Unmut über chinesische Konkurrenz

4 Antworten · 911 Aufrufe · gestartet 16. Jan. 2012 von Butterblume
Antworten
13 Beiträge · seit 201216. Jan. 2012 · #2
jawohl, und nun ist wohl Namibia endlich dran
1'250 Beiträge · seit 200916. Jan. 2012 · #3
Ja, leider! 😈
Siehe die AZ von heute - Zement unter der "Schmerzgrenze"
Ich möchte hier lieber nicht ausdrücken, wie ich das finde.......😠

Nachdenkliche Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
1'125 Beiträge · seit 200617. Jan. 2012 · #4
Guten Morgen!
Bei der Lektüre des betr. Artikels in der AZ und dieser Beiträge fiel mir wieder ein:
Im Curio Shop einer nam. Lodge am Okavango hing ein großes Holzschild an der Wand. Darauf war Folgendes geschnitzt:

NOTHING
made in China

Als ich mir endlich vor 2 Jahren hier eine (dt.!) Geschirrspülmaschine kaufte, brauchte ich keine Gebrauchsanleitung zu lesen, ich hatte alles schon bei meiner südafr. Schwester an der absolut baugleichen Maschine, aber abgekupfert und Made in China, gelernt.
Rodrigo
Omnia vincit amor
630 Beiträge · seit 200817. Jan. 2012 · #5
Die chinesischen Firmen haben vielleicht noch etwas rustikalere Vorgehensweisen als "westliche Firmen" (und auch darin bin ich mir nicht sicher), aber vom Grundsatz her handeln diese Unternehmen ganz "normal". Konkurrenten zu unterbieten und wenn möglich aus dem Markt zu drängen, gehört zum Geschäft.

Interessant finde ich die Frage, wann dies auch im afrikanischen Bewusstsein erscheint. Dort hat China immer noch den Bonus, keine ehemalige Kolonialmacht, sondern ein (ehemals) mitunterdrücktes Brudervolk zu sein.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)