Reiseroute Kenia / Uganda: bitte um Kommentare

17 Antworten · 6'009 Aufrufe · gestartet 04. Dez. 2011 von Mirfoxx
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Themenstarter57 Beiträge · seit 200804. Dez. 2011 · #1
Hallo,

wir planen eine Kenia / Uganda-Reise in Februar 2012. Wir haben einen Landrover von Roversafaris + Fahrer. Hier ist auch die Reiseroute:

11.02.12 FRA to NBO

12.02.12 Arrival: Nairobi 02:10 a.m.; Nairobi to Amboseli NP (stay: community camp site or KWS campsite)

13.02.12 Amboseli NP (stay: community camp site or KWS campsite)

14.02.12 Amboseli to Aberdare (Ruhuruini gate - not far from Nyeri) (Stay: camping at gate) Game drives next day in the Saliente sector - forest.

15.02.12 Aberdare: drive up to the Mooreland and camp at Reedbuck

16.02.12 Aberdare to Naivasha (Hells gate). Stay at Fisherman's camp or another place

17.02.12 Naivasha to Nakuru NP (stay inside the park - Makalia public campsite)

18.02.12 Nakuru NP (stay Makalia public campsite)

19.02.12 Nakuru to Masai Mara. (stay: public campsite inside Olololo gate)

20.02.12 Masai Mara (stay: Ndovou campsite)

21.02.12 Masai Mara to Kisumu (stay: ???)

22.02.12 Kisumu to Jinja (stay: Jinja where???)

23.02.12 Jinja to Kampala (stay: Cassia lodge?/ red chilli hideaway?)

24.02.12 Kampala to Biwindi NP (stay:???)

25.02.12 Biwindi NP (Gorilla tracking)

26.02.12 Biwindi NP to Kibale NP (stay: Chimps nest)

27.02.12 Kibale NP (Chimp tracking; stay: Chimps nest)

28.02.12 Kibale to Murchison NP (stay public campsite at "The fall" or red chilli hideaway?)

29.02.12 Murchison NP (stay Wild camping at delta?)

01.03.12 Murchison NP (stay ???)

02.03.12 Murchison NP (stay: Budongo lodge)

03.03.12 Budongo to Entebbe.

04.03.12 EBB to FRA (03:10 a. m.)


Ich bin sehr gespannt auf Eure Kommentare / Tipps, insbesondere bei Unterkünften.

Herzlichen Dank!

Greetz

Mirfoxx
1'920 Beiträge · seit 200804. Dez. 2011 · #2
Hallo Mirfox

ich war selber noch nicht in Kenia /Uganda unterwegs, hab mich aber ein wenig beschäftigt in den letzten Tagen

Für das kurze Zeitfenster ist das meiner Meinung nach soooooooo nicht machbar.
Wenn man das mal geografisch siehts, fährst zum Aboseli,dann Nakuru, Masai Mara, Kampala, und und und......
Das hört sich nach megaviel Stress an, oder kurz um NO WAY in 3 Wochen !!!!!
Den QENP hast du gar nicht im Programm , keine Baumlöwen !!!

M.M nach wäre es ne Runde Tour, wenn du von Nairobi, über die Masai,(oder direkt nach Kampala) nach Kampala fährst, dann runter in den Biwindi, QE NP, dann Murchison Falls und über Nakuru back 2 Nairobi....

Wieso Landy + fahrer und ned Selbstfahrer ???

LG Bloke

Bitte nach deiner Tour um Reiseionfo`s 😉
154 Beiträge · seit 201005. Dez. 2011 · #3
Hallo Mirfoxx,

ob man sich das wirklich antun will, am 1. Tag Ankunft um 2 Uhr und dann nach Amboseli? Man muss immer den Zustand der Mombasa Road berücksichtigen. Nach dem langen Regen (soll noch bis Ende des jahres so weitergehen) könnte sich die Fahrzeit sehr schnell verlängern. Auch ist es nicht gerade empfehlenswert die Strecke im Dunkeln zu absolvieren.

Nakuru, Hellsgate + Naivasha = wir machen das immer als Tagesausflug. Ich würde lieber länger in der Mara bleiben. Da ist 1 Tag zu wenig.

Da wir nicht kampen, kann ich dir da nichts zu sagen.

Gruß
Moochi

PS:
Nakuru NP: unbedingt darauf achten, dass Fenster und Türen vom Auto dicht sind! Die Affen würden sonst gleich alles eßbare klauen.
zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2011
5'479 Beiträge · seit 200905. Dez. 2011 · #4
In Kenia eine ungewöhnliche aber sehr interessante Strecke. Bei Amboseli empfehle ich Euch das Community Camp der Masai.

In Uganda finde ich die Fahrtstrecke nicht optimal. Ihr fahrt ziemlich kreuz und quer durch das Land. Wenn Ihr die Strecke anders legt, fällt dabei locker ein weiterer Tag bei den Highlights des Landes für Euch ab. Ich würde auf die Übernachtung in Kampala verzichten und dafür ab Jinja folgende Strecke fahren:

Jinja - Murchinson Falls NP - Kibale Forrest - Bwindi NP - Entebbe

Den frei werdenden Tag könnt Ihr z.B. im Queen Elizabeth NP verbringen, der direkt an der Strecke Kibale Forrest - Bwindi NP liegt.

In Jinja hat uns The Haven als Übernachtungsmöglichkeit sehr gut gefallen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
211 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 · #5
Hi Mirfox,

lass den Fahrer weg, das nervt nur!

Nairobi - Amboseli geht in ca 6 Stunden, die Straße ist fertig gebaut bis Namanga. Nach 18 Uhr kommt ihr aber nicht mehr rein. Auch ich kann die Amboseli Community Campsite empfehlen.

Aber JJ's in Nairobi ist auch ganz nett!

Aberdares würde ich weglassen.

Nakuru 2 Nächte auf Makalia aufpassen, die Baboons klauen dir das Essen aus der Hand! Nachts ist Makalia ein Traum. Direkt an der Stadt, man hört Kinder und Hunde, aber dennoch Löwen, Rhinos und Büffel ringsherum. Es gibt derzeit kein fließend Wasser auf der Campsite.

Naivasha: Fish Eagle Inn hat Strom (1 Steckdose bei den Gemeinschaftsunterkünften), sonst hat keine der Campsites am See Strom. Das Fish Eagle Inn überzeugt auch sonst.

Nakuru - Masai Mara wird lange, schlechte Strasse. Mindestens 4 Nächte Masai Mara und nicht nur die Conservancy Seite. Talek - Nimm das Aruba Mara Camp.

Kisumu es gibt keine Campsite. Das Macedonia Resort Club ist ganz nett.
Das Kiboko Resort ist schön gelegen, aber teuer, zum Abendessen zu empfehlen.

Jinja da bleibt nur das Haven, teuer, arrogant, tolle Lage.

Kampala: Red Chilli Hideway steht unter neuer Leitung, ein unerträglicher Manager nervt. Leider ist das Kampala Backpackers auch keine Alternative. Am besten Kampala auslassen.

Mir fehlt das Ziwa Rhino auf deiner Liste.

Außerdem ist die Route viel zu lang. In 3 Wochen würde ich nur Kenia machen,
Nairobi - Masai Mara - Naivasha - Elementeita - Nakuru - Tsavo West - Tsavo East - Amboseli - Nairobi

Das sind 2000 km (reine Fahrten von A nach 😎 ....
zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2011
5'479 Beiträge · seit 200905. Dez. 2011 · #6
Da sehe ich einiges ganz anders als meine Vorrednerin.

Aberdares würde ich auf keinen Fall weglassen, da sich dieser Nationalpark landschaftlich stark von allen anderen Zielen Eurer Reise unterscheidet. Ein toller Kontrast. Einer meiner liebsten Nationalparks.

Makalia ist am entgegengesetzten Ende des Nationalparks, wie die Stadt Nakuru. Nirgends im Nationalpark bekommst Du weniger vom Lärm dieser Großstadt mit. Deshalb ziehen wir diese Campsite der Campsite in der Nähe des Gates vor, obwohl diese besser ausgestattet ist.

Arrogant und teuer kann ich bei The Haven nicht bestätigen. Die Besitzer waren sehr freundlich und nahmen uns auf, obwohl eine Hochzeit stattfand und deshalb eigentlich geschlossen war. Sehr gute Küche. Man darf auch campen. Es war eine der günstigsten Campsites der letzten Reise und hatte die eindeutig beste Ausstattung.

Mir persönlich wäre die Route nicht zu lang und ich würde sie mit dem geänderten Routenverlauf in Uganda bedenken so fahren.

Wo ich Diana uneingeschränkt zustimme, ist selbst zu fahren und den Fahrer wegzulassen. Mir wäre das eine zu große Einschränkung meiner Privatsphäre, drei Wochen mit einer fremden Person im Auto zu sitzen.
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Themenstarter57 Beiträge · seit 200811. Dez. 2011 · #7
Hallo zusammen,

vielen herzlichen Dank für Eure Kommentare und Hilfe!

In Uganda gibt es folgendes Problem: NP-Eintritt für nicht-ugandische 4WD-Fahrzeuge 150 US Dollar + Eintrittsgebühren pro Person!!!
Daher haben wir gedacht, dass wir die NP-Besuche auf Murchison / Kibale und Bwindi begrenzen, wobei wir mit dem eigenen Fahrzeug nur in den Murchison NP fahren wollten. Wir werden nämlich ein Fahrzeug mit kenianischem Kennzeichen fahren.

Weiss jemand wie gut die T4A-Karten für Ostafrika sind?

Greetz

Mirfoxx
5'479 Beiträge · seit 200912. Dez. 2011 · #8
Seit wann soll das so seien? Wir waren im Januar mit einem kenianischen 4x4 in mehreren Nationalparks und haben keine 150,-US$ für das Fahrzeug bezahlt.
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1'667 Beiträge · seit 200912. Dez. 2011 · #9
Hallo, Mirrfox

von solchen utopischen Preisen habe ich auch noch nichts gehört.

Aber wie dem auch sei, ich würde auf alle Fälle den QENP mit einer Bootstour auf dem Kasinga Kanal dem Murchison N.P. vorziehen.
Landschaftlich und von dem Tierreichtum ist der QENP deutlich interessanter.

LG
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
1'920 Beiträge · seit 200812. Dez. 2011 · #10
Topobär schrieb:Seit wann soll das so seien? Wir waren im Januar mit einem kenianischen 4x4 in mehreren Nationalparks und haben keine 150,-US$ für das Fahrzeug bezahlt.
Hi Topobär

Was habt ihr bezahlt fürs Auto pro Tag ??

LG Bloke
211 Beiträge · seit 201113. Dez. 2011 · #11
Makalia ist am entgegengesetzten Ende des Nationalparks, wie die Stadt Nakuru. Nirgends im Nationalpark bekommst Du weniger vom Lärm dieser Großstadt mit. Deshalb ziehen wir diese Campsite der Campsite in der Nähe des Gates vor, obwohl diese besser ausgestattet ist.

Ich auch auf jeden Fall, mindestens 2 Nächte!
211 Beiträge · seit 201113. Dez. 2011 · #13
Mirfoxx schrieb:

Weiss jemand wie gut die T4A-Karten für Ostafrika sind?

Greetz

Mirfoxx
Die Karte ist sehr gut, mit der von Südafrika zu vergleichen 😉
zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2011
1'667 Beiträge · seit 200914. Dez. 2011 · #14
Hi, Bloke

habe jetzt mal direkt in Uganda bei einem Bekannten nachgefragt.
Die Eintrittspreise für ausländische Allradfahrzeuge betragen tatsächlich
150 Dollar.
Aber es ist eine einmalige Zahlung, egal wieviel Tage du im Park bleiben möchtest.

LG
Birgitt
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Themenstarter57 Beiträge · seit 200810. März 2012 · #15
Hallo zusammen,

wir sind zurück aus Ostafrika und hier ein kurzes Feedback:

Wir hatten einen Landrover von Eriksen rover safaris mit Fahrer. Das Auto war etwas älter, die Firma ist gut organisiert, Dag Eriksen selbst hilft bei der Planung der Reise, wenn man möchte. Unser Fahrer John war große Klasse und hat uns sehr geholfen, und oft auch die Preise gedrückt. Insgesamt ist Ostafrika mit dem Süden des Kontinents wenig vergleichbar, wenn es darum geht selbst zu fahren, insbesondere wenn man kein Topauto hat.


11.02.12 FRA to NBO mit Turkish airlines: ganz o.k.

12.02.12 Arrival: Nairobi 02:10 a.m.; Nairobi to Amboseli NP (stay: Kilimanjaro guest hause): wir hatten Glück: Kili war sehr gut zu sehen, es hat sich gelohnt, Kili guest house kostet 150 Dollar pro Nacht fürs ganze Haus

13.02.12 Amboseli NP: die NPs in Kenia kosten 80 Dollar pro 24 Stunden, genau planen sonst zahlt man drauf.

14.02.12 Amboseli to Hells gate: Fisherman Inn war sauber und guenstig (500 KSH pro Person und Nacht Camping)

15.02.12 Hell's gate NP: Farrradfahren kann in der Hitze sehr anstrengend sein, lieber mit Auto reinfahren und die Schlucht zu Fuß erkunden, guide unbedingt ratsam, lohnt sich. In der Nähe gibt es noch ein Lake wo manchmal die Flamingos verweilen.

16.02.12 Naivasha to Nakuru NP: Nakuru NP ist wegen Nashörnern empfehlenswert, auch hier 24 Stunden Tickets.

17.02.12 Nakuru NP

18.02.12 Nakuru to Masai Mara. (stay: Aurba mara campsite am Talek gate): campsite ist gut gelegen und guenstig. Cave Masai mara wurde in zwei Teilen aufgeteilt: Triangle-Bereich wird von einer anderen Gesellschaft verwaltet und man muß getrennt zahlen. Allerdings wenn man angibt, dass man auf der Durchreise in das jeweils andere Gebiet ist, darf man kostenlos passieren.

19.02.12 Masai Mara (stay: Aruba mara) Mara ist sehr schön...

20.02.12 Masai mara (stay Olololo gate campsite): teuer (30 Dollar pro Person), sehr schön gelegen,

21.02.12 Masai Mara to Kisumu (stay: Kisumo resort campsite): sehr schöne Anlage, aber leider heruntergekommen und dreckig.

22.02.12 Kisumu to Jinja (stay: The Haven): eine der am schönsten gelegen Campingplätze, dazu noch sehr gut organisiert und sehr sauber: empfehlenswert! 18 km nörlich von Jinja. Grenzübergang Kenia / Uganda: gut organisiert, man verliert nur wenig Zeit.

23.02.12 Jinja to Kampala (stay: Cassia lodge): camping nicht möglich, sehr schöne Lage, etwas unorganisiert, ansonsten ganz o. k.

24.02.12 Kampala to Bwindi NP (stay: Kisoro Traveler's rest): eine sehr lange Strecke, man braucht mindestenst 10 Stunden. Traveler's rest ist empfehlenswert, gut organisiert, gutes Personal, gutes Essen.

25.02.12 Bwindi NP (Gorilla tracking): hat sehr viel Spaß gemacht. Die Buchung der Gorilla permits sollte man jedoch über irgendeine Reiseagentur machen, direkte Buchung über UWA in Kampala ist leider sehr chaotisch, nicht zuverlässig, und äußerst schlecht organisiert. Außerdem ist es sinnvoll ein Tag am Ort zu sein, um fit und gut vorbereitet zu sein.

Wenn man in Bwindi ist, kann man überlegen, auch den aktiven Vulkan Nyiragongo in Ostkongo zu besuchen, dies hängt natürlich von der aktuellen Sicherheitslage vor Ort ab. Infos unter www.visitvirunga.org

26.02.12 Bwindi NP to Kibale NP (stay: Chimps nest): gute Anlage, zu empfehlen, wenn man Chimp trecking machen möchte, ist allerdings mittlerweile mit 150 Dollar ganz schön teuer. Günstiger geht es in Murchison falls NP (Budongo lodge: 50 Dollar pro person).

27.02.12 Kibale NP (stay: Chimps nest)

28.02.12 Kibale to Murchison NP (stay public campsite at red chilli): red chilli ist ganz o. k., die Strecke ist nicht asphaltiert, man sollte 9 Stunden einplanen. Allrad sinnvoll. Eintritt für private 4x4 kostet 150 dollar, allerdings wenn man das Auto als "tour car" deklariert, was ja de facto auch der Fall ist, dann zahlt man 100 dollar.

29.02.12 Murchison NP: die Bootsfahrt ist natürlich sehr zu empfehlen. Wenn man möchte, kann man in Delta campen, man muss es aber mit dem Ranger organisieren.

01.03.12 Murchison NP

02.03.12 Murchison NP (stay: Budongo lodge): gut organisiert, sauber, campen nicht möglich, man kann für 50 dollar Chimp tracking buchen. Das einzige Problem: die Grenzen der NP wurden aktuell so gezogen, dass Budongo lodge innerhalb des NP liegt. So muss man auch NP Eintrittspreise zahlen, wenn man in Budongo übernachtet.

03.03.12 Budongo to Entebbe: gut ausgebaute Strecke, ist in 4 - 5 Stunden zu bewältigen. Airport guest house in Entebbe bietet saubere und günstige Zimmer, wo man sich ausruhen und duschen kann, auch Tagesvermietung möglich.

04.03.12 EBB to FRA
5'479 Beiträge · seit 200912. März 2012 · #16
Danke für die Infos. Waren fast genau ein Jahr vor Euch auf sehr ähnlicher Strecke unterwegs und hatten oftmals ganz ähnliche Eindrücke.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'920 Beiträge · seit 200804. Juni 2012 · #17
Hi Mirfoxx

wie war das beim Grenzübertritt von Kenia nach Uganda.
Was für Dokumente braucht man(n) für Uganda, bzw was kosten diese



Danke

LG Bloke
164 Beiträge · seit 200614. Juni 2012 · #18
Diana in Cape Town schrieb:
Mirfoxx schrieb:

Weiss jemand wie gut die T4A-Karten für Ostafrika sind?

Greetz

Mirfoxx
Die Karte ist sehr gut, mit der von Südafrika zu vergleichen 😉
Hi!

Unsere Erfahrung nach 20000km dort ist ganz anders. T4a ist in Ostafrika wenig aktuell und lange nicht so flächendeckend wie im südl. Afrika. Das sieht man allein schon am Datenumfang.
Nützlich ist es natürlich allemal.

Gruß