Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201108. Okt. 2011 · #1
So, wir sitzten in Windhoek am Flughafen und warten auf das Boarding. Hier werde ich dann nach meiner Rückkehr unsere Erfahrungen zu den Unterkünften mitteilen. Ich werde wohl auch ein paar andere Erfahrungen mit einfliessen lassen, aber da es kein wirklicher Reisebericht werden soll, denke ich das es hier bei den Unterkünften besser aufgehoben ist. Ich hab versucht von allen Unterkünften Fotos zu machen und teilweise auch ein paar Videos. Ich schau mal , ob ich die dann hier hochlade oder ob ich einfach einen Link zu Picasa und Youtube reinpacken werde. Es waren 16 wundervolle Tage mit warmen Tagen und kalten Nächten. Ich bin gespannt, was ihr zu unseren Erfahrungen und Meinungen sagt. Wie bei der Cheetah Farm sieht man ja, daß es unterschiedliche Tage gibt wie man das ein oder andere erlebt. Ich hatte ja teilweise zu dem Filmhaus und anderen Sachen während des URlaubs schon was geschrieben. Die Sachen werd ich dann hier wohl nochmal reinkopieren.
Bis denne, zurück im kalten Deutschland. Ich dacht ich seh nicht richtig, als ich heute das Wetter in München gegoogelt habe. 🤢
Du schreibst: Bis denne, zurück im kalten Deutschland. Ich dacht ich seh nicht richtig, als ich heute das Wetter in München gegoogelt habe.
na dann wünsche ich euch einen ruhigen Rückflug. 🙂 Ja, Heute waren schon einige Autobahnen um München herum , A95, A93, voll gesperrt wegen Schneeunfälle 😄 jeden Winteranfang das Gleiche 🙁
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201109. Okt. 2011 · #6
sind heute morgen bei 5 Grad Plus in München gelandet. 🙄 Da einer meiner beiden Söhne mit seiner Freundin in Dresden wohnt und der Anschluß erst 3 Stunden später ging, sind wir natürlich erstmal ins Airbräu und haben um kurz vor neun ein Weißwurschtfrühstück mit frischer Brezn und einer Hellen abgehalten. Das war nun wirklich der richtige Ausklang unseres Urlaubs.Mittlerweile rollt die 2. Waschmaschine, unser Haus ist eingerüstet weil es gestrichen wird und somit hab ich aktuell keinen Fernsehempfang wg. Sat-schüsselunverträglickeit mit dem Gerüst. Na vielleicht hab ich dann die Bilder umso schneller aussortiert. Das ist der große Nachteil an der digitalen Fotografie, man knipst einfach alles und muss später dann 80% rauswerfen. Nun hat auch noch mein Sohn und seine Freundin und meine Frau jeweils eine Kamera gehabt und schwupp sind mal eben knappe 3000 Bilder und Videos entstanden. Ich seh zu das ich die Unterkünfte als erstes sortiere und leg hier dann mal los.
Mittlerweile scheint die Sonne, aber wirklich warm ist anders.
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201112. Okt. 2011 · #7
So dann will ich mal anfangen:
Reisezeit 22.09.-08.10.2011 Familienausflug mit meiner Frau meinen beiden Söhnen und der Freundin meines Sohnes.
Abflug München am späten Abend. Alles soweit in Ordnung, noch kurz vorher das Forum gecheckt und festgestellt, daß der Wahl von South African Airways an diesem Tag wohl die bessere war, da es eine Meldung gibt, daß der Air Berlin Flieger nicht rausging und erst einen Tag später fliegen kann. Aufgrund unserer Rückreise, die zwingend an einem Samstag sein muss, konnten wir keine Air Berlin Verbindung wählen.
Zwischenstopp in Johannesburg. Leichte Verspätung, daher nur wenig Zeit für den Transit. Wir müssen innerhalb von 45 Minuten raus aus dem Flieger durch die Passkontrolle und weiter zum erneuten Sicherheitscheck und dann noch 750m bis zum nächsten Terminal. Es entsteht ein leicht flaues Gefühl im Magen, obwohl es bei uns mittlerweile schon Usus ist, daß wir immer irgendwie auf den letzten Drücker kommen. Beim Sicherheitscheck werden die Boardkarten schon einmal gescannt. Der Computer zeit dann an, wie lange der Weg zum Terminal ist und wieviel Zeit man ungefährt benötigt.Eventuell werden hier dann ja wirklich knappe Leute nochmal extra schnell durchgelotst. Ich hab keine Ahnung, jedenfalls sagt uns keiner was und so gehen wir davon aus, daß alles passen wird. Ausserdem steht da für 750m 15 Minuten Gehzeit. Wahrscheinlich rückwärts hüpfend auf einem Bein. Wir sind jedenfalls schneller und können nochmal schnell wohin.
Dann am vormittag Ankunft in Windhoek.Wir stehen am Kofferband und warten, und warten und ..... verdammt..... wir waren zwar schnell genug, aber unsere Koffer haben es in der Umsteigezeit wohl nicht geschafft. Der nächste Flieger aus Johannesburg kommt aber schon ca. 1 1/2 Std. danach und wir entscheiden uns zu warten. Schließlich muss noch der Leihwagen abgeholt werden, wir wollen was trinken und die Simkarten für Netbook und Handy wollen auch noch besorgt sein.Also schlagen wir damit die Zeit sicherlich schnell tot.
Eine unsere Unterkünfte, nämlich Okaukuejo stellte sich von Anfang an, als die schwierigste da hinsichtlich freier Zimmer. Dabei hatte ich diesmal schon so früh wie noch nie angefangen unseren Urlaub zu organisieren. Im April wurde das Auto schon reserviert. Es wurde ein Toyota Quantum, da wir 5 Erw. mit Gepäck waren und schon in Südafrika ganz gute Erfahrung damit gemacht hatten. Für 16 Tage über emietwagen für 1428,- € reserviert. Es wurde ein Hertz-Fahrzeug. Ich fand den Preis wirklich gut. Die Flüge wurden auch im April gebucht. Opodo schmiss damals 907,- € pro Person raus. Für die Zeit eigentlich üblich. Ein paar Tage vorher hätte ich noch 30,- € sparen können, aber ich musste erst das Limit der Kreditkarte höher setzten lassen, weil ich für die komplette Familie bezahlen durfte.
Die Unterkünfte wurden dann auch größtenteils schon im April gebucht. Hierbei musste ich allerdings schon einige Schlappen einstecken. Swakopmund schien schon so gut wie ausgebucht zu sein und das bei der Anzahl von Unterkünften, ich wurde skeptisch.Sossusvlei Lodge ausgebucht.Vingerklip nur für 1 Nacht, Etosha auch nur Probleme. Ich war entsetzt. Wo fahr ich denn da hin ? Rimmini oder Bibione ? Wieso ist denn da in Namibia so die Hölle los. Also Alternativen suchen. Komisch immer die teuerste Kategorie ist noch frei. Nach prima, wird ja mal wieder ein richtig günstiger Urlaub und ich Depp lad mal wieder meine Kinder ein 😵 nein, mach ich ja gerne. Bin ja froh das meine beiden halbstarken immer noch gerne Urlaub mit uns machen.
Also wurde folgendermassen gebucht:
Immer 2 Nächte auf anraten der vielen Formis hier, was sich im nachhinein in Gold aufwiegen ließ.
Kalaharie Red Dunes Lodge Sossus Dune Lodge Courtyard Hotel in Wlavis Bay ( 1 Nacht wegen Bootstour) Sam´s Giardino Vingerklip Lodge Filmhaus in Kamanjab auch Rock House genannt Dolomite Camp im Westteil des Etoshaparks Okaukuejo Omaruru Game Lodge
Uschi vom Best Travel hatte es tatsächlich dann im August noch hinbekommen die 2 Nächte in Okaukuejo einzubuchen. Zum Dank hat sie einen Wunsch frei. Käse war gefragt, also haben wir ein paar besorgt und jetzt ist mein verdammter Koffer nicht da. Also Uschi kurz angerufen und mitgeteilt, daß wir später nach Windhoek kommen werden als geplant. Sie sagt uns nur, daß mit den Koffern könnt ihr vergessen, daß passiert in letzte Zeit öfter und ihr könnt in 1-2 Tagen damit rechen. Na Mahlzeit, ich sehe mich schon von einer Horde Erdmännchen verfolgt, für den Rest des Urlaubs, weil alle Klamotten schön nach Käse riechen. Aber siehe da, im nächsten Flieger sind alle Koffer da und es kann mit einiger Verspätung losgehen. Wir haben am Flughafen dann noch ein Mädel kennengelernt, die irgend ein Projekt in Windhoek machen möchte und bieten ihr an sie mit in die Stadt zu nehmen, bevor sie sich ein Taxi leisten muss. Im nachhin war das ganz gut, da der Flughafen wirklich weit ausserhalb ist.
Also, schnell an das Fahren auf der falschen Seite gewöhnen und rein in die Stadt. Den Käse abliefern, daß Mädel abliefern und weiter, da ich ja weiß wie lange ich noch bis nach Kalkrand fahren muss und nach meiner Rechnung ich gerade noch in der Dämmerung ankommen werde. Hab keine Lust am ersten Tag nach dem Flug dann auch noch nachts durch die Gegend zu fahren.
Glücklicherweise ist die Strecke nach Kalkrand komplett asphaltiert und wir kommen wirklich kurz vor Sonnenuntergang in der Kalahari Red Dunes Lodge an.
Kalahari Red Dunes Lodge
Eine noch junge Unterkunft, die gerade mal ein knappes Jahr auf hat. Der Inhaber, ein deutscher Apotheker der in der Nähe eine Teufelskrallenplantage aufgebaut hat sich hier wirklich Mühe gegeben. Wir stehe vor dem Tor an dem ein Zettel hängt, daß man anrufen soll und dann kommt jemand innerhalb weniger Minuten und öffnet das Tor. So steht es jedenfalls da. O.K. dann probieren wir doch gleich mal das Handy aus. Ah ja, das Tor ist nicht abgeschlossen, sagt man uns, also einfach aufmachen, durchfahren und wieder zumachen. Wir werden freundlich begrüßt und man zeigt uns unsere Hütten.Alles 3 nebeneinander, daß passt, dann geht die Kommunikation etwas einfacher mit den Kindern.Wir haben ein etwas grösseres Häuschen erwischt, indem noch ein Extraraum mit einem kleinen Ofen und einer Coach und einem Schreibtisch steht. Das Bett ist genau so positioniert, daß man durch ein großes Fenster Richtung Haupthaus und auf eine große freie Fläche schauen kann. Die Wege zum Haupthaus bestehen aus Holzplanken und ich muss sagen, daß die Videos auf der Internetseite nicht gelogen haben. Die Unterkunft ist wirklich ein Traum. Am ersten Abend sind noch ein Gruppe Franzosen da, am zweiten Tag sind wir in der Lodge allein, bis auf einen amerikanischen Prof. der den angebotenen Trans Kalahari Walk macht. Wir alleine ? Wieso ist dann im Rest Namibias alles ausgebucht. Schon kommisch, oder ?
Morgens im Bett werde ich von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und schau kurz raus. Nochmal umdrehen....was war das?... nochmal schauen. Afrika liegt draussen und zeigt sich von einer besonders schönen Seite. Ich schau sicherlich noch 3 mal bis ich es wirklich glauben kann. Der Urlaub fängt an, ich dreh mich mit einem fetten Grinsen im Gesicht um und kann nicht anders. Ich wecke meine Frau 😈
Der Pool ist schweinskalt, bietet aber die passende Erfrischung, weil es tagsüber dann doch schon recht warm ist. Wir entscheiden uns für einen Spaziergang auf einen der 3 angelegten Rundwege. Nach ca. 20 Minuten stehen wir vor 4 Giraffen die uns interessiert anschauen und sind fasziniert, da wir bisher immer in einem Jeep saßen und das jetzt hier ein etwas anderes Gefühl ist, wenn man so am Rande der Kalahari durch die Gegen latscht und plötzlich vor den Tieren steht. Im weiteren Verlauf stossen wir noch auf eine kleine Schutzhütte wo mehrere Antilopen unter einem Baum mit gigantischen Webervögelnester stehen. Ein Nyala latscht einfach mal in Greifnähe an dem Häuschen vorbei. Meiner Frau wird zum ersten mal mulmig. Das ist aber ganz schön nah, für so ein großes Tier. Wir freuen uns total und ich sag mir, o.k., der Urlaub fängt so an, wie erhofft. Super Unterkunft , gutes Essen, schöne Natur und Tiere in unmittelbarer Nähe. Wie geil ist das denn.
Nachmittags fahren wir dann mit dem Jeep raus und lassen uns vom Guide noch einiges erklären. Wir sehen etliche Gnus, Antilopen, Strausse , Erdmännchen etc. und landen dann auf einer der ersten Kalahari Dünen zum Sundowner. Das war das zweite mal, daß ich ein richtig fettes Grinsen im Gesicht hab.
Der erste Sonnenuntergang in Namibia. Da keine weiteren Gäste da sind, sitzt ich hier also mit meiner Familie und dem Guide im Sand und jeder hat sein Windhoek Lager in der Hand und wir starren diesen roten Fleck an, der recht schnell am Horizont verschwindet.
Nach einem ausgiebigen Frühstück verabschieden wir uns und brechen auf Richtung Sossus Vlei.
Kalahari Red Dunes Lodge ? Jederzeit wieder. Toller Einstieg für die Rundreise.
Kosten : N$ 2.700 pro Doppelchalet inkl. HP pro Nacht
Getränkekosten: wie eigentlich überall in Namibia sehr human. Bier 160 N$ Savannah Dry auch. Flasche Wein ca. 800-2000 N$.
Weiterfahrt nach Sesriem. Aufgrund der Berichte im Forum entschließen wir uns nicht über Mariental und Maltahöhe zu fahren sondern fahren zurück nach Rehoboth und biegen dann ab Richtung Spreethooge Pass. Hierzu hab ich ja schon woanders geschrieben. Eventuell haben wir keine so tollen Tag erwischt, aber so ganz prickelnd war es nicht. Aber die Aussicht hat schon was.
Wir stoppen in Solitaire. 1. will ich auch diese Fotos von den alten Karren und zweitens muss man hier Apfelkuchen essen. Also rein in die Bäckerei. Ich hol mir den Apfelkuchen, die anderen wollen lieber was anderes. Wir hocken uns draussen hin und beobachten die Erdmännchen und Vögel.Ah... jetzt ein gutes Gebäck.... falsch gedacht. Der Apfelkuchen ist gerade so geniessbar, wohingegen die anderen Sache alles Furztrocken sind. Damit holt meinen keinen Preis. Wir überlassen unsere Einkäufe den Vögeln, die damit scheinbar weniger Probleme haben.
Schade , daß war nichts. Hier kann ich absolut keine Empfehlung aussprechen.
Weiter gehts nach Sesriem. Es ist nachmittag und wir fahren durch das Tour am Eingang des Sossusvleigeländes.Komisch, da steht garkeiner. Ich hab die Sossus Dune Lodge gebucht, weil 1. in der anderen Lodge nichts mehr frei war und 2. wir den Vorteil nutzen wollen, daß wir möglichst früh schon zum Vlei fahren können. Muss ich jetzt noch Eintritt zahlen ? Der Reiseveranstalter hatte nichts dazu gemeldet. Da hier aber eh keiner steht und kurz vor dem Office schon ein Schild dazu auffordert, daß man abbiegen soll, tun wir dies ohne uns anzumelden. Sollen die doch an der Lodge sich drum kümmern.
Nach kurzer Weiterfahrt stehe wir am Viewpoint des Sesriem Canyon und von dort führt ein Weg zur Lodge.
Sossus Dune Lodge NWR
Auch wieder eine Traumlage und ein herzlicher Empfang. Natürlich erwischen wir die äussersten Häuser und dürfen somit über den kompletten Holzweg wanken. Aber wir sind ja noch jung und schließlich müssen wir keine Koffer schleppen. Raus aus den Klamotten und rein in den Pool. So warm wie es hier ist, muss das Wasser ja wärmer sein, wie in der Kalahari. Verdammt, Fehleinschätzung, daß ist immer noch schweinskalt, aber erfrischend.
Wir entscheiden uns , zum Sonnenuntergang nicht auf die Düne 45 zu fahren sondern dies von den großen Terassen unserer Unterkünfte zu geniessen. Die Liegesessel hinter den riesen Panoramafenstern sind schnell auf die Terasse gerollt und so hocken wir dort und schauen uns den nächsten, sagenhaften Sonnenuntergang an und da ist es wieder, dieses komische Grinsen, was mich scheinbar noch öfter im Urlaub verfolgen wird. Dies taucht immer dann auf, wenn ich die Hinweise aus dem Forum bestätigt finde und sich alles so entwickelt wie ich es mir vorgestellt habe.
Abendessen draussen, bei Kerzenschein und dezentem Licht. Superlecker, toller Service, Getränkepreise in Ordnung und ich bin schon dem Savannah Dry Fieber verfallen. Ein kleines Wasserloch in der Nähe, welches von ein paar Antilopen besucht wird und ein kleiner Kapfuchs, der von unten sehnsüchtig auf die Terasse schaut, weil er wahrscheinlich dieses herliche Stück Eland auf meinem Teller riecht. Sorry kleiner Freund, aber daß gönn ich mir.
Fortsetztung folgt:
vielleicht sollte ich es doch in die Kategorie Reiseberichte schieben 🤩
Haengematte361 Beiträge · seit 201112. Okt. 2011 · #8
Mir ist es egal wohin Du den Bericht schiebst.....solange Du weiterschreibst 🙂
Haengematte schrieb:Mir ist es egal wohin Du den Bericht schiebst.....solange Du weiterschreibst 🙂
So empfinde ich es auch 🤩 Was für ein toller Einstieg und humorvoll geschrieben , tolle Bilder , weiter sooooooo 🤩
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201113. Okt. 2011 · #12
Hallo Eto,
hast natürlich recht. Das waren die Preise für den Dom Perignon Rose Brut in der Magnum-Ausführung bis Rehoboam-Auführung 😗 Also quasi ein Schnäppchen, wenn man sich die hiesigen Preise anschaut. 🤢
Champagner8'681 Beiträge · seit 201013. Okt. 2011 · #13
Hallo Red,
Bericht ist abonniert - von daher ist mir auch egal, wo er steht 😛 .
Außerdem passt er natürlich schon auch gut in "Unterkünfte", wenn alles so detailiert beschrieben wird (ich hoffe, du hälst das durch).
Auf der anderen Seite wäre es schade, wenn jemand in einigen Monaten den Bericht verpasst, weil er nur dort nachschaut... 😐
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung - liebe Grüße von Bele
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201113. Okt. 2011 · #14
Ich versuch, so schnell wie möglich wieterzumachen. Meine Frau ist heute wieder den ersten Tag in der Arbeit und ich muss bis zum WE noch die Urlaubsfotos in Präsentationsform bringen, sonst gibts Ärger 😵 Erst recht, wenn der Bericht hier fertig ist und die Freunde daheim noch nichts zu sehen bekommen 😗 Ich werde nach Fertigstellung einfach nochmal einen Link in die Reiseberichte einfügen, dann kann man da auch noch was finden.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200613. Okt. 2011 · #16
Hallo Red,
mach Dir keinen Stress -- bewahre Dir noch die Ruhe und Gelassenheit von Afrika so lange wie möglich. Lieben Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201113. Okt. 2011 · #17
Teil 2
weiter gehts: Sossus Dune Lodge
nachdem der Abend auf der Terasse feucht-fröhlich wird und wir alle schon mit entsetzten auf die frühe Aufstehzeit für die Dünen schielen, entschließen wir uns den Ausflug über die Lodge zu buchen. So kann ich wenigstens noch ein bischen während der Anfahrt vor mich hin dösen und muss mir keinen Stress machen. Da wir ab dem 4x4 Parkplatz eh ein Taxi benötigen würden, können wir uns auch gleich mit Guide hinfahren lassen. Kostenpunkt 500 NAD pro Nase inkl. Frühstück.
Somit klopft es in aller früh an unsere Tür und nach einem kurzen Kaffee starten wir mit Paul ( ein absoluter geiler Guide der so dermassen gut drauf war, daß wir alle vermuteten er hat irgend eins dieser Dünengräser zuviel geraucht). Wieder waren wir alleine, daß mag an der Anzahl von 5 Personen liegen, aber so konnten wir uns im Landi schön breit machen und noch ein bischen schnorcheln. In der Dunkelheit gibt´s schließlich nicht viel zu sehen.
Tatsächlich waren wir dann auch die allerersten, die am Deadvlei ankamen und sind direkt die Düne hoch. Meine Herren, daß ist wie durch Schnee stapfen. Als ich später die Videoaufnahme angeschaut habe, dachte ich mir, "..was sind denn das für seltsame Geräusche, es war doch noch nicht mal viel Wind ?" , bis ich drauf kam, daß es das schnaufen einer Dampflok war. Verdammt, nach dem Urlaub muss ich unbedingt wieder mehr Sport treiben und abnehmen, so geht das nicht weiter. Meine Kinder sind schon oben und ich röchel mir hier einen Juppi Heesters.
Kurzum, der Ausflug war ein voller Erfolg. Paul hatte viele Geschichten parat und deckte dann irgendwann unter einem großen Baum das Frühstück. Mit weisser Tischdecke und allen drum und dran. Schon dekadent, dachten wir uns und mit was ? ... mit recht.... 🤩
Danach ging es wieder in die Lodge an den Pool und nachmittags nochmal in den Canyon. Diesen empfehle ich eigentlich nur Leuten, die mindestens 2 Nächte da sind und schon genug Dünen haben. War nicht nett, aber auch wirklich nur ein stündiger Spaziergang um die Zeit totzuschlagen. Man kann direkt von der Lodge aus zu Fuss ans Ende des Canyon und läuft dann bis zum Parkplatz des Sesriem Canyon View, wo die Tagesgäste parken, von dort führt dann eine Strasse wieder zur Lodge.
Das Essen war auch am 2. Abend super und wir lernten unser erstes "afrikanisches" Wort. Okuhepa
Sossus Dune Lodge ? Okuhepa für diese Unterkunft, wirklich schön mit tollen Sonnenuntergängen vom Zimmer aus. Großes Schlafzimmer mit super bequemen Sesselliegen hinter einer riesen Panoramafront. Ein großes Bad ebenfalls mit Panoramafenster. Pool recht klein , aber ausreichend. Man will ja eh nur mal ein bischen Abkühlung haben. Hier hatten wir die wärmeste Nacht. Eigentlich schon zu warm. Ich möchte nicht wissen, wie das hier im Hochsommer ist, denn soweit ich es gesehen habe, gab es keine Klimaanlage.
Kosten: Doppelzimmer pro Person und Nacht 215,- € inkl. VP nicht ganz billig, aber sein Geld wert.Gebucht über DER-Tour
Ich habe schon ein wenig bereut, dass wir im Desert Camp sind und morgens wohl den Sonnenaufgang nicht packen werden. Aber egal wird trotzdem schön. Und die Sossus Dune Lodge kostet ab dem 1.11. nur noch die Hälfte...da ist es dann mehr als erschwinglich (gut wir sind vom 29.-31.10 dort *g)
Für mich ist es richtig schön den Bericht zu lesen. Heute in 2 Wochen geht es los...bis dahon solltest Du mit Deinem Bericht durch sein....ich muss mal ein wenig Druck aufbauen 😄
Red71Themenstarter192 Beiträge · seit 201113. Okt. 2011 · #19
Teil 3
Fahrt von Sesriem ( Sossus Vlei) nach Walvis Bay
dort Übernachtung im Courtyard-Hotel
wir verlassen, nach einem ausgiebigen Frühstück die Lodge und fahren Richtung Swakopmund. Nochmal vorbei an Solitaire, wo wir ein kleine Pause einlegen, weil mal wieder einer vergessen hat, vorher auf Toilette zu gehen. Wir finden auf dem Parkplatz ein zahmes Erdhörnchen, mit dem wir uns ein paar Minuten vergnügen. Die Viecher sind einfach zu putzig. Nach einigen Nüssen und Rosinen aus unserem Lunchpaket lässt es sich sogar streicheln. Natürlich die mittlerweile obligatorische Frage der Freundin meines Sohnes ( sicherlich nicht ganz ernst gemeint): " kann ich das mitnehmen ". Sie ist schon sehr tiernarrisch und will am liebsten alles als Haustier haben, bis hin zum Olifanten. Für Sie also genau der richtige Urlaub. Nur Landschaft und Tiere.
Die Strecke nach Walvis Bay ist ein Katastrophe, da war selbst der Spreethoogepass angenehmer zu fahren. Scheinbar noch die Spuren des starken Regens oder was weiß ich, jedenfalls krieg ich nach einer Stunde dauerrappeln die Krise und male mir schon aus, wie ich in Swakopmund unseren Bus gegen 2 4x4 Fahrzeuge tauschen werde. Das weite Land hier ist schon faszinierend. Stundenlanges fahren ohne eine einzige Lenkbewegung. Man pendelt sich am besten zwischen 80 und 100 Sachen ein, auch wenn es vom hinteren Teil des Fahrzeuges des öfteren Murren gibt. Ich hab aber einfach das Gefühl, daß die Bodenwellen dann nicht so schlimm sind und das Fahrzeug nicht so schwimmt. Manchmal kommt man sich vor, wie auf bayerischen Strassen, wenn es leicht geschneit hat und erste Fahrrinnen entstehen. Man gewöhnt sich sehr schnell daran und ertappt sich immer wieder dabei, daß man auf langen , geraden Strecken automatisch immer schneller wird. Hier bitte unbedingt aufpassen, daß kommt nicht gut, wenn man mit einem Bus mit 120 über Bodenwellen rumpelt und danach direkt ein fettes Schlagloch erwischt.
Die Strecke wird ab dem Verwaltungsdistrikt von Swakopmund besser, es kommt sogar teilweise ein geteertes Stück und dann liegt Walvis Bay vor uns. Ein kleines , beschauliches Städtchen, bei der ersten Durchfahrt Richtung Hafen, erstmal ohne ersichtliches Stadtzentrum. Mein Navi lotst uns direkt in die Hafengegend. Hier liegt unsere Unterkunft. Eigentlich wollten wir eine Bootstour von Swakopmund aus starten, so wie es scheinbar alle machen. Also die Boote gehen zwar alle von Walvis Bay weg, aber man residiert dort nicht. Sind mehr Geschäftsleute die hier unterwegs sind.Da unsere Wunschunterkunft in Swakopkund aber nur 2 Nächte frei war und wir unbedingt 3 Nächte in dieser Gegend verbringen wollten, haben wir uns dann für eine einfache 2 oder 3 Sterne-Unterkunft entschieden. Ich weiß garnicht mehr was es war. Hier gibt es auch nicht viel drüber zu berichten.
Courtyard Hotel / Walvis Bay sehr einfach gehaltene Zimmer, aber sauber und in Ordnung. Kühlschrank, Teekocker und zur Freude meiner Kinder, die einzige Unterkunft im Urlaub mit Fernseher. Der große Vorteil ist die direkte Lage in Hafennähe, sodaß wir das Fahrzeug am nächsten morgen, bepackt auf dem abgeschlossenen Hotelgelände parken konnten. Das Frühstück war auch hier in Ordnung, gute Auswahl und wie überall vernünftige Eier nach Wunsch mit Speck.
Kosten: pro Person im DZ mit Frückstück 320 NAD. Preis Leistung hervorragend.
Abends sind wir dann noch ins Restaurant " The Raft" gegangen. Dieses liegt am Beginn der Lagune und ist ein Holzhaus, welches auf Stelzen ins Wasser gebaut ist. Es wurde schon viel gelobt und sei eine sehr gute Wahl. Also lassen wir uns überraschen. Natürlich ist viel Fisch auf der Karte aber auch alle Arten von Game.Mein Sohn war zum Beispiel von der Vorspeise " Garnelen mit Käse überbacken" total hin und weg. Ich selber bin nicht so der Fischfan und habe mir einen Grillteller bestellt. Man merkt schon, daß man in einem ausgesprochenen Fleischland unterwegs ist. Der Teller hatte gigantische Ausmasse und war eigentlich nicht zu schaffen und das soll bei mir und meinem Kampfgewicht schon was heißen.
Erwähnt sei noch, daß der Temperaturunterschied zwischen Sossus Vlei und hier natürlich gewaltig war.Den Tag vorher noch bei 30-40 Grad zwischen den Dünen, sind es auf unserem Abendspaziergang gefühlte 10 Grad.Bei der Ankunft waren es noch angenehme 20 Grad. Also morgen auf dem Boot unbedingt Zwiebelprinzip bei den Klamotten.
Mola-Mola Tour
Am nächsten morgen ein kurzer Fussweg zu der Mole, wo die ganzen Boote ablegen. Es gibt verschiedene Anbieter, warum ich mich damalas für diesen entschieden hatte, weiß ich nicht. Im nachhinein musste ich dann irgendwo lesen, daß dieser Anbieter scheinbar mit den deutschen Reiseveranstaltern arbeitet und somit bekam ich ein ungutes Gefühl, weil ich an Massenabfertigung dachte.
Am Pier ist schon ordentlich was los. Wir gehen ins Büro und holen unseren Voucher. Da sonst alle anderen Touris an irgendwelchen anderen Büros stehen, denke ich mir, grad nochmal Glück gehabt. Scheint ja wieder mal kein anderer dazu zu stossen. Dann wird das Boot aufgerufen und wir gehen zum Steg. ......moment mal........ die wollen doch nicht alle auf unser Boot ? Das passt doch nie !!! Wir haben das Boot Kalina, da passen doch maximal 20 Leute drauf. Hier steht aber ein vielfaches an Leuten rum. Dann seh ich, wie die meisten alle auf einen Katamaran steigen und dann kommt unser Boot. Wir 5, ein fränzöischen Paar und ein halbes Dutzend Italiener und das Boot legt wieder ab. Na das geht doch. Jeder hat genug Platz, man verteilt sich an Bord und keine paar Minuten später springt auch schon der erste Seehund an Bord. Wir haben eine blonde Kapitän(in) die selber darüber Witze macht. Na die ist ja gut drauf denken wir uns und ahnen dabei garnicht wie gut die noch drauf sein wird.
Die See ist ruhig und langsam schaut die Sonne raus. Sie erzählt und von Popeye dem Seehund und alle dürfen mal tätscheln. Schon süß so ein Seehund. "darf ich den mitnehmen" ( war klar von wem das kommt) Dann trollt sich noch eine Seemöwe dazu, die auf den Namen Captain Nelson hört und der Co-Pilot unseres Kapitäns ist.
Wollen die uns hier alle verscheißern. Seehunde mit Namen die man auseinanderhalten kann, Möwen die Boote erkennen. Das ist doch Tourinepp , oder ?
Später erzählt sie uns, daß sie die Möwe vor einigen Jahren als Kücken am Strand gefunden hat und mit der Hand aufgezogen hat.Ich halte das immer noch alles für Humbug, aber der gefiederte Freund erkennt, egal wo wir rumschippern, immer wieder das Boot und landet auf der Kommandobrücke. Ist dann für einige Zeit weg und taucht wieder auf. Ich glaub ich spinn. Scheinbar ist an der Story doch was dran.
Am Horizont ist alles voll mit schwarzen Flecken. Ein paar Kormorane schwimmen auf dem Wasser. Ein paar ? Ein gellender Schrei unserer blonden Kapitän(in) und ein Freudentänzchen auf Deck. Sie tischt rum wie ein Flummi und steht dann wieder kopfschüttelnd am Ruder. Die paar schwarzen Flecken entpuppen sich bei der Weiterfahrt um wohl eine der größten Vogelansammlungen die man seit Jahren an der Walvis Bay gesichtet hat. Tausende und abertausende Fügel. Ganze Schwärme die starten und landen. Ein absolut unglaubliches Bild, wir kriegen alle den Mund nicht mehr zu.
Dann der nächste "Lust"-Schrei. Unser Kapitän ( die weibliche Form lass ich jetzt weg, die gibt es nämlich garnicht und jetzt wisst ihr alle das es eine Frau war 🙄 ) entdeckt einen Buckelwal. Danach einen 2. , einen 3. , einen 4. und zu guter letzt einen 5. in Begleitung von kleinen und großen Delfinen und ein paar Seehunde schummeln sich auch noch ins Bild.
Sie ist vollkommen fertig mit den Nerven, wir amüsieren und köstlich und sie fängt schon an sich zu entschuldigen und das wir sie alle für verrückt halten müssen. Na ja, wenn sie es schon sagt. !! Sie erklärt uns dann aber, daß die letzten Tage eher unruhig waren und kaum Tiere zu sehen waren und 5 Buckelwale bei einer Fahrt, daß hat sie in den letzten 7 JAhren nicht erlebt.
Man konnte den Anschein haben, daß die Fahrt für sie fast noch spetakulärer war wie für uns, denn wir haben das natürlich so hingenomme, als wenn das jeden Tag so wäre. Je länger die Fahrt dauerte, bekamen auch wir dann mit, daß wir an diesem Tag scheinbar wirklich großes Glück hatten. Die Sonne war mittlerweile auch da und es wurde sogar richtig warm
Da schmeckte der Sekt und die Austern doch gleich dreimal so gut. Der Preis von 480 NAD war hier mehr als gerechtfertigt. Inkl. Essen und Getränke an Bord und die Stimmung die unser Kapitän verbreitet hat war das einer der Höhepunkte der Reise.
Mein dickes Grinsen war auch schon wieder da. Das lag diesmal aber eventuell an dem namibischen Kaffee, die wir zu Beginn der Fahrt trinken mussten. 3 Stück, einen für´s linke Bein, einen für´s rechte Bein und einen damit man mehr Tiere sieht. Dahinter steckte ein OBS ein old brown sherry, der einfach senstaionell lecker war.
Zum Ende der Fahrt glaubten wir dann auch, daß sie die Tiere wirklich unterscheiden kann. Popeye, der mit den großen Augen, wurde von uns dann auch schon erkannt und wir lernten noch Splashy kennen, der nicht an Bord durfte, weil er ein kleiner Frechdachs ist. Der Name ist Programm. Er schwimmt neben dem Boot, wartet bis ein paar Leute an der Reling stehen und sich den süssen Seehund anschauen und schwupp, spritz er mit der Flosse die Leute nass.
Ein Riesenspaß, jedenfalls für die, die oben auf der erhöhten Plattform stehen und sich das feuchte Treiben trocken anschauen können.
Leider hab ich den Namen unseres Kapitän nicht mitbekommen, aber ich werd nochmal an Mola schreiben, denn die war wirklich eine Schau.
Hallo Red, Super-Bericht! Dein Schreibstil gefällt mir. Habe mit großem Interesse deine Ausführungen zur Red Dunes Lodge und Sossus Dune Lodge gelesen (auch die zum Dolomite Camp und zu Okaukujeo in zwei anderen Strängen), da ich diese 4 Unterkünfte gebucht habe. Freue mich auf die Fortsetzung. Beste Grüße Ralf