ronald65Themenstarter48 Beiträge · seit 201202. Feb. 2013 · #1Ende Februar bis Mitte März findet mein Namibia-Camping-Urlaub statt. Flug ist gebucht und der 4WD mit dem Dachzelt. Mehr aber auch nicht. Geplant ist eigentlich die mehr oder weniger typische Namibia-Tour mit Fishriver, Etosha, Swakopmund, Sousouvlei, etc.
Ursprünglch wollte ich eigentlich zuerst von Windhoek Richtung Norden fahren und die Tour quasi gegen den Uhrzeigersinn fahren. Inzwischen überlege ich mir aber erst Richtung Süden und damit mit dem Uhrzeigersinn zu touren.
Dazu motiviert mich vor allem die Überlegung, dass ich Ende der Regenzeit unterwegs bin. Und da der Norden regenreicher ist als der Süden, wäre vielleicht erst der Weg Richtung Süden sinnvoller? Aber da gibt es sicher noch andere Aspekte, die für diese Fragestellung Relevanz haben. Bestimmte Routen sind sicherlich reizvoller, wenn man sie in einer bestimmten Richtung fährt.
Wie sind Eure Erfahrungen hierzu?
Travelboy705 Beiträge · seit 201002. Feb. 2013 · #2Hallo Ronald,
eine schöne Tour habt ihr da vor.
Links- oder Rechts herum wurde hier auch schon diskutiert. Die klassischen Touren gehen meistens im Uhrzeigersinn - also erst der Süden und dann der Norden. Hat auch den Vorteil, dass die Etosha als Highlight am Ende der Reise liegt.
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Burschi4'140 Beiträge · seit 200903. Feb. 2013 · #3Hallo Ronald,
ich bin die Tour auch schon mehrfach gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Zum einen, weil ich es einfach nicht erwarten konnte, die Tiere in der Etoscha zu sehen (so war dann der erste "Erwartungsstress" schon weg und ich konnte den Rest entspannter angehen 🙂 ) und zum anderen, weil man bei der Fahrt in den Süden eine etwas bessere Beleuchtung der Landschaft hat und so auf interessante Fotomotive schneller aufmerksam wird. Die Sonne steht ja bekanntermaßen im Norden, auch wenn der Einfallswinkel zur Mittagszeit ziemlich steil ist, macht es doch etwas aus.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200903. Feb. 2013 · #4Hallo Ronald,
wir fahren dieses Jahr entgegen dem Uhrzeigersinn. Ein Grund hat Burschi geschrieben, das Licht.
Aber auch weil wie Anfang der kleinen Regenzeit unterwegs sind und noch viele Tiere im Etosha beobachten möchten.
Je später (Febr./März) du in den Etosha fährst desto grüner ist es und im Dickicht sieht man die Tiere schlechter.
Liebe Grüße
Haengematte361 Beiträge · seit 201103. Feb. 2013 · #5Als Fotoverrückter kann ich Burschis Meinung nur bestätigen. Wir sind im Uhrzeigersinn gefahren, aber ich habe auch immer währen der Fahrt nach hinten geschaut, um meine passenden Fotomotive zu suchen.
Beim nächstenmal kann es wirklich sein, dass wir umgekehrt fahren. Ich finde es eigentlich auch reizvoll Etosha zu Beginn zu haben.
jacquisuiza180 Beiträge · seit 201003. Feb. 2013 · #6Hallo Roland
Wir sind vor zwei Jahren im Juli für 4 Wochen gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Grund dazu war meine Überlegung: Wir sind das erste Mal in Namibia, in Afrika generell, mit Dachzelt, mit 4 Personen unterwegs, man weiss ja nie, ob unterwegs irgendwas passiert, und falls etwas schief läuft, dann war ich wenigstens im Etosha. Es ging absolut nichts schief. 1. Höhepunkt also Etosha und am Schluss KTP, und dazwischen Dutzende von Höhepunkten 😁
Liebe Grüsse
Jacqueline
bounce198398 Beiträge · seit 201203. Feb. 2013 · #7Wir sind im November auch erst in den Norden gefahren. Auch bei uns war das Wetter der Grund, weil ja Ende November/Anfang Dezember die Regenzeit beginnt. Wir wollten noch vor dem Regen im Etosha sein 😉 und hatten auch echt Glück. 2 Tage, nachdem wir draußen waren, fing es an zu regnen...
Ich fands super, auch wenn die meisten es andersrum machen.