Hallo und 1. Hilfe

6 Antworten · 1'785 Aufrufe · gestartet 14. Feb. 2012 von donkey79
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Themenstarter9 Beiträge · seit 201114. Feb. 2012 · #1
Hallo liebe Fomis,

nach Jahren des passiven Lesens habe auch ich es endlich geschafft, mich hier anzumelden. War ja auch irgendwie gar nicht so schwer.😗

Bevor ich mich vorstelle, möchte ich mich als Erstes für die vielen Tipps und Infos bedanken, die ich hier erhalten habe. Sie haben uns bei der Planung und Durchführung unserer Reise 2009 und bei der Planung unserer diesjährigen Reise sehr geholfen.

Auch die vielen tollen Reiseberichte von euch werden regelmäßig verschlungen und lösen immer wieder akutes Fernweh aus.

Nun aber zu uns:
Mein Freund und ich sind absolute Reisefans. Viele Jahre sind wir hauptsächlich mit dem Rucksack unterwegs gewesen. Da wir immer wieder etwas Neues sehen wollten, haben wir uns so Stück für Stück über die Landkarte gearbeitet. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt Länder angesehen, wo sich das Reisen in einem kleinen Camper anbot. Man wird ja irgendwie auch nicht jünger, nicht wahr?

2008 keimte in uns dann die Idee von Namibia. Im südlichen Teil Afrikas steckte weit und breit noch kein Fähnchen in unserer Weltkarte.
Kaum hatten wir die Idee ausgesprochen, hatten wir die Eltern meines Freundes angesteckt. Vorsichtig fragten sie uns, ob wir uns nicht vorstellen könnten, mit ihnen gemeinsam unterwegs zu sein.
Klar konnten wir. Was wir uns aber nicht vorstellen konnten, war Schwiegerpapi mit knapp 2 Metern im Dachzelt.
Also planten wir die Reise um, buchten feste Unterkünfte, gönnten uns aber einen Toyota Hilux als fahrbaren Untersatz.
Wir wollten nur zum Teil eine klassische Ersttäter Tour und so sah unsere Route im Sep / Okt 2009 schließlich so aus:

Windhoek – Sesriem – Swakopmund – Erongo – Twyfelfontein – Etoscha – Caprivi – Kasane – Victoria Falls

Ihr wisst alle, was passiert ist. Der Afrikavirus hat uns voll erwischt. Wir wussten, wir würden früher oder später wieder kommen.

Und dieser Zeitpunkt ist nun da. Als mein Schatz mir im Oktober einen Heiratsantrag machte, war uns beiden schnell klar, heiraten ja, aber als Weltenbummler suchen wir uns dafür ein schöneres Plätzchen auf Erden, als ein deutsches Standesamt.
Zu dumm nur, dass mir gerade dann ein Bericht über eine Hochzeit in Namibia in die Hände viel.
Kurz den Familienrat einberufen. Keiner hat im Sep / Okt 2012 Termine? Na dann los.
Flüge und Autos sind gebucht und der Hochzeitstermin zum Sonnenaufgang steht fest.
Zum Glück haben wir beide ebenfalls reisebegeisterte Familien und so werden alle, nach einer tollen, gemeinsamen Woche, ihre eigenen Pläne verfolgen.
Denn unsere Flitterwochen wollen wir dann doch lieber alleine verbringen. 😉
Und wo kann man das besser, als in Botswana, mit einem Geländewagen und Dachzelt.

Die Campsites im Moremi und Chobe sind längst reserviert. Jetzt gilt es die restlichen Lücken zu füllen und da kommt ihr ins Spiel. Je mehr ich mich hier durchs Forum wühle und je öfter ich im Reiseführer von Ilona Hupe lese, umso mehr Ideen habe ich. Das macht es irgendwie nicht einfacher und daher greife ich nun auf eure Erfahrungen zurück. Unsere bisherige Planung sieht folgendermaßen aus:

Tag 1: Ankunft Windhoek, Ü Windhoek
Tag 2: Namibia
Tag 3: Namibia
Tag 4: Namibia
Tag 5: Namibia
Tag 6: ?
Tag 7: ?
Tag 8: ? (davon 3 Tage Anreise nach Maun)
Tag 9: ?
Tag 10: ?
Tag 11: ?
Tag 12: ?
Tag 13: Maun – Moremi, Ü Xakanaxa
Tag 14: Moremi , Ü Xakanaxa
Tag 15: Moremi, Ü North Gate
Tag 16: Moremi, Ü North Gate
Tag 17: Moremi – Chobe, Ü Savuti
Tag 18: Chobe, Ü Savuti
Tag 19: Chobe, Ü Ihaha
Tag 20: Chobe, Ü Ihaha
Tag 21: ? (ev. Kasane)
Tag 22: ? (ev. Kasane)
Tag 23: ?
Tag 24: ?
Tag 25: ?
Tag 26: ?
Tag 27: ?
Tag 28: ?
Tag 29: Rückflug

Für den Weg von unserer Unterkunft, wo wir heiraten bis nach Maun benötigen wir nach meiner Schätzung 3 Tage / 2Ü. Bleiben uns also noch 4 volle Tage in der 2. Woche, die gefüllt werden wollen.
Dabei möchten wir das ein wenig davon abhängig machen, wie wir generell zurück nach Windhoek fahren. Was würdet ihr bevorzugen?

Route 1 wäre über den Caprivi. Wir sind zwar 2009 bereits dort gewesen, fanden es aber zum „Seele baumeln lassen“ ganz entspannt. Außerdem hätte man, je nach Zeit, noch die Möglichkeit Etosha oder Waterberg mitzunehmen. Letzteren haben wir 2009 ausgelassen.

Route 2 wäre über Kasane - Nata - Maun nach Windhoek zurück. Man fährt dann zwar ebenfalls zum Teil die gleiche Strecke wie hin, könnte aber eventuell noch Nxai/Makgadikgadi/CKGR mit einbauen. Bin mir nur sehr unsicher, ob sich dies zu unserer Reisezeit (Oktober 2012) lohnt.

Unsere Ideen sind bisher folgende:

Variante 1:
die Tage auf dem Anreiseweg verplanen. Gibt es zwischen Windhoek und Maun etwas, was es sich lohnt anzusehen?

Variante 2:
die Tage um Maun herum verplanen und eventuell noch versuchen einen Tag Third Bridge voranzustellen (wenn 9 Tage Nationalparks nicht zu viel werden. Weiß nicht, wie weit man mit einem 130 Liter Benzintank inklusive Gamedrives so kommt)

- 2-3 Tage Nxai Pan NP

- 1 Mokorotour (habe irgendwie das Gefühl, das die Touren ab Maun bei euch nicht so gut wegkommen, weil sehr überlaufen. Würden daher eher zu einer Tour ab Third Bridge/Mboma/Xakanaxa tendieren),

- 1 Tag Rundflug über das Delta, Einkaufen, DWNP

- 1 Nacht Third Bridge vorweg (hatten wir uns wegen Pavianproblemen, Wasserständen und aktueller Mehrfachbelegung erst mal verkniffen. Lese aber immer wieder, dass viele den Platz so schön finden)

Jeweils alles und/oder. Eventuell fallen euch ja auch noch weitere Möglichkeiten ein.

Ob wir in Kasane länger Halt machen, wissen wir ebenfalls noch nicht. Die Victoria Fälle wollen wir nicht noch einmal sehen, die hatten wir 2009 zur Genüge. Mit den momentanen Restriktionen wird eine spontane Bootstour wohl auch eher schwierig. Allenfalls zum Tanken und Einkaufen müssten wir den Ort ansteuern. Wobei man das bei einer Weiterfahrt in den Caprivi ja auch in Katima Mulilo machen könnte (falls das Benzin bis dahin reicht).

Jetzt überlasse ich euch das Feld und freue mich auf eure Ideen und Tipps.

Vielen Dank und liebe Grüße

donkey79
203 Beiträge · seit 201014. Feb. 2012 · #2
Hallo donkey,

wenn Ihr von Namibia aus in Richtung Botswana fahrt, dann kann ich Euch 2-3 Übernachtungen auf der Campsite der Motswiri Lodge / Kanana Wilderness empfehlen (Nähe Ghanzi). Die Campsite ist schön klein (nur 3-4 Stellplätze) und weit ab von der Lodge - man hat hier wirklich seine Ruhe und uns hat es dort sehr gut gefallen.
Vor Ort haben wir das Rhino-Trecking, den Bushmen-Walk und einen Sundowner Game Drive gemacht. War alles sehr interessant und wir hatten jeweils das Glück, mit unserer 3-er Truppe eine Tour für uns alleine zu haben. In diesem privaten Reservat findet man übrigens das größte Nashorn-Vorkommen in Botswana außerhalb vom Khama Rhino Sanctuary.

In der Nähe von Kasane kann ich das Senyati Safari Camp empfehlen - für mich eines der absoluten Highlights aus der letzten Tour! Wir waren leider nur eine Nacht da - eindeutig zu wenig! Dieses Jahr sind wir wieder auf Tour und haben hier für Oktober 2 Nächte bereits fest reserviert.

Das Camp hat sehr schöne Campsites mit eigener Dusche / Toilette sowie eine schattige Terrasse unter dem Reetdach. Dazu gibt es eine große Lapa mit Bar am hauseigenen Wasserloch. Hier sind regelmäßig große Elefanten- und Büffelherden anzutreffen und nach den letzten Infos aus dem Camp kommen seit kurzer Zeit auch regelmäßig Giraffen dort vorbei.
Außerdem gibt es Self-Catering Chalets.

Wenn Ihr via Nata nach WDH zurück fahrt, ist ein Abstecher in die Salzpfannen und Kubu Island empfehlenswert - ebenso der Makgadikadi NP. Wie es im Oktober in Nxai bzw. CKGR aussieht, kann ich Dir nicht sagen - meine Anfragen bei einigen Leuten aus dem Forum haben ergeben, dass es dort um die Jahreszeit extrem trocken ist und es daher vermutlich nicht so viel zu sehen gibt.

CKGR haben wir daher aus der diesjährigen Planung wieder gestrichen...

Wenn Ihr via Caprivi zurück fahrt, dann ist auch der Mudumu NP (z.B. mit ÜN im Kwando Camp) ein lohnenswertes Ziel. Als wir im Oktober 2010 dort auf Pirschfahrt waren, hatten wir sehr viele schöne Sightings und haben so gut wie keine anderen Fahrzeuge dort angetroffen.

Ich hoffe, dass da der eine oder andere Tipp dabei ist, der Euch bei der Planung weiterhilft.

Viele Grüße,
Petra
570 Beiträge · seit 201115. Feb. 2012 · #3
Hallo Donkey

Vielleicht als kleine Anregung für zwischendurch: Eine Idee die ich überlege (je nachdem wie es sonst so läuft):

Von Kasane Mamili, Mudumu, OstBwabwata NP und natürlich Mahango und Buffalo NP mitnehmen. Dann durch den Mahango NP nach Botswana und über Shakawe zu den Tsodilo Hills (Fellsbilder) und nach Seronga (Bootstour von lokal Community organisiert (ggf mit Übernachtung) - wohl garantiert nicht touristisch weil max. 2 Personen im Boot 😉

Danach über Sepupa, Nokaneng --> Dobe Grenze Richtung Tsumkwe. Hier locken Ausflug nach Sikereti, Nyae Nyae Pan, Dorsland Baum,.... und natürlich The Living Hunter's Museum of the Ju/'Hoansi - untouristischer gehts wohl nicht. Dann kann man immer noch an den Waterberg oder die wilde Route nach süden über die C44 und Otjinene nach Whk.

Nachdem ich erfahren habe, dass die westliche Panhandle so wenig beachtung findet war das für mich schon ein Grund, dass ich da eigentlich hinwill 😉 und es lässt sich mit einer Rundtour von Whk excellent verbinden, wenn sicher auch abenteuerlicher als über die B8....
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
238 Beiträge · seit 201115. Feb. 2012 · #4
Vorschlag, aber es gibt da ggf. noch andere Tips...
Euch auf jeden Fall schon mal eine wunderschöne Hochzeitsreise und alles Beste! 🙂

Tag 8: ? (davon 3 Tage Anreise nach Maun)
==> Achtet darauf, WO Ihr übernachtet. Nicht alles ist abgesichert. Mokoro: Könnt Ihr im Audi-Camp buchen. Allerdings ist der Platz, obwohl recht ansprechendes Waschhaus und Restaurant, bis 06.2008 unsicher gewesen (2 und bekannte nächtliche Überfälle; einer mit benutzter! Schußwaffe. Ich will KEINE Angst machen, aber aufpassen ist angebracht. Wir waren und werden im Rest-Camp sein (dort war es -gefühlt- sicher inkl. einer Security-Person und "Dornenzaun")
Tag 9: ?
Tag 10: ?
Tag 11: ?
Tag 12: ?
Tag 13: Maun – Moremi, Ü Xakanaxa = = > !!!
Tag 14: Moremi , Ü Xakanaxa
Tag 15: Moremi, Ü North Gate
Tag 16: Moremi, Ü North Gate
Tag 17: Moremi – Chobe, Ü Savuti
Tag 18: Chobe, Ü Savuti
Tag 19: Chobe, Ü Ihaha
Tag 20: Chobe, Ü Ihaha
Tag 21: ? (ev. Kasane)
Tag 21: ? (ev. Kasane)Ggf. Teer "fressen" über die A33 Rtg. Francistown in die Makgadikgadi-Pans (Ü in z.B. Woodlands stop over; 10 km vor Francistown)
Tag 22: In Francistown auf A3: Ü in Planet Baobab (von dort kann man auch eine Dorf-Tour buchen, wenn gewünscht)
Tag 23: Gweta und Pan(s)
Tag 24: Kubu Island
Tag 25: Maun
Tag 26: Ghanzi
Tag 27: Ü vor Windhoek
Tag 28: WDH noch was kaufen, umsehen, außerhalb der Touri-Ecken tolle Erinnerungen zu erwerben)(Tip: Puccini Guesthouse, Puccini-street (s. google earth); nicht luxuriös, aber mit schönem Garten und -wenn gewollt- Pool; freundlche Besitzer (hilfsbereit) und tolles Personal)
Tag 29: Rückflug

Für den Weg von unserer Unterkunft, wo wir heiraten bis nach Maun benötigen wir nach meiner Schätzung 3 Tage / 2Ü. Bleiben uns also noch 4 volle Tage in der 2. Woche, die gefüllt werden wollen.
Dabei möchten wir das ein wenig davon abhängig machen, wie wir generell zurück nach Windhoek fahren. Was würdet ihr bevorzugen?

Route 1 wäre über den Caprivi. Wir sind zwar 2009 bereits dort gewesen, fanden es aber zum „Seele baumeln lassen“ ganz entspannt. Außerdem hätte man, je nach Zeit, noch die Möglichkeit Etosha oder Waterberg mitzunehmen. Letzteren haben wir 2009 ausgelassen.

Route 2 wäre über Kasane - Nata - Maun nach Windhoek zurück. Man fährt dann zwar ebenfalls zum Teil die gleiche Strecke wie hin, könnte aber eventuell noch Nxai/Makgadikgadi/CKGR mit einbauen. Bin mir nur sehr unsicher, ob sich dies zu unserer Reisezeit (Oktober 2012) lohnt.

Unsere Ideen sind bisher folgende:

Variante 1:
die Tage auf dem Anreiseweg verplanen. Gibt es zwischen Windhoek und Maun etwas, was es sich lohnt anzusehen?

Variante 2:
die Tage um Maun herum verplanen und eventuell noch versuchen einen Tag Third Bridge voranzustellen (wenn 9 Tage Nationalparks nicht zu viel werden = = > NEIN! Das wird toll!!!. Weiß nicht, wie weit man mit einem 130 Liter Benzintank inklusive Gamedrives so kommt) = = > Ab Maun gibt es keinen Spritmehr. Wir haben einen 140 Ltr.-Tank mit zusätzlichen 2x20-Liter-Kanisren. Laut "Hupe-Verlag", denen ich vertraue, rechnet mal max. 20-25 Ltr./100km wegen Tiefsand etc. Mit Gamedrives und und und können das 650km werden (Hupe)

- 2-3 Tage Nxai Pan NP

- 1 Mokorotour (habe irgendwie das Gefühl, das die Touren ab Maun bei euch nicht so gut wegkommen, weil sehr überlaufen. Würden daher eher zu einer Tour ab Third Bridge/Mboma/Xakanaxa tendieren),

- 1 Tag Rundflug über das Delta, Einkaufen, DWNP = = > JA! Wir haben es nicht gemacht, war aber lt. Erzählungen Erfahrener Bekannter mit dem "Heli" der "Hit". => Warme Klamotten sind aber nötig!

- 1 Nacht Third Bridge vorweg (hatten wir uns wegen Pavianproblemen, Wasserständen und aktueller Mehrfachbelegung erst mal verkniffen. Lese aber immer wieder, dass viele den Platz so schön finden) = = > Ja! Paviane...stimmt. Aber ansonsten war es toll dort. (Löwen, über 100 Marabus etc.)

Beste Grüße

Sven
Themenstarter9 Beiträge · seit 201117. Feb. 2012 · #5
Hallo Ihr Drei,

vielen Dank für eure Ideen.

@ Laponia
Motswiri und Senyati klingen beide toll. Mal sehen, ob und wie wir das einbauen können.
Kann bei Motswiri allerdings keine Campsite auf der Homepage entdecken. Bist du sicher, das es die noch gibt?

Von Senyati habe ich hier schon Mal etwas gelesen. Wenn wir in Kasane übernachten sollten, wäre es auf jeden Fall erste Wahl.
Kann man dort auch spontan unterkommen? Oder ist es inzwischen so überlaufen, dass man auf jeden Fall reservieren muß?
Würden es uns halt lieber offen halten.

@ Max Power
Deine Idee mit der Panhandle ist super. Eröffnet uns allerdings die 3. Option 😛 .
Laut Hupe ist die Strecke Nokaneng - Tsumkwe im Sep/Okt wohl nur etwas für Hartgesottene und besser mit 2 Wagen zu fahren. Da wir den Caprivi von unser letzten Reise kennen, könnte man aber ein paar Tage am Panhandle verbingen. Das würde uns auch die Entscheidung abnehmen, ob wir von Maun aus eine Mokoro Tour machen sollten. Die könnte man dann ja dort machen.
Zurück nach Windhoek ginge es dann für uns über Rundu oder Ghanzi.

@ Bluna
verstehe nicht ganz, warum du erst nach Francistown runter willst und dann am nächsten Tag wieder nach Gweta zurück?
Planet Baobab dort sieht schön aus. Kann man nicht auch von dort oder von Nata in die Pans fahren?
Ist es überhaupt sinnvoll und interessant im Oktober in die Pans zu fahren? Sind halt nur mit einem Auto unterwegs und das Sat-Phone wollten wir uns für Moremi/Chobe eigentlich sparen.

Hab mal geschaut und meine Idee wäre nun: Nata Bird Sanctuary - Planet Baobab (Ausflug in die Pans) - Nxai NP und dann über Maun nach Windhoek zurück.
Ist das in der Trockenzeit interessant?

LG, donkey79
203 Beiträge · seit 201017. Feb. 2012 · #6
quote="donkey79" post=224870]Hallo Ihr Drei,

vielen Dank für eure Ideen.

@ Laponia
Motswiri und Senyati klingen beide toll. Mal sehen, ob und wie wir das einbauen können.
Kann bei Motswiri allerdings keine Campsite auf der Homepage entdecken. Bist du sicher, das es die noch gibt?

Von Senyati habe ich hier schon Mal etwas gelesen. Wenn wir in Kasane übernachten sollten, wäre es auf jeden Fall erste Wahl.
Kann man dort auch spontan unterkommen? Oder ist es inzwischen so überlaufen, dass man auf jeden Fall reservieren muß?
Würden es uns halt lieber offen halten.

LG, donkey79

Hi donkey79,

ich denke nicht, dass die Campsite zugemacht wurde - kann aber auf der Homepage auch nur veraltete Preisinfos finden - einfach mal anfragen.. zur Not gibt's da auch noch den 7. Himmel - vielleicht auch ganz nett für die Hochzeitsreise? 😗

Senyati hat in den letzten Jahren auf jeden Fall deutlich Zuwachs an Touristen bekommen und längst nicht mehr den Gehimtipp-Status 😉
Wenn Ihr nicht vorreservieren wollt, dann solltet Ihr auf jeden Fall die Telefonnnummer von Juanita (sie managed die ganzen Reservierungen) einstecken und einfach ein paar Tage vorher anrufen und fragen, ob was frei ist.

Die Salzpfannen sind in jedem Fall lohnenswert - ob nun als Selbstfahrer via Kubu Island oder als Ausflug (auch mit Quad möglich) von Gweta aus.

Viele Grüße,
Petra
570 Beiträge · seit 201117. Feb. 2012 · #7
Hallo,

ich habe die "Warnung" im Hupe auch gelesen... in anderen Reiseführern und vorallem hier im Forum wird die Dobe Route als ziemlich entspannt beschrieben - relativ simple Pad auf Nam Seite und Botswana nicht ganz eben aber gut befahrbar.

Kasane und Umgebung reservieren möchte ich auch vermeiden. Nach dem Schock mit Waterfront "Sperrung" bin ich skeptisch was denen bis zu unserem Urlaub noch einfällt. Da möchte ich nix reserviert haben.

Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0