Zurück von unserer 14-tägigen Rundreise durch Uganda,( anschliessend 14 Tage auf Zanzibar ), möchte ich einige Impressionen von diesem wunderschönen Land mit euch teilen.
Ich werde keinen Reisebericht schreiben, aber entsprechend unserer Route einige Bilder einstellen, die euch hoffentlich Lust auf MEHR machen...
Eventuelle Fragen werden natürlich gerne beantwortet.
Gebucht hatten wir eine Private Reise bei WIGWAM.
Nach 13 Jahren als Selbstfahrer, standen wir dem Unterfangen anfänglich recht skeptisch gegenüber. Wir wurden aber positiv überrascht, sodaß wir die Reise ( auch als Beifahrer ) sehr geniessen konnten.
Unsere grobe Route:
Entebbe - Mabira Forrest - Jinja - Ziwa Rhino Sanctuary - Murchison Falls - Queen Elisabeth N.P. - Bwindi N.P. - Lake Mburo - Entebbe
Hier nun die Fotos...
Es folgen der Budongo Forrest ( mit Schimpansentracking ) und Murchinson Falls
Bis dahin Lieben Gruß von Birgitt
Teil 207. Dez. 2011
Weiter ging es richtung Norden in den Murchinson N. P. Doch vorher waren wir im Budongo Forrest in der Budongo Eco Lodge. Eine einfache, aber traumhafte Unterkunft mitten im Wald. Hier haben wir auch unser Schimpansentracking gemacht.
Die 2 1/2 stündige Bootsfahrt auf dem Nil brachte uns direkt zur Nile Safari Lodge.
Am nächsten Tag fuhren wir mit der Fähre in den Murchison N.P. zum ersten Game Drive. Leider waren auf Grund des sehr hohen Grases keine Löwen zu entdecken.
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Bald geht es im Queen Elisabeth N.P. weiter
Teil 309. Dez. 2011
Hier nun einige Impressionen vom Queen Elisabeth N.P.
Wir machten dort einen nachmittags Game Drive, wo wir in der Dämmerung auch Löwen und einen Leoparden sahen. Für Fotos leider schon zu dunkel.
Am nächsten Morgen starteten wir schon um 6 Uhr morgens, und wurden mit einer nebeligen Traumlandschaft überrascht. Für uns zählt der QENP zu den landschaftlich schönsten Parks, die wir bislang in Afrika besucht haben.
Die nachfolgende private Bootstour war von den Tiersichtungen ein Traum. Spielende, plantschende Elefanten, direkt neben Hippos und Büffeln. Ebenfalls eine Bunte Vogelwelt.
Viel Spaß beim Bilder schauen wünscht Birgitt
So, und bald geht es mit Gorilla im Bwindi weiter.....
Teil 411. Dez. 2011
Den letzten Tag im Queen Elisabeth National Park krönte ein Sundowner in der Kraterlandschaft oberhalb des Parks in ca 1000m Höhe.
Dann strebten wir dem Höhepunkt unserer Reise zu, dem Gorillatracking im Bwindi Impenetrable National Park.
Fast hätte ein Wolkenbruch unsere Ankunft im Buhoma Community Camp verhindert. Denn innerhalb einer halben Stunde verwandelte sich die Strasse in einen Alptraum. Lehmiger Schlamm, glatt wie Schmierseife, waren das Ergebnis. PKW,s und Kleinlaster blieben stecken und blockierten die eh schon schmale Fahrbahn. Aber Paul war ein guter Fahrer, mit solchen Verhältnissen vertraut, sodaß wir nachmittags im Buhoma Community Camp heile ankamen. Ein empfehlenswertes Camp mit einfachen, aber völlig ausreichenden Bandas. Von der Terasse und dem Restaurant hat man einen traumhaften Blick auf den Regenwald. Hier haben wir am nächsten Morgen das Gorillatracking gestartet. Wir haben die Habinyanja Gruppe mit 18 Mitgliedern besucht. Ein unvergessliches Erlebnis, so mitten in der Gruppe zu sitzen, mit teilweise nur einem Meter Abstand.
Aber schaut selber....
es folgen noch Lake Mburo und Rückfahrt nach Entebbe...
Teil 513. Dez. 2011
Hier nun der letzte Teil unserer Route .
Vom Bwindi zum Lake Mburo und zurück nach Entebbe
So, dass war Uganda........
Da wir im Anschluß an die Ugandatour noch 2 Wochen auf Sansibar verweilten, stelle ich von dort auch noch ein paar Bilder ein.
Ich hoffe, die Fotos haben gefallen, und veranlassen so manch einen, auch mal dieses schöne Land zu besuchen.
Ein grosses DANKESCHÖN an die vielen Danksagungen.....
Birgitt
Teil 617. Dez. 2011
Nach Uganda haben wir, wie gesagt 14 Tage auf Zanzibar verbracht.
Wir waren 4 Tage in Stonetown, im Zanzibar Palace Hotel, 4 Tage an der Westküste in der Hakuna Matata Lodge, und 6 Tage an der Ostküste in der Shooting Star Lodge.
Die Unterkünfte waren durchweg TOP. Aber...... wir hatten uns die Insel schöner und interessanter vorgestellt.
Es mag andere Meinungen geben, aber ausser Stonetown und schöne Strände an der Ostküste hatte die Insel für uns wenig zu bieten. Das Landesinnere ist abgeholzt, und besteht aus Zuckerrohrplantagen, sonstigen Feldern oder es ist verbuscht. Der Jozani Forest ist nur noch eine kleine Naturinsel, die immer mehr von der Zivilisation bedrängt wird. An der Ostküste reihen sich die teils riesigen Hotelanlagen aneinander. Viele sah man schon wieder leerstehen und verfallen. Da waren wir froh, eine kleine, überschaubare Bungalowanlage gebucht zu haben. Den Strand hatten wir fast immer für uns alleine, da alle anderen fast ausschliesslich am Pool lagen.
Ausflüge sollte man mit einheimischen Leuten machen, da die Hotels unverschämte Preise nehmen.
Aber auf die 4 Dollar für ein Bier waren wir leider auch angewiesen.
Stowntown ist sehr sehenswert, dort haben wir uns gerne 4 Tage aufgehalten. Man wird sehr oft angesprochen, jeder hofft halt auf ein kleines Geschäft, aber es endete immer in einer netten Unterhaltung. ( wir sind ja schliesslich auch auf die Leute neugierig )
Hier nun einige Fotos, zuerst aus Stonetown.....
im Jozani Forest geht es bald weiter....:)
Teil 720. Dez. 2011
Mit einem kleinen Boot fuhren wir nach Changu , auch Prison Island genannt. Die kleine Insel war bis 1893 in Privatbesitz eines reichen Arabers, der hier Sklaven " zwischenlagerte "
Die Riesenschildkröten auf der Insel werden mehr schlecht als recht wie in einem Zoo gehalten. Es wird gesagt, ein Seefahrer hätte Ende des 19 Jahrhunderts eine Gruppe von den Seychellen mitgebracht.
Der Jozani Forest ist die letzte zusammenhängende Urwaldfläche auf Zanzibar. In diesem kleinen Lebensraum leben die letzten 250 Rotkopf Guerezas. Doch auch hier sind die kleinen Äffchen dem stetig wachsenden Bevölkerungsdruck ausgesetzt. Zudem finden viele den Tod auf der Hauptverkehrsstrasse, die den Park durchläuft.
So, das war,s für heute....
Teil 831. Dez. 2011
Hier nun der letzte Teil unseres Aufenthaltes auf Sansibar....
Nachdem wir Stonetown 4 Tage lang ausgiebig erkundet hatten, verweilten wir noch 4 Tage an der Westküste in der Hakuna Matata Lodge, und anschliessend noch 6 Tage an der Ostküste in der Shooting Star Lodge.
Neben den wunderschönen Sandstränden an der Ostküste, war das Interessanteste, die vielen verschiedenen Krebs- und Krabbentiere, die man dort bei Ebbe entdecken konnte.....
So, das war,s......für dieses Jahr...
Allen einen Guten Rutsch und schöne Urlaube in 2012