he sieht gut aus. Bin ganz gespannt wie es weitergeht. Ich will mit meiner Frau 3 Wochen rundfahren und die hat immer ein flaues Gefühl. Nun bin ich ganz auf Eueren Bericht gespannt.:)
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201218. Jan. 2013 · #42
Hallo Albert-Saar, flaues Gefühl hatten wir auch - aber jede Menge. War alles aber im Nachhinein gesehen völlig überflüssig. Wir haben auch gleich nach Ankunft wieder gebucht. Wieder zu zweit allein ohne männliche Begleitung. In München nächtens bei der U-Bahn hätte ich mehr Angst. Viele Grüße, Irene.
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201218. Jan. 2013 · #43
20.August 2012. Koiimasis Ranch. 20 km.
Gefrühstückt mit warmen – frisch gebackenen - Brötchen und Käse, Wurst, Kaffee. Alles was das Herz begehrt. Aber – kalt, kalt, kalt. Wir haben gefroren , man kann es nicht beschreiben. Die Feuerstelle blieb leider wieder kalt.
Es war zu unserem Reisezeitpunkt aber aussergewöhnlich kalt. Hörten wir in allen Lodges.
Haben uns dann Wanderkarten zu den Straußen und zu den Köcherbäumen geben lassen. Wir hätten gerne eine geführte Rundfahrt unternommen, aber es gab leider keine Angebote.
Also machten wir uns auf in Richtung Straußenfarm. Bald erreichten wir die Koiimasis Ranch. Die Vögel in den Volieren taten uns leid. Dann eine erste Zebrasichtung!!! Leider hinter Gitter. Also ein „Halbzebra“. Weiter dem Plan nach gewandert,
aber die Strecke war doch etwas lang und wir wollten eigentlich keinen Gewaltmarsch bei inzwischen doch höheren Temperaturen. Also zurück, den Campingplatz besichtigt. Eine wirklich tolle Alternative zu den Lodges. Sehr schön gelegen und an den kalten Abenden packte uns der blanke Neid. Da unten flackerten lustig die Feuerchen bei den Campern und vermittelten eine angenehme Wärme. NEID! Dann die ersten Klippschiefersichtungen.
Aber – husch – waren die auch schon wieder weg, bevor wir unsere Kameras in die richtige Position bringen konnten. Eine Seitenansicht ist uns doch gelungen.
Kurze Lageplanbesprechung. Wir fahren zu den Köcherbäumen. Gesagt, getan. Nachdem wir unser Auto im Nirgendwo Richtung Landsberg abgestellt hatten
und mit geschnürten Wanderstiefeln - ja noch immer - los stapften, kamen uns bald ein paar Strauße entgegen. OHHHHH – sind die Viecher groß!!! So wild sind wir auch nicht auf Strausssichtungen, wenn nicht entweder die oder wir hinter einem Zaun stehen. Also zurück zum Auto – in ziemlich rasantem Tempo, man weiß ja nie - und weiter zu den Köcherbäumen. Gatter auf, Gatter zu, Gatter auf...... Eine Riesenherde mit Rindern. Da sollen wir durch? Mit Auto ok, aber zu Fuß????? Kurze Beratung – beide einig! Ihr ahnt es sicher schon! Nein, das wollen wir nicht. Zurück und auf unsere Terrasse.
Dann die erste und einzige „Beziehungskrise“ in unserem Urlaub. Wir waren beide mit unseren uralten Nokias unterwegs (extra für Namibia wieder aktiviert am Flughafen mit Telefonkarte) und ich – nur so für den Notfall , falls Karte beim Nokia leer oder ähnliches – mein brandneues I-Phone , das ich zu allem Überfluss noch keineswegs beherrschte - irgendwo in den Tiefen des Rucksacks verstaut hatte. Rucksack hatte ich vom Sohn ausgeliehen, natürlich mit allen Extras wie z.B. Geheimfächern ausgestattet. Mit vielen Geheimfächern!!! Hat jemand einen Sohn über 20 Jahre alt ?!? Der weiß, wovon ich spreche.
Plötzlich finde ich dieses Teil nicht. Es wird gekramt und gekruscht!!! Der Rucksack von oben bis unten untersucht, das Wimmerl ausgeleert. Nichts... Ritsch, ratsch, ritsch, ratsch, Reißverschlüsse auf und zu. Nervtötend. Gebe ich ja auch zu. Ich „Du Susi, ich habe mein Handy bei der letzten Lodge vergessen oder verloren. Wenn da jemand damit telefoniert, das kostet....ich habe es nämlich nicht ausgeschaltet.“ Schlau wie ich bin, mit dem alten Nokio mein Handy angerufen. Mit „Riesenohren“ durch die Lodge, dann ins Auto, auf dem Bauch durch das Auto gerobbt, auf und unter den Sitzen gesucht. Kein Klingeln. Nichts.
Mit Althandy zuhause beim zurückgelassenen Mann bzw. Sohn angerufen und panisch die Sperrung meines Handys beantragt. Mann und Sohn einhellig verkündet„Mütter bzw. Ehefrauen in Namibia sind total nervig. Weit weg und doch dauernd präsent“. Nett wie die beiden waren, haben sie das Handy sperren lassen. Der Gag an der Geschichte. Meine Freundin hat überall mitgesucht aber nicht im Wimmerl. „ Das ist Privatsphäre, da geh ich nicht ran!“ Sooo genau nimmt sie es sonst aber auch nicht!!! Genau, Ihr hat es erraten! Da war es. Ganz ganz unten..... Und somit hatte ich nur noch das Uralthandy mit einem nicht gerade üppigen Betrag aufgeladen. Mein Anruf zuhause bei Mann und Sohn war auch nicht gerade aufbauend „Ihr könnt das Handy wieder entsperren lassen“. Antwort „DAS GEHT JA ÜBERHAUPT NICHT“. Irgendwie war die Stimmung nicht gerade entspannt. Was tun? Der Swimmingpool ruft. Kalt zwar zu der Jahreszeit aber mit schönen Liegen ausgestattet. Meine Freundin zum ersten Mal im Urlaub ein Buch geschnappt und abgerauscht. Das Personal – total nett- sofort mit Auflagen für die Liegen gekommen. Und eine halbe Stunde später ich – auch mit Buch bewaffnet – die Liege weiter entfernt, ehrlich gesagt war es die entfernteste Liege, geentert. Nach 1 Stunde hatten wir uns wieder in der Reihe. Ohne Streit, eh klar. Aber es war schon ein bisserl Spannung in der Luft.
Dann war es schön langsam Zeit zum Abendessen. Was jetzt? Unser Gedanke – logischerweise - wir gehen schon mal in die Lodge und trinken ein Glas Wein, bis das Abendessen so weit ist. Im Haus ist es zu kalt und auf der Terrasse sowieso. Ohhhh???? Das Essen ist erst in einer Stunde und so lange müssen wir uns gedulden. Aber nicht gemütlich bei einem Glas Wein in der Lodge, sondern in unserem kalten Zuhause. Na, jetzt reichts aber. Die Bar im Freien mag zwar im namibischen Sommer der Hit sein, aber im namibischen Winter war die verwaist. Wie die Zeit zum Abendessen überbrücken? Das war echt nicht lustig. Riesenhunger und frierend. Wir Armen!
Nach dem Abendessen schnell ins Bett. ½ 9 Uhr!!!! Es war überall kalt, im Lokal, in unserem Haus und keine Möglichkeit ein Feuerchen – wie im Eagles Nest – anzufachen. Naja, morgen geht’s weiter.
Ach, noch etwas, was den einen oder anderen Sammler interessieren könnte. Wir haben unter dem riesigen, ausladenden Kameldornbaum
vor der Lodge die schönen dekorativen Früchte gesammelt. In Flip Flops und ohne nachzuschauen, ob unter den einzelnen Teilen vielleicht nicht doch ein Skorpion sitzt. Ich habe allerdings zurück in München festgestellt, dass nach ein paar Tagen einige der schönen Teile kleine schwarze Löcher bekamen und winzige schwarze „Samenkörnchen“ drum herum lagen. Da kann doch was nicht stimmen?!? Die Samen klappern ( die Früchte werden auch von den Einheimischen als Hand- und Fussschmuck bei den Tänzen verwendet, so habe ich das zumindest gelesen) und dann sollen das so kleine schwarze Pünktchen sein? Die sich noch dazu bewegen, wenn man sie mit dem Finger anstupst??? Samenkörnchen mit Beinchen?!? Leute, lasst es sein. Da kommen lauter kleine schwarze Käfer raus und machen sich in deutschen, österreichischen und kretischen Haushalten breit! Wieder was dazu gelernt, man soll nicht alles an sich raffen, was schön ausschaut!
Also das versteh ich nicht - Es war „saukalt“ aber Feuer wurde leider - obwohl schon angerichtet - nicht angefacht. warum habt ihr das Feuer nicht einfach angezündet?
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201218. Jan. 2013 · #46
Hallo Diana, das hätte der Besitzer - Roland - bestimmt übel genommen, wenn wir uns an seiner Feuerstelle vergriffen hätten. Da sind wir eher feige.
RORobertF15 Beiträge · seit 201118. Jan. 2013 · #47
Hallo, schöner Bericht. Wir waren einer Woche vor Euch in Aus und waren auch im Supermarkt. Wir sind auch über eine kleine Mauer geklettert und haben uns da auch etwas gewundert, aber ausser uns und der Inhaber war keiner im Laden. Erst auf dem Weg raus ist uns aufgefallen das die Einheimischen (Schwarzen) vorne am Schrank artig bedient wurden und wir haben uns da etwas dumm gefühlt. Es wurde halt eingekauft wir hier in Dänemark bevor den Einzug der Supermärkten. Wir haben nachher bereut das wir uns nicht den Schwarzen teilen der Städte reingetraut haben um so sehen wie dieser Teil der Bevölkerung leben. Das machen wir das nächste Mal.
RobertF
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #48
Seid Ihr alle aus meinem Nissan ausgestiegen? Hätte ich doch das Up-Grad nehmen sollen! Seufz.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201019. Jan. 2013 · #49
TiaRosario schrieb:Seid Ihr alle aus meinem Nissan ausgestiegen?
Nööö, wir warten nur dass er weiterfährt 😎 ! Allerdings ist es ganz schön kalt in deinem Nissan.... ähhh Reisebericht... 😉
Das mit dem Handy könnte genau so gut auch ich gewesen sein - mit dem einzigsten aber entscheidenden Unterschied: ich hab nur ein altes Nokia! Da ich ja leicht suchtgefährdet bin, was das Internet (und Schokolade 😁 ) angeht, hab ich beschlossen, mir kein so ein netzfähiges Teil zuzulegen, jawoll!
Aber ich schweife ab - wann wolltest du weiterfahren ??? 😗 Achja, und vergiss bitte nicht, für mich die Sitzheizung einzuschalten!
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #50
Hallo Bele,
ich habe mich ewig lange geweigert, mir ein neues Handy zuzulegen. Aber beim alten bewährten Nokia ging die Simkarte kaputt. Also musste ein neues her. In Namibia hatte ich dann wenigstens so ein Teil, das ich kapiert habe. Fein, dass du weiter mit fährst. Heizung ist an. Versprochen.
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #51
21.August 2012, 260 km, 5 Stunden . Hoodia Dessert Lodge.
Jetzt heisst es Abschied nehmen von dieser schönen Landschaft und noch schnell 2 Fotos davon.
Wieder 20 km zurück zur D 707 und auf dieser ca. 60 km. Während der (langsamen) Fahrt plötzlich ein großer Schatten rechts am Auto vorbei! Ich habe eine Vollbremsung hingelegt. Zum Glück waren wir sehr langsam unterwegs. Eine Oryx Antilope überholte uns in einem Wahnsinnstempo. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wusste wir, warum vor Wild auf den Straßen immer gewarnt wird. Die Tiere sind unheimlich schnell und riesig! Ein Zusammenprall mit einem solchen kann schlimme Folgen haben! Die arme Antilope ist irgendwie über den Zaunfarm gekommen und konnte nicht mehr zurück. Vor uns verengten sich die Farmzäune und dann gab es nur noch diese „Wildtritte“ (ich weiß nicht, wie die korrekt heissen) auf der Straße, damit das Wild nicht durch kann. Das arme Tier verfing sich im Zaun und wir waren schon total panisch, weil wir wussten, wir konnten nicht helfen. Aber nach ein paar Minuten kam die Antilope los und mit einem Riesensatz konnte sie die Hindernisse überwinden. Bahhhh – wir haben uns riesig für das arme Tier gefreut!!!
Auch wir haben die Pferde im Pyjama entdeckt. Waren aber wirklich schwer als Hartmann-Zebras zu identifizieren.
Noch ein paar Impressionen von dieser Traumstraße.....
Schade, dann ist diese Traumstraße vorbei. In Betta getankt. Wir sind jedes Mal froh, wenn unser Nissan wieder Futter für viele Kilometer hat. Dann die C 27 110 km Richtung Sesriem, weiter auf die D 845 für 14 Kilometer. Diese 14 Kilometer waren wie eine bayrische Schneefahrbahn. Herumgerutscht von links nach rechts und zurück. Aber wir haben es geschafft. Dann die C 19 und irgendwann ging es rechts ab zur Hoodia Desert Lodge. Noch einige Kilometer und dann wurden wir mit warmen feuchten Handtüchern und einem eisgekühlten Getränk empfangen!
Was uns übrigens während der ganzen Fahrt aufgefallen ist, dass das Personal sehr gut ausgebildet und ausgesprochen freundlich war. Fast alle haben sich mit Namen und Handschlag vorgestellt. Es waren immer Begegnungen auf „Augenhöhe“. Weder arrogant, noch unterwürfig. Das hat uns sehr gefallen.
Wir bekamen ein sehr schönes Häuschen
und auch gleich alles erklärt. Auch die Tröte, die bei Gefahr aktiviert werden sollte. Aber dass der nette Angestellte diese auch gleich auslöst, hinterrücks und völlig unvermittelt, damit haben wir nicht gerechnet. Statt Freudensprüngen gab es „Schocksprünge“, sehr zur Freude des Angestellten. Diese Tröte hat unsere Nerven ins Nichts befördert. Boahhh – ist es hier so gefährlich, dass man so was braucht??? Haben den „Tröter“ dann schnell verabschiedet und unser neues Zuhause in Augenschein genommen! Schön! Wirklich schön! Sogar mit Aussendusche, wenn man nicht innen duschen will. Sehr schön eingerichtet und auch draussen zum Sitzen. Hier gefällt es uns. Es ist auch nicht mehr so kalt.
Abendessen sehr gut, Ambiente ebenfalls. Personal freundlich und sehr kompetent. Feuerstelle im Innenraum des Lokals und sehr gemütlich. Da unser Häuschen am Ende der Anlage war, die Mutigsten waren wir noch nie, sind wir mit dem Auto – schäm – zum Restaurant gefahren. Bei der Rückfahrt hatte ich das Problem, den Retourgang nicht gleich zu finden. Wir standen mit der „Autoschnauze“ quasi an der Restaurantfront und statt rückwärts ging es vorwärts Richtung Hauswand. Beim 2.Mal dasselbe. Was sind wir doch peinlich!!! Dazu noch der äußerst dämliche Kommentar von meiner Freundin „du Irene, mit dir möchte ich nicht auf der Flucht sein. Das würde schief gehen!“ Aber dann wurde der richtige Gang doch gefunden, bevor wir und unser Nissan im Restaurant landeten. Puhhh.... erleichtert flüchteten wir in unser Häuschen, wo wir noch ziemlich lange im Freien sassen, den Sternhimmel bewunderten, unseren Wein genossen. AFRIKA!
Champagner8'672 Beiträge · seit 201019. Jan. 2013 · #52
TiaRosario schrieb:
Habt Ihr euch eigentlich auch artig für die tollen Wolken bedankt???
Wahnsinnsfotos - gefallen mir sehr gut (die Geschichte mit dem armen Oryx weniger, das ist so eine Horrorvorstellung von mir, ein Tier, dass sich irgendwo verfängt und man steht daneben und kann nicht helfen 🙁 ) Aber ging ja nochmal gut aus, uff.....!
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #53
Hallo Bele, die Wolken sind doch nicht echt! Habe ich im nachhinein reingemalt. Fein, dass du noch immer bei uns im Nissan hockst. Aber wir sind eine lustige Gesellschaft, da würde es dir bestimmt auch gefallen.
Hallo Irene Danke für den interessanten Bericht und die schönen Fotos. Da kriege ich gleich Lust, möglichst bald die nächste Namibia-Reise zu buchen und die D707 unbedingt einzuplanen. Freue mich auf die Fortsetzung. LG, Ruedi
Champagner8'672 Beiträge · seit 201019. Jan. 2013 · #55
TiaRosario schrieb:Hallo Bele, die Wolken sind doch nicht echt! Habe ich im nachhinein reingemalt. Fein, dass du noch immer bei uns im Nissan hockst. Aber wir sind eine lustige Gesellschaft, da würde es dir bestimmt auch gefallen.
Viele Grüße, Irene.
Man könnte es fast meinen mit den Wolken..... und ja gerne, ich würd sofort mit euch auf die Flucht gehen, das wäre ein Spaß (ich würd auch helfen den Rückwärtsgang zu suchen 😄 ) !!
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #56
Hallo Ruedi, die D 707 muss unbedingt sein. Heuer haben wir den Norden Namibias gebucht und sind dauernd am Jammern, dass wir diese Traumstraße diesmal zeitmäßig nicht schaffen. LG, Irene.
TiaRosarioThemenstarter215 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #57
Hi Bele, das wäre der Brüller, wenn 3 Frauen im Getriebe rumrühren, um den Rückwärtsgang zu finden! Wahrscheinlich wären wir vor Lachen zusammen gebrochen, bevor wir das Auto bewegt hätten. Und dann wahrscheinlich nach vorne.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201020. Jan. 2013 · #58
TiaRosario schrieb:Hi Bele, das wäre der Brüller, wenn 3 Frauen im Getriebe rumrühren, um den Rückwärtsgang zu finden! Wahrscheinlich wären wir vor Lachen zusammen gebrochen, bevor wir das Auto bewegt hätten. Und dann wahrscheinlich nach vorne.
Gute Nacht, Irene.
Irene, ich seh es förmlich vor mir und höre das Gekicher!😄
So, und jetzt aber bitte den Vorwärtsgang rein und weiterfahren... ähhh....-schreiben 😉 Bin nämlich leider schon wach - das hat frau von ihrer Gutmütigkeit, wenn sie die Katzen mal ausnahmsweise nicht zum Schlafen in den Keller (mit Katzenklappe) schickt, sondern ihnen bei der Kälte das Sofa gönnt. Dann stehen sie um 5 Uhr vor der Schlafzimmertür und wollen Frühstück 😈 !
Ich hab also alle Zeit der Welt zum Lesen 😎 😗 (Das Blitzeis 🤩 hier hab ich nämlich auch schon abgestreut!)
Liebe Irene, ich sitze auch noch immer im Nissan, bin nur mal kurz eingeschlafen.... danke für deine Anfrage. Ich war über Weihnachten und Neujahr in Afrika unterwegs, mit einer mit guide geführten Gruppenreise - weil Afrikaneuling und kurz entschlossene Allein-Bucherin. Leider war ich nur eine Woche in Namibia (und 2 Wochen Südafrika) und zwar über Swakopmund Richtung Norden (Capp Cross, Brandberg, Twyfelfontain, Burnt Mountain, Petrified Forest, Orgelpfeifen,genächtigt in der wunderschönen Vingerklop Lodge!!!!!, Etosha genossen, am Rückweg nach Windhoek in der wunderschon gelegenen Okapuka Ranch genächtigt). Meine Seele ist in Namibia geblieben, ich geniesse deinen Reisebericht, sitze mit der Landkarte vor dem PC... Am liebsten würde ich gleich wieder aufbrechen, wer fährt mit ??!!!! muss unbedingt in den Süden!! Die D 707 ist wunderschön, danke für die tollen Bilder! liebe Grüße Martha