Danke für deinen Beitrag. Finde ihn sehr gut. Ich bin dafür das wir zum Thema zurückkehren (wenn das überhaupt noch möglich ist) Zynismus off... .
Respeckt scheint hier echt ein Fremdwort zu sein oder???? Es kann nicht sein das man hier wegen einer anderer Meinung permanent angemault wird.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200823. Jan. 2012 · #102
Hallo Chrigu,
schade, dass Du den anderen Fomis nicht die Gelegenheit gegeben hast, Ihre Posts selbst zu löschen und die Diskussion in dem anderen Thread fortzusetzen. Ich fand und finde die Idee von Eto sehr gut und stelle hier mal den Link zu dem neuen Thread ein:
ich fiunde es OK wenn der Moderator sich das Recht, die Pflicht hat er wohl, herausnimmt und Beiträöge löscht die nichts mit dem Thema zu tun haben !!! Im übrigen macht es Euch doch ganz einfach ANTWORTET ZUM THEMA und nicht zu den Umständen !!! Es muß wirklich diskutiert werden - das Thema NAMIBIA als Reiseland mit der Preisentwicklung und dem Abwärtstrend bei den dafür gebotenen Leistungen, noch für den Normalurlauber interessant ist oder nicht. Der Bäcker in old Germany verkauft keine Semmeln für 3,00 € das Stück, nein er muß schon Quialität bringen für das Geld welches der Kunde dann auch bereit ist zu zahlen und das Verhältniss in Namibia stimmt nicht mehr - ich weiß wovon ich hier schreibe 14 Wochen durchgehenden Aufenthalt - gerade erst zurück -, davor seit 2002 lückenlos jährlich immer mindestens 4 Wochen auf Pad. schon allein das leidige Problem mit den Tricks der Autovermieter, dann die üblen undurchsichtigen nicht zu rechtfertigenden Preiserhöhungen auf den Campsites (Nicht alle). Also ehrlich - wir bluten für das südliche - aber ob wir wieder nach Namibia reisen - ????
Viele Grüße Potje
peter 081'927 Beiträge · seit 200823. Jan. 2012 · #104
... guter Ratschlag,
aber warum bedanktst Du dich dann brav bei den themenfernen Beitragsschreibern 🤨
wir sollten zum Thema zurückkehren wir driften immer weiter ab. Ich finde es gut das potje das Them aufnimmt.
Warum sie sich für was bedankt ist doch jetzt wirklich scheissegal? oder???
RORobertE15 Beiträge · seit 201029. Jan. 2012 · #106
Hallo an alle,
wir sind gerade zurück aus Namibia und mußten leider auch die gleiche Feststellung machen wie viele hier im Forum, nämlich das die Preise jährlich deutlich steigen, jedoch kaum mit Service oder Instandhaltungen zu rechtfertigen sind. Wir sind nun seit 4 Jahren in Namibia unterwegs und aus unserer Sicht ist diese Lage für den namibischen Tourismus eher bedenklich. Es wird kaum renoviert oder investiert und die Touristen sind zu sensibel um das nicht zu bemerken.
Wir arbeiten selbst seit über 20 Jahren im Tourismusgeschäft und wißen wie sensibel Gäste auf Preissteigerungen reagieren die ohne ein "Mehr" an Service und Leistung einhergehen.
Konkret kostete ein Campingplatz in der Nähe des Flughafens im November 2011 noch 150 N$, für 2 Personen + Auto, im Januar waren es dann 200 N$ zu zahlen. Wir haben daraufhin die Geschäftleitung auf diese Preissteigerung angesprochen, bekamen aber nur ein Achselzucken als Antwort. Aber zum Glück gibt es auch etliche rühmliche Ausnahmen wie z.B. die Zelda Farm und einige andere, wo Preis/Leistung noch stimmen.
Mit den besten Grüßen aus den Alpen Robert
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201229. Jan. 2012 · #107
*huch *
Wie ich gerade sehe ,bzw nachlesen koknnte bin ich da wohl versehentlich ins ausgehende broddelnde Wespennest geplumpst ...
Diesen Thread kannte ich bisher noch nicht ...
Ehrlich gesagt habe ich nur Südafrika warum auch immer auf dem Herzen (reines Herzens Feeling ist )
Allerdings habe ich auch keine Lust mich aus Passion an dem Komerz dort schuldig machen zu wollen .
Wenn allerdings Tourismus dem Lande dort direkt oder indirekt dient auch okay ....boah ähnlich schwieriges Thema und Eisen wie das Jagt Thema ...
Rajang1'115 Beiträge · seit 201029. Jan. 2012 · #108
Eine weitere rühmliche Ausnahme ist die Pension Uhland in Windhoek betr. Preissteigerung, reps. eben nicht.
Gruss Rajang
P.S. Eigentlich müssten wir hier im Forum eine Liste führen über Angebote in Namibia, die sich z.B. über die letzten 2 Jahre preislich nicht verändert haben. Vielleicht könnte das mit der Zeit doch einen Einfluss haben auf gewisse Anbieter................
Hallo an Alle, wir sind ebenfalls vor einer Woche aus Nam zurückgekommen. Die Preise haben uns ( wir waren nur Campen) ebenfalls teilweise schockiert. Das Angebotene steht teilweise extrem zu den verlangten Preisen. So zahlten wir für eine Campsite am Oranje 17 Euro pro Preson. Die Sanitären Einrichtungen wahren aber verdreckt und der Pool veralgt. Ich brauche keinen Pool, aber wenn so viel Geld velangt wird dann muß alles in Ordnung sein. Dagegen gabs auch Beispiele wies es richtig sein sollte. Koimasis, eine Ranch im Outback. 12 Euro pro Person, aber Sanitär superschön und sauber, und schöne Campsites. Dagegen 10 Euro pro Person in Lüderitz am Sharkpoint. Die Campsite relativ ungepflegt, und die Sanitäranlagen bedürfen dringend der Renovierung. Das ganze Verhältniss stimmt nicht mehr. Man kann vom Preis überhaupt nicht mehr auf die Leistungen schließen. Ich hatte mich vor ein paar Wochen hier schon einmal gemeldet, und mich darüber beschwert das die Nam. Beamten immer so unfreundlich sind. Leider hat sich das auch in diesem Jahr wieder bestätigt. Bei der Ausreise nach ZA erlebten wir die Za Beamten, wie in einer anderen Welt, freundlich zuvorkommend und immer einen Scherz auf den Lippen. Dagegen die Namibianer, größtenteils unfreundlich ( vor allem die weiblichen) und das Englisch nur schwer zu verstehen. Es waren insgesammt drei schöne Wochen in Nam. und ZA, aber wir machen uns schon Gedanken ob wir da wieder hin wollen.
Gruß aus Bayern
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Ovambo)
Rodrigo1'125 Beiträge · seit 200630. Jan. 2012 · #110
Hallo, Rajang, ich finde die Idee einer Positivliste nicht übel. Man muss das ja nicht systematisch machen, aber man kann hier durchaus erwähnen, wenn einem eine Preisgestaltung verantwortungsvoll erscheint. Nach meinem Erfahrungsstand von 2011 (die Fahrt in diesem Jahr steht mir noch bevor) kann ich als Beispiel für Preisstabilität hervorheben: Namtib; Zelda; Sophia Dale in Swakopmund (alles jeweils Camping). Es sind bestimmt noch weit mehr, aber ich schreibe mir die Preise normalerweise nicht auf. Bei der Planung fürs nächste Mal habe ich (ich ziehe mittlerweile Farmcamping deutlich vor) mich durchaus an den Farmen orientiert, die ihre Preise nicht haben explodieren lassen. Man braucht bloß in den Trummi 2008 zu schauen und mit den aktuellen Preisangaben im Internet zu vergleichen. Ich bin nun durch diese Diskussion hier viel mehr sensibilisiert und werde diesmal noch genauer auf die Preisgestaltung achten. Strahlende Wintergrüße (endlich!) Rodrigo
Omnia vincit amor
KEKerner5 Beiträge · seit 201204. Feb. 2012 · #111
Hallo Miteinander
Nach unserer Reise ins südliche Afrika wissen wir:
Namibia ist wirklich ein schönes Land, leider mit ein paar Abers die der Attraktivität als Reiseziel schaden
A) Es ist für Selbstfahrer unangenehm dass man ausserhalb eines Zauns einer CampSite oder Lodge mit relativer Sicherheit ständig mit Raub und Betrug rechnen muss (wohl mehr als in SüdFrankreich oder Rom und Paris) die Bedrohung ist nicht nur vermutet: Uns wurde auf einem SuperMarktPlatz eine Scheibe eingeschlagen und ein Rucksack mit nur Schuhen entnommen. (wirklich keine Wertsachen)
An Tankstellen wurde versucht das Tanken mit einen SockelBetrag von 50 NAD zu beginnen.
Bekannte wurden in Windhoek in Raubabsicht tätlich attackiert. (Es ist daher richtig 20-tausend NAD für eine Zahlung bei einem Autovermieter nicht einfach zu Fuss bei der Bank zu holen, sondern ein etwas sichereres Auto zu nehmen. Bei der Fahrt alle Türen verriegeln!) Auch sprechen die vielen StachelDraht- und ElektroZäune eine deutliche Sprache.
😎 Wenig erfreulich sind auch Erscheinungen die auf eine gewisse Art von Korruption hindeuten
Am Waterberg kostete eine Leistung plötzlich wohl 450 NAD statt der 400 NAD auf einer Preisliste und eine Quittung gab es nicht.
Am Etosha-Parkausgang musste für zwei Tage die TagesGebühr nachgezahlt werden ohne Quittung. Im Gegensatz zu Kokaukuejo hatte man TagesGebühr in Halali und Namutoni nicht haben wollen. Eine Quittung für die zwei TagesSätze könne ich nicht erhalten am Parkausgang, dafür müsse ich nach Namutoni zurückfahren.
Bei der ErstattungsStelle für Steuer am Flughafen schiebt ein Angolaner der Dame ein paar ExtraScheine rüber. (Wie die ErstattungsStelle günstiger oder weniger günstig abrechnen kann weiss ich nicht. Bei unserer Abrechnung wurde etwa ein Drittel der Summe abgezogen. Gebühren?)
Namibia hat nicht alle Attraktivität deswegen verloren aber wir sehen auch Schatten.
Trotzdem wünsche ich weiterhin tolle Aufenthalte in Namibia Kerner
mit ein paar Sachen magst Du ja recht haben, aber für den Etosha musst du nun einmal Parkgebühren bezahlen und da musst du selber dran denken oder dir ein Tourguide zulegen. Die hätten dich am Gate auch nach Namutoni zurückschicken können, ist schon einigen passiert.
Zur Sicherheit: also ich bin seit eineinhalb Jahren hier und mir wurde bisher einmal etwas geklaut: von Pavianen am Waterberg!
......aber in der U-Bahn in München, am Strand in Südfrankreich und in Rom haben sie mich schon ausgeraubt (echt wahr, kein Scherz!!)
Aber an den Tankstellen (besonders Rehoboth) muss man wirklich aufpassen.
Also hattet ihr entweder mächtig Pech oder habt Euch etwas unglücklich verhalten?
Gruß aus Windhoek Kowo
Max Power570 Beiträge · seit 201104. Feb. 2012 · #113
kowo schrieb:Hallo Kerner,
Aber an den Tankstellen (besonders Rehoboth) muss man wirklich aufpassen.
Kowo
Hmmm war in Europa noch nicht einmal auf nem Campingplatz und immer wild unterwegs. Jedes Jahr in F/Sp oder Italien. Noch nicht einmal auch nur was gesehen, was mir verdächtig vorkam. toi toi toi. Also alles relativ. Ohne statistische Erhebung werden wir keine verlässliche Aussage treffen können 😉
Was meinst du mit den Tankstellen? Geht es dir ums nicht 50N$ zuviel bezahlen? Oder um "ernsthafte" Probleme? Wie gehst du deswegen beim Tanken im täglichen Leben vor, also was ist realistisch zum einhalten und sich dran halten?
an den Tankstellen kann es schon vorkommen, dass auf einen schon vorhandenen Betrag draufgetankt wird. Deswegen solltest du dich ruhig aus dem Auto "bequemen";) und einfach gucken ob die Uhr auch auf Null gestellt wird und daneben stehenbleiben. Mir ist es schon passiert, dass angeblich gestoppt wurde weil ich gesagt hätte für 100 Dollar und dann angeblich nochmal von vorne angefangen wurde.
Gruß aus Windhoek Kowo
Max Power570 Beiträge · seit 201104. Feb. 2012 · #115
Danke Kowo,
das beruight. Aussteigen ist eh mein Ding, sonst kann ich doch gar nicht mit den Leuten quatschen 😉
Ich hatte schon schlimmere Befürchtungen - das haben die mit mir in Andorra und Nordspanien auch probiert, da muss ich nicht nach Afrika für. Devise, selbertanken 😈
Naja, mit den Quittungen. Wenn Du Dir in Deutschland mal anschaust, wieviel Gastronomen, andere Bardienstleister oder Handwerker ohne Rechnung/Quittung leisten.... In vielen Dingen sind wir leider eine richtige Bananenrepublik, was viel schlimmer ist, als wenn ein afrikanisches Land sich so verhält. Positiv ist das trotzdem nicht, da hast Du recht.
wir waren im Aug. bis Sept. 2011 nun zu 4. Mal in Namibia. Es war wohl auch unsere letzte Reise in dieses schöne Land. Die Preise sind zumindest für Safaribekleidung erschreckend hoch. Aber wir kommen nicht mehr nach NAB wegen der Sicherheit. Den ersten Überfall auf uns erlebten wir auf der eigentlich schönen N/Goabaca Campsite bei den Popa-Falls. Ich kann nur vor diesem offenen Campground warnen. Es gibt keinen Zaun und die "Camp-Aufsicht" hat ihre Hütte am falschen Ende des Platzes. Die bekommen nicht mit, wenn vorne vom Ort Leute kommen um sich an den "reichen Touristen" gut zu tun. Wir wurden von einer Gruppe von 6 bis 8 Jugendlichen bzw. jungen Männern mit Drohgebärden dazu aufgefordert Lebensmittel zu übergeben. Da wir wegen unsere Botswana-Einreise am folgenden Tag keinerlei Fleisch- und Milchprodukte mehr hatten und die Leute kein Englisch verstanden, wurden wir darauf mit großen Glasflachen und faustgroßen Steinen bombardiert. Nur das Vorzeigen einer vorher aus deren "Waffenlager" mitgenommenen Faustkeule konnte uns kurzfristig Luft verschaffen. Natürlich haben wir sofort den Platz in die andere Richtung verlassen. Eine Nacht hier wäre nicht so geruhsam geworden. Jedenfalls war die Platzaufsicht über unsere Meldung und dem Abrücken nicht besonders schockiert. Der 2. Raubversuch fand in Windhoek am Samstag gegen 11 Uhr mitten in der belebten Hauptstrasse statt. Wir konnten nach deren ersten Angriff in ein nahes Brillenstudio flüchten. Die Geschäfts-Security vereitelte dann deren 2. Angriff innerhalb des Ladens. Polizei haben wir auf dem kurzen Rückweg zum Kalahari Sands nicht gesehen. Dafür wurde unser Camper während der Rundreise alleine auf der etwa 12 Km langen Umgehungsstrasse B1 um Windhoek innerhalb 15 Minuten 3 mal gefilzt!
Gutes kann ich dagegen über Botswana sagen, besonders die Preise für's Essen in den Lodges.
Der 2. Raubversuch fand in Windhoek am Samstag gegen 11 Uhr mitten in der belebten Hauptstrasse statt. Wir konnten nach deren ersten Angriff in ein nahes Brillenstudio flüchten. Die Geschäfts-Security vereitelte dann deren 2. Angriff innerhalb des Ladens.
Hallo Kaha.
vielen Dank, das Du uns wiedermal warnst. An den Popafalls hatten wir auch schon eine Begegnung, wo Jugendliche mit Steinen geworfen haben. 🙁 Das die in Windhoek nichtmal sich scheuen in den Geschäften die Touristen zu verfolgen, ist natürlich wirklich schlimm.;)
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ich bin gerade über eure Berichte echt geschockt. Ich kann nur von mir reden, mir ist in Namibia noch nie etwas passiert. Ich habe jetzt ein halbes Jahr unten gelebt und war schon 5 mal dort. Uns ist nie etwas passiert. Insgesamt wurde ich einmal in Mocambique überfallen und in Johannesburg wurde uns das Auto entwendet. Ansonsten nichts! War das alles jetzt Glück???
MFG
Rodrigo1'125 Beiträge · seit 200605. Feb. 2012 · #120
Ich habe mir im vorigen Jahr in Johannesburg einen Elektroschocker gekauft, auf Anraten meiner dortigen Verwandtschaft. Ich habe ihn nur einmal indirekt eingesetzt, mit Erfolg. Indirekt heißt: Als ich in Swakopmund auf einem Parkplatz noch am Steuer saß, kam einer vorbei, wollte die Tür öffnen, wer weiß, was er im Sinne hatte. Ich holte das Gerät hervor, so dass er es sehen konnte. Und plötzlich war er weg. Mehr wollte ich auch nicht. Nützliche Anschaffung, kann ich empfehlen. Sichere Reisen wünscht Rodrigo