Tsodilo Hill einbauen?/ Bootsfahrt Chobe od Capriv

4 Antworten · 1'006 Aufrufe · gestartet 09. März 2012 von pipistrella
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Themenstarter14 Beiträge · seit 201209. März 2012 · #1
Liebe FoMis,
dank der vielen Forumseinträge und Tipps haben wir jetzt eine Route für 4 Wochen Namibia/Botswana im September erstellt.
Bei ein paar Dingen sind wir uns aber unsicher…

Tsodilo Hill: wie bauen wir den am besten ein? Auf der Rückfahrt über den Caprivi-Streifen (so jetzt)? oder kann man oben vom Mahango aus einen Abstecher machen (mit Übernachtung) und dann später die Tour nach dem Moremi von Maun aus direkt nach WDH beenden. Die Route über Tsumkwe/Dobe ist uns ein wenig zu einsam (sind allein und das 1. Mal dort unterwegs)

Bootsfahrt: rentiert sich dafür ein Tag Mudumu? oder machen wir die dann lieber am Chobe? (wenn sich die Restriktionen dort hoffentlich nicht auch noch darauf beziehen…)

Mahango/Mudumu: vielleicht streichen wir das auch ganz (in der Jahreszeit vielleicht nicht so viele Tiere?) und verschieben die Tage zu Kamanjab, Etosha und/oder Moremi.

Wir wissen, dass wir uns mit dem Buchen beeilen müssen und werden die wichtigen Stationen (Sesriem, Etosha, Moremi) sobald wie möglich versuchen.

Hier unser vorläufiger Plan:
01 Ankunft Windhoek, Wagenübernahme
02 Sesriem/Sossusvlei
03 Sesriem/Sossusvlei
04 Swakopmund
05 Swakopmund
06 Swakopmund
07 Twyfelfontein
08 Twyfelfontein
09 Kamanjab Region, Himba-Tour
10 südl. Etosha
11 Etosha NP
12 Etosha NP
13 östl. Etosha
14 Mahango NP
15 Mahango NP
16 Mudumo NP (Bootstour)
17 Kasane, Chobe NP
18 Kasane, Chobe NP (Tagesausflug Vic. Falls)
19 Kasane, Chobe NP
20 Nata
21 Maun
22 Moremi NP
23 Moremi NP
24 Maun
25 Tsodilo Hill
26 Tsodilo Hill
27 Rundu (Rückfahrt, Ü je nach Vorwärtskommen)
28 Waterberg (Rückfahrt, Ü je nach Vorwärtskommen)
29 Windhoek Wagenabgabe

Liebe Grüße und danke!!
pipistrella
5'479 Beiträge · seit 200909. März 2012 · #2
Ihr wollt in den Moremi NP, traut Euch aber nicht, die Strecke über Dobe zu fahren - wie passt denn das zusammen?

Von Etosha über Dobe zum Panhandle und den Tsodillo Hills und dann weiter in den Caprivi ist die einzig vernünftige Variante. Alles andere ist unnötige Kilometerfresserei. Das ist dann auch eine schöne Runde.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
4'140 Beiträge · seit 200909. März 2012 · #3
Hallo Pipistrella,
was Moremi anbelangt, so lassen sich die Straßenverhältnisse schwer vorhersagen. Es hängt eben immer von der jeweiligen Regenzeit ab. Als wir das letzte Mal vor 2 Jahren im Moremi im September waren, sind etliche abgesoffen, weil noch viel Wasser war. Das meint wohl topobär, wenn er darauf hinweist, ob ihr euch den Moremi zutraut. Andererseits kann es auch mal tief sandig werden. Also ein wenig Offroad-Erfahrung wäre schon nicht schlecht.
Zu Tsodilo Hills: Meiner Meinung nach reicht eine Übernachtung dort, wenn ihr am nächsten Tag dort am frühen Morgen (Kühle!) eine geführte Wanderung macht. Zwei Tage machen nur dann Sinn, wenn ihr die Einsamkeit in den Bergen sucht. Um die Hauptattraktionen des UNESCO-Weltkulturerbes zu besichtigen, reicht ein Tag locker und ihr könnt mittags wieder weiter fahren.
Mudumu ist meiner Meinung nach nicht unbedingt erforderlich. Eine schöne Bootsfahrt könnt ihr auch in einer der Lodgen /Campsites nahe am Mahango machen. Eins super schöne Tour bietet die Nunda Lodge an, aber auch die von der Ndhovu Lodge kann man empfehlen. Auch am Chobe sind noch Bootstouren möglich und andere Tiere seht ihr im Mudumu auch nicht.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Themenstarter14 Beiträge · seit 201209. März 2012 · #4
Hallo,
danke topobaer und Burschi für die Antwort!
Ehrlich gesagt waren wir uns beim Moremi auch unsicher, uns wurde aber dann mehrfach gesagt, das wäre zwar nicht so einfach, würde aber gehen. bis dahin sind wir ja auch schon ca. 3 Wochen unterwegs und etwas in Übung. außerdem kommen da ja doch häufiger Fahrzeuge vorbei (im Gegensatz zur Strecke über Dobe, über die ich im Reiseführer gelesen habe, man sollte sie im Konvoi befahren...daher die Verunsicherung). wir wollen ja auch nicht North Bridge oder Savuti, sondern uns eher im Süden aufhalten (South Gate, Xakanaxa, evtl. Third Bridge).
Am liebsten würden wir spontan vor Ort entscheiden, aber das geht wohl nicht, da man ja vorausbuchen muss...
Geführte Touren gibt es wohl nur von Lodges aus und wir würden lieber campen.

dachte mir, wir buchen dort 2-3 Nächte, wenn der Wasserstand dann doch zu hoch ist, ist es zwar sehr schade, aber mir fällt gerade keine bessere Alternative ein...vorab darauf zu verzichten, fände ich (angesichts der tollen Beschreibungen!!)echt schade! oder fährt man im September grundsätzlich besser nicht hin und ich habe das falsch verstanden?
Ist es dann bei wenig Offroad Erfahrung besser nur 2 Nächte (weniger fahren) zu buchen, oder lieber 3? (im Park, die Nacht davor und danach ist eh in Maun, den Tag haben wir dann also auch)

Die zweite Nacht Tsodilo Hill war eher als Puffer gedacht, da ich nicht einschätzen kann, ob wir das von Maun aus bis dahin schaffen - und übernachten wollen wir dort auf jeden Fall (die Atmosphäre muss da ja ganz besonders sein, darauf war ich neugierig!)

Also Mudumu raus und den Tag mit der Bootsfahrt nach Mahango oder Chobe. Bei der Rückfahrt dann auch 1 Nacht weg (2. Tsodilo). den dann zu Moremi oder nach Namibia
Viele Grüße,
pipistrella
6'152 Beiträge · seit 200610. März 2012 · #5
hallo pipistrella,

im Konvoi muss man die Strecke Dobe -Nokaneng nicht fahren. Sie ist zwar
streckenweise tiefsandig . In der Regenzeit würde ich sie nicht fahren.
Wenn Du aus Richtung Grootfontein kommst - oder Tsodido Hills - eine
Übernachtung in Tsumkwe einlegen.
Liebe Grüsse
Hanne
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