Richtung Norden

10 Antworten · 2'502 Aufrufe · gestartet 02. Apr. 2012 von Grisu
Antworten
Themenstarter6 Beiträge · seit 201202. Apr. 2012 · #1
Wir planen vom 11.6. - 27.6. eine entspannte Tour Richtung Norden. Geplante Route: Windhoek - Brandberg - Spitzkoppe - Kunene hoch - Epupa Falls - Mariental - Puros - Khowarib - Windhoek. Das ist die grobe Richtung 😉 Je nach Laune und Tagesform, ohne Stress und Zeitdruck. Wer hat Lust mitzufahren?
667 Beiträge · seit 200602. Apr. 2012 · #2
Lieber Grisu,

vielen Dank, dass Du Dich so nett eingeführt und vorgestellt hast. Das macht viele Freunde.

Aber mal zur Tour: Du meinst das doch nicht etwa in der Reihenfolge, oder?? Da wird es echt schwierig, eine Begleitung zu finden...

Herzlichen Gruss von
Helmar
Themenstarter6 Beiträge · seit 201204. Apr. 2012 · #3
hallo, naja ich will mich nicht festlegen. ist in afrika eh recht schwierig 😉 wie die tour zu fahren ist hängt natürlich von mehrern faktoren ab. fahren wir alleine oder doch mit mehreren fahrzeugen. wie ist das wetter und wie die fahrerische möglichkeiten der mitfahrer. halten die autos / pannen sind leider nicht planbar. da wir aber über den van zyls pass wollen ist es so rum günstiger. geplant ist erst mal hoch in den norden. 1 - 2 tage. entspannt 😎 dann zur kunene river lodge, pause - weiter am kunene lang bis epupa falls. anspruchsvolle 80 km nix für weicheier. pausetag - dann weiter richtung van zyls. erst recht nix für leute mit schwachen nerven. dann mariental - puros und weiter durch die khowarib schlucht. und abschließend ggf brandberg oder / und spitzkoppe. oder zuerst brandberg / spitzkoppe und dann erst in den norden, das kann man ggf ja zusammen besprechen und planen. wir sind da offen 😉 lg grisu
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2012
Gast04. Apr. 2012 · #4
Hallo Grisu,

ich vermute, dass sich die Anmerkung von Helmar auf den Abschnitt Epupa Falls - Mariental - Purros bezog. Das wäre mal eben ein Schlenker nach Südnamibia von über 2.000 Kilometern. Du meinst statt Mariental wohl das Marienflusstal?

Beste Grüße

Guido
155 Beiträge · seit 200704. Apr. 2012 · #5
hi grisu,
vl. schreibst du mal wer du bist und was du für erfahrung in sachen off road hast. hier im forum sind schon einige die strecken gefahren und können dir vl. einige tips geben.

hallo helmar,
bist du im moment in nom oder durban?
lg
wolfgang
76 Beiträge · seit 200904. Apr. 2012 · #6
Grisu schrieb:Wir planen vom 11.6. - 27.6. eine entspannte Tour Richtung Norden. Geplante Route: Windhoek - Brandberg - Spitzkoppe - Kunene hoch - Epupa Falls - Mariental - Puros - Khowarib - Windhoek. Das ist die grobe Richtung 😉 Je nach Laune und Tagesform, ohne Stress und Zeitdruck. Wer hat Lust mitzufahren?
Hallo,

die Tour ist sehr schön. Im Februar hatten wir die Strecke ähnlich gefahren. Wir hatten 14 Tage Zeit und sind wie folgt gefahren: Windhoek - Solitare - Sossusvlei - Swakomund - Brandberg - Palmwag - Opuwo - Van Zyls - Marienflußtal (Kuene) - Hartmanntal - Khowarib - Purros - Khowarebschlucht - Pampa Nähe Brandberg - Spitzkoppe - Windhoeck.

Die genannten Orte waren jeweils (mit Ausnahme Windhoeck) auch die Übernachtungsplätze.

Ich möchte behaupten, dass die von dir aufgeführte Tour entspannt machbar ist.

Viele Grüße
6'152 Beiträge · seit 200604. Apr. 2012 · #7
hallo,

gottseidank rast oder reist 😉 jeder anderst durch seinen Urlaub.
Aber die Tour von Grisu in 16 Tagen entspannt zu fahren halte ich doch
ein wenig für übertrieben - aber wie gesagt - Seppl hat es ja in 14 Tagen
geschafft - vielleicht wollen beide ins Guinnes Buch der Rekorde 😮

Jetzt weiss ich auch warum wir schon 16 Jahre nach Namibia fahren - wir fahren
zu langsam - dachte immer uns hätte der Afrika Virus gepackt ....:P
Um klarzustellen - wir haben ein Auto - fahren nicht mit dem Fahrrad.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2012
Themenstarter6 Beiträge · seit 201204. Apr. 2012 · #8
mist da habt ihr uns alle voll erwischt. peinlich 😗
mea culpa 😐
marienflußtal natürlich 🙁
also wir sind zu zweit. waren schon zweimal in namibia, botswana und simbabwe unterwegs. damit sind wir nun endgültig von afrika-virus infiziert 😉 offroad erfahrung => würde uns mit einer 2-3 benoten. ich bin privat bei rallys in europa mitgefahren. navigation => 4 da sind wir bei "pflaumen" aber immer angekommen 😄
nun ja wir wissen das es eine tour ist die nicht unbedingt jeder in gut 14 tagen fährt. ist ja auch gut so. bei uns ist der weg das ziel. heißt, jeden tag wo anderst, und wenn es irgendwo schön ist bleiben wir da eben etwas länger 😎 und schmeißen die tour beim sundowner um 🙂
tipps und erfahrungen sind willkommen. freuen uns auf eure antworten 🙂
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2012
76 Beiträge · seit 200905. Apr. 2012 · #9
Hanne schrieb:hallo,

gottseidank rast oder reist 😉 jeder anderst durch seinen Urlaub.
Aber die Tour von Grisu in 16 Tagen entspannt zu fahren halte ich doch
ein wenig für übertrieben - aber wie gesagt - Seppl hat es ja in 14 Tagen
geschafft - vielleicht wollen beide ins Guinnes Buch der Rekorde 😮

Jetzt weiss ich auch warum wir schon 16 Jahre nach Namibia fahren - wir fahren
zu langsam - dachte immer uns hätte der Afrika Virus gepackt ....:P
Um klarzustellen - wir haben ein Auto - fahren nicht mit dem Fahrrad.
Liebe Grüsse
Hanne
So ist eben, jeder hat so seine Vorlieben. Bei uns ist der Weg das Ziel. Wir lieben es jeden Tag weiter zu fahren. Für uns sind tägliche Fahrtzeiten zwischen 4 bis 6 Stunden optimal. Wenn mal ein Tag mit 7 Stunden dabei ist, ist es auch O.K.

Etwas seltsam empfinde ich es wenn manche Leute hier akribisch genau (schon fast bürokratisch) jeden Ihrer Urlaubstage über mehrere Wochen genau vorplanen und sämtliche Campingplätze vorab gebucht sein müssen. Da wäre mir der Spaß an der Reise von vorab versaut. Wir bevorzugen es daher einfach loszufahren und zu bleiben wo es uns gerade gefällt, ohne uns Zwängen (davon haben wir in Deutschland genug) auszusetzen. In der Regel wissen wir beim Frühstück noch nicht wo wir am Abend landen werden. Da spielt es auch keine Rolle ob auf der Strecke ein Campingplatz vorhanden ist oder nicht. Im Bedarfsfall wird dann eben das Dachzelt mitten in der Natur aufgeklappt.

Ich glaube, dass Grisu ähnliche Vorlieben hat wie wir. Daher bleibe ich dabei, dass die Streckenwahl von Grisu, zumindest für meine Begriffe/vorlieben, entspannt angegangen werden kann. Schade, dass wir keinen Urlaub übrig haben. Wir würden uns Grisu glatt anschließen und vielleicht einen super tollen gemeinsamen Namibiaurlaub verbringen.

Glücklicherweise sind alle Menschen unterschiedlich. Daher soll jeder seine Freizeit so verbringen wie es ihm am besten gefällt. Es wäre ja schlimm wenn wir alle das Gleiche machen würden.

Entscheiden muss am Ende jeder für sich selbst.

Grüße
Seppl
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2012
76 Beiträge · seit 200905. Apr. 2012 · #10
Grisu schrieb:Wir planen vom 11.6. - 27.6. eine entspannte Tour Richtung Norden. Geplante Route: Windhoek - Brandberg - Spitzkoppe - Kunene hoch - Epupa Falls - Mariental - Puros - Khowarib - Windhoek. Das ist die grobe Richtung 😉 Je nach Laune und Tagesform, ohne Stress und Zeitdruck. Wer hat Lust mitzufahren?
Hallo Grisu,

Nach meinen Erfahrungen vom letzten Tripp würde ich beim nächten mal von Windhoek aus, auf direkten Weg, in den Norden hochfahren und mich von dort aus nach Süden vorarbeiten. Von den Epupa Falls aus über den Van Zyls ins Kaokoveld und dann über Puros Richtung Brandberg und Spitzkoppe, ist eine super schöne Strecke. Wir hatten unsere letzte Nacht an der Spitzkoppe verbracht und sind gegen Mittag gemütlich zurück nach Windhoek gefahren, da unser Flieger erst am Abend abgeflogen ist.

Die Variante von Nord nach Süd hat meiner Meinung nach den Vorteil, dass du nicht unter Zeitdruck kommen kannst, da du dich ja von Beginn an wieder in die grobe Richtung nach Windhoek bewegst.

Viele Grüße

Seppl
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2012
48 Beiträge · seit 201005. Apr. 2012 · #11
Hallo Seppl,

ich kann mich Deinen Äußerungen nur anschließen und da ist der Februar die beste Reisezeit, man braucht nirgendwo Vorbuchen und man ist in vielen Camps der einzige. Nicht zuletzt auch die Landschaft in dieser Zeit schön grün ist.

Gruß
carlos666
Transafrika - 1983 + 1991