PitouThemenstarter6 Beiträge · seit 201112. Nov. 2011 · #1
Hallo Forum!
Wir fliegen im März nach Namibia, so viel steht fest: 11.3 FRA-WDH 4.4 WDH-FRA.
Alles andere noch nicht 😄 Folgende Hintergründe: Für meine Frau und mich wird es sozusagen die Hochzeitsreise. Sozusagen, weil wir schon gleich nach der Hochzeit im August 2 Wochen weg waren (Türkei und Tallinn), aber als Geschenke Geld für Namibia bekommen haben. Auch sind wir der Meinung drei Reisen müssen für solch eine Hochzeit drin sein 😉 Meine Oma wurde in damals Deutsch-Süd-West-Afrika ich glaube in Okahandja im Jahre 1906 geboren, und lebte dort 10 Jahre. Dort gibt es wohl auch noch das Grab meines Urgroßvaters. Des weiteren fliegt die Patentante meiner Schwester auch von Februar bis April runter. Sie ist dort bis zum Abi aufgewachsen, hat noch zwei Geschwister und etliche Cousins/inen andere Verwandte und Bekannte dort. Wir werden also wohl in Windhoek und in Swakopmund untergebracht sein, und auch Okahandja und auf ihrer alten Farm bei Otjiwarongo auch. Wann, was und wo mit Ihr passt, besprechen wir Anfang Dezember.
Daher erst ein mal die Frage an Euch, was MÜSSEN wir unbedingt sehen, mit wie viel Zeit, und gibt es Vorteile etwas mit einem Reiseanbieter zu buchen? Die ganzen komplett-Touren kommen für uns ja eh nicht in Frage.
LG Pitou
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200712. Nov. 2011 · #2
Hallo Pitou,
ein herzliches Willkommen im Forum.
Wenn ihr bei Verwandten umtergebracht seid, braucht ihr ja eigentlich nur einen fahrbaren Untersatz - oder bekommt ihr den auch von den jeweiligen Gastgebern zu Verfügung gestellt?
Swakopmund - hier gibt es einiges zu unternehmen: Fahrt nach Walfishbay und dort Bootsfahrt, Fahrt in den Namib mit Moon Escarpment und Welwitschia Route,fahrt nach cap Cross zu den Robben und vielleicht noch nach Sossusvlei (1 x ÜN vor Ort)....
Otjiwarongo und Okahandja: finde ich als Orte nicht so spetakulär. Ich würde von dort aus nach Etosha aufbrechen und mind. 3 Nächte bleiben und evtl.auch noch zum Waterberg.
Windhoek: Stadtbummel, Fahrt nach Katutura, Daan Viljon und natürlich zu Joe´s Beerhouse zum essen.
Ah ja, buchen würde ich selbst - ihr habt ja eure Unterkünfte (ausser Etosha) Liebe Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Burschi4'140 Beiträge · seit 200912. Nov. 2011 · #3
Hallo Pitou, wenn ihr in Otjiwarongo seid, nicht vergessen, ins Kameldorn-Cafe zu gehen. Außerdem lohnt ein Abstecher (60 km) zum CCF (Cheetah Conservation Fund) um dort mal Einsicht in den Gepardenschutz in Namibia zu gewinnen. In Swakop isat eine Little Five Tozr mit Chris oder Tommy fast Pflicht, ebenso eine Delfin Tour von Walvis Bay aus (Anbieter Mola Mola, Laramon, Pelikan Tours). In Okahandja den Holzschnitzermarkt besuchen und natürlich auf jeden Fall in die Etoscha! (Min.: 2 Nächte Okaukuejo, 1 Nacht Halali) Viele Grüße: Burschi
PitouThemenstarter6 Beiträge · seit 201113. Nov. 2011 · #4
Danke Jambotessy und Burschi, schon mal für die ersten Ideen!
Klar Etosha ist geplant, da dachte ich halt es lohnt sich eventuell mit Reiseführern auch den Westen (gesperrt?) besuchen zu können. Bei Blueplanet wäre das zB der Fall, und auf der ReiseLust Messe hier in Bremen hat uns ein Reiseführer erzählt das wäre ein riesen Unterschied zum offenen östlichen Teil mit Reisebussen 😉
Und wenn dann noch 5 Tage übrig sind? Bis in den Caprivi Streifen lohnt glaube ich nicht so, auch wenn die Kontraste ja sehr cool sein sollen. Aber das ist zu weit, oder?
Also eher Richtung Angola, Epupa-Wasserfälle und dann die Küste runter? Oder mehr Zeit im Süden?
Klar Etosha ist geplant, da dachte ich halt es lohnt sich eventuell mit Reiseführern auch den Westen (gesperrt?) besuchen zu können. Bei Blueplanet wäre das zB der Fall, und auf der ReiseLust Messe hier in Bremen hat uns ein Reiseführer erzählt das wäre ein riesen Unterschied zum offenen östlichen Teil mit Reisebussen
Der Westen ist nicht mehr gesperrt und das der Osten mit Reisebusse voll sein soll ist mir auch nicht bekannt. 😉 Wir waren in 2009 mit einem Guide in den West und Ostteil von Etosha, uns hat der Ostteil besser gefallen, dort waren damals viel mehr Tiere. 2010 und 2011 im April haben wir im Ostteil von Etosha auch keine Reisebusse gesehen. 😉
Und wenn dann noch 5 Tage übrig sind? Bis in den Caprivi Streifen lohnt glaube ich nicht so, auch wenn die Kontraste ja sehr cool sein sollen. Aber das ist zu weit, oder?
Caprivi lohnt sich immer, lese dazu mal unseren Reisebericht. 🙂
Also eher Richtung Angola, Epupa-Wasserfälle und dann die Küste runter? Oder mehr Zeit im Süden?
Hier kenne ich mich noch nicht aus. 🙂
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
PitouThemenstarter6 Beiträge · seit 201111. Dez. 2011 · #6
Sodele es konkretisiert sich 🙂
Hier mal eine erste Grobform der Route:
12.3 Ankunft in Windhoek 12.3 bis 17.3 Naukluft - Sessriem - Sossuvlei - Kuiseb 18.3 bis 21.3 Swakopmund und Umgebung 22.3 bis 25.3 Spitzkoppe und Omaruru 26.3 bis 29.3 Etosha 30.3 bis 31.3 Kombat 1.4 bis 3.4 Waterberg und Okahandja 4.4 Abflug von Windhoek
In Windhoek wohnen wir bei Freunden und werden von Elke, unserer Bekannten die dort aufgewachsen ist abgeholt.
Die Etappe ab 12.3 soll dann mit Hillux-Dachzelten oder ähnlichem gemacht werden. Hierzu brauchen wir noch Infos zur Einwegmiete nach Swakopmund, und die schönsten Euch bekannten Campingplätze.
In Swakopmund und Umgebung werden wir dann höchstwahrscheinlich gut versorgt sein, und hoffentlich auch die Fahrt nach Omaruru hinbekommen. Dort liegt die ehemalige Farm von Elke wo wir dann auch ein paar Tage wohnen werden.
Nun wird es abenteuerlich, wir wollen mit dem Zug nach Tsumeb, welcher laut etwas älterem Reiseführer dort nachts abfährt und um 11 ankommt. In Tsumeb würden wir uns dann wieder ein Auto mieten und dieses wenn möglich in Windhoek zurückgeben. Wenn das nicht geht dann müssten wir wohl vom Waterberg zurück nach Tsumeb und dann mit dem Nightliner Bus nach Windhoek bzw Okahandja, da dort ja meine Oma gelebt hat. In Kombat haben Freunde von Elke eine Farm (Gauss-Farm).
Interessant fände ich auch noch, entweder den von Burschi erwähnten CCF oder die AFRICAT Foundation.
Also auf das Zugfahren wuerde ich zur zeit in Namibia verzichten, in den letzten wochen sind ein paar zuege entgleist. Da scheint einiges im Argen zu liegen