Camping im Nordwesten (Hartmannstal/Marienfluss)

16 Antworten · 7'689 Aufrufe · gestartet 15. Jan. 2012 von Hiluchs
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Themenstarter527 Beiträge · seit 200615. Jan. 2012 · #1
Einen schönen Sonntag an alle!

Ich denke gerade über unsere Nächste Namibia-Reise nach und möchte gern auch abgelegenere Gebiete bereisen.

Mir schwebt daher vor, mich einmal in das Gebiet Hartmannstal/Marienfluß zu begeben.

Die Fahrrouten dorthin habe ich mir schon aus den diversen Hinweisen im Forum angeschaut und dabei festgestellt, dass man auch ohne den Van Zyls-Pass, den ich aus nicht besonders umfangreichen 4x4-Erfahrung lieber meiden möchte, in diesen Bereich kommt.

Die nächste Frage wäre dann die der Unterkunft und darauf habe ich noch keine erschöpfende Antwort gefunden.

Also grundsätzlich wären wir mit Dachzelt unterwegs. Wir bevorzugen allerdings Campingplätze mit gepflegten und modernene Sanitäranlagen, also möglichst keine Plumsklos oder so etwas. Daher die Frage: Gibt es dort solche Campingplätze, die diesem Anspruch gerecht werden? Würden auch für ein paar Tage mal in eine Lodge gehen (Gästefarm ist dort wohl unwahrscheinlich) aber nicht die Luxusvariante für mehrere hundert Euro pro Nacht.

Wer kann mir also seine Erfahrungen zur Unterkunftslage in diesem Gebiet mitteilen?


Vielen Dank vorab!
387 Beiträge · seit 200615. Jan. 2012 · #2
Hallo Hiluchs,

schön, dass dich diese abgelegene Gegend interessiert.
Wir können folgenede Camps empfehlen. In Lodgen gehen wir nie.

Palmwag lodge - gute Sanitäranlagen auf der Campsite

Khowarib - Nakopta campsite

Purros campsite in der Gegegend gibt es mehrere Lodgen (Googlen)

Marble Campsite zwischen Orupembe und Red drum

Camp under the Anatrees - Otjinhungwe - wenn die Wasserpumpe wieder funktioniert ansonsten google nach der Lodge

Gruß Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
Themenstarter527 Beiträge · seit 200627. Jan. 2012 · #3
Danke Anette!

Das klingt ja schonmal vielversprechend.

Bei den weiteren Überlegungen frage ich mich, ob es sich empfiehlt, ein Satellitentelefon mitzunehmen. Ist diese Gegend wirklich so gering besucht, dass man unter Umständen den halben Tag sonst niemanden antrifft, der mit dem Auto unterwegs sein könnte? Und bergen die Straßenverhältnisse große Gefahren?

Also was Wellblech angeht, fühle ich mich sicher. Allerhöchsten Respekt habe ich aber vor Tiefsandpassagen. Selbst habe ich einmal erlebt, wie schwer es ist, wenn man sich im Sand so richtig festgefahren hat, dort wieder herauszukommen. Mit Ach und Kracht habe ich es damals wieder herausgeschafft, aber das war in der Nähe von Sossusvlei. Ein andernmal haben wir zwei Italienern im Buffallo Game Park, die sich bis zur Karosserie festgefahren hatten, geholfen. Auch dort gab es Handyempfang. Dieses Risiko würde ich gern meiden!

Was meint Ihr dazu? Ist dies möglich in dieser verlassenen Gegend?

Beste Grüße
48 Beiträge · seit 201027. Jan. 2012 · #4
Hallo Hiluchs,

ein Bekannter von mir war schon öfters da oben und meint ein Sat-Telefon wäre auf jeden Fall empfehlenswert. Wenn wirklich mal was passiert, Panne usw. kann man Hilfe holen. Es ist ja oft so das gerade wenn man jemand braucht keiner vorbei kommt.
Dafür sind die Urlaubstage zu kostbar. Wir wollen jetzt im Feb. - Mrz. auch da hoch, vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Auf jeden Fall werden wir uns beim Fahrzeugvermieter ein Sat-Telefon mitnehmen.

Gruß
George
Transafrika - 1983 + 1991
570 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #5
Danke schon mal für die Antwort.

Klingt nach einer sinnvollen Anschaffung für Marienfluss. Würdest du deine "Warnung" auch für die Region D3707 bis Marble Camp und ein paar kleine Abstecher geben? (September)

Ich habe bis jetzt immer gedacht, es ist zwar einsam aber relativ entspannt. Die Bilder die ich gesehen habe sahen aus nach: Wenn man vorsichtig und nicht übermütig ist kommt man zwar langsam aber doch sicher an sein Ziel 😉

Wochenlanges recherchiern und lesen macht einen nur unsicherer - ich hatte gehofft, man kann die Situation irgendwann besser einschätzen. Mir ist klar das im Ernstfall (auch Krankheiten) ein Sat-Phon schön zu haben ist, aber ist es wirklich nötig oder gibt es einem nur ein gutes Gefühl. Die Meinungen von Fomis gehen hier wohl weit auseinander.

Gruß Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
Gast27. Jan. 2012 · #6
Hallo,

eine pauschale Antwort ob Satfon oder nicht ist nicht möglich. Es kommt aber bestimmt noch einer, der erzählt, dass sie da früher jahrzehntelang ohne Navi und Satfon umhergekutscht sind 😉

Im September wirst Du da eher auf andere Touristen und Tour-Operator treffen als in der Regenzeit im Februar. Und im September wirst Du auch nicht auf plötzlich laufenden Riviere oder völlig morastige Abschnitte treffen.

Ansonsten hängt auch viel von der individuellen Situation, Risikovorsorge und Erfahrung ab. Hat man Essen und Trinken für mindestens eine Woche im Auto und das Kaokoveld am Anfang seiner Reise eingeplant, dann kann man da auch mal ganz entspannt ein paar Tage feststecken und warten. 😉 Wenn man keine Familie zu versorgen hat, nimmt man vielleicht auch etwas weniger Absicherung in Kauf. Wenn man viel Erfahrung in so einsamen Regionen hat und ein festgefahrenes Auto freizubekommen, kommt man auch eher ohne Satfon aus.

Auf der anderen Seite kostet ein Satfon 30-40 EUR die Woche und das ist in Relation zu den Gesamtkosten so einer Reise sehr wenig.

Entscheiden musst Du selbst.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2012
387 Beiträge · seit 200628. Jan. 2012 · #7
Hallo zusammen,

ihr diskutiert gerade die Starssenverhältnisse im Kaokoveld. Vorherrschend sind vor allem rauhe, wie Waschbrett, Geröll (auch gerne in Steigungen) und ansonsten feste Sandpisten. Tiefsandige Passagen finden sich in Flußbetten und im Hartmannstal.
Die Hauptstrecken bis Orumpembe werden häufig befahren. Im Marienflußtal wird der Verkehr dünner. Richtig wenig wird es in den westlichen Bereichen (Orange und Green Drum).
Ein Sateliten Telefon kann immer hilfreich sein, unverzichtbar ist es nur in medizinischen Notfällen

Gruß Joachim
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570 Beiträge · seit 201128. Jan. 2012 · #8
Danke dir für die hilfreiche Antwort (en). Das Hilft um die Situation einzuschätzen. Also langsames vortasten über die Hauptrouten und mal schauen was an Seiten abstechern möglich ist.

Abbrechen kann man immer. D3707 Opuwo - Orupembe - Puros - Sesfontain wird schon gehen. Oder ist die Qualität hier schon sooo schlecht?
Alles weitere möchte ich eh nicht planen und vor Ort entscheiden. Auf biegen und brechen muss da eh nichts passieren. 😉

Danke nochmals
Amos
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Gast28. Jan. 2012 · #9
Hallo,
Max Power schrieb:Abbrechen kann man immer. D3707 Opuwo - Orupembe - Puros - Sesfontain wird schon gehen.
Das ist ja immer auch subjektiv, aber die schönere Strecke von Orumpembe nach Purros ist wohl über den Khumib und Hoarusib statt außen herum auf der D3707.

Beste Grüße

Guido
5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2012 · #10
Guido. schrieb:Hallo,

eine pauschale Antwort ob Satfon oder nicht ist nicht möglich. Es kommt aber bestimmt noch einer, der erzählt, dass sie da früher jahrzehntelang ohne Navi und Satfon umhergekutscht sind 😉
Den Part übernehme ich mal. Wir sind bei unseren ersten Touren im Kaokoveld ohne Navi und Sat.-Telefon dort herumgekutscht. Allerdings nicht, weil wir diese Dinge nicht für notwendig hielten, sondern weil es sie 1996 noch nicht gab. Bei den letzten Touren im Kaokoveld hatten wir beides dabei.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'335 Beiträge · seit 200606. Feb. 2012 · #11
Hallo,

wir fahren in diese einsame Gegenden mit Satphone. Natürlich mit einer Nummer, die man auch anrufen kann, wenn man denn Hilfe braucht.
Da wir alleine fahren, gibt uns das ein wenig Sicherheit, auch wenn nur eine kleine Sicherheit ist.

Wenn man schnell Hilfe braucht, ist der Norden halt schwer erreichbar. Aber für den Fall, wo m an ruhig Tage oder Stunden warten kann, da ist ein Sat-Phone super.

Zum Thema: Zurück kann man immer!
Dem kann ich gerade oben im Kaokeveld nur bedingt zustimmen. Wie oft sind wir schwierige Wegstrecken runter gefahren und haben gedacht: Nur noch die und dann kam wieder eine. Das Zurückfahren hätte geheißen, dass man die bisher erreichten Erfolge noch einmal fahren muss! Das kann auch heißen, dass es schwerer wird.

Die D3707 von Epupa in Richtung Etangwa ist sehr anspruchsvoll!
Jan Joubert gibt dieser Strecke den höchsten Schwierigkeitsgrad! Natürlich sind auf dieser Strecke nicht so viele hohe Schwierigkeitsstufen wie auf dem Van Zyls-Pass eingezeichnet, aber diese Strecke wird als der kleine Van-Zyls bezeichnet.

Man kann die Strecke fahren, das ist nicht die Sache. Aber Du musst sehr viel Zeit einplanen, denn man kommt nur im Schneckentempo voran. Von Epupa bis Opuwo über diese Straße brauchst Du fast 2 Tage.

Viele Grüße
Cora
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8 Beiträge · seit 201104. März 2012 · #12
Hallo zusammen

Ein heikles Thema.Ein Sat tel.gibt einem eine vermeintliche Sicherheit, oft hilft es in techn.Fragen und dafür ist es natürlich genial-medizinische Notfälle, ob es dadurch zur schnellen Hilfe kommt wie in der westl.Welt ?. Am besten ist es sich tel.Nr.zu notieren, dies kann der Autovermieter sein, oder die geplante Unterkunft Camp.od.Lodge.
Hier kann man davon ausgehen zumindest in 2 Tagen Hilfe zu bekommen.
Ein Minimum an techn.Verständnis sollte vorhanden sein.Wir trafen Einzelreisende in abgelegen Gegegenden der Skeleton Coast die nicht einmal Reifen wechsel konnten.(mind.zwei Ersatzreifen,pro Fahrzeugeinplanen)
Die Hauptstrassen von und nach Epupa Falls sind inzwischen so gut, dass Sie mit FIAT 500 zu befahren sind.Dafür verantwortlich sind die Überschwemmungen vergangenes Jahr, nahezu alle Strassen sind in Top Zustand, sogar die Anfahrt zum Van Zyls Pass ist auf den ersten ca.20km enorm ausgebaut. Ab der Abzweigung n.Etanga aber im Urzustand.Wir hatten bedenken den Pass zu fahren zumal wir die Info am Epupa Camp bekamen, die Verhältnisse hätten sich enorm verschlechtert ( Koos <koos.cunene@iway.na> für jegliche Fragen.Er ist Eigentümer von Camp Epupa und Camp Synchro-Gruss von Marga+Stefan, er hilft zu 100 %.
Überraschenderweise, sind die Verhältnisse aber gegenüber den vergangenen Jahren besser geworden, es gab z.B.Dez.2010 einige Stellen, die nicht mehr vorhanden waren.
Es sind eigentlich nur noch 2 Stellen 1. am Start und 2. nach dem Aussichtspunkt in das Marienfluss Tal wo es einem im ersten Moment die Haare aufstellt.Abgesehen von den steilen Geröllstellen. Kaum zu glauben, kurz nachdem wir unten waren kam uns EIN Hilux mit 4 jungen Männern entgegen, die den Pass hinauf fahren wollten( woher wohl)Zu Ihrer kurzen Frage wie der Pass zu fahren ist , kam mir nur, ganz gut über die Lippen.Schade eigentlich, dass Sie uns nicht eine Std.früher begegnet sind.Ich hätte gerne gesehen, wie Sie Rückwärts runter gefahren wären. Vom Rooidrom zum Marble Camp ungemütlich steinig und eine knackige mit grossen Steinen steile 4x4 Stelle Rooidrom Pass ca.300m lang die dem Zyls Pass in nichts nachsteht.
Besser über blue Drum aussen rum ca.20km länger durch Mondlandschaft nach Puros.
Fazit zu diesem Streckenabschnitt, also Marienfluss Tal-Camp Synchro kann man auch alleine fahren, vorausgesetzt man kann Reifen od.Sicherungen wechseln. Camp Synchro hat Super Duschen+Toiletten am Kunene. Es gibt eine Neue Lodge ca.3 Km westl.das Okahirongo River Camp, wir haben in Ihrem Pool bei 38 Grad 1 Std.rum geplanscht mit Sicht auf die dortigen Wasserfälle mit Eisgekühlten VINO.Die Lodge hatte noch geschlossen-keine Gäste in der Regenzeit!!!
Zum guten Schluss: Wir treffen unterwegs immer wieder Einzelreisende(immer nette Menschen)die sagen meist, dass Sie gerne nur alleine Unterwegs Reisen möchten, hören aber auch meist den Kommentar, ja wenn wir wüssten, dass es so eine nette kleine Gruppe wäre, würden wir gerne dabei sein. Alleine Reisen macht Spass, aber man verpasst doch einiges, da man sich meist nur auf die üblichen Touri Rennstrecken traut.
Wir waren im Febr.Kaoko Veld Skelleton Coast Hourasib-Hoanib NO RAIN NO People viele Tiere Elefanten-Löwen usw.es ist eine Super Jahreszeit zu Reisen.
Es grüssen Marga+Stefan
zuletzt bearbeitet 04. März 2012
1'523 Beiträge · seit 201104. März 2012 · #13
Guten Tag Hiluchs,

...wenn es möglich ist, mit einem Satellitentelefon ins Kaokoveld,
es reist sich stressfreier, ....wie heisst es so schön....wenn man es
dabei hat, braucht man es nicht....und wehe, man verzichtet mal.....
genau dann brauchte man es.....und man ärgert sich !!!!!!!

mit Grüssen,

BMW
Themenstarter527 Beiträge · seit 200617. Nov. 2013 · #14
Hallo Leute,

nachdem die Reiseplanungen leider auf Eis gelegt werden musste, werden wir nun im kommenden März/April losfahren. Wir interessieren uns nach wie vor für den Nordwesten und wollen gern die Epupa-Fälle, das Hartmannstal/Marienfluss, Sesfontein und gern noch mehr sehen.

Wir werden wahrscheinlich aus Richtung Etosha oder aber aus dem Caprivizipfel kommen und nach dem Kaokoveld wollen wir dann nach Swakopmund.

Hat jemand eine solche oder ähnliche Tour schonmal gemacht und kann uns eine Route bzw. wichtige Sehenswürdigkeiten nennen?

Zeitansatz für dieses Gebiet wird etwa eine Woche sein.

Ich habe kein Problem mit Wellblechpisten, bin aber weniger an längeren und extremen Tiefsandstrecken mit der Gefahr, steckenzubleiben interessiert. Desweiteren habe ich auch kein Interesse an Strecken, die so schlecht sind, dass Reifenschäden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorprogrammiert sind.

Freue mich schon auf Eure Antworten!
Themenstarter527 Beiträge · seit 200628. Nov. 2013 · #15
🙂
33,1k Beiträge · seit 200628. Nov. 2013 · #16
Hallo Hiluchs,
Ich habe kein Problem mit Wellblechpisten, bin aber weniger an längeren und extremen Tiefsandstrecken mit der Gefahr, steckenzubleiben interessiert. Desweiteren habe ich auch kein Interesse an Strecken, die so schlecht sind, dass Reifenschäden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorprogrammiert sind.
Damit fällt Marienfluss und Hartmanstal praktisch aus... ICh würde es ganz spontan entscheiden, je nachdem wie viel Regen (und es wird hoffentlich viel) in der Regenzeit dort fällt.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'530 Beiträge · seit 201128. Nov. 2013 · #17
Hartmans ja, aber nicht Marienfluß. Kein Tiefsand, aber dafür mehrere Spuren nebeneinander mit Wellblech!

Schick mir Deine Mailadresse und ich schicke Dir eine Route welche ich auch schon für andere hier zusammen gestellt habe.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!