Hallo liebe Fomis,
nach Jahren des passiven Lesens habe auch ich es endlich geschafft, mich hier anzumelden. War ja auch irgendwie gar nicht so schwer.😗
Bevor ich mich vorstelle, möchte ich mich als Erstes für die vielen Tipps und Infos bedanken, die ich hier erhalten habe. Sie haben uns bei der Planung und Durchführung unserer Reise 2009 und bei der Planung unserer diesjährigen Reise sehr geholfen.
Auch die vielen tollen Reiseberichte von euch werden regelmäßig verschlungen und lösen immer wieder akutes Fernweh aus.
Nun aber zu uns:
Mein Freund und ich sind absolute Reisefans. Viele Jahre sind wir hauptsächlich mit dem Rucksack unterwegs gewesen. Da wir immer wieder etwas Neues sehen wollten, haben wir uns so Stück für Stück über die Landkarte gearbeitet. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt Länder angesehen, wo sich das Reisen in einem kleinen Camper anbot. Man wird ja irgendwie auch nicht jünger, nicht wahr?
2008 keimte in uns dann die Idee von Namibia. Im südlichen Teil Afrikas steckte weit und breit noch kein Fähnchen in unserer Weltkarte.
Kaum hatten wir die Idee ausgesprochen, hatten wir die Eltern meines Freundes angesteckt. Vorsichtig fragten sie uns, ob wir uns nicht vorstellen könnten, mit ihnen gemeinsam unterwegs zu sein.
Klar konnten wir. Was wir uns aber nicht vorstellen konnten, war Schwiegerpapi mit knapp 2 Metern im Dachzelt.
Also planten wir die Reise um, buchten feste Unterkünfte, gönnten uns aber einen Toyota Hilux als fahrbaren Untersatz.
Wir wollten nur zum Teil eine klassische Ersttäter Tour und so sah unsere Route im Sep / Okt 2009 schließlich so aus:
Windhoek – Sesriem – Swakopmund – Erongo – Twyfelfontein – Etoscha – Caprivi – Kasane – Victoria Falls
Ihr wisst alle, was passiert ist. Der Afrikavirus hat uns voll erwischt. Wir wussten, wir würden früher oder später wieder kommen.
Und dieser Zeitpunkt ist nun da. Als mein Schatz mir im Oktober einen Heiratsantrag machte, war uns beiden schnell klar, heiraten ja, aber als Weltenbummler suchen wir uns dafür ein schöneres Plätzchen auf Erden, als ein deutsches Standesamt.
Zu dumm nur, dass mir gerade dann ein Bericht über eine Hochzeit in Namibia in die Hände viel.
Kurz den Familienrat einberufen. Keiner hat im Sep / Okt 2012 Termine? Na dann los.
Flüge und Autos sind gebucht und der Hochzeitstermin zum Sonnenaufgang steht fest.
Zum Glück haben wir beide ebenfalls reisebegeisterte Familien und so werden alle, nach einer tollen, gemeinsamen Woche, ihre eigenen Pläne verfolgen.
Denn unsere Flitterwochen wollen wir dann doch lieber alleine verbringen. 😉
Und wo kann man das besser, als in Botswana, mit einem Geländewagen und Dachzelt.
Die Campsites im Moremi und Chobe sind längst reserviert. Jetzt gilt es die restlichen Lücken zu füllen und da kommt ihr ins Spiel. Je mehr ich mich hier durchs Forum wühle und je öfter ich im Reiseführer von Ilona Hupe lese, umso mehr Ideen habe ich. Das macht es irgendwie nicht einfacher und daher greife ich nun auf eure Erfahrungen zurück. Unsere bisherige Planung sieht folgendermaßen aus:
Tag 1: Ankunft Windhoek, Ü Windhoek
Tag 2: Namibia
Tag 3: Namibia
Tag 4: Namibia
Tag 5: Namibia
Tag 6: ?
Tag 7: ?
Tag 8: ? (davon 3 Tage Anreise nach Maun)
Tag 9: ?
Tag 10: ?
Tag 11: ?
Tag 12: ?
Tag 13: Maun – Moremi, Ü Xakanaxa
Tag 14: Moremi , Ü Xakanaxa
Tag 15: Moremi, Ü North Gate
Tag 16: Moremi, Ü North Gate
Tag 17: Moremi – Chobe, Ü Savuti
Tag 18: Chobe, Ü Savuti
Tag 19: Chobe, Ü Ihaha
Tag 20: Chobe, Ü Ihaha
Tag 21: ? (ev. Kasane)
Tag 22: ? (ev. Kasane)
Tag 23: ?
Tag 24: ?
Tag 25: ?
Tag 26: ?
Tag 27: ?
Tag 28: ?
Tag 29: Rückflug
Für den Weg von unserer Unterkunft, wo wir heiraten bis nach Maun benötigen wir nach meiner Schätzung 3 Tage / 2Ü. Bleiben uns also noch 4 volle Tage in der 2. Woche, die gefüllt werden wollen.
Dabei möchten wir das ein wenig davon abhängig machen, wie wir generell zurück nach Windhoek fahren. Was würdet ihr bevorzugen?
Route 1 wäre über den Caprivi. Wir sind zwar 2009 bereits dort gewesen, fanden es aber zum „Seele baumeln lassen“ ganz entspannt. Außerdem hätte man, je nach Zeit, noch die Möglichkeit Etosha oder Waterberg mitzunehmen. Letzteren haben wir 2009 ausgelassen.
Route 2 wäre über Kasane - Nata - Maun nach Windhoek zurück. Man fährt dann zwar ebenfalls zum Teil die gleiche Strecke wie hin, könnte aber eventuell noch Nxai/Makgadikgadi/CKGR mit einbauen. Bin mir nur sehr unsicher, ob sich dies zu unserer Reisezeit (Oktober 2012) lohnt.
Unsere Ideen sind bisher folgende:
Variante 1:
die Tage auf dem Anreiseweg verplanen. Gibt es zwischen Windhoek und Maun etwas, was es sich lohnt anzusehen?
Variante 2:
die Tage um Maun herum verplanen und eventuell noch versuchen einen Tag Third Bridge voranzustellen (wenn 9 Tage Nationalparks nicht zu viel werden. Weiß nicht, wie weit man mit einem 130 Liter Benzintank inklusive Gamedrives so kommt)
- 2-3 Tage Nxai Pan NP
- 1 Mokorotour (habe irgendwie das Gefühl, das die Touren ab Maun bei euch nicht so gut wegkommen, weil sehr überlaufen. Würden daher eher zu einer Tour ab Third Bridge/Mboma/Xakanaxa tendieren),
- 1 Tag Rundflug über das Delta, Einkaufen, DWNP
- 1 Nacht Third Bridge vorweg (hatten wir uns wegen Pavianproblemen, Wasserständen und aktueller Mehrfachbelegung erst mal verkniffen. Lese aber immer wieder, dass viele den Platz so schön finden)
Jeweils alles und/oder. Eventuell fallen euch ja auch noch weitere Möglichkeiten ein.
Ob wir in Kasane länger Halt machen, wissen wir ebenfalls noch nicht. Die Victoria Fälle wollen wir nicht noch einmal sehen, die hatten wir 2009 zur Genüge. Mit den momentanen Restriktionen wird eine spontane Bootstour wohl auch eher schwierig. Allenfalls zum Tanken und Einkaufen müssten wir den Ort ansteuern. Wobei man das bei einer Weiterfahrt in den Caprivi ja auch in Katima Mulilo machen könnte (falls das Benzin bis dahin reicht).
Jetzt überlasse ich euch das Feld und freue mich auf eure Ideen und Tipps.
Vielen Dank und liebe Grüße
donkey79
nach Jahren des passiven Lesens habe auch ich es endlich geschafft, mich hier anzumelden. War ja auch irgendwie gar nicht so schwer.😗
Bevor ich mich vorstelle, möchte ich mich als Erstes für die vielen Tipps und Infos bedanken, die ich hier erhalten habe. Sie haben uns bei der Planung und Durchführung unserer Reise 2009 und bei der Planung unserer diesjährigen Reise sehr geholfen.
Auch die vielen tollen Reiseberichte von euch werden regelmäßig verschlungen und lösen immer wieder akutes Fernweh aus.
Nun aber zu uns:
Mein Freund und ich sind absolute Reisefans. Viele Jahre sind wir hauptsächlich mit dem Rucksack unterwegs gewesen. Da wir immer wieder etwas Neues sehen wollten, haben wir uns so Stück für Stück über die Landkarte gearbeitet. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt Länder angesehen, wo sich das Reisen in einem kleinen Camper anbot. Man wird ja irgendwie auch nicht jünger, nicht wahr?
2008 keimte in uns dann die Idee von Namibia. Im südlichen Teil Afrikas steckte weit und breit noch kein Fähnchen in unserer Weltkarte.
Kaum hatten wir die Idee ausgesprochen, hatten wir die Eltern meines Freundes angesteckt. Vorsichtig fragten sie uns, ob wir uns nicht vorstellen könnten, mit ihnen gemeinsam unterwegs zu sein.
Klar konnten wir. Was wir uns aber nicht vorstellen konnten, war Schwiegerpapi mit knapp 2 Metern im Dachzelt.
Also planten wir die Reise um, buchten feste Unterkünfte, gönnten uns aber einen Toyota Hilux als fahrbaren Untersatz.
Wir wollten nur zum Teil eine klassische Ersttäter Tour und so sah unsere Route im Sep / Okt 2009 schließlich so aus:
Windhoek – Sesriem – Swakopmund – Erongo – Twyfelfontein – Etoscha – Caprivi – Kasane – Victoria Falls
Ihr wisst alle, was passiert ist. Der Afrikavirus hat uns voll erwischt. Wir wussten, wir würden früher oder später wieder kommen.
Und dieser Zeitpunkt ist nun da. Als mein Schatz mir im Oktober einen Heiratsantrag machte, war uns beiden schnell klar, heiraten ja, aber als Weltenbummler suchen wir uns dafür ein schöneres Plätzchen auf Erden, als ein deutsches Standesamt.
Zu dumm nur, dass mir gerade dann ein Bericht über eine Hochzeit in Namibia in die Hände viel.
Kurz den Familienrat einberufen. Keiner hat im Sep / Okt 2012 Termine? Na dann los.
Flüge und Autos sind gebucht und der Hochzeitstermin zum Sonnenaufgang steht fest.
Zum Glück haben wir beide ebenfalls reisebegeisterte Familien und so werden alle, nach einer tollen, gemeinsamen Woche, ihre eigenen Pläne verfolgen.
Denn unsere Flitterwochen wollen wir dann doch lieber alleine verbringen. 😉
Und wo kann man das besser, als in Botswana, mit einem Geländewagen und Dachzelt.
Die Campsites im Moremi und Chobe sind längst reserviert. Jetzt gilt es die restlichen Lücken zu füllen und da kommt ihr ins Spiel. Je mehr ich mich hier durchs Forum wühle und je öfter ich im Reiseführer von Ilona Hupe lese, umso mehr Ideen habe ich. Das macht es irgendwie nicht einfacher und daher greife ich nun auf eure Erfahrungen zurück. Unsere bisherige Planung sieht folgendermaßen aus:
Tag 1: Ankunft Windhoek, Ü Windhoek
Tag 2: Namibia
Tag 3: Namibia
Tag 4: Namibia
Tag 5: Namibia
Tag 6: ?
Tag 7: ?
Tag 8: ? (davon 3 Tage Anreise nach Maun)
Tag 9: ?
Tag 10: ?
Tag 11: ?
Tag 12: ?
Tag 13: Maun – Moremi, Ü Xakanaxa
Tag 14: Moremi , Ü Xakanaxa
Tag 15: Moremi, Ü North Gate
Tag 16: Moremi, Ü North Gate
Tag 17: Moremi – Chobe, Ü Savuti
Tag 18: Chobe, Ü Savuti
Tag 19: Chobe, Ü Ihaha
Tag 20: Chobe, Ü Ihaha
Tag 21: ? (ev. Kasane)
Tag 22: ? (ev. Kasane)
Tag 23: ?
Tag 24: ?
Tag 25: ?
Tag 26: ?
Tag 27: ?
Tag 28: ?
Tag 29: Rückflug
Für den Weg von unserer Unterkunft, wo wir heiraten bis nach Maun benötigen wir nach meiner Schätzung 3 Tage / 2Ü. Bleiben uns also noch 4 volle Tage in der 2. Woche, die gefüllt werden wollen.
Dabei möchten wir das ein wenig davon abhängig machen, wie wir generell zurück nach Windhoek fahren. Was würdet ihr bevorzugen?
Route 1 wäre über den Caprivi. Wir sind zwar 2009 bereits dort gewesen, fanden es aber zum „Seele baumeln lassen“ ganz entspannt. Außerdem hätte man, je nach Zeit, noch die Möglichkeit Etosha oder Waterberg mitzunehmen. Letzteren haben wir 2009 ausgelassen.
Route 2 wäre über Kasane - Nata - Maun nach Windhoek zurück. Man fährt dann zwar ebenfalls zum Teil die gleiche Strecke wie hin, könnte aber eventuell noch Nxai/Makgadikgadi/CKGR mit einbauen. Bin mir nur sehr unsicher, ob sich dies zu unserer Reisezeit (Oktober 2012) lohnt.
Unsere Ideen sind bisher folgende:
Variante 1:
die Tage auf dem Anreiseweg verplanen. Gibt es zwischen Windhoek und Maun etwas, was es sich lohnt anzusehen?
Variante 2:
die Tage um Maun herum verplanen und eventuell noch versuchen einen Tag Third Bridge voranzustellen (wenn 9 Tage Nationalparks nicht zu viel werden. Weiß nicht, wie weit man mit einem 130 Liter Benzintank inklusive Gamedrives so kommt)
- 2-3 Tage Nxai Pan NP
- 1 Mokorotour (habe irgendwie das Gefühl, das die Touren ab Maun bei euch nicht so gut wegkommen, weil sehr überlaufen. Würden daher eher zu einer Tour ab Third Bridge/Mboma/Xakanaxa tendieren),
- 1 Tag Rundflug über das Delta, Einkaufen, DWNP
- 1 Nacht Third Bridge vorweg (hatten wir uns wegen Pavianproblemen, Wasserständen und aktueller Mehrfachbelegung erst mal verkniffen. Lese aber immer wieder, dass viele den Platz so schön finden)
Jeweils alles und/oder. Eventuell fallen euch ja auch noch weitere Möglichkeiten ein.
Ob wir in Kasane länger Halt machen, wissen wir ebenfalls noch nicht. Die Victoria Fälle wollen wir nicht noch einmal sehen, die hatten wir 2009 zur Genüge. Mit den momentanen Restriktionen wird eine spontane Bootstour wohl auch eher schwierig. Allenfalls zum Tanken und Einkaufen müssten wir den Ort ansteuern. Wobei man das bei einer Weiterfahrt in den Caprivi ja auch in Katima Mulilo machen könnte (falls das Benzin bis dahin reicht).
Jetzt überlasse ich euch das Feld und freue mich auf eure Ideen und Tipps.
Vielen Dank und liebe Grüße
donkey79