casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #1Hallo Fomis,
während ich gerade eine kurze Pause vom Reiseberichtschreiben mache, ist Kerstin an der Grobplanung für unsere nächste Namibia Reise:
Die Tour soll in Windhoek starten, durchs Damaraland nach Norden gehen, wo wir uns unbedingt die Epupa Falls ansehen wollen (waren wir noch nicht).
Wir werden einen 4x4 ohne Dachzelt haben und im September/Oktober unterwegs sein.
Und jetzt die Frage: Welche Route könnt Ihr für den Weg in den Caprivi vorschlagen und wie würdet Ihr fahren, um die Etappen Etosha, Epupa in den Caprivi zu verbinden. Wir wollen auf jeden Fall auch nach Dolomite.
Ist die Strecke von Epupa nach Osten interessant und machbar, oder sollten wir eine andere Strecke wählen ?
Viele Grüße undschon einmal Danke
Carsten
peter 081'927 Beiträge · seit 200815. Apr. 2012 · #2Hallo Carsten,
vor der gleichen Frage standen wir dieses Jahr im Februar auch.
Ich habe auch lange hin und her geplant, aber Epupa und den Caprivi zu verbinden, bedeutet etwa 4 eintönige Fahrtage, deshalb haben wir auf den Caprivi verzichtet und waren noch zusätzlich am Kunene und in Purros. Würden wir wieder so machen. Den Caprivi kombiniert man wohl besser mit Botswana.
Gruß
Peter
Bloke1'920 Beiträge · seit 200815. Apr. 2012 · #3peter 08 schrieb:Hallo Carsten,
vor der gleichen Frage standen wir dieses Jahr im Februar auch.
Ich habe auch lange hin und her geplant, aber Epupa und den Caprivi zu verbinden, bedeutet etwa 4 eintönige Fahrtage, deshalb haben wir auf den Caprivi verzichtet und waren noch zusätzlich am Kunene und in Purros. Würden wir wieder so machen. Den Caprivi kombiniert man wohl besser mit Botswana.
Gruß
Peter
Hallo Carsten
Die Strecke von Epupa bis Caprivi ist landschaftlich unspektakulär, und echt zeitraubend und ich kann Peter da nur zustimmen.
Ich weiss nicht wie lange Ihr Zeit habt, aber bei 3 Wochen ist das schon grenzwertig kurz.
Du schreibst, dass du ohne Dachzelt unterwegs bist, somit wirst du vermutlich auch nicht ins Palmwag Konzessionsgebiet oder ins Koakoveld gehen.
Es kommt jetzt drauf an wie lange Ihr zeit habt.
Bei 3 bis 3,5 Wochen würde ich den Hauptaugenmerk auf´s Damaraland, das Kaokoveld und die gegend um Etosha legen.
Ich für mich würde vielleicht noch Swakop und die Skelettküste einplanen, ist aber nur so ne Überlegung von mir.
Viel Spass beim planan
LG Bloke
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #4Hallo Peter, Hallo Bloke,
vielen Dank für Eure Antworten. Das kann ich ganz gut nachvollziehen.
Wir werden 4 Wochen Zeit haben und wollen die große Runde durch den Caprivi/Chobe/Panhandle/wenn es klappt Dombo Farm und über Ghanzi zurück nach Windhoek fahren.
In Namibia waren wir dreimal und sind auch schon die Route Wdh/Erongo WIlderness/Doro Nawas/Etosha/Rundu/Mahango/Camp Kwando/Kasane gefahren.
Danach hatten wir einen geführten Teil mit Vic Falls und O-Delta und sind von Maun aus zurückgeflogen.
Das das viel Fahrerei wird, ist uns klar. Wenn es aber nach Euren Ratschlägen zu arg sein würde Epupa mitzunehemen, planen wir natürlich anders. WIe gesagt, wir sind ganz am Anfang der Überlegungen.
Wunschdenken :
irgendwas Nähe Spitzkoppe (Hohenstein?)
Swakopmund
Damaraland Camp Kipwe
Grootberg
Epupa
Opuwo
Dolomite
Okaukuejo
Rundu
Mamili
Kasane
Drotzky
Dombo
über Ghanzi zurück.
Bibberbibber...... 😐
Viele Grüße
Carsten
GUGuido.Gast15. Apr. 2012 · #5Hallo,
Bloke schrieb:Du schreibst, dass du ohne Dachzelt unterwegs bist, somit wirst du vermutlich auch nicht ins Palmwag Konzessionsgebiet oder ins Koakoveld gehen.
Auch im Kaokoveld gibt es immer mehr Unterkünfte. Mittlerweile geht Kaokoveld auch für nichtcampende Selbstfahrer. Man könnte z.B. an einem Tag von Sesfontein/Khowarib über den Hoanib nach Purros fahren. Dort Okahirongo Lodge oder Purros Bush Lodge. Dann weiter über Hoarusib und Khumib bis hinter Orumpembe. Dort im Marble House on the Hill oder dem neuen Etambura Camp übernachten. Von da kann man auch Tagesausflüge ins Marienflustal machen oder weiter nach Opuwo. Außer Okahirongo Lodge und ggf. Okahirongo River Camp am Kunene sind das aber Self Catering Unterkünfte.
Beste Grüße
Guido
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #6Hallo Guido,
Dein Vorschlag hört sich sehr gut an... aber ich dachte bis jetzt immer, diese Gegend wäre nur etwas für Profis mit Allraderfahrung, Kenntnis von Technik, evtl. einem zweiten Auto, Sat-Phone etc. ?
Lässt sich die Strecke mit durchschnittlichen Allraderfahrungen und ohne Expeditionsausrüstung machen ? Wenn ja wären wir sofort dabei 😉
So etwas wie Van Zyls Pass und extreme Tiefsanndstrecken kommen für uns nicht in Frage
WIe sind den Eure Meinungen ?
Viele Grüße
Carsten
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201115. Apr. 2012 · #7Hallo Carsten,
wir hatten 2011 eine ähnliche Tour vor haben dann aber aus Zeitgründen Epupa weggelassen und sind von der Grootberglodge nach Etoscha weitergefahren. Nach unseren Recherchen ist der beste Ausgangspunkt für Epupa Opuwo. In Richtung Caprivi würde ich euch das Ngepi Camp bei Divundu empfehlen!
namibiafieber842 Beiträge · seit 201015. Apr. 2012 · #8Hallo Carsten,
so habe ich mir unsere nächste Tour auch zunächst vorgestellt.
Dann hab eich aber irgendwie festgestellt, dass es in der Nähe dre Epupa-Fälle / Kaokofeld wenig Unterkünfte für nicht-Camper gibt !
Ich wollte auf dem Hinweg durch den Etosha, dann von Opuwo zu den Epupa-Fällen und dann (eintönige Fahrerei) nödlich des Etosha nach Rundu und dann durch den Caprivi.
Da ich Umgebung Epupa/Kaoko nicht so fündig geworden bin und wir zudem keine 4x4-Erfahrung haben, ist es erst einmal heruntergefallen.
Du weißt ja, die Reise dauert noch und nix ist gebucht ! Aber der Caprivi (trotzdem vorne dran ein bisschen Etosha) ist geplant ! Wenn Du für die Epupa-Fälle & Umgebung eine schöne Lösung findest - ich freue mich drauf !!!
Viel Spaß bei der weiteren Planung, Gruß an Kerstin & bis bald !
Antje
GUGuido.Gast15. Apr. 2012 · #9Hallo Carsten,
casimodo schrieb:Dein Vorschlag hört sich sehr gut an... aber ich dachte bis jetzt immer, diese Gegend wäre nur etwas für Profis mit Allraderfahrung, Kenntnis von Technik, evtl. einem zweiten Auto, Sat-Phone etc. ?
Auf die Gefahr hin Widerspruch zu ernten: Zumindest eine Tour Sesfontein - Hoanib - Amspoort - Purros halte ich ohne die ganz große Offroad-Erfahrung für machbar. Im Hoanib ist es sandig, aber nicht schlimmer sondern eher einfacher als z.B. die letzten 5km zum Sossusvlei. Und der Hoarusib nördlich von Purros bis zur Querverbindung zum Khumib ist auf jeden Fall auch einfach zu fahren. Ich bin auch nicht der Offroad-Held und auf Van-Zyls-Pass u.ä. habe ich auch keine Lust.
Ich habe letztes Jahr im Hoanib mal mein Smartphone aus dem Fenster gehalten. Schön verwackelt und fieser Ton, aber gibt vielleicht trotzdem einen Eindruck vom Untergrund und der Schwierigkeit.
http://www.youtube.com/watch?v=juvNbo6ZoygIm September oder Oktober sollte es im Hoanib auch absolut trocken sein und der Hoanib hat in dem Abschnitt auch nicht so tückische Feuchtstellen wie der Hoarusib südlich von Purros.
Recht einsam ist die Gegend natürlich und ein Satfon oder ein 2. Auto nicht verkehrt. Falls im August die neue Wilderness-Lodge am Hoanib aufmacht, wird der Verkehr da aber sicher noch etwas zunehmen und es gibt auch für Notfälle eine weitere Anlaufstation.
Beste Grüße
Guido
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200815. Apr. 2012 · #10Hallo Guido,
Danke für das Video!B)
Ich hätte auch gedacht es wäre mit einem Auto nicht machbar......:)
Sieht ja halb so wild aus. Werde mir deine Route für nächstes Jahr überlegen.
Es grüsst
Annick
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #11Hallo Guido,
unsere Tour ändert sich gerade in unseren Köpfen zu Gunsten des Kaokoveld's und zu Lasten Botswanas. Dein Video ist echt Klasse.
Die Strecke nördlich Etoshas von Epupa aus nach Osten haben wir eher abgeschrieben.
Für weitere Meinungen oder Anregeungen sind wir sehr dankbar.
Was haltet Ihr von Camp Aussicht ?
Viele Grüße
Carsten
..... vom Namibiafieber wieder vollends erfasst... Gelle Antje 😉
casimodoThemenstarter4'528 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #12@ Reinhard1951
Ich kann Dich verstehen. Vielleicht ändern wir die Reise komplett. Im Nordwesten waren wir eben noch nicht und hielten das bis jetzt für uns als zu abenteuerlich.
@ Annick
Hi, Du machst Dich in den letzten Tagen ja richtig Rar hier 😉
Hört sich interessant an, was Guido so schreibt ! Wir sind ganz aufgeregt.
Und es scheint inzwischen einige Lodges in der Gegend zu geben.
Viele Grüße
Carsten
GUGuido.Gast15. Apr. 2012 · #13Hallo Carsten,
Das Kaokoveld hat mich auch ganz stark angefixt. Wir sind demnächst wieder in Namibia und fahren da auch Sesfontain - Hoanib - Purros - Marienflusstal und das Ganze wieder zurück. Wir Campen überwiegend, werden aber auch im neuen Etambura Camp übernachten (und später im Dolomite Camp). Falls Eure Tourplanung bis dahin noch nicht abgeschlossen ist, kann ich in ca. 5 Wochen noch mal aktuell berichten. Ich habe jetzt auch eine Kamera, die weniger verwackelte Videos in besserer Auflösung ermöglichen sollte 😎
Fotos/Infos zum Etambura Camp findest Du hier:
http://www.flickr.com/search/?ss=2&w=all&q=Etambura+kamili&m=texthttp://www.bwana.de/etambura-camp.htmlEin paar Fotos von Hoanib, Hoarusib usw. gibt es bei Interesse noch in unserem Reisebericht vom letzten Jahr:
http://namibia2011.11-300mm.de/namibia/hoanib_purros(und die beiden folgenden Seiten)
Ein Satfon wird mit 5-10 EUR pro Tag Euer Reisebudget vermutlich auch nicht sprengen.
Beste Grüße
Guido
Bloke1'920 Beiträge · seit 200815. Apr. 2012 · #14Guido. schrieb:Hallo,Bloke schrieb:Du schreibst, dass du ohne Dachzelt unterwegs bist, somit wirst du vermutlich auch nicht ins Palmwag Konzessionsgebiet oder ins Koakoveld gehen.
Auch im Kaokoveld gibt es immer mehr Unterkünfte. Mittlerweile geht Kaokoveld auch für nichtcampende Selbstfahrer. Man könnte z.B. an einem Tag von Sesfontein/Khowarib über den Hoanib nach Purros fahren. Dort Okahirongo Lodge oder Purros Bush Lodge. Dann weiter über Hoarusib und Khumib bis hinter Orumpembe. Dort im Marble House on the Hill oder dem neuen Etambura Camp übernachten. Von da kann man auch Tagesausflüge ins Marienflustal machen oder weiter nach Opuwo. Außer Okahirongo Lodge und ggf. Okahirongo River Camp am Kunene sind das aber Self Catering Unterkünfte.
Beste Grüße
Guido
Hi Guido
ich gebe dir vollkommen recht, bezüglich House on the Hill,und Tagesausflüge, und die Strecke ist auch gut machbar mit nur einem Auto. Weiter in Norden wird es aber schon sportlich.;)
Ich kenne die Gegend ein wenig, zumal wir da erst im Oktober 11 waren.
Das Palmwag Konzesionsgebiet hingegen hat mir sehr sehr gut gefallen. Grandiose Landschaften und die Wüstenelefanten haben schon was.Aber mit festen unterküften ist da nicht viel.
Ich denke es macht durchaus Sinn , den Caprivi zu canceln, und dafür ein wenig tiefer ins kaokoveld zu gehen
LG Bloke
Bloke1'920 Beiträge · seit 200815. Apr. 2012 · #15ANNICK schrieb:Hallo Guido,
Danke für das Video!B)
Ich hätte auch gedacht es wäre mit einem Auto nicht machbar......:)
Sieht ja halb so wild aus. Werde mir deine Route für nächstes Jahr überlegen.
Es grüsst
Annick
Au ja, mach das mal,
ist komplett easy, mit ein wenig Afrika Erfahrung kannst das auch mit nem Toyota Corolla alleine machen, und mit ein wenig Glück triffste auch noch den Schorsch Gluunny,und Schardoney gibts an jeder Ecke.
Auf den Reisenbericht freue ich mich jetzt schon 🙂
LG Bloke
Hanne6'152 Beiträge · seit 200616. Apr. 2012 · #16hallo Carsten,
bei 4 Wochen denkt man - oh was haben wir viel Zeit.
Wir haben 2009 ausgedehnt das Kaokofeld bereist. Du kannst von Grootberg
zum Camp Aussicht- ist sehr einfach- aber Marius Steiner kennenzulernen ist schon was.
Auch die Lage ist einfach herrlich. Von da kann zu den Epupa Falls - weiter
zum Kunene - Kunene River Lodge - dann Caprivi - Mahango - Drostkys Cabins
über Grenzübergang Dobe zurück.
Oder Du planst umgekehrt und fährst erst von Windhuk mit einem Stop bis
zur Dombo Farm - plane mindestens 4 Tage ein, um dann auch in den Makgadaki NP
und Xai Pan zu fahren, eventl. übernachte 2 Tage am Boteti -Meno A Kwena-
zu der Zeit tummeln Zebraherden und Elefanten am Boteti.
Dann Okavangodelta -Pahandle usw. zurück über Caprivi.
Ja wenn man die Karte aufschlägt gibt es zig Möglichkeiten, man möchte alles
mitnehmen - aber Ihr Beide seit ja sehr erfahren in der Reiseplanung, da
wünsche ich Euch weiterhin viel Spass . Wenn Du noch Fragen hast bezüglich
Unterkünften - melde Dich.
Eine schöne Woche wünscht Eucht
die z.Zt. verschnupfte Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
peter 081'927 Beiträge · seit 200816. Apr. 2012 · #17namibiafieber schrieb:
.....Dann hab eich aber irgendwie festgestellt, dass es in der Nähe dre Epupa-Fälle / Kaokofeld wenig Unterkünfte für nicht-Camper gibt !
Da ich Umgebung Epupa/Kaoko nicht so fündig geworden .....
zu den bereits erwähnten fällt mir von Ost nach West ein:
Ruacana, EHA Lodge - schöner Zimmer + Chalets
Kunene River Lodge - Chalets
Omarunga Lodge, Epupa - Chalets
Epupa Campsite - Chalets, wenn ich richtig gesehen habe, sogar mit Dachbalkon zu den Fällen
Camp Aussicht - Zimmer
Fort Sesfotein - Zimmer
Khowarib Lodge - neue Chalets
maddy2'167 Beiträge · seit 200916. Apr. 2012 · #18namibiafieber schrieb:Hallo Carsten,
so habe ich mir unsere nächste Tour auch zunächst vorgestellt.
Dann hab eich aber irgendwie festgestellt, dass es in der Nähe dre Epupa-Fälle / Kaokofeld wenig Unterkünfte für nicht-Camper gibt !
Stimmt nicht ganz - hast du die Omarunga Lodge nicht gefunden?
http://www.natron.net/omarunga-camp/main.html Liegt gerade neben den Falls.
Gruss aus Sodwana
Maddy
Peter war schneller! 😉
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200816. Apr. 2012 · #19Hallo Carsten,
Du hast Recht. Ich mache mich die letzte Zeit ganz "rare". Habe viel zu tun und bin schon mit den Urlaubsplänen 2013 beschäftigt.B) Im August soll es nämlich nach Uganda gehen. Ich möchte die Gorillas ja nicht versäumen....:)
Hallo Bloke,
Danke für dein Feed Back. Im November 2013 steht auf jeden Fall das Kaokoland auf dem Programm. Den Toyota Corolla werde ich da aber ausnahmsweise mit einem 4 X 4 tauschen...B) Da bekomme ich in den Kofferraum mehr Chardonnay hinein...:P
Beim Reisebericht, dir zuliebe, werde ich auf die Kloschüsseln verzichten...😄
Schöne Woche an Alle
Annick
GUGuido.Gast16. Apr. 2012 · #20Hallo,
bei den Epupa Fällen gibt es für Nicht-Camper auch noch die neue Kapika Waterfalls Lodge und einen Kilometer flussaufwärts das Epupa Camp.
http://www.kapikafalls.com/http://www.epupa.com.na/index.htmlBeste Grüße
Guido