Reisezeit Tansania/Selbstfahrer/Zelten

17 Antworten · 9'424 Aufrufe · gestartet 29. Okt. 2012 von eusebia
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Themenstarter22 Beiträge · seit 201229. Okt. 2012 · #1
Hallo zusammen,

mein Freund und ich waren im Sommer zum ersten Mal in Afrika (Namibia+Südafrika) und - waren natürlich begeistert. Wir sind vier Wochen lang selbst herum gefahren, haben gezeltet und in Lodges geschlafen und den Schwerpunkt auf Tiere (4 Tage Krüger NP, 5 Tage Etosha NP, Haitauchen und Wale gucken) gelegt. Daher planen wir nächstes Jahr gleich wieder einen Urlaub in Afrika- diesmal in Tansania.
Wir würden die Reise gerne als Selbstfahrer machen, wollen viele Tiere sehen und am liebsten auf Campingplätzen (keine Tented Camps, sondern im eigenen Zelt) übernachten. Die letzten Wochen verbrachten wir schon mit Führer wälzen und Internetrecherche, aber alle Fragen konnten nicht geklärt werden, bzw. führten sie zu unterschiedlichen Antworten. Ich hoffe, dass ihr mir ein bisschen weiterhelfen könnt.

- Was ist die beste Reisezeit für Tansania, um (viele 🙂 ) Tiere in der Serengeti und am Ngorongoro Krater zu sehen? Da wir beide Lehrer sind, kommt für uns leider nur Ende März/Anfang April, Mitte bis Ende Mai oder August/Anfang September in Frage.

- Kommt man als Selbstfahrer in die Nationalparks? Und auch sonst überall hin?

- Kann man in den Nationalparks mit einem eigenen Zelt campen? Oder empfiehlt sich als Selbstfahrer ein Mietwagen mit Dachzelt? Ich hab zwar gelesen, dass es campgrounds in den NP gibt, finde aber keine weiteren Informationen dazu.

Ich würd mich über Antworten sehr freuen.

Sebi
1'450 Beiträge · seit 200629. Okt. 2012 · #2
Hallo Sebi,

dieselben Fragen hatte ich vor einem halben Jahr auch. Und hier wurde mir geholfen:

http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/207060-tansania-als-selbstfahrer.html

Vielleicht findest Du auch in diesem thread ein paar Antworten auf Deine Fragen.

Nur vorab: ganz so einfach, wie in Namibia, Botswana und Südafrika ist die ganze Organisation in Tansania nicht. Es ist schon mal schwieriger, ein Auto mit Dachzelt zu bekommen (wir haben anscheinend einen guten Vermieter gewählt).

In die NP kommst Du auch als Selbstfahrer rein, allerdings ist alles furchtbar teuer. Schau Dir hier mal die Preise an (2. Seite):

http://www.tanzaniaparks.com/parkfees/Tariffs_8%20.pdf

Gruss Beate
237 Beiträge · seit 200829. Okt. 2012 · #3
März/April ist Regenzeit. Und das kann ziemlich heftig abgehen.
August/September wird wohl die bessere Wahl sein. Tiere sieht man immer genügend 🙂
Selbstfahren dürfte kein problem sein. Beonders im Norden.
Im südlichen Tansania konnte ich jedoch keinen Vermieter finden der Fahrzeuge mit Dachzelt oder Campingausrüstung vermietet.
In Arusha gibt es aber welche.
Nord Tansania war ich noch nicht, habe aber gehört das bei der Einfahrt zum Ngorongoro Krater oft nach einem Guide gefragt wird.
Tansania ist nicht gerade ein billig Land.
Die Parkeintrittsgelder sollen nächstes Jahr auch wieder erhöht werden.
Gruß Matthias
0
1'667 Beiträge · seit 201129. Okt. 2012 · #4
Hallo Sebi,

vielleicht überlegt Ihr, ob die nächste Tour nicht nach Botswana und / oder Zimbabwe gehen soll. Ist günstiger und viel einfacher zu organisieren. Eure Reisezeit (Mai oder noch besser August / September) würde auch optimal passen.

Ich war schon in Tanzania , würde aber als Selbstfahrer das südliche Afrika aus o.g. Gründen immer gegenüber Ostafrika bevorzugen.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
25 Beiträge · seit 201230. Okt. 2012 · #5
Wir fahren auch nächstes Jahr nach Tansania .
Allerdings wie es schon gesagt wurde, die Organisation ist ungleich schwieriger als im südlichen Afrika.
Die Autos offensichtlich schlechter und teuer.

Wir hatten die Flüge bereits gebucht und bleiben jetzt dabei.
Wir freuen uns auch, aber es hat bisher einige Nerven gekostet.

Wenn Euch das mit nicht ganz so viel Erfahrung zu viel sein sollte.
Sunworld bietet auch an bei der Reiseplanung behilflich zu sein.
Wir haben die Autos derzeit noch nicht dort gemietet, da wir erst den Preise verkraften müssen.

Wir haben einige Tips bekommen, aber da sind die Autos schon weg oder werden nicht oder ungerne an Selbstfahrer vermietet.
Dachzelte sind in Tansania schwierig.
1 geht aber wir brauchen jeweils 2, das gibt es so gut wie gar nicht.

Die Reisezeit ist im August denke ich am Besten.

Wenn Ihr viele Tiere sehen wollt, kann ich Euch auch alternativ Botswana auch wirklich empfehlen.

Auch im Caprivi gibt es tolle eisame Ecken mit super viel Wild.

Wir haben komplett ausgearbeitete Touren, wenn Interesse besteht kann ich diese
mitteilen.
Fahrt Ihr alleine oder mit mehreren Fahrzeugen.
Bei manchen Strecken ist es besser mit 2 Autos zu fahren.

Wir fahren im August im Übrigen in den Süden Tansanias.

Grüße Hasi und Hatzi
1'450 Beiträge · seit 200630. Okt. 2012 · #6
Hasi und Hatzi schrieb:
Dachzelte sind in Tansania schwierig.
1 geht aber wir brauchen jeweils 2, das gibt es so gut wie gar nicht.

Hallo,

so ganz nebenbei: Wir haben bei Tanzanian Pioneers gemietet. Und da waren 2 Dachzelte auf dem Auto und extra für uns wird das 2. Zelt runtergenommen und dafür kommt das 2. Reserverad aufs Dach. Bin gespannt obs klappt, in 14 Tagen gehts los.

Aber Du hast völlig Recht: ein zweites Mals werde ich mir das auch nicht mehr antun. Da steckt soviel Organisation dahinter, dass dies auch mir, obwohl ich schon 6 mal im gesamten südlichen Afrika (einschliesslich Sambia und Malawi) unterwegs war, nur mit Hilfe des Forums möglich war, dies auf die Reihe zu bekommen.

Gruss Beate
25 Beiträge · seit 201231. Okt. 2012 · #7
Hallo Beate,

ich weiß, nachdem Du uns den Tip gegeben hast haben wir es auch sofort versucht. Leider gab es schon im Oktober keine Autos mehr für August 🙁

Wir sind noch dran.....

Ich habe da aber noch eine Frage. Du hattest doch den Tip bekommen zum Selous GR zu fahren: habt Ihr das geemacht?
Ich möchte da unbedingt hin und zwar über Morogoro und die Uluguru Mountains.

Wenn ja, oder wenn jemand anderes da war, wo kann man da am Besten campen oder in welche Lodge sollte man gehen?
Im Reise Know How steht es ist schwierig zu campen.

War schon jemand in Kilwa Kivinje?

Grüße Martina von Hasi und Hatzi
1'450 Beiträge · seit 200631. Okt. 2012 · #8
Hallo Ihr Beiden,

da scheint Ihr mich zu verwechseln 😄

Wir wollen nur den Norden Tansanias machen, also Arusha NP, Tarangire, Lanke Mayara, Natron Lake, Serengeti, Ngorongoro. Das reicht für Erste.

Und wir fahren erst am 15.11. los.:)

Beate
6'369 Beiträge · seit 201131. Okt. 2012 · #9
Hoi zämä

Ich war zwar noch nie in jener Lodge, aber in beiden Zelt-Lodges vom Selous Mbega Camp (klick mich)!
Das 2010 eröffneete Kisaki Annex kann ich empfehlen, auch wenn es ausserhalb des Reserves liegt und man noch 20 Minuten fahren muss.
Es ist einfach wunderschön da im Wald auf dem Hügel, auch wenn ich dort von irgend einem Vieh vor meinem Zelt angeknurrt wurde...gefressen wurde ich ja nicht! 😗
Das Hauptcamp hat seine besten Tage deutlich hinter sich, die Zelte sind schon mehrfach geflickt usw.
Es ist ebenfalls ausserhalb des Reserves, aber nur etwa 5 Minuten entfernt.
Mehr Infos findet Ihr in meinem Reisebericht vom Herbst 2011 hier im Forum oder auf meiner Homepage (siehe unten).
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
25 Beiträge · seit 201231. Okt. 2012 · #10
Hallo,

erst einmal Danke an Picco.
Wir ziehen auch das campen den Lodgen vor!!

Ich weiß nicht, ob ich Dich verwechsle, Beate.
In Deinem Link für Eusebia gibt es doch eine Kurzbeschreibung über verschiedene Parks. Darauf hatte ich mich bezogen. Und ich fühlte mich bestätigt.

Wir wollen jedenfalls u.a. in den Süden, weil es da nicht so überlaufen ist.
Ich persönlich bin Etosha geschädigt. Vielleicht waren wir auch zu einer ungünstigen Zeit da. Der Norden Tansanias scheint ähnlich gut besucht zu sein.

Den Tip mit dem Autovermieter und den 2 Dachzelten hatten wir definitiv von Dir.
Aber wie gesagt hat nicht geklappt, ausgebucht schon im August 13

Wie dem auch sei.
Ich hoffe Ihr werdet eine tolle Reise haben, gesund wieder kommen und uns dann vom Norden berichten.

Grüße Martina
zuletzt bearbeitet 31. Okt. 2012
1'450 Beiträge · seit 200631. Okt. 2012 · #11
Hasi und Hatzi schrieb:Ich weiß nicht, ob ich Dich verwechsle, Beate.
In Deinem Link für Eusebia gibt es doch eine Kurzbeschreibung über verschiedene Parks. Darauf hatte ich mich bezogen. Und ich fühlte mich bestätigt.

Hallo Martina,

ich weiss schon, dass ich Euch den Tipp mit dem Autovermieter gegegeben habe. Und der Link für Eusebia, ich nehme an Du meinst den Link über die Parkgebühren? Da sind halt alle Parks drin. Damit hast Du schon Recht. Nur: wir wollen definitiv nicht in den Süden 😄

Trotzdem ist es einfach schade, dass es bei Euch mit dem Auto nicht klappt. Wir haben nämlich unterdessen von diesem Autovermieter wirklich einen sehr sehr guten Eindruck. Auf jede Anfrage bekommen wir innerhalt von 2 - 3 Stunden eine umfassende Antwort, es wird auf jeden Wunsch eingegangen. Vorkasse? Nein, davon will er nichts wissen. Bezahlt wird, wenn wir das Auto übernehmen. Bin mal gespannt, ob es so positiv weitergeht. In 2 Wochen wissen wirs.

Vielleicht versucht Ihr es später nochmal. Es gibt ja immer Kunden, die stornieren. Oder Ihr gebt Daniel Staub den Auftrag, Euch zu informieren, wenn jemand storniert. Wir haben ja auch ziemlich kurzfristig gebucht und es hat geklappt.

Ich bin ja mal gespannt, wie es Euch im Süden gehen wird. Nach all den Problemen die wir mit der Organisation der Reise schon im Norden hatten, glaube ich kaum, dass wir nocheinmal nach Tansania fahren werden. Es gibt ja auch noch andere Ziele auf der Welt, die einfacher zu bereisen sind und nebenbei auch nicht so teuer.

Gruss Beate
Themenstarter22 Beiträge · seit 201201. Nov. 2012 · #12
Puh, so viele Antworten - toll 🙂
Ich hab mich mittlerweile weiter durch Reiseführer und Internet gelesen.
Dass es schwierig ist, diese Reise zu organisieren, schreckt mich/uns erstmal nicht ab. Das macht das Ganze umso intensiver und spannender 😉

Wir sind mittlerweile davon abgekommen nur Nordtansania zu machen (eben gerade, wie ihr auch geschrieben habt, weils überfüllt ist) und überlegen stattdessen:

- Serengeti
- Ngorongoro
- Tarangire
- Ruaha
- Mikumi
- Selous

In dem Reiseführer Tansania von Stefan Loose steht: "Wer dennoch die ein oder andere Safari unternehmen möchte, muss sich an eine Agentur wenden. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen und Fahrzeugen ohne Agentur-Tala-Lizenz wird die Einfahrt in die Parks verweigert."
Stimmt das? Kann das jemand bestätigen / bzw. widerlegen? Darf man nur mit Führer in die Nationalparks? So wie ich das bisher hier gelesen habe (danke, Beate, auch für deinen Link!), ist Selbstfahren in Tansania zwar schwierig, aber möglich!?

Eine weitere Frage: Wie sind die Straßenverhältnisse in Tansania? In einem Reiseführer stand, dass die A7 (Dar es Salaam - Iringa) asphaltiert wäre. Wie sieht das mit den anderen Hauptstraßen (A 104 Arusha-Iringa) aus? Und wie sind die Straßenverhältnisse (in der Trockenzeit) in den NPs? Ist ein 4x4 Antrieb Voraussetzung?

Grüße
Sebi
1'450 Beiträge · seit 200601. Nov. 2012 · #13
Hallo Eusebia,

wenn ich richtig verstehe, wart Ihr erst einmal in Afrika, und zwar in Namibie und SA. Dann kann ich Dir nur ganz ernsthaft raten, ersteinmal zb. nach Botwana un dann nach Sambia zu fahren. Ich glaube ganz einfach, dass Tansania für einen Anfänger nicht so ganz gut geeignet ist.

Wir waren schon sechsmal im südlichen Afrika unterwegs und sogar für uns war diese Organisation etwas ganz ganz anderes. Und soweit ich bisher informiert bin, sind die Zustände vor Ort dann nocheinmal anders.

Vielleicht liesst Du Dir zum besseren Verständnis erstmal dieses Buch durch:
"Kulturschock Tansania" von Daniela Eiletz-Kaube, herausgegeben von Reise know how. Dann verstehst Du, was ich meine.

Abgesehen davon: wielange habt Ihr denn Zeit. Denn die von Dir geplante Runde lässt sich nicht in 3 Wochen machen. Du brauchst alleine schon für Serengeti, Ngorongoro und Tarangire ca. 2 Wochen, wenn Du nicht überall nur durchfahren willst, ohne was zu sehen. Und im Süden Tansanias sollen die Strassen noch um einiges schlechter sein.

Und lass Dich mal nicht irre machen, wenn irgendwo geschrieben steht, dass der Norden Tansanias überlaufen ist. So wie ich es bisher von anderen Afrika-Reisenden gelesen haben, ist es selbst in der Serengeti nicht so voll wie in der Etosha in Namibia.

Aber, wie gesagt, ich an Deiner STelle würde erstmal zb. von Johannesburg aus durch Botswana bis hoch zum Moremmi und Chobe NP. Da kann man in drei Wochen eine schöne Rundtour machen. Es ist relativ einfach und günstig ein 4x4 mit Dachzelt zu bekommen. Und Abenteuer und Tiere jede Menge. (Warst Du schon mal mit dem Auto mitten in einer Herde von ca. 400 Elefanten gestanden???? Passierte uns im Chobe)

Gruss Beate
6'369 Beiträge · seit 201101. Nov. 2012 · #14
Hoi Eusebia

Im Gegensatz zu Beate halte ich die Tour für machbar, denn mir gehts weniger drumm jede Ecke der Serengeti gesehen zu haben sondern Tiere zu sehen, da reichen auch 4 Tage Serengeti.
Wenn man jede Ecke sehen will reichen auch 3 Wochen nicht.
Weshalb macht Ihr es Euch eigentlich so schwer?
Sucht Euch doch Reiseveranstalter die Euch beraten und die Campsites oder Lodges buchen!
Klar kostet es etwas, aber ich denke die bekommen auch andere Preise als Ihr, was allfällige Mehrkosten wieder relativiert.
Ich würde in Tansania auf keinen Fall ohne 4x4 unterwegs sein wollen, auch nicht in der Trockenzeit!!!
Wenns keinen Schlamm hat hats sicher irgendwo Sand...
Lies Dir mal meine 2 Reiseberichte aus Tansania durch und schau Dir die Fotos an, dann weist Du wie die Strassen sind...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'450 Beiträge · seit 200601. Nov. 2012 · #15
Hallo picco,

diese Idee hatten wir anfangs auch. Nur: wir konnten keinen Reiseveranstalter finden, der uns eine Selbstfahrer-Tour bucht. Es sind alles nur Touren mit Fahrer und Guide.
Wir hatten nur das Glück, dass unsr Autovermieter in Arushafür uns zumindest ein paar special campsites gebucht hat. Denn das ist ja nocheinmal eine Schwierigkeit an sich.

Gruss Beate
5'479 Beiträge · seit 200905. Nov. 2012 · #16
Da auch uns bereits unsere zweite Afrika-Reise nach Tansania führte, halte ich eine solche Reise auch mit wenig Afrika-Erfahrung für machbar. Dies auch vor dem Hintergrund, dass es damals (1997) noch ein Internet gab, aus dem man sich informieren konnte.

Die geplante Route halte ich innerhalb von 3 Wochen für machbar. Wr werden über den Jahreswechsel eine ganz ähnliche Route fahren und sind ebenfalls 3 Wochen in Tansania.

Was mich wundert ist, dass hier immer wieder Botswana als die unkompliziertere Alternative genannt wird. Das kann ich nicht bestätigen, da ich auch schon in der Planung für unsere Namibia/Botswana-Tour 2013 bin. In Botswana müssen fast alle Unterkünfte vorgebucht werden. In Tansania mussten wir uns lediglich um den Eintritt (Smart-Card) für die NCCA kümmern. Die Camps brauchen alle nicht vorgebucht werden. Insofern viel weniger Aufwand als Botswana.

Meiner Kenntnis nach gibt es kein Problem, mit tansanischen Mietwage in die Nationalparks zu fahren.

Wir haben bei 4x4 Adventure Safaris einen komplett ausgestatteten Camper 4x4 genmietet. Bei dem Vermieter handelt es sich um die tansanische Tochter-Firma von Sunworld, bei denen wir schon mehrfach einen Wagen gemietet haben.
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41 Beiträge · seit 201008. Nov. 2012 · #17
Special Camp Sites müssen sehr wohl vorgebucht werden, in den Parks gibt es keine Genehmigung dafür. Die Public Camp sites müssen nicht vorgebucht werden.
1'450 Beiträge · seit 200608. Nov. 2012 · #18
Topobär schrieb:Was mich wundert ist, dass hier immer wieder Botswana als die unkompliziertere Alternative genannt wird. Das kann ich nicht bestätigen, da ich auch schon in der Planung für unsere Namibia/Botswana-Tour 2013 bin. In Botswana müssen fast alle Unterkünfte vorgebucht werden. In Tansania mussten wir uns lediglich um den Eintritt (Smart-Card) für die NCCA kümmern. Die Camps brauchen alle nicht vorgebucht werden. Insofern viel weniger Aufwand als Botswana.

Hallo,

vielleicht reden wir von etwas Verschiedenem?
Ob man in Botswana "Unterkünfte" vorbuchen muss, weiss ich nicht. Aber Campingplätze haben wir nur im Moremmi und Chobe gebucht. Und sogar dies ging noch vor Ort, wie wir dann feststellen konnten.

Bei unserer Organisation der Tansania-Reise war halt für mich die Schwierigkeit, dass ich nirgends vernünftige Informationen herbekam. Die eine Website sagte dies und die andere Website genau das Gegenteil. Und die offiziellen Websites waren total unbrauchbar. Deshalb war ich ja so froh, dass ich hier im Forum sichere Auskünfte bekommen habe.

Aber ohne der Hilfe unseres Autovermieters wäre es z.B. sehr schwierig geworden, solche special Campsites zu buchen. Und auch für den Eintritt in die Ngorongoro Area hätten wir nicht gewusst, wie das zu handhaben ist. Auch hier hat unser Autovermieter geholfen. Ein dickes Lob deshalb an Tanzanien Pioneers.

Und ja, es scheint zu stimmen, man kann mit einem Mietwagen durchaus in die Nationalparks einfahren.

So, alles weitere werden wir dann nächste Woche sehen, am Dienstag gehts endlich los.

Gruss Beate