andyThemenstarter78 Beiträge · seit 200612. Okt. 2006 · #1Hallo,
bei meinem Kurzreisebericht habe ich eine Sache vergessen. Wieder einmal hatten wir eine Reifenpanne in Sossusvlei.
Die Umstände lassen uns nicht mehr an Zufälle glauben! Nach tausenden von Kilometern auf Schotterstrecke erwischt es uns immer dort und quasi "im Stehen". Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße
andy
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #2Hallo Andy,
mich würde interessieren ob Ihr Reifendruck abgelassen habt, und wo ist es passiert, auf den letzen paar Kilometern zum Sossusvlei?
Wenn dir das öfters passiert, wäre es interessant zu wissen was die Einflüsse sind die diese Häufigkeit produzieren.
Wie war der Untergrund an dieser Stelle, hatt es dort viel Dornengebüsch oder eventuell spitze Steine oder so was in der Art?
Gruss Kurt
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African Traveller449 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #3Woran lag´s ? Vielleicht habt ihr eine Dorne, einen Nagel oder eine Schraube eingefahren. Solange sich das Rad dreht, bleibt die Luft drin, erst beim Stehen kann die Luft entweichen, ein klassischer "schleichender Plattfuss". 🙁
Gruss A/T
AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort)
Namibia-die Perle Afrikas
karl406 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #4hallo andy!
eigenartig vor zwei jahren erging es mir gleich.
viertausend km hauptsächlich auf schotter kein problem und nach einer wanderung ins vlei wurde ich auf eine blase aufmerksam gemacht.
kann natürlich zufall sein.
gruß karl
NONorbert61 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #5Hallo Andy,
mir ergings schon zweimal so.
Bei der Rückkehr aus dem Sesriem-Canyon war jeweils der
vordere linke Reifen platt.
Schon merkwürdig.
Gruß Norbert
Axel1'130 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #6Trifft das immer die, die mit eigenem Auto bis zum Ende fahren?😈
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
JAJan10 Beiträge · seit 200613. Okt. 2006 · #7Hallo,
wir hatten im Sossusvlei auch unseren ersten (und einzigen) schleichenden Plattfuß, Luft war ca. 50 sec reduziert. (Windhoek-Oranje-Klein Aus-Sesriem, also auch einiges an Kilometern hinter uns). Allerdings glaube ich bei uns noch an Zufall 🙂
Gruß,
Jan
andyThemenstarter78 Beiträge · seit 200615. Okt. 2006 · #81. Panne September 2004
Wir standen als erste morgens mit unserem Bushcamper vor dem äußeren Tor und warteten auf die Öffnung, als uns jemand auf unseren platten Reifen aufmerksam machte. Wir kamen an diesem Morgen auf Schotterstrecke von Neuras und hatten noch keine Luft abgelassen.
Am selben Abend kam ein Pärchen auf Neuras zu spät zum Abendessen, Grund: Reifenpanne in Sesriem.
2. Panne September 2006
Wir waren ziemlich spät dran und trauten uns nicht, mit unserem X-Trail die letzten Kilometer zu fahren (bis dahin beste Teerstraße!). Der "Supervisor" der Fahrer erklärte sich bereit, uns als letzte für eine Stunde hineinzufahren. Als wir zurückkamen, war unser Reifen platt und gleich standen zwei Jungs, die auf den Supervisor gewartet hatten, bereit uns zu helfen (natürlich gegen ordentlichen Tip). Auch die Avisierung von uns als Kunde an die Reparaturwerkstatt in Sesriem klappte bestens.Wir bekamen noch den Reifen repariert, obwohl diese normalerweise um 18.00 Uhr schließt.
Zufälligerweise waren noch Bekannte nach uns am 4x4-Parkplatz angekommen, parkten direkt neben unserem Fahrzeug (unverwechselbar rot) und liefen ein Stück zu Fuß Richtung Vlei. Ihnen war kein platter Reifen an unserem Fahrzeug aufgefallen, als sie losliefen.
Noch klingt das alles nur nach netter Hilfsbereitschaft, aber unsere Erfahrungen von 2004 und die Tatsache, dass wir an der Reparaturwerkstatt noch weitere "Reifenopfer" trafen, macht uns doch sehr stutzig!
andy
GZGZFZ42 Beiträge · seit 200615. Okt. 2006 · #9Sept. 06
Unmittelbar nach Öffnung des äußeren Tores wurde ein italienisches Paar vom Konrollposten am inneren Tor auf ihren Plattfuß aufmerksam gemacht. Die waren auch die Ersten und durften links raus fahren, dass war auch richtig bitter!
LAlale92 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #10hallo 🙂
bisher war ich zwei mal im vlei, wir sind immer bis ganz hinten gefahren. und *toitoitoi* hatten keinen platten!
nur um das meinungsbild (vielleicht?) gerade zu halten. nicht dass nur leute mit platten antworten 🙂
viele grüße von
lale 🙂
kalachee1'059 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #11lale schrieb:... nur um das meinungsbild (vielleicht?) gerade zu halten. nicht dass nur leute mit platten antworten 🙂
stimmt. auch schon zweimal im vlei gewesen und beide male ohne platten wieder rausgefahren.
😎
gruss,
kalachee.
MAmargrit65 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #12Wenn ich alle diese Berichte über Plattfüsse lese, bin ich doch etwas verunsichert. Wir, zwei Frauen, werden zwar erst nächsten Juni nach Namibia fahren, aber wir haben natürlich ebenfalls vor, uns Sossusvlei anzusehen.
Wir fragen uns nun aber, ist es auch möglich "diesem Schicksal" zu entgehen und welche Verhaltensweisen könnten dies verhindern. Müsste Frau sich eher einem Führer anvertrauen oder kann sie wirklich alleine bis ans Ende fahren? Für Antworten von erfahrenen Sossusvlei-Besuchern wäre ich dankbar.
christian1060291 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #13Hallo Margrit6,
mit einem Plattfuß müßt ihr immer rechnen bei den üblichen Pisten in Namibia. Das ist kein spezielles Sossusvlei-Problem. Meiner Meinung nach ist hier die Chance eigentlich gut ohne Plattfuß durchzukommen.
Man muß aber auch Glück haben. Bei bisher ca. 9500km in Namibia und Botswana hatten wir bisher noch nie einen Plattfuß, aber wie schon gesagt, passieren kann es immer und überall.
Aber laßt euch nicht verunsichern, ist nur ein kleines Problem und läßt sich relativ schnell beheben.
Viele Grüsse.
Christian
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #14Hallo Margrit
Christian hat vollkommen recht. Einen Platten kann es in Namibia immer und überall geben. Irgendwie gehört das bei einem Urlaub auch ein bisschen dazu. Die letzten paar mal wurden wir allerdings verschont 🙂
Das schöne in Namibia ist, dass wirklich viele anhalten und fragen ob alles OK ist oder ob sie helfen sollen. Auf jeden Fall haben wir das so erlebt.
Gruss Chrigu
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christian1060291 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #15Das kenne ich auch so, man hält an und fragt ob alles ok ist. Uns haben andere Touristen schon 20km abgeschleppt und ihre eigenen Plänen leicht ändern müssen um uns zurück zu unserem Camp zu bringen, wo unsere Sachen noch lagen.
Denke eine Lösung findet sich immer, es kann halt nur mal dauern bis jemand kommt.
Viele Grüsse.
Christian
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AfricaAdventure.de MAmargrit65 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #16Lieber Christian
Lieber Chrigu
Vielen herzlichen Dank für Eure Antworten. Es sind nicht die Plattfüsse vor denen wir uns fürchten, es war nur so, dass die anderen Infos für uns so geklungen haben, als wenn sich im Sossusvlei die Pannen auf ungewöhnliche Art und Weise häuften. Dies wäre natürlich nicht gerade erfreulich. Wir werden also sicher unsere eigenen Erfahrungen machen. Nochmals vielen Dank.
Mit freundlichen Grüssen
Margrit
andyThemenstarter78 Beiträge · seit 200618. Okt. 2006 · #17Hallo Margrit,
lasst Euch bitte nicht von unseren Erfahrungen mit Platten davon abhalten, die wunderschönen Namibdünen zu genießen. Auch wir haben es letztes Jahr ohne Panne geschafft, aber uns haben halt einige Umstände stutzig gemacht. Vielleicht sollte man einfach nicht als erster am Tor und als einer der letzten abends am 4x4 Parkplatz stehen 😉 !!
Viel Spaß im wunderschönen Nambia!
andy
MAMartinL503 Beiträge · seit 200602. Nov. 2006 · #18Hallo, alle Plattenposter,
wir hatten einmal ein kleines, aber nicht ganz unwichtiges Plattenproblem. Bei einem gemieteten Sharan passte der Schlüssel nicht, weil man im Sharan dafür einen Aufsatz für die Radmuttern braucht. Im gemieteten Fahrzeug war der jedoch nicht zu finden. Da wir mit mehreren Sharanen unterwegs waren, fand sich dann ein solcher Aufsatz in einem der anderen Autos.
Fazit: beim nächsten Mal probiere ich schon bei der Anmietstation aus, ob der Radmutternschlüssel wirklich passt.
Gruß
Martin
joli3'491 Beiträge · seit 200602. Nov. 2006 · #19Hallo Martin,
danke für den Hinweis - so etwas kann schon sehr ärgerlich sein. Ich kann auch jedem nur anraten, sich bei der Anmietung eines Wagens genauestens zeigen zu lassen, wo der Wagenhaber versteckt ist, wie er funktioniert, wo das Ersatzrad versteckt ist und wie es aus der Halterung zu bekommen ist. Einige Hersteller haben dafür Lösungen gefunden, die auch technisch Versierten Probleme bereiten dürften - und die, falls man sie nicht kennt, mit erheblicher Gefahr für die eigene Gesundheit verbunden sind. Wer auf Nummer "Sicher" gehen will und ein größeres Auto gemietet hat, der sollte das Ersatzrad schon bei der Anmietung ins Wageninnere legen lassen. Das kann einem sehr viel Ärger ( und Zeit) ersparen.
Gruß Joli