Campingplätze im Masai Mara und Uganda

33 Antworten · 9'730 Aufrufe · gestartet 22. Feb. 2012 von Andimali
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Themenstarter15 Beiträge · seit 201122. Feb. 2012 · #1
Hallo Afrikafans,
ich bin neu hier und habe ein paar Fragen:
Wir fahren im August/September 3 Wochen nach Kenya und Uganda. Müssen wir Campsites vorbuchen (vor allem im Masai Mara)? Hat jemand gute Tipps für besonders schöne Campsites oder bezahlbare Lodges/Guesthouses? Unsere Route: Nairobi, Lake Naguru, Uganda (Kampala, Queen Elisabeth, Kimbale Forest, Bwindi,Kampala, Jinja, Masai Mara, Nairobi). Zeit: 21 Tage Wir sind auch für Tipps, was die Route angeht, dankbar.

Andimali
40 Beiträge · seit 201022. Feb. 2012 · #2
Hallo Andimali

Schau mal auf meiner Webseite rein. Dort findest Du einen Reisebericht zu unserer Tour nach Kenia und Uganda von letztem Herbst. Bei jedem Tag steht auch die Campsite und dazu eine kurze Beschreibung, wie diese war und was man erwarten kann/darf. Wir haben nur campiert und in keinen Lodges übernachtet. Hoffe, dies hilft ein wenig weiter?

Gruss moonwalker
2'779 Beiträge · seit 200722. Feb. 2012 · #3
hallo andimali
Willkommen im Forum!
Auch wir planen unsere Uganda Reise, ebenfalls für August. Darum kann ich dir zum Uganda Teil kommentieren: Folgende Tatsachen haben unsere Entscheidungen beeinflusst.

- Für nicht in Uganda zugelassene Fahrzeuge zahlt man in jedem Nationalpark eine einmalige Eintrittsgebühr gültig für die ganze Aufenthaltsdauer von usd150, bei 5 verschiedenen NP auf unserer Tour sind das bereits usd 750.

- die schönen Wilderniss camp sites in den Nationalparks kosten pro Tag usd 120/per site. Die Puplic camp sites befinden meistes direkt neben der Verwaltung oder den PArkeingängen, also nicht sehr idyllisch gelegen, diese kosten aber nur usd 10 pP/Tag.

- Eintrittsgebühren für Besucher werden auf der 24-Stunden Basis abgerechnet und kosten pro Person (non-resident) usd 35/Tag.

--> Fazit: um in der freien Natur innerhalb eines Nationalparks (a la Botswana) campen zu können bezahlt man bei 2 Teilnehmern mehr als usd200 pro Tag.

- Die mittlere Preiskategorie von Lodges liegt bei 110-130 usd pro Nacht pro Doppelzimmer/Doppelzelt inkl. Halbpension. Darum haben wir nun mehr Lodges im Programm aufgenommen als wir ursprünglich dachten. Es ist günstiger in einer Lodge zu schlafen und zudem noch mit Halbpension verköstigt zu werden, als auf einem Wilderniss Camp site ohne infrastruktur zu übernachten.

- Wer nicht unbedingt innerhalb der Nationalparks übernachten will findet fast überall ein Angebot an low-budget Übernachtungsmöglichkeiten gleich ausserhalb der Parks. Doch wir fahren ja nicht regelmässig nach Uganda und wollen daher so oft es geht, so nah wie's geht an den Naturattraktionen sein.

Gute Reiseführer für Uganda sind: Bradt Uganda 6th edition, Philip Briggs und der Reise Know how Führer Uganda/Ruanda.

Auf Wunsch sende ich dir unsere Route mit Buchungsadressen und Preisen.

gruss leona
Gruss Leona
154 Beiträge · seit 201022. Feb. 2012 · #4
@leona

Hallo Leona,

noch eine Frage zu den Camping/NP Gebühren. Sind die für alle gleich oder zahlt man als Resident in Kenia da weniger? Weisst du das zufällig?

Vielen lieben Dank
Brigitte
365 Beiträge · seit 200622. Feb. 2012 · #5
Als resident zahlst du viel weniger!

-Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
1'920 Beiträge · seit 200822. Feb. 2012 · #6
moonwalker80 schrieb:Hallo Andimali

Schau mal auf meiner Webseite rein. Dort findest Du einen Reisebericht zu unserer Tour nach Kenia und Uganda von letztem Herbst. Bei jedem Tag steht auch die Campsite und dazu eine kurze Beschreibung, wie diese war und was man erwarten kann/darf. Wir haben nur campiert und in keinen Lodges übernachtet. Hoffe, dies hilft ein wenig weiter?

Gruss moonwalker
Hi Moonwalker

Musstet Ihr schon die 150 US $ fürs Auto bezahlen , als ihr die ugandischen NP besuht habt, ??

Werd mirs später mal auf deiner Hompage gemütlich machen, die sehr sehr einladent aussieht.
Für die 22 Reisetage habt ihr aber ein sehr strammes Programm gehabt

LG Bloke
287 Beiträge · seit 200922. Feb. 2012 · #7
Hallo Andimali,

die Parkentryfees in der Massai Mara sind abhängig davon, ob du innerhalb des Nationalreserves nächtigst (egal ob Camping oder Lodge/Camp) oder außerhalb.
Für Non Residents, die außerhalb des Nationalreserves übernachten kostet der Eintritt 80US$ p.P./T.

Nächtigt man auf einer Campingsite oder in einer Lodge innerhalb der Reservatsgrenzen kostet der Eintritt "nur" 70US$ p.P./T.

Die Campingfees auf einer Public Campsite innerhalb des Reservats liegen aktuell bei 30 US$ p.P./N.

Die Campingfees außerhalb liegen bei 500 – 750 Ksh p.P.N. (sind ungefähr 5 – 7,50 €).

Die Massai Mara ist in unterschiedliche Bezirke aufgeteilt. Es gibt den Bereich unter Verwaltung des Narok Council. Dort findest du z.B. entlang des Talek Rivers sehr schöne Campsites außerhalb des Nationalreserves aber in 5-10 Minuten Entfernung zum Talek Gate. Hier kostet die Übernachtung im eigenen Zelt zwischen 500 und 750 Kshs. Folgende Campsites können wir empfehlen:

1. Mara Aruba Camp - Kontakt: www.aruba-safaris.com/, Gerda Simon, Tel.: +254 736 484 350 (deutsch- und englischsprachig)
E-mail: info@aruba-safaris.com

2. Riverside Campsite – Kontakt. www.riversidecampmara.com/index.php


Im Bereich der Mara Conservancy gibt es 3 Public Campsites.

1. Eluai (auf einem Hügel nahe des Airfields der Mara Serena Lodge gelegen), keine Duschen, keine Toiletten, kein Wasser

2. Iseyla (in einem Wäldchen in unmittelbarerNähe zum Headquarter und zur Mara Serena Lodge gelegen), keine Duschen, angeblich soll es jetzt dort auch Toiletten und einen Wasseranschluss geben, als wir dort waren, war nichts vorhanden.

3. Oloololo (direkt unterhalb des Oloolologates und in Nähe der Rangerunterkünfte gelegen), Duschen und Toiletten vorhanden, aber nur kaltes Wasser.

Camping kostet hier 30 US$ p.P.N. Dafür zahlt man Parkeintritt nur 70 US$.

Für Residents sind die Parkeintritte erheblich preiswerter, nämlich nur 1200 Ksh (ca. 12 €) bzw. 500 Ksh für Kinder.

Auch im Bereich des Sekenani Gates gibt es außerhalb des Reserves einige Campsites, die ich aber persönlich nicht kenne, bzw. die wir uns 2007 lediglich mal angeschaut haben. Einfach im Dorf oder am Gate fragen. Die Leute helfen euch dort gerne weiter.

Von den o.a. Campingsites habe ich auch die Koordinaten und Beschreibungen der Plätze mit Fotos. Schau einfach mal hier oder hier.

Eine Reservierung ist auf allen genannten Plätzen nicht erforderlich.

Weitere Infos findet du auch unter The Mara Triangle

Viele Grüße
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2012
2'779 Beiträge · seit 200722. Feb. 2012 · #8
moochi schrieb:@leona

Hallo Leona,

noch eine Frage zu den Camping/NP Gebühren. Sind die für alle gleich oder zahlt man als Resident in Kenia da weniger? Weisst du das zufällig?

Vielen lieben Dank
Brigitte
hallo Brigitte,
in Uganda gibt es drei Kategorien:
1. Foreign Non-Resident = Ausländer
2. Foreign Resident = Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung in Uganda oder einem der anderen ostafrikanischen Länder.
3. East African Citizen = Staatsbürger Ostafrikanischer Staaten (Kenia, Tanzania, Uganda, Ruanda, Burundi

Das bedeutet dass Du mit einer nachweisbaren Aufenthaltsbewilligung eines ostafrikanischen Landes in die 2. Kategorie fällst. Somit ist der Eintritt usd 25 pP/Tag im Murchinsons, Queen Elizabeth, Bwindi, Mgaghinga, Lake Mburo, Kibale, Rwenzori Mts und Kidepo. UWA nennt diese Nationalparks Category A.
In der Category B sind zB. Semliki und Mt Elgon etwas günstiger mit usd25 foreign/ bzw. usd 15 für foreign residents.

gruss leona
Gruss Leona
2'779 Beiträge · seit 200722. Feb. 2012 · #9
Für Foreign Residents ist auch der Jahrespass interessant:

Special passes per annum to all protected areas for:
foreign residents / East African citizens
Individual US$ 250 / US$ 150
Couple US$ 350 / US$ 200
Family Maximum 4 children below 15 US$ 600 / US$ 400
Gruss Leona
287 Beiträge · seit 200922. Feb. 2012 · #10
Hallo Andimali,

ergänzend zu deiner Frage noch der Hinweis auf Camping/Übernachtungsmöglichkeiten am Lake Nakuru:

Camping am Lake Nakuru ist möglich auf der Campsite Makalia Falls, auf dem Platz gleich neben dem Maingate oder auf dem Gelände des WCK.

Viele Grüße
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
459 Beiträge · seit 200623. Feb. 2012 · #11
Hallo,

schau mal bei Jörg Reinecke vorbei dort findest Du viele Infos:

http://www.jambo-kenya-safari.de/

Gruß
anddor

ups die Info steht ja schon da - sorry 😊
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2012
164 Beiträge · seit 200623. Feb. 2012 · #12
Hi!

Wir hatten in der Mara Triangle eine Private Campsite direkt am Fluß. Sehr schön. Allerdings bekommt man - ob man will oder nicht - zwei Bewaffnete Aufpasser mit. Das trübt das Ganze etwas.

Anstatt am Olooloolooloo o.s.ä. Gate zu übernachten empfehle ich eine Viertelstunde das Escarpment hochzufahren. Dort an der ersten Manyata (Kraal) auf der linken Seite nachfragen. Dort kann man ohne Duschen/Toiletten mit grandioser Aussicht auf die Mara für 10 USD campen.
Ein paar hundert Meter weiter findet sich noch ein kleiner Campingplatz (ausgeschildert).

Die anschliessende Straße nach Lolgorien sollte man übrigens nur bei Trockenheit befahren.

Gruß

P.S. Aufgrund der hohen Fahrzeugeintrittsgebühren in die NP in Uganda für Fahrzeuge mit nicht ostafrikanischem Kennzeichen (bei uns NAM) werden wir Uganda nicht bereisen. Wir fühlen uns dort nicht willkommen geheißen. Möchte mal einen Uganda sehen, der in Namibia aufgrund seines Fahrzeugkennzeichens 150USD Eintritt zahlen muß.
287 Beiträge · seit 200923. Feb. 2012 · #13
Hallo anddor,

schön, dass du den Link zu unserer Webseite noch mal postest und besonders freut es mich, dass deine Bewertung so positiv ausfällt. 🙂 DANKE!!!

Zweifelsohne hat Jörg Reinecke aber auch eine sehr informative Webseite, die ich der Richtigkeit und Vollständigkeit halber hier auch noch mal poste: www.safari-wangu.de

Die 5 private campsites in der Massai Mara liegen alle auf der Conservancy Seite und müssen zwingend über die Mara Triangle reserviert werden. Dabei fällt eine Reservierungsgebühr von 10.000 Ksh an und die Campingfees betragen auf der Private Campsite 40 US$ p.P.N. für Non Residents. Außerdem besteht die Conservancy Verwaltung seit dem Überfall auf Residents, die auf einer private campsite genächtigt haben, auf eine Bewachung durch 2 bewaffnete Ranger, die auch noch zusätzlich bezahlt werden müssen.
Allerdings liegen alle private Campsites landschaftlich wunderschön und man kann wirklich in Abgeschiedenheit campen. Es gibt jedoch keinerlei Facilities, (Toilette, Dusch- und/oder Waschmöglichkeit und entsprecend viel Wasser muss man selbst mitbringen). Je nach Reisetermin sind die private Campsites auch gut ausgebucht.

Hier findet ihr alle weiteren Infos und auch den Buchungskalender für die private Campsites.

Viele Grüße
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2012
40 Beiträge · seit 201023. Feb. 2012 · #14
@ Bloke und Hallo

Sorry, Deinen Beitrag gerade erst gesehen. Ja, die 150 USD waren bei uns auch schon so. Also, Betrag ist ja abhängig vom Wagentyp, Sitze usw. und natürlich das nicht ugandische Nummernschild. Daher haben wir auch auf den geplanten Besuch im Queen Elizabeth NP verzichtet und unser Programm ein wenig umgestellt. Auch beim Lake Mburo hätten wir soviel bezahlen müssen, mit etwas traurig dreinschauen erhielten wir immerhin einen kleinen Nachlass! Diese Preise sind schon sehr happig... 🙁

Hoffe, Du konntest es Dir schon auf meiner Homepage gemütlich machen und es hat gefallen? 😉

Ja, das Programm war doch schon sehr stramm. Wir waren viel unterwegs. Der Hauptgrund dafür dies überhaupt so durchzuziehen war das Schimpansen Tracking und Gorilla Tracking und natürlich musste es auch noch unbedingt die Masai Mara sein. Dadurch hat sich das Ganze so ergeben.

LG moonwalker
Themenstarter15 Beiträge · seit 201123. Feb. 2012 · #15
Hallo,
vielen Dank für die Infos. Es kann jetzt eh sein, dass wir nochmal umdisponieren müssen auf nur Uganda, da anscheinend keine Wägen mit zwei Dachzelten in Nairobi mehr zu bekommen sind. Kannst du mir die genaue Route mal schicken?

Andimali
1'920 Beiträge · seit 200823. Feb. 2012 · #16
moonwalker80 schrieb:@ Bloke und Hallo

Sorry, Deinen Beitrag gerade erst gesehen. Ja, die 150 USD waren bei uns auch schon so. Also, Betrag ist ja abhängig vom Wagentyp, Sitze usw. und natürlich das nicht ugandische Nummernschild. Daher haben wir auch auf den geplanten Besuch im Queen Elizabeth NP verzichtet und unser Programm ein wenig umgestellt. Auch beim Lake Mburo hätten wir soviel bezahlen müssen, mit etwas traurig dreinschauen erhielten wir immerhin einen kleinen Nachlass! Diese Preise sind schon sehr happig... 🙁

Hoffe, Du konntest es Dir schon auf meiner Homepage gemütlich machen und es hat gefallen? 😉

Ja, das Programm war doch schon sehr stramm. Wir waren viel unterwegs. Der Hauptgrund dafür dies überhaupt so durchzuziehen war das Schimpansen Tracking und Gorilla Tracking und natürlich musste es auch noch unbedingt die Masai Mara sein. Dadurch hat sich das Ganze so ergeben.

LG moonwalker
Hallo moonwalker

Ja hab mich schon die ersten Tage durch deinen Bericht durchgelesen,echt klasse,
Die 150 US $ bezahlst du doch nur einmalig pro parkeintritt , wenn du also 3-4 Tage im Park bist dann kann man doch die 150 US doch noch verschmerzen.
Und QENP gehören bei ner Uganda reise schon ins Programm

Lg bloke
2'779 Beiträge · seit 200724. Feb. 2012 · #17
Goldmole schrieb:
P.S. Aufgrund der hohen Fahrzeugeintrittsgebühren in die NP in Uganda für Fahrzeuge mit nicht ostafrikanischem Kennzeichen (bei uns NAM) werden wir Uganda nicht bereisen. Wir fühlen uns dort nicht willkommen geheißen. Möchte mal einen Uganda sehen, der in Namibia aufgrund seines Fahrzeugkennzeichens 150USD Eintritt zahlen muß.
hallo goldmole
also die Eintrittsgebühren von usd 150 pro Nationalpark sind für alle Fahrzeuge bis 2000kg mit ausländischen Kennzeichen. Auch ein Fahrzeug eines anderen ostafrikanischen Landes muss diese Summe bezahlen. (Bis Mitte Jahr 2010 waren es usd100). Nur in Uganda zugelassene Fahrzeuge zahlen UGX 30'000 das sind umgerechnet usd 15, also ein Zehntel. Wenn man 3 Tage im Park ist dann sind das nur mal usd 5 pro Tag!

Uganda will sich bewusst vom Massentourismus distanzieren, kein Wunder denn sie haben ein einmaliges Gut, die Primaten. Niemand ist im Besitz der Kristalkugel und weiss was perfekt ist, doch ich befürworte diese Schritte, weil diese Gebiete zum einen den letzten Schutz für etliche Tierarten bieten und der Lebensraum mit den Menschen geografisch sowieso schon eng genug ist, da hat man nicht auch noch die Ressourcen für Touristen die vorallem dann kommen wenns billig ist. Jedes Land muss seinen Ressourcen entsprechend langfristige Entscheide treffen. Ich persönlich finde es gut dass die lokalen Auto-Verleihfirmen eine Chance haben und einen gesunden Wettbewerb aufbauen kónnen. An den heutigen Tarifen gemessen scheint es auch keine überrissene Preise zu geben, ganz im Gegenteil, unser Toyota Landcruiser kostet in Uganda pro Tag usd 65, in Kenya haben drei verschiedene Firmen mindestens das Doppelte offeriert.

gruss leona
Gruss Leona
42 Beiträge · seit 201124. Feb. 2012 · #18
Hallo, Reiseroute senden wäre prima. Auto wo habt Ihr gebucht u. wie Sicherheit im Land ?

Danke im voraus für Infos.
Brigitte
2'779 Beiträge · seit 200724. Feb. 2012 · #19
hallo andimali moochi und paubur:
darf ich euch auch auf die anderen Themen im Forum "Uganda" aufmerksam machen. Denn da sind etliche Beiträge obwohl nicht direkt aus dem Titel ersichtlich wo schon viele Punkte wie Fahrzeug-Vermieter, Preise der Unterkünfte, empfohlene Unterkünfte, Geld und Sicherheit besprochen wurden. U.a. habe ich da auch unsere Route eingestellt mit der Hoffnung auf Verbesserungsvorschläge von den Uganda-Erfahrenen. Empfehle euch zudem die Reiseberichte von weiteren fomis zu lesen wie Topbär, Muzungu und Uganda80, um nur ein paar zu nennen.

gruss leona
Gruss Leona
164 Beiträge · seit 200624. Feb. 2012 · #20
La Leona schrieb:
Goldmole schrieb:

hallo goldmole
also die Eintrittsgebühren von usd 150 pro Nationalpark sind für alle Fahrzeuge bis 2000kg mit ausländischen Kennzeichen. Auch ein Fahrzeug eines anderen ostafrikanischen Landes muss diese Summe bezahlen. (Bis Mitte Jahr 2010 waren es usd100). Nur in Uganda zugelassene Fahrzeuge zahlen UGX 30'000 das sind umgerechnet usd 15, also ein Zehntel. Wenn man 3 Tage im Park ist dann sind das nur mal usd 5 pro Tag!

Uganda will sich bewusst vom Massentourismus distanzieren, kein Wunder denn sie haben ein einmaliges Gut, die Primaten.
gruss leona
Hi Leona!

Hast Recht, gilt für alle mit nicht ugandischem Kennzeichen. Hast nochmal Recht: Sie haben die Primaten. Deswegen habe ich auch kein Problem 500USD für ein Gorillatrecking zu zahlen. Ich habe aber ein Problem mit den 150USD nur wegen eines anderen Autokennzeichens. Massentourismus mit ausländischen Autos??? Kann ich nicht glauben. Wenn ich mit meinem eigenen Flieger (egal wo registriert) komme, ist es billiger.
Ich komme nicht irgendwohin weil es billig ist. Aber Preis/Leistung müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Das ist hier m.E. nicht der Fall.
Aber Ruanda hat auch die Primaten und ist damit eine hervorragende Alternative für alle Selbstfahrer mit eigenem (nicht ugandischem) Auto.

Gruß