UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201122. Okt. 2011 · #21
Freitag, den 23.09.2011
Heute hieß es wieder früh aufstehen. Eine längere Fahrt Richtung Fort Portal zur Kluges Gästefarm stand auf dem Programm. Aber erstmal den lustigen Meerkatzen zuschauen.
Da die Regenfälle der vergangenen Wochen eine wichtige Brücke auf der Normalroute beschädigt hatten, mussten wir einen größeren Umweg in Kauf nehmen.
Planmäßig fuhren wir nach Hoima, von dort aus über stets buckliger Piste über die Dörfer Buhima, Kisala, Kakumiro und letzlich nach Mubende um endlich mal wieder Asphalt unter den Rädern zu haben. Puh, das hat dann auch gelangt. Unterwegs war dann noch ordentlich eine Straße unterspühlt, aber der Landcruiser hats dann doch ohne Schieben der Einheimischen geschafft.
In diesem Gebiet wurde doch viel geholzt, eine Menge Bäume waren abgeschlagen und brandgerodet, na ja – Uganda wächst und wächst. Jetzt ca. 34 Mio. Menschen, 2050 prognostizierte 100 Mio ! Bei 7,5 Kindern pro Frau auch kein Wunder. Und irgendwoher muss die Holzkohle für die Menschen kommen . Also Leute – nicht lange warten, sonst steht kein Baum mehr. Ansonsten eine interessante Fahrt, etwas schockierend teilweise die gelb gekleideten Gefangenen, die neben scharfer Munition der Aufpasser Steine klopfen können oder eine Straße ausbessern. Hoffentlich haben die auch wirklich was angestellt und nicht nur ihren Mund wg. der Politik aufgemacht. Vorbei an riesigen Teeplantagen wie aus dem Bilderbuch und den Ausläufern des Kibale Forest Ankunft in Fort Portal.
Dort suchten wir ein kleines Internetcafé auf um mal ein Lebenszeichen abzusenden. Die Stadt ist nett und sehr sauber und liegt an den Ausläufern der Rowenzori Mountains (sieht man aber fast nie komplett, zumindest bei uns nur kurzzeitig).
Wunderschön gelegen unsere nächste Unterkunft, die Kluges Guestfarm mit schönen Bungalows in einem herrlich angelegten Garten (alles ein bisschen zu deutsch) und dem Haustier Kurt (siehe Bild) und der sehr netten ugandischen Frau des dt. Inhabers.
Die Suppen hätte meine Oma nicht besser gekocht, leckere Lauchsuppe oder Kartoffelsuppe – bin ich hier in Uganda oder in Frankfurt ? Anschließendes Barbecue mit gegrilltem Hähnchen, Fisch im Bananenblatt und Erdnusssoße, lecker !!! Anschließend kracht es vom feinsten, ein Mega Gewitter zog auf und beschert mal kurze Zeit Stromausfall. Ab diesem Zeitpunkt sollte dieses Wetter den Urlaub bestimmen, aber da ich absoluter Fan von Gewittern bin – nur her damit !
beeindruckende, gelungene Fotos - ein besonderer Genuss, sie anzusehen !
Mir gefallen allerdings die Bilder im Anhang durch die dunklere Umgebung besonders gut. Lass das doch ruhig so !
Viele Grüße Auxo
UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201122. Okt. 2011 · #23
Samstag, den 24.09.2011 Heute morgen stand die Erkundung des Kibale Forest an. Dieser Wald verfügt über die größte Dichte und Vielfalt an Primaten in ganz Afrika.
Doch zuerst die ersten Sonnenstrahlen des Tages Nahe des Kibale Forests.
Nach einer kurzen Einweisung der Ranger ging es mit einer Gruppe von 8 Leuten in den Wald um die beheimateten Schimpansen aufzuspüren.
Diesmal hatten wir auch Glück und die Schimpansen kamen nach einer längeren Zeit endlich von den Baumwipfeln herab und man konnte sie aus nächster Nähe betrachten.
Wunderschöne Schmetterlinge und eine tolle Vegetation machen den Wald zu einem echten Genuss.
Sonntag, den 25.09.2011 Aus Fort Portal ging es heute Vormittag Richtung Grenze Demokratische Republik Kongo, das Ziel der Semuliki Nationalpark. In der Region wird gerade durch die Chinesen eine riesige Straße asphaltiert, wahrscheinlich für den Rohstoffabbau im Kongo. Die Berge auf dem Weg waren allesamt entwaldet, überall wurden Felder bis zum letzten Meter des Berges angelegt.
Zuerst fanden wir den Weg nicht, da kein Schild zum Nationalpark angebracht war. Richtung Bundibugyo (sst damals in den Medien durch eine Ebola Epidemie bekannt geworden) bogen wir schließlich ab und erreichten nach einer Weile den Semuliki Nationalpark. Der Ausblick in den Kongo und die unberührte Landschaft lohnt.
Den Besuch des Parks kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Erstens begegnet man praktisch keiner Menschenseele und die Hot Springs sind schon ein toller Anblick in dieser tropischen Vegetation. Auf äußerst matschigen Pfaden konnten wir auf einer 2 stündigen Wanderung den Urwald erkunden und kamen schließlich zu den Hot Springs. Als Wegzehrung haben wir in dem heißen Quellwasser Eier gekocht. Lecker !
Auf dem Rückweg zog wieder ein Gewitter von allen Seiten auf und peitschte mit einem Sturm derart Waser auf die Scheibe, dass man überhaupt nichts mehr sehen konnte. Einen Bauarbeiter der Straße luden wir schnell ins Auto – der Sitz war bis zum nächsten Tag komplett durchnässt.
Bloke1'920 Beiträge · seit 200822. Okt. 2011 · #25
BriZA schrieb:Hallo Uganda80,
echt phantastische Bilder. Ich bin ehrlich beeindruckt.
Auch mich würde, wie "wiw" interessieren, was so eine Reise komplett kostet. Uganda war bisher für mich nicht so wirklich im Fokus. Aber diese Bilder....😁
Ich freu´ mich schon auf die Fortsetzung.
LG, BriZA
Hallo Uganda
Erzähl mal a bissle was über die Kosten, Essen, trinken, Unterkünfte, lebensmittel,Treibstoff !!!!!
Am Anfang schriebst du,dass es teuer wäre, und wie sich das einer leisten solle , oder so ähnlich
Dein Bilder sind klasse, aber gibt es in Uganda keine Toilettenschüsseln oder Duschen, denn solche Bilder vermisse ich in deinem Posting 😄 🤪 😄
LG Bloke
UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201122. Okt. 2011 · #26
Hi Bloke,
Man kann in Uganda absoluten Luxus haben (da kostet schon mal eine Nacht für 2 Pers. 700 USD) man kann in der Mitte liegen, so wie wir es eben gemacht haben oder campen. Da das nicht so ganz mein Fall ist und darin auch völlig unerfahren bin, haben wir ordentliche Unterkünfte gebucht. Alle Unterkünfte bis auf die in Nkuringo (Gorillatrekking) hatten ein eigenes Bad mit einer europäisch anmutenden Kloschüssel und Spülung ( oder auch hin und wieder Plumsklo -> Budungo-Eco-Lodge im Murchison Falls NP, Queen Elizabeth Bush Lodge). Da ich jetzt die Zimmer nicht so den Reisser fand, habe ich meistens Fotos von außen gemacht oder auch mal von der Dusche, siehe Anhang. Die meisten Unterkünfte boten eine heiße Dusche an, du hast gesagt wann du eine heiße Dusche willst, dann wurde von den Angestellten der Wasserkanister gefüllt und du hast draußen ein paar Minuten duschen können. Uganda ist sehr sauber, von der Toilette bis zum Handtuch TOP. Das Essen ist mir auf den Lodges viel zu europäisch, es schmeckt zwar super aber ich finde es schade, wenn man so ein exotisches Land bereist und es gibt wie beschrieben Kartoffelsuppe, Tomatensuppe, Beef Stroganoff oder Rosmarinkartoffeln um jetzt mal ein paar Sachen zu nennen. Ich habe mir dann noch mal relativ am Abschluss Kochbanane und Erdnussoße zum Buffet gewünscht, da schauen einem die Angestellten an und fragen „really“ ??? Zu den Kosten: Benzin 3900 UGX (ca. 1 EUR). Tankstellen sehen aus wie hier, überall Sprit verfügbar. Straßennetz dürftig, aber wenn man erfahren ist, bestimmt auch super mit GPS als Selbstfahrer machbar, aber da sollte man dann schon mal Reisen in Afrika vorher gemacht haben, falls es noch so einen gibt wie mich der Uganda als erstes Ziel erkoren hat. Straßenschilder: Faktisch Fehlanzeige. Durchfragen, die Leute sind sehr hilfbereit und freunllich. Kosten: Flug je nach dem: Egyptair ca. 400 EUR, Ethiopian ca. 600 EUR., KLM 730 EUR. Gorilla Permit kostet 500 USD p.P., ein Bier glaube 50 Cent bis 1 EUR, Flasche Wein 10 EUR. Zigaretten 40 cent. Im Supermarkt in Kampala war alles so vom Preisniveau wie hier, kaum ein Unterschied. Das meinte ich mit wie soll sich das ein Einheimischer leisten können bei deren Durchschnittsverdienst. Was die Reise bei uns gekostet hat, kann ich Dir gerne od. Interessierten per Mail schicken. Aber was es nun angeht bei Kosten als Selbstfahrer – da bin ich überfragt. Sicherlich: vom Preisniveau und das steht auch in den Reiseführern, ist Uganda ein teures Reiseland, vergleichbar mit Botswana auch wenn das mir noch wesentlich teurer erscheint. Aber mal als Richtlinie: in Uganda selbst haben wir ca. 1300 EUR auf den Kopf geschlagen und noch ca. 400 USD in 23 Tagen, einige Mitbringsel (alle billig bis auf kongolesische Kunst) und Spenden. Sim-Karten kann man sich füs Handy kaufen kosten relativ wenig und man kann in den Städten auch gut nach Europa anrufen, Internet gabs außer in der Entebbe Airport Lodge und in der Haven Lodge gar nicht, Internetcafé aufsuchen oder mal lassen (meine Devise). Stromprobleme gabs nicht, konntest Akkus überall aufladen aber nimm einen Ersatzakku mit. Steckdosen entweder europäisch oder per Umschaltstecker, meistens gabs beide.
Im Anhang mal eine typische "Tented Camp" Unterkunft - kein Luxus aber alles, was man braucht. Immer gleicher Aufbau: große Veranda, schlafen in guten Betten mit Moskitonetz und kleiner Nachttischlampe, danach anschließendes Waschbecken und Klo, dann Außendusche. Hoffe, ich konnte Dir die Auskünfte geben, die Du dir erhofft hast. Grüße Axel
Bamburi541 Beiträge · seit 200722. Okt. 2011 · #28
Hallo Uganda80,
wenn es für dich okay ist, schick mir doch auch mal ne PN über Kosten und wo ihr gebucht habt. Uganda steht bei uns nämlich auch ganz oben auf der Wunschliste. Und Deine Bilder sind der Hammer und machen noch viel mehr Lust drauf!
Grüßle Anja
@Birgitt: von schönen Klos kann man nie genug haben 😉
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
chrissie2'460 Beiträge · seit 200622. Okt. 2011 · #29
Hallo Uganda80, dein Reisebericht und vor allem die fantastischen Bilder bestärken mich, dass ich mein Wunschziel Uganda wirklich in die Tat umsetzen sollte. Vielen Dank auch für die ausführliche Erläuterung zum Reisen in Uganda. LG
UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201122. Okt. 2011 · #30
Montag, den 26.09.2011
Endlich mal ausschlafen und den Tag ruhig angehen lassen. Die Fahrt zum Queen Elizabeth Nationalpark ist asphaltiert und die Distanz daher klein. Kurt dem Dromedar nochmal tschö gesagt und auf ging es entlang den Ausläufern der Rowenzori Mountains Richtung Kasese.
Die Rowenzoris sind auch ein absolutes Highlight, die Riesenlobelien müssen aber nochmal warten, bis ich ein bisschen trainierter bin.
Bei Kasese machen wir Stop bei einem Korbflechtladen, hier ein paar Mitbringsel gekauft zu Preisen die jenseits von Gut und Böse sind. Wieso bieten die das bei der Arbeit so günstig an ?
Unterwegs die Bananenbikes ohne Ende gesehen aber es erfordert schon ein bisschen Fingerspitzengefühl von den Leuten ein Bild zu machen. Ich habe mir da unheimlich schwer getan die Leute zu fotografieren, wenn man bedenkt wie schwer die Last ist und das bei der Tageshitze mit dem Drahtesel kilometerweit zu schieben. Und dann kommt Muzungu und hält mal schnell das dicke Objektiv aus dem Fenster. Gerne fotografieren lassen sie sich zumindest nicht.
Am Äquator kurzer Fotostopp mit dem eindrucksvollen Schild „Ug[a]n[d]a“ – a und d waren abgefallen, fand ich klasse !
Kurz vor zwölf – das sollte für die Zukunft ein zuverlässiger Indikator für ein herannahendes Gewitter sein – knallte es wiedermal und regnete vom feinsten. Kurze Cola gezischt und weiter zur Queen Elizabeth Bush Lodge.
Die Lodge liegt wunderschön direkt am Kazinga Kanal. Hier warten wir den Regenschauer ab und begeben uns am Nachmittag auf Pirschfahrt in den Park. Erste Löwen entdeckt, hmm ziemlich langweilig, glaube sowas sieht man echt besser in Tanzania od. Kenia. Aber nett wars, waren halt auch weit weg.
Den Queen Elizabeth Nationalpark finde ich landschaftlich her noch schöner als den Murchison Falls NP, die Ausläufer des Rowenzori im Hintergrund das ist schon wunderschön. Dazu die tollen Kraterlandschaften – ich war froh, drei Nächte hier gewesen zu sein.
UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201123. Okt. 2011 · #31
Dienstag, 27.09.2011
Heute stand morgens eine Pirschfahrt im QENP an, bei der wir eine Elefantenherde samt Babyelefanten begutachten konnten, die wirklich alles zeigte: ausgiebiges Duschen, Trinken, Fressen und lautstarkes Brüllen.
Anschließend ging es zur Bootsanlegestelle am Kazinga Kanal. In einem klasse Boot im James Bond Style (weiße Drehledersessel und Couchgarnitur -> Dani sagte schlicht "Pornoboot"😂 und einem äußerst netten Bootskapitän ging es auf Erkundungsfahrt. Dazu wurden sogar Häppchen gereicht, richtig edel !B) Am Abend ging es dann steil bergauf durch Felder zu Kraterseen und beim anschließenden Bierchen an einer Aussichtsplattform genossen wir den Blick über die afrikanische Weite.
Nach einem guten Essen setzten wir uns ans Lagerfeuer und sahen hunderte Blitze in den Wolken eines herannahenden Gewitters. Was eine Atmosphäre ! Klickt die restlichen Bilder im Anhang durch, ich hoffe sie gefallen !
Champagner8'684 Beiträge · seit 201023. Okt. 2011 · #32
uganda80 schrieb: Klickt die restlichen Bilder im Anhang durch, ich hoffe sie gefallen !
Sie gefallen sogar sehr!! Mein heutiger Favorit ist der startende Schreiseeadler gefolgt vom Kratersee! 🙂
An den Büffeln kann ich mich gar nicht sattsehen - dieser leicht dämliche Gesichtsausdruck (der natürlich täuscht) erinnert mich an einige menschliche Zeitgenossen... 😛
Schönen Sonntag (und fleißiges Weiterschreiben) wünscht Bele
Herrliche Aufnahmen! Welche Brennweite hat Dein Tele? Grüße, wiw
UGuganda80Themenstarter200 Beiträge · seit 201123. Okt. 2011 · #36
@ Bele:
Ich freue mich sehr, dass Dir die Bilder so gefallen, ich werde mir Mühe geben, den Bericht so schnell wie möglich fertig einzustellen !
@Annik:
Hallo Annik, ich würde nä. Mal, wenn es um ein Rowenzori-Trekking od. Vulkanbesteigungen (Mt. Muhawura, Mt. Sabinyo) gehen würde nicht mehr den Sept. / Okt. wählen. Hier würde ich mich vielleicht für den Januar oder Mitte Juni entscheiden. Im September regnet es wohl jetzt seit einiger Zeit verhältnismässig stark. Durch meinen für Uganda doch rel. langen Aufenthalt hatte ich eigentlich nie Stress mit dem Wetter. Aber ich konnte eins sagen: ab Ende September hat es täglich gute 2 bis 3 h mittags od. nachmittags geschüttet, nicht nachts. Das müsste man einkalkulieren. Wenn man dann nicht so viele Tage verbingt und ein straffes Programm hat -man kann ja auch nicht bei einem Tropenschutt mal auf Game Drive gehen, das macht ja auch keine Laune. Die Berge sind gegen halb elf, elf grundsätzlich in Wolken gewesen, wenn man sowas plant. Für meine Unternehmungen aber war der September ein wunderschöner Monat, durch den Regen ist halt alles total grün. Noch eins: im September / Oktober bist Du wirklich praktisch alleine, manchmal begegnest Du stundenlang keinem Mensch auf Game Drive. Die Lodges waren fast alle nur halb, manchmal weniger belegt.
Hallo Hans, da wir über einen Veranstalter gebucht haben, kann ich Dir dazu leider gar nichts sagen. Ich kenne die Preise nicht, weiß nur eins: Südafrikaner kamen mit einem Wagen der nicht aus Uganda angemietet war über ein anderes Land nach Uganda u. haben sich dann Luft gemacht, wie teuer doch alles wäre (irgendeine Gebühr hatten sie p.P. erwähnt) und das wäre unverhältnismässig - dann hats auch noch angefangen zu regnen und dann war bei den Beiden der Ofen aus: Ssind dann wieder abgereist und haben sich noch nicht mal den Kazinga Kanal im QENP angeschaut. Frag doch mal Topobär, der war doch als Selbstfahrer on Tour. Gruß
Hallo wiw, danke für das Kompliment: im Urlaub waren dabei: Canon 550d (auch für kl. Videos), Weitwinkel 10-22 mm (bei den Kraterlandschaften ganz nett), 24-105 mm für alles sonstige und bei Pirschfahrten u. Schimpansentrekking mein absolutes Lieblingsobjektiv 100-400 mm. Habe mir manchmal noch einen Telekonverter gewünscht, die Schimpansen sind schon sehr weit in den Baumkronen. Die paar Touristen, die sich nach Uganda verirren hatten auch meistens das 100-400 er dabei. 300 mm sollten es mind. sein ! Ja ansonsten kann man natürlich auch Bilder veredeln mit Fernauslöser, Bohnensack und sonstigen Stativen, das habe ich aber alles nicht genutzt die Bilder sind allesamt freihand geschossen worden. LG
Hallo! Danke für die Antwort. Trifft sich gut, das 100-400mm habe ich auch 🙂 Bin damit bisher auch immer gut gefahren. Bin schon auf Deine weiteren Fotos und den Bericht gespannt! Grüße, wiw
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200823. Okt. 2011 · #38
Hallo Uganda, tolle Bilder. 🤩 🤩 🤩 🤩 Was mir besonders gefällt, ist das die Bilder beschriftet sind . 🤩 🤩 Ich weiß was für Arbeit das ist aber ist sehr informatif. 🙂
Vielen Dank . Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Bloke1'920 Beiträge · seit 200823. Okt. 2011 · #40
Hi Axel
Danke für deine ausführliche Auskunft !!! Die Bilder sind saugeil,und was deine Kamera Ausrüstung angeht haste ja auch schon alles erwähnt.
Noch ne Frage : Hast du deine Bilder mit der Canon im automtik Modus geknippst, oder manuell eingestellt 😕 WEIL, ich bin zur Zeit auf der Suche nach ner DIG-Kamera, und bei den DSLR Kameras hab ich gelesen, dass du da sehr viel mehr manuell fotografieren musst, als bei den Bridge Kameras !!
Hab irgendwo gelesen(gehört) dass das Gorilla trecking jetzt 750 US $$ kosten soll 😎
Dein Reisebericht, ist klasse und informatoive zu gleich,und einer der wenigen, den ich unter Favoriten abgespeichert habe 😉