Liebe Namibianer,
seit gestern bin ich hier im Forum Mitglied. Es ist wundervoll hier zu surfen und die Begeisterung für das südliche Afrika auf sich wirken zu lassen. Die Kommentare sind auffallend freundlich und konstruktiv. Vielen Dank schon jetzt für die schönen Beiträge und die Pflege der Seiten!
Ich plane für meine Frau und mich den nun endlich nachgeholten und hochverdienten Honeymoon: Start 21.02.2012, Weiterflug nach Cape Town 08.03.2012.
Wir sind 37 J. und haben uns in Kapstadt verlobt, daher möchten wir nun erneut in den Süden Afrikas. Bisher war ich schon fünf mal in Kapstadt und Umgebung, aber das ist ja bekanntermaßen kein typisches Afrika-Erlebnis, eher eine Mischung aus Europa und USA...nur viiiiiiel schöner! Ich bin auch hauptsächlich wegen des Studiums und später wegen der gewonnenen Freundschaften in Südafrika gewesen. Jetzt ist also endlich geplant, den eigentlichen Afrika-Hunger zumindest temporär zu stillen.
Das Thema habe ich so genannt, weil wir dummerweise nicht nur Abenteuer suchen, sondern -wie wohl die meisten, die einen Urlaub planen- auch dringend Erholung brauchen. Unter diesem Aspekt möchte ich nun meinen Anfänger-Mut aufbringen und Euch den bisherigen Plan vorstellen. Dies natürlich in der großen Hoffnung, es erbarmt sich jemand, diesen Plan konstruktiv zu kommentieren.
1. Tag: Ankunft WIndhoek morgens, (Übernahme 4x4 Toyota mit Dachzelt von Hubert Hester)
Übernachtung Heinitzburg
Idee: Ankommen, Erster Eindruck Windhoek, Duschen, Faulenzen, im Hotel Informationen sammeln, ins Gespräch kommen, abends fein essen und Blick über die Stadt geniessen, freuen, dass man sich hat!
2. Tag: Geführte Radtour durch Katutura (ca 4 Stunden mit Katutours, Projekt BEN)
Dann ein paar Dinge einkaufen und ab in den Süden
Bis hierhin besteht ein fixer Plan, ab jetzt wird es mehr eine Vorstellung vor dem inneren Auge und ist sehr kommentierungsbedürftig.
Fest steht dann wieder das Ende der Reise, womit der Bezug zum Titel dieses Themas hergestellt wäre: 05.03.-08.03.: Seele baumeln und Eindrücke verarbeiten auf GocheGanas.
Zwischen Heinitzburg und Gocheganas schwebt uns nun folgendes vor (ist ja zum Teil auch das Ergebnis des Studiums dieses Forums)
Irgendwie möchte ich auf dem Weg in den Süden oder auf dem Rückweg, dann Richtung Swakopmund, noch die schöne Landschaft um den Gamsberg besuchen, am liebsten mit Stopover. Tipp, bitte!!!
2-3 Übernachtungen BüllsPort Campsite (Wandern und Tagesausritt)
Jetzt soll dann die Annäherung an das Sossusvlei und die Dünen erfolgen. Vorgestellt habe ich mir, von BüllsPort aus dichter heranzufahren, aber aufgrund der Hitze auch hier eine Lodge anzupeilen, um dann morgens gleich an die Düne heranzukommen.
Lohnt einen Übernachtung in der Kulala Desert Lodge?
Alternativ und finanziell wünschenswerter: Sesriem Campsite: Wird man tatsächlich gebraten, wenn man auf der Sesriem Campsite übernachtet oder geht das eigentlich ganz gut?
Brauchen wir mehr Nächte in der Namib? Siehe bitte dazu auch meine anderen beiden Beiträge bzgl Wolwedan.
3 Nächte Swakopmund (wenn noch frei Beach Lodge, Anfrage läuft)
Hier wollen wir Fisch essen und Fisch essen und Bier trinken und Fisch essen, es sei denn wir haben noch etwas Geld übrig, dann würden wir eines der spektakulären Activities buchen (Rundflug, Bootsfahrt etc.)
Von hieraus, je nach dem wie es bis dahin gelaufen ist, sprich: wieviel Zeit wir noch haben, wäre dann noch die Vingerklip Lodge als Zwischenstopp in unserem Kopf.
3 Nächte Etosha NP
Vielleicht einmal Camping und 2x Nobellodge. Wir möchten wegen der Regenzeit und des erhöhten Malariarisikos ungern 3 Nächte campen und im Übrigen auch insgesamt nicht länger als 3 Nächte bleiben.
Wie schon erwähnt endet die Reise in Namibia auf GocheGanas vom 05.-08.03. Am 08. Weiterflug nach Kapstadt. Dort für eine Woche alte Freunde treffen und neue Eindrücke gewinnen.
Also das war vielleicht etwas verwirrend, aber vielleicht kann ja jemand etwas mit diesem groben Gerüst anfangen. Es soll ein Urlaub werden, der uns mal herausfordert (wir sind begeisterte Wanderer) und mal genussvoll entspannen lässt.
Natürlich ist Geld auch ein Faktor, aber da es sich ja um unseren Honeymoon handelt, sind wir in der glücklichen Lage nicht über jeden Euro nachdenken zu müssen. Das soll nicht heißen, dass wir nicht darauf achten müssten, sondern dass wir mal ausnahmsweise nicht so doll darauf achten wollen!
Danke im Voraus!
LG Tobias
seit gestern bin ich hier im Forum Mitglied. Es ist wundervoll hier zu surfen und die Begeisterung für das südliche Afrika auf sich wirken zu lassen. Die Kommentare sind auffallend freundlich und konstruktiv. Vielen Dank schon jetzt für die schönen Beiträge und die Pflege der Seiten!
Ich plane für meine Frau und mich den nun endlich nachgeholten und hochverdienten Honeymoon: Start 21.02.2012, Weiterflug nach Cape Town 08.03.2012.
Wir sind 37 J. und haben uns in Kapstadt verlobt, daher möchten wir nun erneut in den Süden Afrikas. Bisher war ich schon fünf mal in Kapstadt und Umgebung, aber das ist ja bekanntermaßen kein typisches Afrika-Erlebnis, eher eine Mischung aus Europa und USA...nur viiiiiiel schöner! Ich bin auch hauptsächlich wegen des Studiums und später wegen der gewonnenen Freundschaften in Südafrika gewesen. Jetzt ist also endlich geplant, den eigentlichen Afrika-Hunger zumindest temporär zu stillen.
Das Thema habe ich so genannt, weil wir dummerweise nicht nur Abenteuer suchen, sondern -wie wohl die meisten, die einen Urlaub planen- auch dringend Erholung brauchen. Unter diesem Aspekt möchte ich nun meinen Anfänger-Mut aufbringen und Euch den bisherigen Plan vorstellen. Dies natürlich in der großen Hoffnung, es erbarmt sich jemand, diesen Plan konstruktiv zu kommentieren.
1. Tag: Ankunft WIndhoek morgens, (Übernahme 4x4 Toyota mit Dachzelt von Hubert Hester)
Übernachtung Heinitzburg
Idee: Ankommen, Erster Eindruck Windhoek, Duschen, Faulenzen, im Hotel Informationen sammeln, ins Gespräch kommen, abends fein essen und Blick über die Stadt geniessen, freuen, dass man sich hat!
2. Tag: Geführte Radtour durch Katutura (ca 4 Stunden mit Katutours, Projekt BEN)
Dann ein paar Dinge einkaufen und ab in den Süden
Bis hierhin besteht ein fixer Plan, ab jetzt wird es mehr eine Vorstellung vor dem inneren Auge und ist sehr kommentierungsbedürftig.
Fest steht dann wieder das Ende der Reise, womit der Bezug zum Titel dieses Themas hergestellt wäre: 05.03.-08.03.: Seele baumeln und Eindrücke verarbeiten auf GocheGanas.
Zwischen Heinitzburg und Gocheganas schwebt uns nun folgendes vor (ist ja zum Teil auch das Ergebnis des Studiums dieses Forums)
Irgendwie möchte ich auf dem Weg in den Süden oder auf dem Rückweg, dann Richtung Swakopmund, noch die schöne Landschaft um den Gamsberg besuchen, am liebsten mit Stopover. Tipp, bitte!!!
2-3 Übernachtungen BüllsPort Campsite (Wandern und Tagesausritt)
Jetzt soll dann die Annäherung an das Sossusvlei und die Dünen erfolgen. Vorgestellt habe ich mir, von BüllsPort aus dichter heranzufahren, aber aufgrund der Hitze auch hier eine Lodge anzupeilen, um dann morgens gleich an die Düne heranzukommen.
Lohnt einen Übernachtung in der Kulala Desert Lodge?
Alternativ und finanziell wünschenswerter: Sesriem Campsite: Wird man tatsächlich gebraten, wenn man auf der Sesriem Campsite übernachtet oder geht das eigentlich ganz gut?
Brauchen wir mehr Nächte in der Namib? Siehe bitte dazu auch meine anderen beiden Beiträge bzgl Wolwedan.
3 Nächte Swakopmund (wenn noch frei Beach Lodge, Anfrage läuft)
Hier wollen wir Fisch essen und Fisch essen und Bier trinken und Fisch essen, es sei denn wir haben noch etwas Geld übrig, dann würden wir eines der spektakulären Activities buchen (Rundflug, Bootsfahrt etc.)
Von hieraus, je nach dem wie es bis dahin gelaufen ist, sprich: wieviel Zeit wir noch haben, wäre dann noch die Vingerklip Lodge als Zwischenstopp in unserem Kopf.
3 Nächte Etosha NP
Vielleicht einmal Camping und 2x Nobellodge. Wir möchten wegen der Regenzeit und des erhöhten Malariarisikos ungern 3 Nächte campen und im Übrigen auch insgesamt nicht länger als 3 Nächte bleiben.
Wie schon erwähnt endet die Reise in Namibia auf GocheGanas vom 05.-08.03. Am 08. Weiterflug nach Kapstadt. Dort für eine Woche alte Freunde treffen und neue Eindrücke gewinnen.
Also das war vielleicht etwas verwirrend, aber vielleicht kann ja jemand etwas mit diesem groben Gerüst anfangen. Es soll ein Urlaub werden, der uns mal herausfordert (wir sind begeisterte Wanderer) und mal genussvoll entspannen lässt.
Natürlich ist Geld auch ein Faktor, aber da es sich ja um unseren Honeymoon handelt, sind wir in der glücklichen Lage nicht über jeden Euro nachdenken zu müssen. Das soll nicht heißen, dass wir nicht darauf achten müssten, sondern dass wir mal ausnahmsweise nicht so doll darauf achten wollen!
Danke im Voraus!
LG Tobias