STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #1
Hallo Namibiareisende,
nun muss ich wohl doch ran,obwohl ich ein Schreibmuffel bin. Aber der freundliche Umgang und die vielen Tipps von all den Usern veranlassen mich einen kleinen Bericht zu verfassen(hoffentlich klappst´s)
17.1.13 Abflug mit Air Namibia und einer freien 4er Reihe zu Schlafen 18.1.13 Übernahme unserem kleinen Susuki Jimny bei Asco Car Übernachtung in Oanob Lake Resort das sich aus Windhoek in nur einer Stunde anfahen lässt.
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #2
Weiter geht´s zum Bagatelle Kalahari Ranch das wohl zu den schönsten und auch gleich teuersten Unterkünften zählt,aber jeden Cent wert ist.
Alleine mit dem Fahrer ging es auf eine zwei Stunden Safari mit anschließendem Sundowner auf einer roten Düne.
In Bagatelle gab es einen handzahmen Springbock der mit Gardena Equipment versehen war.
Die dortigen Gepardenschau ist nicht Jedermanns Sache.
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #3
Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir in der Ababis Guestfarm,dort waren wir die einzigen Gäste und der Pool hatte 29 Grad Wassertemperatur;-)) Die Farm wird von einem deutschen Paar bewirtschaftet und hat unglaubliche 31.000 ha. !!!!
Da wir beide eher zu den Ausschlaftypen zählen,haben wir Soussusvlei auf die zweite Tageshälfte verlegt. Dort angekommen waren wieder mal alleine und hatten die Dünen nur für uns.
Der Sand war höllisch heiß,doch es war es wert die Düne zu erklimmen. Auch die Anfahrt in´s Vlei hatte vom kleinen Allrad einiges abverlangt,dieser kam auch in´s Schwitzen. Am Abend in Ababis wurden wir mit klasse Wildsteak´s und Boerewors verwöhnt,dazu ein paar leckere Windoek Draught.
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #4
Nach zwei wunderbaren Tagen in der Naukluft fuhren wir auf schlechten Pad´s nach Swakopmund. Dort mussten wir das Schloss der Hecktüre ausbauen lassen,der Sand hatte den Mechanismus derart zugesetzt, dass sich die Türe nicht mehr öffnen ließ,Asco hatte mir eine ansässige Werkstatt angewiesen. Dies und der Blinker,der hin und wieder aussetzte, waren die einzigen Defekte. In Meikes Guesthous waren wir sehr gut aufgehoben.
In Henties Bay war Fliegen angesagt.
Henties Bay.
Über Uis ging´s zur Weißen Dame die eigentlich keine ist.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200907. Feb. 2013 · #5
Obwohl Frühaufsteher, bevorzuge ich das Sossusvlei auch am Nachmittag und Abend. Es ist viel leerer und das Licht ist "weicher" als am Morgen.
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #6
Das Oppi Koppi in Kamanjab wird von einer sehr freundlichen belgischen Familie geführt,dort gab´s Stachelschweinfütterung die jeden Abend stattfindet. Am nächsten Morgen fuhren wir zum Himbadorf bei der Farm Gelbingen,weiter nach Etosha Okaukuejo,diese hatten noch viele Bungis am Wasserloch frei.
Bungalow Oppi Koppi.
Fast überfahren,er war noch im Grasmodus:-)) Im Strassenmodus fast unsichtbar,die armen Tiere.
Etosha.
Etosha. Etosha.
Etosha.
Etosha.
bounce198398 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #7
Stoffflieger schrieb:In Bagatelle gab es einen handzahmen Springbock der mit Gardena Equipment versehen war.
Uiiiiii, der Skinky 😁 Der ist mir ans Herz gewachsen... Wir hatten den Bushmen's Walk gemacht, und der Springbock hatte uns gesucht. Als er uns dann endlich gefunden hatte, hat er erstmal einen Freudentanz aufgeführt 😄 Das war echt süß...
Wir hätten im Etosha auch beinahe so ein Chamäleon überfahren... Das war auch noch im (giftgrünen) Gras-Modus 😉
Supertolle Bilder übrigens!!
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #8
Zwei Tage Etosha waren für uns genug,die Fahrt ging nach Halali,dort wurde das Wasser am Pool für Strassenbauarbeiten abgepumpt:( In Tsumeb überraschte uns das Minienhotel,dort war die Zeit einfach stehen geblieben,auch das dortige Museum hatte Zeit für eine persönliche Führung,Geschichte bis zum Abwinken.
Minenhotel. Museum. In Tsumeb bekamen wir den Tip nach Rundu zu fahren,die Grenzstadt ist das Einkaufszentrum für Angolaner, die in Massen über den Okavango zum shoppen rüber machen. Die Stadt ist nicht unbedingt sehenswert,aber die Fahrt dorthin auf jeden Fall. Jenseits der sogenannten Veterinärgrenze bekommt man ein wenig das schwarze Afrika mit.
Okavango.
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201207. Feb. 2013 · #9
In Otjiwarongo kamen wir im KaMaKu unter,der freundliche österreichische Gastgeber hatte sehr schöne Zimmer und ein tolles Frühstück parat. Die Dinosaurierspuren auf dem Weg nach Omaruru haben wir uns auch noch angeschaut,dort kann mann sich gut vorstellen, dass diese Riesenhühner existiert haben.
In Omaruru ist das Kashana die erste Adresse,im Wohnen und Essen,eine echter Geheimtipp und nicht zu teuer. Kashana. Omaruru. Kid´s in Omaruru.
doschae199 Beiträge · seit 201107. Feb. 2013 · #10
schöne fotos, danke fürs teilhaben.... der springbock war 2009 auch schon in bagatelle...wie lange leben so antilopen eigentlich?
piscator1'483 Beiträge · seit 200907. Feb. 2013 · #11
Hi Stoffflieger, danke für die Bilder, aber du solltest nicht so übertreiben: Der springbock hatte doch keine Gardenateile über den Hörnern. Das war doch echt Afrika! Habt ihr auch den Oryx mit den halben Spießen bewundert?
Hallo, was ist das denn? Super Bilder, richtig kräftige Farben! Toll. Da lasse ich mich aber inspirieren! Mach weiter so. Blöde Frage von einem Amateurfotografen: Welche Ausrüstung nutzt Du? Bitte weitermachen! Danke, Marcus
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201208. Feb. 2013 · #13
Hallo,
danke für´s feedback, den verschrammten Oryx hatten ich auch gesehen, Die Bilder sind mit einer Nikon D 80,und verschiedenen Objektiven gemacht worden 17-55mm 2,8 80-200mm 2,8 und ein Tele 300mm 4er Lichtstärke. Die kräftigen Farben,die gerade im Himmel-Wolken(Kontrast) oder Pool zu sehen sind,führen auf den Polfilter zurück.
Grüße Georg
STStofffliegerThemenstarter47 Beiträge · seit 201208. Feb. 2013 · #14
Das waren nun 17 Tage in Namibia,es war einer meiner schönsten Reisen, vor allem sehr entspannend und ruhig,selbst das Autofahren machte wieder Spass! Auch das sehr gute Essen,besonders in Windhoek bei dem Portugiesen hat uns gefallen. Kalahari. Kalahari.
Kalahari.
Soussusvei Canyon
Soussusvlei Düne 45
Auch beim Rückflug wieder eine freie 4er Sitzreihe,da hat der Tankstopp in Angola mich wenig gejuckt;-))