Campsite Wahl - Crowther Trail

32 Antworten · 11,1k Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2013 von La Leona
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2'530 Beiträge · seit 201106. März 2013 · #21
Mach ich!

Schick Email Addy!
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200706. März 2013 · #22
hallo all
schliesse mich Adolfs Tipp an, es ist sinnvoll hier oben so sparsam wie möglich die km zu planen, man kommt nämlich, vorallem im Mai nur sehr langsam vorwärts. Die Route Ruacana - Epupafalls entlang des Kunene empfehle ich nur als zweitages Tour im Mai. Dann von Epupa ins Mariental kenne ich nur die Route über den Van Zyls Pass. Diese Route ist nur mit ensprechender Ausrüstung und Bewilligung vom Vermieter und Fahrkönnen sowie 4x4 Spass empfehlenswert. Die Querverbindung vom Mariental ins Hartmans Tal ist umstritten wegen dem heiligen Gebiet der Himbas (Ondau-Berg). Im Hartmanstal sind Selbstfahrer nicht willkommen, es handelt sich um eine Konzession der Serra Cafema Lodge von Wilderness Safaris. Schilder machen einen darauf auch des öfteren aufmerksam "no entry". Es ist Privatsache wie man mit diesem Verbot umgeht. Die westlichste Strecke über die Orange und die Green Drum Richtung Süden nach Orupembe und Purros ist wunderschön, vorallem im Mai, hellgrüne Gräser, wunderschöne weisse Blüten im roten Sand. Ich hatte damals noch kein T4A aber in meinem Reisebericht (siehe Signatur) sind viele Bilder und die Beschreibung der Route. (Geduld das pdf wird sehr langsam geladen). Die erwähnte westliche Route führt u.a. über die fantastischen Ganias Plains, man kommt durch die Poort und schlussendlich durch die div. Flussbette nach Sesfontein, von hier (d.h. weit vor Sesfontein, kann man weiter nach Süden in die Palmwag Concession oder nach Osten in in Khowarib Schlucht.

Im August kann ich dann auch mehr erzählen ...

viele Grüsse
leona
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 07. März 2013
190 Beiträge · seit 200706. März 2013 · #23
Hallo zusammen

Entschuldigt bitte, dass ich mich erst so spät und leider auch nur kurz melde. Meine Herzallerliebste hat morgen Geburtstag und da bin ich ein wenig im Stress 😕

Vielen Dank schon mal für Eure Tipps. Wir werden uns alles in Ruhe anschauen und spätestens am Freitag oder Samstag noch etwas zu unserer Route sagen.

@ Adolf: Wenn du uns einen Routenvorschlag machen könntest, würden wir uns sehr freuen. Unsere email-Anschrift schick ich dir über PN. Aber lass dir Zeit, denn du bist am Freitag und bestimmt das ganze Wochenende ja auch viel beschäftigt.
Viel Erfolg bei eurem Projekt und danke für deine Mühe.

@Leona: Euren Reisebericht haben wir schon vor einiger Zeit verschlungen. Ihr seid mit eurem tollen Bericht nicht ganz unschuldig, dass wir jetzt auch da hin wollen 😁

@Hartmut: Vielleicht treffen wir uns ja da oben. Ein kühles Bierchen haben wir immer griffbereit 😎

Dann bis bald

Gruß Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL
2'530 Beiträge · seit 201107. März 2013 · #24
Werde nach dem Wochenende alles senden. Schöne Gravel Tour ab Okahandja schon.

@ Leona, klar, eine zwei Tages Tour am Kunene ist immer besser, und Van Zyl's ein Muß in den Marienfluß.

Ich war mir nicht sicher ob Hartmans schon eine Concession ist, zum Kunene Mouth ja, aber dann von Möwe Bay aus. Bin Hartmans vor vier Jahren gefahren, daher kann sich das geändert haben. War damals im Gespräch. Anyway, die Gegend am Kunene ist von dort nicht sehr aufregend.

Gruß
Adolf
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1'523 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #25
Oberes Hartmannstal:

Serra Cafema (bzw. Wilderness Safaris) hat eine Concession dort.....fortgejagt wird wahrscheinlich

niemand, aber es wird natürlich nicht gerne gesehen und das lassen die den " Eindringling " auch

spüren.......

BMW
Gast08. März 2013 · #26
Hallo,
BMW schrieb:Oberes Hartmannstal:
Serra Cafema (bzw. Wilderness Safaris) hat eine Concession dort.....fortgejagt wird wahrscheinlich
niemand, aber es wird natürlich nicht gerne gesehen und das lassen die den " Eindringling " auch
spüren.......
Wilderness hat dort meines Wissens immer noch keine offizielle Concession sondern nur einen exklusiven Nutzungsvertrag mit der Marienfluss-Conservancy, zu deren Gebiet das gehört. Die Marienfluss-Conservancy hat im Rahmen des Vertrages zugesichert, andere Touristen aus dem Gebiet zu vertreiben. So richtig rechtlich wasserdicht im Sinne namibischer Gesetze ist diese Konstruktion aber wohl nicht. Details siehe aus dem Vertrag hier.
http://www.4x4community.co.za/forum/showpost.php?p=1276962&postcount=37

Auf der anderen Seite zahlt Wilderness viel Geld für die exklusive Nutzung des Gebietes und man kann die Grenze des Gebietes (Airstrip) durchaus respektieren.

Beste Grüße

Guido
1'523 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #27
Guten Tag Guido,

.....da hast Du wahrscheinlich Recht......wir sind aber mit den Quads weit über den Bereich des

Airstrips nach Süden getourt (der ja auch schon 1Std von Serra liegt), also scheint deren

Einflussbereich ziemlich grösser zu sein als angenommen.....

mit freundlichen Grüssen,

BMW
190 Beiträge · seit 200708. März 2013 · #28
Hallo, da sind wir wieder

und wollen mal unsere bisherige Planung zum Besten geben.
Wir kommen am 2. Mai um die Mittagszeit in Windhuk an, übernehmen anschließend bei Asco unsere Fahrzeuge und werden, je nach Lust und Laune, noch einen kleinen Stadtbummel machen und irgendwo zu Abend essen.
Die erste Nacht ist auf einem Campingplatz in unmittelbarer Nähe von Windhuk geplant (Urban Camp!?), da am nächsten Morgen in der Maerua Mall ein Großeinkauf für mehrere Tage ansteht.
Nach dem Einkauf wollen wir möglichst noch bis kurz vor Outjo fahren und dort im Camp Oppiklippe übernachten.
Am 4.5. ist die Weiterfahrt in Richtung Palmwag geplant (C39 > D2752 entlang des Ugab > D2743 am Vingerklip vorbei > C39 > C43).
Für bessere oder andere Vorschläge sind wir aber offen, da außer Flug und Fahrzeug nichts vorgebucht ist.
Dann soll das Abenteuer Kaokoveld beginnen.
Wie bereits geschrieben, wollen wir zunächst eine Runde im Palmwag Gebiet drehen und dann über den Crowther´s trail an den Hoanib fahren.
Dank Cruisers Anregung sind wir jetzt auf die Idee gekommen, den Hoanib entlang, bis zur Mündung des Obias und dann diesen entlang bis zur D3707 zu fahren. Von dort aus einen kurzen Abstecher nach Sesfontein mit Auftanken der Fahrzeuge (in der Hoffnung, es gibt Diesel) und anschließend zurück in die Wildnis, entlang des Hoanib > Elephant Song > de Port bis Amspoort.
Diese Schleife ist zwar ca. 170 km lang, aber bestimmt landschaftlich sehr reizvoll und wir könnten unsere Fahrzeuge für die Weiterfahrt an den Kunene noch mal auftanken.
Von Amspoort aus soll es nach Norden bis zum Hoarusib und weiter nach Puros gehen.
Von dort entlang des Hoarusib > Khumib nach Orupembe > Rooidrom > Marienflußtal bis an den Kunene
Dank Eurer Hinweise werden wir das Hartmannstal dann wohl doch aus unserer Planung werfen. Die Strecke würde wohl wirklich zu lang und außerdem müssen wir nicht unbedingt dort hinfahren, wo wir nicht erwünscht sind! 😠
Leider muss man dann ja die Strecke von Kunene bis zur Orupembe Juncion auf gleichem Weg wieder zurück, wenn man als nächstes Ziel Opuwo ansteuern will. Aber Landschaften können sich ja immens verändern, wenn man sie in Gegenrichtung betrachtet.
Nur welche Strecke wir von Orupembe nach Opuwo am besten nehmen sollten, ist uns noch nicht klar. Es gibt ja zwei Tracks, entweder nördlich über Etanga und die 3703 oder südlich davon, über Otjiu und die 3707.
Vielleicht habt ihr entsprechende Erfahrungen gemacht und könnt eine der Strecken empfehlen!?
Von Opuwo aus wollen wir die Epupa und später die Ruacana Falls besuchen.
Welche Strecken wir da befahren werden, wissen wir auch noch nicht so genau.
Den direkten aber ziemlich roughen Track direkt am Kunene entlang, hatten wir auch schon ins Auge gefasst. Da schauen wir aber erst mal, wie unsere 4x4´s das Kaokoveld überstanden haben und ob wir ihnen diese Marterstrecke noch zumuten wollen. 😕
Oft wurde empfohlen, die C 43 ein Stück zurück Richtung Opuwo und dann via Empembe (D 3701) an den Kunene zu fahren.
Dort wollen wir auf jeden Fall noch eine Übernachtung im Camp der Kunene River Lodge einlegen, bevor es weiter nach Ruacana geht.

Für die hier beschriebene Strecke ab Palmwag bis Ruacana haben wir 11 Tage reine Fahrzeit plus 2-3 Ruhe- / bzw. Resevetage angedacht.
Bis zu unserem Rückflug bleibt dann noch ca. 1 Woche übrig. Da müssen wir aber noch mal schau´n, was wir in dieser Zeit unternehmen. Vielleicht Etosha (in dem wir allerdings schon zweimal waren), oder doch noch Richtung Khaudum oder ein Stück in den Caprivi….!!!???

Adolf, alias Cruiser hat uns ja schon eine sicherlich interessante Routenbeschreibung versprochen, auf die wir sehr gespannt sind.
Und obwohl uns die vielen Tipps aus den Reiseberichten von z.B. Leona und Guido schon viel weiter geholfen haben, sind wir für jede weitere Anregung dankbar.

Liebe Grüße Uwe und Maibritt
(oder auch... BONsai u. BIEst)
DER WEG IST DAS ZIEL
Gast08. März 2013 · #29
Hallo BMW,
BMW schrieb:.....da hast Du wahrscheinlich Recht......wir sind aber mit den Quads weit über den Bereich des Airstrips nach Süden getourt (der ja auch schon 1Std von Serra liegt), also scheint deren
Einflussbereich ziemlich grösser zu sein als angenommen.....
Südlich des Airstrips ist das Gebiet ja "öffentlich" nutzbar und dann kann auch Wilderness das nutzen. Da sich dort ohnehin kaum eine Menschenseele hin verirrt, macht das für die Gäste von Serra Cafema wahrscheinlich noch nicht einmal einen spürbaren Unterschied. So einem Mix aus Aktivitäten in öffentlichen und exklusiv genutzten Gebieten praktiziert Wilderness an anderen Stellen auch und wird das auch beim neuen Hoanib Camp machen. (Game-Drive im für alle zugänglichen Hoanib und exklusive Aktivitäten im Hoanib Delta).

@BonBie: Das Marienflusstal ist bis zu 15 km breit (von Bergkette zu Bergkette) Da gibt es verschiedene Pisten.Und ab Red Drum könntet Ihr auch eine große Schleife westwärts über Blue, Orange, Green Drum zurück nach Orupembe fahren, so dass ihr nur kurze Stücke die selbe Piste hin und zurück fahren müsst. Außen rum über Green Drum ist die Strecke ungefähr 3 mal so lang, aber meines Erachtens fahrerisch einfacher. Die direkte Verbindung zwischen Orupembe und Red Drum hat ein paar häßliche Stellen.

Beste Grüße

Guido
1'523 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #30
Guten Abend Guido,

......ich denke, so muss es sein.....die Gegend ist so menschenleer, dass es wirklich nicht

auffällt, wo das Serra-gebiet anfängt.......

BMW
190 Beiträge · seit 200708. März 2013 · #31
Hi Guido,

dank Dir für die Tipps.
Ist es denn möglich, den in T4A eingezeichneten Track westlich des Mt Ondau zu fahren, ohne in den Bereich des >Heiligen Berg der Himbas< einzudringen? Die Markierung in der Karte sagt das leider nicht eindeutig aus.
Der von Dir beschriebene "Umweg" über Blue- bzw. Green Drum wurde auch schon von Leona als sehr lohnenswert beschrieben. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob das unser Spritvorrat noch hergibt. Wir haben einen Doppeltank mit 140 Ltr. + 2 Kanister a. 20 Ltr. Mir ist der Verbrauch des Hilux 3.0 Liter Turbodiesels (Automatic) im schweren Gelände noch nicht ganz klar.
Bei kalkulierten 15-20 Ltr/100 km sollte es aber machbar sein.

Gruß Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL
2'530 Beiträge · seit 201119. März 2013 · #32
Habe einige Mails rausgeschickt!

Ein Diesel verbraucht weit weniger Sprit im Gelände als auf offener Straße, daher sind
180l meistens vollkommen ausreichend!

Macht nur sicher ob Sesfontein Diesel hat?!

Gruß
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190 Beiträge · seit 200719. März 2013 · #33
Hi Adolf,

auch auf diesem Wege noch mal vielen Dank für deine Mühe. Die übermittelten Tracks sind schon in Bearbeitung!!! Das wird sicher eine herrliche und abenteuerliche Tour 😁

Gruß Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL