hat sich die Situation seitdem dramatisch verschlechtert."
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