SOSofieThemenstarter14 Beiträge · seit 201222. Sept. 2012 · #1
Hallo liebe Namibia-Freunde,
in zwei Wochen geht es für mich und eine Freundin nach Namibia. Zu Beginn werden wir drei Wochen mit dem Auto und einem mitgebrachten Zelt durchs Land reisen.
Jetzt stellen wir uns die Frage was wir eigentlich alles brauchen. Wir sind hier etwas grün hinter den Ohren und können außerdem nicht viel aus Deutschland mitnehmen. 🙂
Wir dachten uns, dass wir eigentlich nur einen Gaskocher, einen Topf, Isomatten, Dosenöffner und evtl. eine Kühlbox bräuchten. (Besteck und Plastikteller würden wir mitbringen).
Haben wir jetzt etwas wichtiges vergessen und ist es sinnvoll dies wirklich alles zu mieten oder evtl. sogar teilweise direkt vor Ort zu kaufen?
Nun ich würde noch einen Campingstuhl nebst Tisch nehmen, damit Ihr nicht auf der Erde sitzen müsst.
Gruß Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
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"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Hallo Sofie, zum mieten kann ich dir Immo Kersten empfehlen, bei ihm habe ich immer zugemietet, wenn wir mehr Personen waren. Was du brauchst ist ein Grill für die Steaks und evtl. ein Dreibein als Unterlage. Du wirst mehr auf dem Feuer/Glut kochen als mit Gas. Dafür gibt es auch gut geeignete Poitje zu mieten. Wenn du keinen Spaten beim Auto hast, dann auch eine Zange um Holzstücke zu verrücken. Ganz wichtig ist m.E. ein Kühlschrank. Ohne zweite Batterie kannst du den aber bei stehendem Auto nur begrenzt betreiben. Aber wenn du nicht jeden Tag einkaufen willst kommst du daran kaum vorbei. Und in vielen interessanten Gegenden sind die Einkaufsmöglichkeiten eher bescheiden. Ich würde auch das Zelt und 2 Matratzen unten mieten, du liegst ja oft auf steinigem und nicht auf sandigen Böden. Das ganze musst du natürlich auch im Auto unterbringen.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Rocky1964709 Beiträge · seit 201122. Sept. 2012 · #4
SOSofieThemenstarter14 Beiträge · seit 201222. Sept. 2012 · #5
Gut, dass du das mit den Feuerstellen sagst, daran hätte ich gar nicht gedacht. Wir dachten wir verzeichten auf Tisch und Stühle und setzten uns auf Boden und Steine. klar wäre es wesentlich gemütlicher mit, aber es spart Geld 🙂
Das mit der Batterie besorgt mich jetzt ein bisschen. Wir haben ja einfach ein Mietauto (Toyota Corolla)(geschweige denn, dass ich vermutlich niemals eine Batterie wechseln könnte 😄 ) und bezweifle, dass man das hier dazubuchen kann, oder? Also auf Fleisch könnte ich dann glaube ich lieber verzichten 😄
Reicht es denn nicht, wenn man die Kühlbox während der Fahrt anlässt und dann beim Stehen auf ganz klein, bzw. sogar ausstellt?
Danke für eure Antworten!
Liebe Grüße, Sofie
PS: Abgesehen von Festival-Campen habe ich leider Gottes überhaupt keine Erfahrung in dem Bereich^^ ich sag ja: "etwas grün hinter den Ohren" 😉
Rocky1964709 Beiträge · seit 201122. Sept. 2012 · #6
Hi,
Sofie schrieb:Gut, dass du das mit den Feuerstellen sagst, daran hätte ich gar nicht gedacht...
Feuerstellen gibts eigentlich auf jedem Camp. Oft auch mit Rost. Einen Klappgrill oder Faltgrill sollte man aber dabei haben.
Sofie schrieb:...Wir dachten wir verzeichten auf Tisch und Stühle und setzten uns auf Boden und Steine...
Naja, es gibt ja auch Krabbeltiere, Kriechwürbse usw... Manche Camps haben auch Tische, Bänke usw.
Sofie schrieb:...Das mit der Batterie besorgt mich jetzt ein bisschen. Wir haben ja einfach ein Mietauto (Toyota Corolla)(geschweige denn, dass ich vermutlich niemals eine Batterie wechseln könnte 😄 ) und bezweifle, dass man das hier dazubuchen kann, oder? Also auf Fleisch könnte ich dann glaube ich lieber verzichten 😄 ...
Es kommt auf die Jahreszeit an. Im südlichen Winter ist es Nachts ausreichend kalt, daß man die Kühlbox nicht betreiben muß.
Sofie schrieb:...Abgesehen von Festival-Campen habe ich leider Gottes überhaupt keine Erfahrung in dem Bereich^^ ich sag ja: "etwas grün hinter den Ohren" 😉
Man kann Mut auch mit Leichtsinn verwechseln. Unbedarft in Afrika campen...😳
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201222. Sept. 2012 · #7
Wenn Ihr anspruchslos seid wie wir früher, nehmt Isomatten und zwei dünne Schlafsäcke mit, mit Untersegel gegen Käfer, und Moskitonetz zum drüberwerfen etc. Schlafplätze im Sand der Riviere (Trockenflüsse) suchen, da braucht Ihr nicht auf Steinen zu schlafen. Ein kleines Zelt schützt vor Ungeziefer, aber nicht unbedingt notwendig, wenn es nicht gerade Regenzeit ist.
Wichtig sind ein Dosenöffner, ein scharfes Messer und Schachteln Streichhölzer mit Grillanzünder. Gibt es alles vor Ort für kleines Geld. Dann kauft Ihr Euch vor Ort verschiedene Fertiggerichte/ Corned Beef in Dosen/ Kaffee- und Milchpilver, Margarine, Marmelade, und eine kleine Alupfanne, einen Grillrost und Alu-Kochkessel. Zur Essenszubereitung auf einem kleinen Feuer. Frisches Obst, Gemüse, Brot und Mineralwasser gibt es überall. Salami, Margarine und vielleicht Trockenwurst tagsüber in alte Zeitungen eingewickelt aus der Sonneneinstrahlung heraus bleiben kühl und halten sich mehrere Tage. Damit läßt sich phantastisch überleben. Könnt ja gelegentlich auch essen gehen, und sei es das Frühstück in den Ortschaften. Kauft Euch aber Sprühgift gegen Moskitos im Zelt, und Peaceful Sleep Spray zum Einreiben, um das Ungeziefer von Euch fern zu halten.
Feste Campingplätze haben zumeist einen Tisch mit zwei Bänken. In diesen Fällen packe ich nie die Camingstühle aus. Es gibt billige Klapphocker mit Segeltuch zu kaufen. Die sind sowieso besser als Klappstühle.
Und: Es geht auch ohne Kühlbox und damit auch ohne gekühlte Getränke oder Frischfleisch! Alles Luxus.
Viel Spaß! Es geht auch mit geringsten Mitteln! Wir waren auch mal jung im fernen Namibia und Südafrika. Und hatten auch kein Geld. Es waren die schönsten Zeiten als wir unter dem phantastischen Sternenhimmel ohne Zelte schliefen.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200622. Sept. 2012 · #8
Hallo Sofie,
ihr solltet noch zwei Tassen mitnehmen, um mal 'nen Kaffee/Tee kochen oder 'nen Rotwein (dann aber auch Korkenzieher nicht vergessen) trinken zu können. Ihr könnt auch in Windhoek zwei so robuste Blechtassen kaufen. Da muss man nicht drauf aufpassen, allerdings bei heißen Getränken bißchen vorsichtig sein, dass man sich nicht verbrennt.
Dosenöffner gibts übrigens winzig kleine, die recht gut funktionieren. Die haben im Zweiten Weltkrieg schon zur Ausrüstung gehört. http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=101425 Gibts aber auch in anderen Ausrüstungsläden. Es gibt dort auch leichte Topfsets aus zwei Töpfen, die man ineinanderstecken kann und deren Deckel auch als Pfanne verwendbar sind.
Ansonsten kommt man mit dem aus, was ihr mitnehmen wollt. Auf dem Boden sitzen ist völlig ok. Nehmt vielleicht 'ne kleine Gewebeplane aus dem Baumarkt mit als Unterlage fürs Bodenzelt. Das schützt den Zeltboden ein bißchen vor spitzen Steinen und Dornen. Diese sind auch eine Gefahr, falls ihr sog. "selbstaufblasende" Isomatten habt.
Gruß Wolfgang
Ergänzung: Immer schön das Moskitonetz vom Zelt schließen. Dann kommen weder Moskitos noch andere Gäste wie Skorpione rein und man muss da auch keine Chemie ins Zelt blasen.
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200922. Sept. 2012 · #9
Ganz wichtig sind Stirnlampen, sonst kochst du im Dunkeln, Ladegerät nicht vergessen für die Akkus, kann man während der Fahrt dann aufladen.
Bei Laden fällt mir noch ein, eine Doppel- oder Dreifachd-Steckdose für den Zigarettenanzünder, unsere hat neben drei Steckdosen auch einen USB-Anschluss für Ipod oder ähnliches.
Ein Stück Schnur und ein oder zwei Expander können auch nicht schaden.
Ich suche mal unsere Ausrüstungsliste, wenn ich sie gefunden habe kommt noch ein Nachtrag...
lg sasowewi
Rocky1964709 Beiträge · seit 201122. Sept. 2012 · #10
Hier nochmal was wir mitgebracht haben, vom Autovermieter hatten und vor Ort kauften.
wir Männer denken nun mal praktisch, deshalb ist Deine Checkliste eine tolle Sache!
Aber wenn 2 Frauen mit einem PKW unterwegs sind, brauchen sie außer Zelt, Isomatte, Schlafsack, Essen, Trinken und Flaschenöffner nur noch ein ->freundliches Lächeln<- um bei den Männern vom Nachbar-Campsite -> alles <- zu bekommen, was nicht in den PKW reingeht. 😄
Der Korkenzieher braucht Mann/Frau auch nur für Flaschenweine. Die viel platzsparende Variante mit den Weinkartons funktioniert auch ohne mechanisches Werkzeug. 😉
Wenn man nach "checkliste camping" googelt bekommt man(n) weitere seitenlange Checklisten zum abhaken. Viel Erfolg! Wolfgang
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200622. Sept. 2012 · #13
DieWiesbadener schrieb:Aber wenn 2 Frauen mit einem PKW unterwegs sind, brauchen sie außer Zelt, Isomatte, Schlafsack, Essen, Trinken und Flaschenöffner nur noch ein ->freundliches Lächeln<- um bei den Männern vom Nachbar-Campsite -> alles <- zu bekommen, was nicht in den PKW reingeht. 😄
... ich habe gemerkt, dass selbst am Fahrrad alles unterzubringen ist, was man braucht. Da muss man sich von nebenan gar nix mehr ausborgen. Man freut sich allerdings über ein kühles Bier inmitten der Namib. 🙂
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Ich glaub ich hab 7 Jahre lang alles falsch gemacht: Campingausrüstung: .... Gießkanne, Petroleumlampe, Häringe aus 40er-Winkeleisen, .... Weltempfänger, Handfeger, Duschsack, Zirkel, Winkelmesser
Sonstiges: Komet-Leuchtraketen 6 x Rot, 6 x Weiß u. 6 x Grün, Bier und sonstige Getränke (nur Fe-Büchsen! keine Al-Büchsen, Klappkarre, Taschenrechner, Nähzeug, Zweikomponentenkleber, Knetmetall, Hohlraumspray, Lötgerät inkl. Lötzinn usw., Trennschleifer mit verschiedenen Scheiben, Bohrmaschine mit Bohrern, Blindnietzange inkl. Blindniete, Spiritus, Petroleum, Fön, Planenösen, Rucksack, Spiele, Netzersatzaggregat, Eipulver ....
Was hab ich nur ohne Föhn in Afrika verloren ????????
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200922. Sept. 2012 · #15
@ Rocky,
Mülltüten waren doppelt, die müssen wir abziehen....:S
(Und was macht das in Schilling???)
lg sasowewi
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200622. Sept. 2012 · #16
SASOWEWI schrieb:@ Rocky,
Mülltüten waren doppelt, die müssen wir abziehen....:S
... die müssen wir sogar doppelt abziehen. Dazu eignen sich die Plastiktüten, die es überall sowieso beim Einkauf gibt. Und wer produziert mehr Müllvolumen bei der Entsorgung als beim Einkauf?
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Rocky1964709 Beiträge · seit 201123. Sept. 2012 · #17
Diana in Cape Town schrieb:Ich glaub ich hab 7 Jahre lang alles falsch gemacht: Campingausrüstung: .... Gießkanne, Petroleumlampe, Häringe aus 40er-Winkeleisen, .... Weltempfänger, Handfeger, Duschsack, Zirkel, Winkelmesser
Sonstiges: Komet-Leuchtraketen 6 x Rot, 6 x Weiß u. 6 x Grün, Bier und sonstige Getränke (nur Fe-Büchsen! keine Al-Büchsen, Klappkarre, Taschenrechner, Nähzeug, Zweikomponentenkleber, Knetmetall, Hohlraumspray, Lötgerät inkl. Lötzinn usw., Trennschleifer mit verschiedenen Scheiben, Bohrmaschine mit Bohrern, Blindnietzange inkl. Blindniete, Spiritus, Petroleum, Fön, Planenösen, Rucksack, Spiele, Netzersatzaggregat, Eipulver ....
Was hab ich nur ohne Föhn in Afrika verloren ????????
Gießkanne: um die Wassertanks zu befüllen Petroleumlampe: ist romantisch und man kann stromunabhängig mitten in der Wüste lesen Häringe aus 40er oder 50er Winkeleisen: wir bauen das Tarp auch bei Sturm auf, da halten normale Häringe nicht Weltempfänger: ich weiß auch gerne was in der Welt vorgeht, wenn wir 3 Wochen außerhalb der EU sind Handfeger: zum auskehren von Zelt oder Womo Duschsack: ich dusche auch alle 2..3 Tage mal gerne und in der Wüste oder Rußland gibts die nicht überall Zirkel und Winkelmesser: in kritischen Zeiten hat das US-Militär auch schonmal das GPS regional für zivile Nutzer abgeschaltet und Elektronik kann versagen, klassische Navigation mit Kompaß, Karte, Zirkel und Winkelmesser Leuchtraketen: für den Notfall in der Wüste, das Militär und andere Reisenden regaieren darauf gut Getränke: sollte klar sein Fe-Büchsen: scheuern aneinander in 3 Wochen Pisten und Dünen nicht so schnell durch wie Al-Büchsen Klappkarre: zum Transport von Kanistern und dem PortaPorti-Abwassertank Taschenrechner: z.B. zur Währungsumrechnung (ist nicht in allen Länder so einfach wie in NAM) Nähzeug: Knopf annähen ? Zweikomponentenkleber, Knetmetall, Lötgerät inkl. Lötzinn: Reparaturen wie z.B. am Kühler Hohlraumspray: als Schmiermittel Trennschleifer mit verschiedenen Scheiben, Bohrmaschine mit Bohrern, Blindnietzange inkl. Blindniete: Reparaturen am KFZ weit weg von der Infrastrukturen Spiritus: für unseren Origo-Kocher (innen) Petroleum: für die Lampe und unseren BW-Kocher (außen) Fön: meine Frau mag sich alle paar Tage die Haare waschen und mag es nicht danach wie ein Mopp rumzulaufen Planenösen: Ösen in Planen und Tarps können außreißen, da helfen Planenösen als Ersatz Rucksack: Stadtrundgänge, Tagesausflüge Spiele: zur Kinderbeschäftigung, 7h Warten an einem Grenzübergang usw Netzersatzaggregat: für Flex und Bohrmaschine sowie Ladegerät Eipulver: lecker, Eier gibts kaum mitten in der Sahara
Und auf der Checkliste steht: "Diese Liste kann als Beispiel für die Ausrüstung von Fahrzeugen bei längeren Reisen gelten, zzgl. o.g. Die Checkliste gilt für 2- bis 4-wöchige Reisen im Winterhalbjahr z.B. nach Nordafrika. Das Fahrzeug und die Ausrüstung muß sich in einem guten Zustand befinden und einer Reise mit Expeditionscharakter entsprechen. Es ist mit Frost zu rechnen (Wintercamping)."
Es muß ja keiner dies Alles mitnehmen, sind ja nur Empfehlungen. Und ich habe noch 1t Reserve bis zum zGG unseres 4x4-Iveco 40.10WV.
Campen bedeutet ja nicht, auf Campingplätzen mit Vollausstattung zu stehen.
SOSofieThemenstarter14 Beiträge · seit 201223. Sept. 2012 · #18
Hallo ihr Alle,
ich sehe schon es gibt sehr viel zu bedenken! 😁 Gut, dass ich nochmal nachgefragt habe! 🙄 Danke für all eure Checklisten und Tipps! 🙂
Liebe Grüße, Sofie
musher348 Beiträge · seit 200823. Sept. 2012 · #19
Noch eine Anmerkung zum Zelt.
Nimm keine Zelt aus Deutschland mit, sondern besorge (kaufen oder leihen) Dir eines in Afrika.
Die Zelte in Afrika sind vom Material ganz anderst, als in Deutschland, da ja mit anderen Witterungsbedingungen umgegangen werden muß.
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200623. Sept. 2012 · #20
... ich war ca. 15.000 km per Fahrrad und etwa 4.500 km per Anhalter in Afrika unterwegs und habe meist gezeltet. Da ich nicht wusste, dass ein Zelt aus Deutschland das nicht verkraftet, habe ich dennoch eines verwendet. Weiß bis heute nicht, warum das nicht funktionieren soll.
In Deutschland kann man Zelte kaufen, die man in der Wüste, in der winterlichen Arktis oder während einer Tour zum Mt. Everest verwenden kann.
Ein 30-Euro-Zelt vom Discounter mit Glasfibergestänge würde ich natürlich auch nicht unbedingt wählen, aber bei einer Tour mit dem Auto geht sogar das.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...