Hallo ihr Lieben,
nach einem tollen Urlaub in Südafrika im Oktober sind wir schon wieder fleißig am planen unserer nächsten Reise (wird unsere Hochzeitsreise, haben uns am Kap der Guten Hoffnung verlobt 🙂 )! Wie sagte eine nette Südafrikanerin im Olifants Restcamp im Krüger zu uns: Wenn dir einmal die Sonne Afrikas auf den Rücken schien, kommst du zurück!
Diesmal soll es nach Namibia gehen, wo wir mit Allradcamper/Dachzelt unterwegs sein möchten.
Ich lese mich gerade fleißig mit Hilfe von Forum und Reiseführern ein, habe aber schon einmal ein paar grundlegende Fragen, die ich euch gerne stellen möchte:
- Macht es mehr Sinn/ist es eventuell günstiger, eine Selbstfahrertour inkl. Camper und reservierten Stellplätzen zu buchen, als alles separat? Wie einfach lassen sich die Campingplätze reservieren? Für Südafrika habe ich alle Unterkünfte in den Nationalparks und die Guesthouses über die Sanparks-Seite, Booking.com oder SafariNow selbst gebucht, lief auch alles problemlos. Wir hatten einen 4x4-Mietwagen über DriveFTI, ebenfalls separat gebucht.
- Wir haben ca. 3,5 Wochen zur Verfügung. Lässt sich in dieser Zeit eine vernünftige Tour mit Ausgangs- und Endpunkt Windhoek durchführen, die den Kgalagadi Transfrontier Park, die Etoshapfanne sowie die "Highlights" Namibias umfasst, die man als "Ersttäter" sehen sollte? Als Anhaltspunkt, was wir so als stressig empfinden: In Südafrika sind wir von Johannesburg über den Krüger, St. Lucia, südliche Drakensberge, Wild Coast, Gardenroute, Kapstadt (nur die groben Eckpunkte, hatten mehr Stationen) in 26 Tagen gefahren, was ok und für uns nicht zu anstrengend war. Vor allem interessieren wir uns für die Tierwelt, aber auch schöne Landschaften reizen uns.
- Wenn "nur" entweder KTP oder Etosha Sinn macht: Was haltet ihr für sinnvoller/interessanter? Wo sind im Oktober mehr Tiere unterwegs? Bisher habe ich rausgelesen, dass die Tierwelt in der Etoshapfanne artenreicher sein soll; im KTP soll es dafür viele Sichtungen der Kalahari-Löwen geben.
Natürlich gibt es für die Fragen nicht "die" richtige Antwort, sondern immer unterschiedliche Meinungen. Aber gerade die finde ich zur Planung sehr hilfreich!
Ich danke euch schon einmal ganz herzlich!
nach einem tollen Urlaub in Südafrika im Oktober sind wir schon wieder fleißig am planen unserer nächsten Reise (wird unsere Hochzeitsreise, haben uns am Kap der Guten Hoffnung verlobt 🙂 )! Wie sagte eine nette Südafrikanerin im Olifants Restcamp im Krüger zu uns: Wenn dir einmal die Sonne Afrikas auf den Rücken schien, kommst du zurück!
Diesmal soll es nach Namibia gehen, wo wir mit Allradcamper/Dachzelt unterwegs sein möchten.
Ich lese mich gerade fleißig mit Hilfe von Forum und Reiseführern ein, habe aber schon einmal ein paar grundlegende Fragen, die ich euch gerne stellen möchte:
- Macht es mehr Sinn/ist es eventuell günstiger, eine Selbstfahrertour inkl. Camper und reservierten Stellplätzen zu buchen, als alles separat? Wie einfach lassen sich die Campingplätze reservieren? Für Südafrika habe ich alle Unterkünfte in den Nationalparks und die Guesthouses über die Sanparks-Seite, Booking.com oder SafariNow selbst gebucht, lief auch alles problemlos. Wir hatten einen 4x4-Mietwagen über DriveFTI, ebenfalls separat gebucht.
- Wir haben ca. 3,5 Wochen zur Verfügung. Lässt sich in dieser Zeit eine vernünftige Tour mit Ausgangs- und Endpunkt Windhoek durchführen, die den Kgalagadi Transfrontier Park, die Etoshapfanne sowie die "Highlights" Namibias umfasst, die man als "Ersttäter" sehen sollte? Als Anhaltspunkt, was wir so als stressig empfinden: In Südafrika sind wir von Johannesburg über den Krüger, St. Lucia, südliche Drakensberge, Wild Coast, Gardenroute, Kapstadt (nur die groben Eckpunkte, hatten mehr Stationen) in 26 Tagen gefahren, was ok und für uns nicht zu anstrengend war. Vor allem interessieren wir uns für die Tierwelt, aber auch schöne Landschaften reizen uns.
- Wenn "nur" entweder KTP oder Etosha Sinn macht: Was haltet ihr für sinnvoller/interessanter? Wo sind im Oktober mehr Tiere unterwegs? Bisher habe ich rausgelesen, dass die Tierwelt in der Etoshapfanne artenreicher sein soll; im KTP soll es dafür viele Sichtungen der Kalahari-Löwen geben.
Natürlich gibt es für die Fragen nicht "die" richtige Antwort, sondern immer unterschiedliche Meinungen. Aber gerade die finde ich zur Planung sehr hilfreich!
Ich danke euch schon einmal ganz herzlich!