Sambia- Great South Unterkünfte

6 Antworten · 1'959 Aufrufe · gestartet 14. Jan. 2013 von stobi_de
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Themenstarter325 Beiträge · seit 200614. Jan. 2013 · #1
In ein paar Tagen gehts auf eine 6 wöchige Afrikatour.
Grob geplant (und natürlich völlig ungebucht - alles Andere ist Stress) ist von Nairobi aus Ruaha in Tansania, South Luangwa, Lower Zambesi und Mana Pools.

Laut google Maps gibt es von South Luangwa aus eine Straße nach Chipata und dann über die great South nach Lower Zambesi. Ist die Strecke jemand in letzter Zeit gefahren? Gibts ein paar brauchbare Campsites oder Unterkünfte an der great South?
Oder ist der Weg über die great North empfehlenswerter?

Gruß vom
Frank
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2013
2'664 Beiträge · seit 201214. Jan. 2013 · #2
Die Strecke Mfuwe-Chipata wird z.Zt. asphaltiert.
Auf der Strecke Chipata nach Lusaka gibt es das Bridge Camp (Südafrikaner) = über die Luangwa-Brücke nach links ca. 5 km.
Dort gibt es auch Strom und ein Restaurant/ Bar. An der Brücke gibt es auch einige Stände mit Handwerkskunst. Die Körbe dort waren die besten Arbeiten die wir in ganz Zambia gesehen haben.

Im Lower Zambezi gibt es entlang des Zambesi mehrere Camps. Einfach hinfahren. Der Lower Zambezi war schon etwas enttäuschend, da wenig Wild gesichtet werden konnte außer Elefanten und Büffel. Es wird dort offenbar heftig gewildert.
Die Strecke am Escarpment war extrem schlecht, obwohl die Chinesen da einige kleinere Brücken gebaut haben, war alles kaputt und weggespült. Da leidet selbst ein Landcruiser.
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2013
Themenstarter325 Beiträge · seit 200614. Jan. 2013 · #3
Dank Dir für die Info.
Dann wird es wohl wenig Lower Zambezi werden und mehr Mana Pools (vorrausgesetzt, die Wilderer können nicht schwimmen)
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
2'664 Beiträge · seit 201214. Jan. 2013 · #4
stobi_de schrieb:Dank Dir für die Info.
Dann wird es wohl wenig Lower Zambezi werden und mehr Mana Pools (vorrausgesetzt, die Wilderer können nicht schwimmen)
Gottseidank gibt es Krokodile...aber auch dort soll gewildert werden!

Wir hatten außerhalb des Parks ein nettes Camp bei Chiawa, direkt am Fluß, betrieben von weißen Zambiern. Wenn Du von dort nach Chirundu willst, benötigst Du die Fähre über den Kafue. Für 25m Übersetzen kostet das 28 US$, natürlich haben die kein Kleingeld und runden auf. Da hat es mich richtig geärgert.

Ein Rat: Nimm Dir $1 und $5 Scheine im Wert von $200 mit, das spart Dir letztendlich viel Geld.
Auch wenn viele tönen, es läuft alles mit Kwacha; die wollen alle trotzdem U.S.Dollar.
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2013
Themenstarter325 Beiträge · seit 200614. Jan. 2013 · #5
Da wir gerade beim Thema sind: kann man in den Lodgen der Parks tanken?
In Kenia klappt das (manchmal)
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Themenstarter325 Beiträge · seit 200614. Jan. 2013 · #6
Es gibt niemals Wechselgeld - nirgendwo in Afrika.
Mit der Fähre spart man aber viel km
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2'664 Beiträge · seit 201214. Jan. 2013 · #7
In Parks: Weiß nicht, habe nicht gefragt, aber würde sagen: normalerweise nein. Habe aber in Mfuwe Sprit bekommen. Chipata is eine gut entwickelte Siedlung mit vielen Südafrikanern und es gibt alles was das Herz begehrt, sogar einen topausgestatten Spar.
Wir haben immer 80 liter (4 Kanister) dabei, und füllen grundsätzlich auf wo es Sprit gibt. Sind aber generell ausgekommen ohne den Reservesprit anpacken zu müssen. Diesel ist in Zambia extrem teuer, und haben den Reservesprit (aus Namibia) für die Reststrecke in Zambia verwendet.