Auch ich bin neu im Forum und möchte mich vorstellen.
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Ich wohne in NRW, Bielefeld und bin heute, jetzt 64 Jahre. Habe reichliches Fachwissen und möchte dies weitergeben auch in andere Länder, weil mein Tätigkeitsbereich allen Schulter- und Rücken- Becken- und Kniegeschädigten dieser Welt zugute kommt. Ich kann dies so aussprechen, denn 1998, 1999 und 2000 war ich in USA und fand auch an den amerikanischen Mitmenschen die Zeichen bestätigt. Es geht hierbei um das zerrissene Querband des Oberarms. Es ist das Ligamentum transversum humeri und schützt den Oberarmbeugemuskel … so nebenbei geschrieben ich habe jedoch eine andere Geschichte und diese beginnt bereits in den frühen 1960er Jahren.
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Infiziert nach Afrika - nach Gabun (Lambarene) 1962 … bis 1968, hier war es Dr. Albert Schweitzer, 30. Sept. 1965 † in dessen Bindung ich streben wollte. Nur wird in Lambarene die franz. Sprache verlangt und ich konnte es nicht, habe mich auch nicht darum bemüht.
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Eine weitere stärkere Infizierung gab es nach Namibia … Windhoek (ab 1966) und Okahandja (ab 1970) bis heute ungebrochen...
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Die „Windhoek-Geschichte“ hatte seinen Ursprung durch eine Krankenschwester, welche nach Deutschland (BW-Rastatt) zurückkehrte und von dort, aus um Windhoek Geschichten rüber brachte und mir immer wieder erzählte bis 1969 als ich dann wegzog in eine andere Stadt.
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Okahandja (ab 1970 bis 1973). Ich bekam den Gedanken „eingeimpft“ auf einer Farm in/um bei Okahandja die Aufgabe des Sanitäters, Krankenpfleger und Masseur zu haben. Sollte aber noch bis zur geplanten Abreise 1973 eine Bäckerausbildung machen, wegen „deutschem Brot und Brötchen“ backen/Zubereiten.
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Ich folgte dem „Ruf der Sehnsucht“ und fing tatsächlich noch eine Bäckerausbildung an. Nach etwa 1 ½ Jahren ereignete sich bei meiner Förderin ein tragischer tödlicher Unfall und ich brach die Lehre ab, weil alle Gedanken um Namibia - Okahandja „zerbrochen“ sind.
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Es erfolgte ein regelrecht unterbewusst vorhandener „kriechender Schwelbrand“ mal „als Steppenbrand auflodernd“ um dann wieder verschwunden zu sein.
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Dieses Feuer ist seit Juni 2011 wieder am brennen und ich bin seit November dabei mir Wissen aus dem Internet zu ziehen. So auch mit dem Newsletter der AZ , deren Forum … dort ist kaum Aktivität und dieser Tage fand ich dieses Forum und bin dabei viele alte Beiträge zu lesen und Tipps zu sammeln.
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Was suche ich, ich gebe auch hier meine Gedanken preis und will mal sehen ob sich vielleicht eine Verbindung gestaltet, dies ist aus dem AZ-Forum mein eingebrachter Text …
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Wer gibt die Bereitschaft für eine kollegiale Verbindung als Physiotherapeut/Physiotherapeutin in Namibia - Windhoek, Okahandija, Swakopmund, Walvis Bay, von Deutschland über E-Mail, Skype und [m]einem Gesundheitsportal im Internet.
Deutsch ist/wäre erforderlich, da ich englisch weder Sprache noch Schrift kann.
Mein Angebot: Eine Einführung in das Grundlagewissen zu den Segmenten und der Statik bei der fallenden Schulter- und Rückenbeschwerden nach den Profs. HANSEN, SCHLIACK und BOURDIOL.
E-Mail: lokal47 ( at ) yahoo.de
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Meine Grüße an alle Infizierten des Virus-Namibicus, wer kann mit Rat mir zur Seite sehen oder wer kennt Wege in den Gesundheitsbereich nach Namibia – Windhoek und/oder Okahandija.
Ich las das Okahandija über ein Thermalbad verfügt ... somit sollten dort Therapeuten oder interessierte Ärzte sein.
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Bis dahin verbleibe ich als
hgn
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Ich wohne in NRW, Bielefeld und bin heute, jetzt 64 Jahre. Habe reichliches Fachwissen und möchte dies weitergeben auch in andere Länder, weil mein Tätigkeitsbereich allen Schulter- und Rücken- Becken- und Kniegeschädigten dieser Welt zugute kommt. Ich kann dies so aussprechen, denn 1998, 1999 und 2000 war ich in USA und fand auch an den amerikanischen Mitmenschen die Zeichen bestätigt. Es geht hierbei um das zerrissene Querband des Oberarms. Es ist das Ligamentum transversum humeri und schützt den Oberarmbeugemuskel … so nebenbei geschrieben ich habe jedoch eine andere Geschichte und diese beginnt bereits in den frühen 1960er Jahren.
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Infiziert nach Afrika - nach Gabun (Lambarene) 1962 … bis 1968, hier war es Dr. Albert Schweitzer, 30. Sept. 1965 † in dessen Bindung ich streben wollte. Nur wird in Lambarene die franz. Sprache verlangt und ich konnte es nicht, habe mich auch nicht darum bemüht.
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Eine weitere stärkere Infizierung gab es nach Namibia … Windhoek (ab 1966) und Okahandja (ab 1970) bis heute ungebrochen...
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Die „Windhoek-Geschichte“ hatte seinen Ursprung durch eine Krankenschwester, welche nach Deutschland (BW-Rastatt) zurückkehrte und von dort, aus um Windhoek Geschichten rüber brachte und mir immer wieder erzählte bis 1969 als ich dann wegzog in eine andere Stadt.
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Okahandja (ab 1970 bis 1973). Ich bekam den Gedanken „eingeimpft“ auf einer Farm in/um bei Okahandja die Aufgabe des Sanitäters, Krankenpfleger und Masseur zu haben. Sollte aber noch bis zur geplanten Abreise 1973 eine Bäckerausbildung machen, wegen „deutschem Brot und Brötchen“ backen/Zubereiten.
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Ich folgte dem „Ruf der Sehnsucht“ und fing tatsächlich noch eine Bäckerausbildung an. Nach etwa 1 ½ Jahren ereignete sich bei meiner Förderin ein tragischer tödlicher Unfall und ich brach die Lehre ab, weil alle Gedanken um Namibia - Okahandja „zerbrochen“ sind.
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Es erfolgte ein regelrecht unterbewusst vorhandener „kriechender Schwelbrand“ mal „als Steppenbrand auflodernd“ um dann wieder verschwunden zu sein.
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Dieses Feuer ist seit Juni 2011 wieder am brennen und ich bin seit November dabei mir Wissen aus dem Internet zu ziehen. So auch mit dem Newsletter der AZ , deren Forum … dort ist kaum Aktivität und dieser Tage fand ich dieses Forum und bin dabei viele alte Beiträge zu lesen und Tipps zu sammeln.
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Was suche ich, ich gebe auch hier meine Gedanken preis und will mal sehen ob sich vielleicht eine Verbindung gestaltet, dies ist aus dem AZ-Forum mein eingebrachter Text …
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Wer gibt die Bereitschaft für eine kollegiale Verbindung als Physiotherapeut/Physiotherapeutin in Namibia - Windhoek, Okahandija, Swakopmund, Walvis Bay, von Deutschland über E-Mail, Skype und [m]einem Gesundheitsportal im Internet.
Deutsch ist/wäre erforderlich, da ich englisch weder Sprache noch Schrift kann.
Mein Angebot: Eine Einführung in das Grundlagewissen zu den Segmenten und der Statik bei der fallenden Schulter- und Rückenbeschwerden nach den Profs. HANSEN, SCHLIACK und BOURDIOL.
E-Mail: lokal47 ( at ) yahoo.de
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Meine Grüße an alle Infizierten des Virus-Namibicus, wer kann mit Rat mir zur Seite sehen oder wer kennt Wege in den Gesundheitsbereich nach Namibia – Windhoek und/oder Okahandija.
Ich las das Okahandija über ein Thermalbad verfügt ... somit sollten dort Therapeuten oder interessierte Ärzte sein.
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Bis dahin verbleibe ich als
hgn