NANamibiaoliThemenstarter13 Beiträge · seit 201202. Juli 2012 · #1
Hallo zusammen
Ich komme nochmals wir sind schon sehr weit mit unserer Reiseplanung. Es wird zwar erst Ende Oktober für 3 Wochen losgehen. Die Vorfreude ich jedoch schon sehr gross.
Unsere Reise wird uns nach Windhoek Elegant Guesthouse führen. von dort aus werden wir
- Sossuvlei - Swakopmund - Erongo Region
bereisen, diese 10 Tage werden wir noch näher Planen ev. habt Ihr ja noch Tipp's für sehenswertes oder gute Unterkünfte.
Wo wir noch am zweifeln sind ist beim Fahrzeug. Wird ein 4x4 benötigt oder reicht auch ein normales Fahrzeug?
wir haben uns vor Monaten ebenfalls diese und andere Fragen gestellt und sind mit der Suche (😗 ) wirklich gut zurecht gekommen.
Ich kann sie dir nur empfehlen.
Gruß, Manuel
PS: Wir haben uns für einen 4 x 4 entschieden. Der Mehrpreis war uns nicht so wichtig und wenn man ihn dann doch benötigt, dann hat man ihn. Darüber hinaus hat man dann meißt noch ein Auto mit einer höheren Karosse und bei den Straßen soll das wesentlich mehr Fahrkomfort sein. Wir werden es ab nächster Woche sehen.
giraffenmog649 Beiträge · seit 200702. Juli 2012 · #3
Grundsätzlich wird Euch diese Frage niemand beantworten können.... In dem Moment, in dem Ihr die asphaltierten Strassen verlasst, kommt es immer ganz darauf an: 1) Wie lange ist der letzte Regen her? 2) Wie stark war er? 3) Wurde die Pad danach repariert? 4) Wie ist das Wetter wähend Euerer Tour? 5) Welche Reviere kreuzt Ihr?
Man hört öfter die Meinung: Das geht ohne Probleme mit einem PKW wir sind vor 2 Jahren....... usw. usw. Natürlich könnt Ihr Glück haben und Ihr kommt mit einem PKW problemlos durch. Es kann aber auch ganz anders laufen. Ihr werdet von jdem hier nur eine Momentaufnahme bekommen - die eigentlich nicht wirklich irgendwas darüber aussagt, was Ihr für Strassenverhältnisse zu erwarten habt.
Mit einem 4x4 geht Ihr auf Nummer sicher - aber das will auch bezahlt werden 🤨 Entscheidet Ihr Euch für einen PKW, dann nehmt pro Person einen 5 Liter Wasserkanister mit, schaut Euch die Ersatzreifen sehr gut an und stellt sicher, dass der Wagenheber auch zum Autotyp passt (kann überings auch bei einem 4x4 nicht schaden) und plant Euere Route so, dass Ihr zur Not auch mal umkehren und es über eine andere Strecke probieren könnt, Euer Tagesziel zu erreichen.
Wo wir noch am zweifeln sind ist beim Fahrzeug. Wird ein 4x4 benötigt oder reicht auch ein normales Fahrzeug?
für Eure Reisezeit und eine normale Touristen-Einsteigerroute (d.h. ohne Kaokoveld, Khaudum, Mamili usw) reicht ein PKW aus. D.h. nicht, dass es sich in einem kleinen PKW immer ruhig reisen lässt etc. Empfehlenswert ist für Tierbeobachtungen ein höheres Fahrzeug. Der normale Tourist, der ohnehin in aller Regel keine Ahnung von der Nutzung eines 4x4 hat (nicht auf Euch bezogen, weiß ja nicht welche Offroad-Hintergrund ihr habt), kann mit einem 4x4 auch nicht mehr anfangen als mit einem Toyota Avanza.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Ich hab jetzt öfter Namibia besucht, grunsätzlich ist ein Allrad Fahrzeug nicht von Nöten. Wenn man Kaokofeld oder khaudomm etc. ausklammern will. Da gibt es andere Länder wo ein Allrad Fahrzeug mehr Sinn macht.
Wie richtig angemerkt wurde, braucht man mit dem 4X4 Erfahrung, viele Passagen kann man ohne Allrad fahren, wenn die Erfahrung da ist. Auf der anderen Seite fahren sich viele Touris fest mit 4X4. Zur Verdeutlichung der Entscheidung. Aber achtet auf Bodenfreiheit. Das ist wirklich wichtig...
Welche Unterkünfte in Swakopmund? Gut gefallen hat mir die Alte Brücke, ist allerdings nichts besonderes. Ansonsten Sossusvlei, hängt davon ab wieviel Geld ihr habt. Wenn ihr campen wollt lohnt es sich im Park Campingplatz zu übernachten. Ist bezahlbat aber auch häufig ausgebucht. Wenn euch ca.80 Km keine Angst machen, dann könnte ich die Gästefarm Ababis nzew. solitaire Guesthouse empfehlen. Nicht die Lodge, das sind zwei Paar Schuhe.
.... Der normale Tourist, der ohnehin in aller Regel keine Ahnung von der Nutzung eines 4x4 hat (nicht auf Euch bezogen, weiß ja nicht welche Offroad-Hintergrund ihr habt), kann mit einem 4x4 auch nicht mehr anfangen als mit einem Toyota Avanza.
Sonnige Grüße Christian
Oh, wie wahr.
Sind das letzte Mal auch mal mit einem PKW (Toyota Condor 4x2) hängen geblieben - Kam dann zum Glück gleuch ein Tourist mit einem Nissan PBuggy vorbei und wollte uns rausziehen. Auf die Frage, ob er den Allrad aktiviert hat kam ja, er kennt sich aus. Und was war? Er fuhr scih erst auch noch fest, da er ihn erst einschaltete als wir schon dran hingen, aber er braucht ja ein paar Meter, bis der Allrad wirklich drinnen ist. Also eion allradfahrzeug alleine ist noch lange keine Garantie, daß man besser durchkommt
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piscator1'483 Beiträge · seit 200905. Juli 2012 · #7
Hallo Oli, Christian schrieb, dass ein normaler 2x4 ausreicht, er fügte das "aber" sofort hinzu. Ich meine, wenn es finanziell machbar ist, dann sollte es keine Diskussion geben. Sicherheit und Komfort sprechen für den 4X4, nicht umsonst haben die Vermieter zahlenmäßig überwigend 4X4 oder Große Fahrzeuge im Angebot. Auch die Pannenanfälligkeit ist geringer. Das Problem mit den Reifen ist nicht ein Profilproblem, sondern ein "Reifenverletzungsproblem". Die 4X4 Reifen sind stabiler, weil sie ( nach meinen Informationen) zwei Lagen mehr haben. Wir hatten je3denfalls Fahrzeuge mit 4X4 Reifen. Was nützt es mir, wenn ich mich in einer Sandpassage festfahre, die auch ein Anfänger mit 4X4 locker bewältigt hätte? Wir hatten schon Strecken, auf denen hätte ich mich ohne 4X4 einfach wie im Schnee festgefahren, als wenig Erfahrener aber mit 4X4 stellten sie kein Problem dar. Das kann im Übrigen schon passieren, wenn man auf einer D-Pad oder einer Farmpad im Sand unterwegs ist. "Normalerweise"heißt auch immer, da wo man "normale" Touristen erwartet. Bewegt man sich etwas abseits, oder hat man eine tropischen Regenguss gehabt, kann es schon anders aussehen.
Ich stimme piscator zu. Wenn die Reisekasse es ohne sonstige heftige Einschränkungen erlaubt, ist ein 4x4, also ein Hilux immer die beste Variante. Wenn man nicht ganz "blöd" (Sorry, will niemand zu Nähe treten) beim Autofahren ist, kommt man immer etwas besser durch, sobald man die Hauptstraßen verlässt. Und der Komfort und die Sicht ist deutlich besser.
Nur am Rande: mit so einem kleinen Schiff zu fahren, macht auch Spass (gilt natürlich nicht für "Auto-Ignoranten" - macho-Modus wieder aus).
Für etwas kleinere Budgets gibt es auch kleinere Varianten aber ein Fahrzeug mit etwas mehr Bodenfreiheit als ein PKW ist immer von Vorteil.
PApauleman841 Beiträge · seit 201220. Aug. 2012 · #10
Hallo,
bin neu hier im Forum. Wollte mal fragen, ob es wirklich günstiger ist einen kleinen Wagen zu mieten. Denn dann bin ich ja auf Unterkünfte angewiesen die ja deutlich teurer sind als ein Zeltplatz.
Hallo !! Man kann die Suppe auch mit der Gabel (4x2) essen oder mit dem Löffel (4x4) Alles eine Frage der Ansicht !!!
Liebe Grüße aus dem Swakoptal
Das Tsaobis Nature Park Team
Tsaobis Nature Park
Po.Box 191 Karibib / Namibia
Tel: +264 (0) 64 684 060
mail to: tsaobis@live.de
www.TsaobisNaturepark.com
Wir fahren hier mit einem VW-Bus T3 Heckantrieb rum und kommen damit sehr gut zurecht Wir zelten auch und haben Bodenzelte - aber was hat ansonsten das Zelten mit 4X4 zu tun?
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ULUlusaba43 Beiträge · seit 201223. Aug. 2012 · #13
Guten Abend,
wir haben heute unseren T3 Bus bei Herrn Wucher in Okahandja zurück gegeben.
Bin so froh, dass wir den Bus hatten. Es hat alles gut geklappt. Der Bus ist alt und fährt und fährt und fährt!
Erstens sind wohl viele normale PKW auf Gravel nicht versichert! Und Eure Strecke ist viel über Gravel. - Wenn dann was passiert, zahlt Ihr alles selbst.
Und für Tiere in der Etosha ist ein höheres Fahrzeug viel besser! Wir konnten uns frei bewegen im Auto, um beide auf beiden Seiten fotografieren zu können.
Wir haben uns aus Kostengründen gegen einen 4x4 entschieden, sind aber auch nicht offroad gefahren.
piscator schrieb:... Ich meine, wenn es finanziell machbar ist, dann sollte es keine Diskussion geben. Sicherheit und Komfort sprechen für den 4X4, nicht umsonst haben die Vermieter zahlenmäßig überwigend 4X4 oder Große Fahrzeuge im Angebot. Auch die Pannenanfälligkeit ist geringer. Das Problem mit den Reifen ist nicht ein Profilproblem, sondern ein "Reifenverletzungsproblem". Die 4X4 Reifen sind stabiler, weil sie ( nach meinen Informationen) zwei Lagen mehr haben. Wir hatten je3denfalls Fahrzeuge mit 4X4 Reifen. .... Wir hatten schon Strecken, auf denen hätte ich mich ohne 4X4 einfach wie im Schnee festgefahren, als wenig Erfahrener aber mit 4X4 stellten sie kein Problem dar. Das kann im Übrigen schon passieren, wenn man auf einer D-Pad oder einer Farmpad im Sand unterwegs ist. "Normalerweise"heißt auch immer, da wo man "normale" Touristen erwartet. Bewegt man sich etwas abseits, oder hat man eine tropischen Regenguss gehabt, kann es schon anders aussehen.
Gruß Piscator
... dem stimme ich zu und außerdem gibt es tolle Urlaubsbilder 😉
wir haben heute unseren T3 Bus bei Herrn Wucher in Okahandja zurück gegeben.
Bin so froh, dass wir den Bus hatten. Es hat alles gut geklappt. Der Bus ist alt und fährt und fährt und fährt!
Erstens sind wohl viele normale PKW auf Gravel nicht versichert! Und Eure Strecke ist viel über Gravel. - Wenn dann was passiert, zahlt Ihr alles selbst.
Und für Tiere in der Etosha ist ein höheres Fahrzeug viel besser! Wir konnten uns frei bewegen im Auto, um beide auf beiden Seiten fotografieren zu können.
Wir haben uns aus Kostengründen gegen einen 4x4 entschieden, sind aber auch nicht offroad gefahren.
Grüße aus Windhoek!
genau da haben wir "unseren" momentan auch her. Leider ist er nicht zu verkaufen