myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200728. Sept. 2011 · #1
Hallo, 4x4 Freaks, Wer hat Erfahrung mit LAND ROVER DEFENDER 110 4X4. In den letzten Jahren waren wir immer mit Buschcamper, Discoverer X-Trail und Toyota-Camper-Van unterwegs, da wir gern unkompliziert innen schlafen und den Vorzug eines eingerichteten Fahrzeuges geniessen wollten. Der einzige Nachteil der oben genannten Jeeps war es, dass man natürlich in den Hitzemonaten im Dachzelt des LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 erheblich kühler und angenehmer schlafen kann und ausserdem hatten wir erhebliche Probleme und Vorbehalte beim Watercrossing im Okavango. Um das zu umgehen, ziehen erwägen wir auf den LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 umzusteigen, auch wenn er nicht so komfortabel, wie gewohnt ist. Wer kann und Tipps und Details berichten. Auf eine Antwort freuen sich Frank und Inka
Wasserdurchfahrt: Du bis mit dem Defender nicht mehr und nicht weniger gefährdet als mit jedem anderen Fahrzeug dieser Klasse. Es ist halt "üblicher", dass die Defender auch den Schnorchel zusätzlich angebaut haben - dieser verhidert, dass Wasser durch den Luftfilter angesaugt wird und in den Brennraum des Motors gelangt und dies dann zu einem Motortotalschaden führen kann.
Gruß
Und eine schwedische Versicherung hat eine Ausfalluntersuchung von Fahrzeugen angestellt. Das Ergebnis sh. hier. Wo steht Toyota, Nissan, und Brüder, wo steht Land Rover. (im Text auf "hier" klicken)
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200628. Sept. 2011 · #3
Hallo Frank und Inka
Weshalb brauchst Du einen Defender für ein Dachzelt? Da kannst Du jeden Hilux (oder so) mit einem Dachzelt nehmen. Die haben auch einen deutlich angenehmeren Fahrkomfort als der Defender. Sehen dafür nicht aber nich so Daktari mässig aus.
Herzliche Grüsse Chrigu
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camelthorn409 Beiträge · seit 200928. Sept. 2011 · #4
Hi Chrigu,
das ist doch nicht Dein Ernst. Willst Du wirklich einen neuen Landroverthread befeuern? Hast Du Langeweile oder nicht genug zum Lesen dabei oder die Click-Schlagzahl im Forum erhoehen? Kaum zu glauben.
Camelthorn
"Nothing is more powerful than an idea whose time has come" (Victor Hugo)
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200628. Sept. 2011 · #5
Hi Camelthorn
Du hast Recht. Das war vielleicht etwas unglücklich. 😊 Trotzdem verstehe ich nicht weshalb man für ein Dachzelt einen Defender braucht.
Herzliche Grüsse Chrigu
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boh...wir waren dieses jahr mit einem land rover defender 110 unterwegs. 5500 km von joburg-matobo-hwange-vicfalls-chobe/kasane-nata-gweta-nxai pan-moremi-makgadikgadi-khama rhino-joburg. hatten keinen einzigen reifenschaden. das dachzelt war geräumig und auch hoch genug, um aufrecht zu sitzen, ohne sich den kopf zu stossen. klar, der landy ist laut, hart und an allen ecken und enden dringt staub und sand rein. aber dafür erhält man das authentischste safari-feeling überhaupt. jederzeit wieder. ein hilux ist was für die norbert-blüm'sche-rentnergeneration, die die notwendigkeit sehen, die kochutensilien in bulthaup-küchen-manier ordnen zu können. grins. nix für ungut. einfach ausprobieren.
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200728. Sept. 2011 · #7
Hallo, 4x4 Fans Hallo, Chrigu danke aber da hast du mich missverstanden. Ich schrieb: In den letzten Jahren waren wir immer mit Buschcamper, Discoverer X-Trail und Toyota-Camper-Van unterwegs, da wir gern unkompliziert innen schlafen und den Vorzug eines eingerichteten Fahrzeuges geniessen wollten. Der einzige Nachteil der oben genannten Jeeps war es, dass man natürlich in den Hitzemonaten im Dachzelt des LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 erheblich kühler und angenehmer schlafen kann und ausserdem hatten wir erhebliche Probleme und Vorbehalte beim Watercrossing im Okavango.😃 🤩 Um das zu umgehen, ziehen erwägen wir auf den LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 umzusteigen, auch wenn er nicht so komfortabel, wie gewohnt ist. Es geht mir nicht um das Dachzelt, sondern um das tolle Fahrzeug, dass ja doch schon höher gelegt ist und mit dem die Südafrikaner zeigten, dass sie im April 2011 erheblich besser als wir, ohne Gefahr im überschwemmten Moremi die Watercrossings gepackt hat, das DZ ist ein unumgängliches Beiwerk, denn irgendwie muss man ja schlafen.:P Also weiterhin Danke für eure Erfahrungen. HG Frank
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200628. Sept. 2011 · #8
Oh, Sorry. Da habe ich Dich tatsächlich missverstanden 🙄 Ich habe "Der einzige Nachteil der oben genannten Jeeps war es, dass man natürlich in den Hitzemonaten im Dachzelt des LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 erheblich kühler und angenehmer schlafen kann" gelesen. Das mit dem Wasser ist irgendwie untergegangen. 😉
Herzliche Grüsse Chrigu
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spediteur1190 Beiträge · seit 201028. Sept. 2011 · #9
Hallo Frank Hier im Forum trennen sich die Geister ,ob Landy oder Japaner .Beide haben ihre Vor.-u.Nachteile ! Mein Defender 110 4x4 Baujahr 1986 ist laut ,klappert, nicht der Schnellste keine Servounterstützung,aber in punkto Sitzkomfort (bin 185 ) bin ich sowas von zufrieden ,keine Schmerzen im Kreuz ,aber wenn es kühler wird brauche ich für meine rechte Seite einen Schutz gegen den Zug. Als, ex britisches Militärfahrzeug ,ist das Wort Komfort ,mit Vorsicht zu genießen. Seine Qualitäten spielt der "Watson " aber auf der Gravelroad (permanent 4x4 ) bei Wasserdurchfahrten und imTiefsand ,so richtig ,aus. Am 4.Oktober 2011 nehme ich den Fahrbetrieb mit Watson ,für 2 Monate ,wieder auf . LG Walter
Du hattest geschrieben: die Südafrikaner sind besser durch das Wasser gekommen als Du mit Deinem Fahrzeug - wie bzw. an was hast Du das bemerkt, dass es besser ging?
Wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch einfach, gerne könnt Ihr den einen auch mal anschauen - nicht so der "high-tech" Ausbau, aber es funktionierte......
Wenn Ihr mal in ein LandRoverforum schauen wollt: www.blacklandy.de
Eine nette Reiseseite von zwei "Scharzwälder" die wir unterwegs getroffen haben, mit tollen Bildergalerien (insbesondere Botswana und Namibia). 😉 http://www.expedition-c2c.de/
Viele Grüße Jochen
spediteur1190 Beiträge · seit 201028. Sept. 2011 · #12
Hallo Jochen www.landyfriends.de ,auch keine schlechte Adresse. Knorrig ,dein Landy ,genau der Ausdruck passt !!! LG Walter
LandRobert351 Beiträge · seit 200828. Sept. 2011 · #13
spediteur1190 Beiträge · seit 201029. Sept. 2011 · #14
Stimmt,Entschuldigung LG Walter
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200729. Sept. 2011 · #15
Hallo, Sambesi die Vorzüge des LAND ROVER DEFENDER 110 4X4 der S+üdafrikaner, die alle mit diesem Fahrzeug unterwegs waren wurden erkennbar: an ihren Schilderungen wie souverän(da erfahrener) sie vor uns die "Watercrossings " bewältigt haben und wie sie bei der Fahrt nach Third Bridge die noch extremeren Fahrten gepackt hatten und natürlich aufgrund der höher gelegenen Radkästen im Gegensatz zu unseren bescheidenen Fahrzeugbedingungen des Toyota Campervan. HG Frank
spediteur1190 Beiträge · seit 201029. Sept. 2011 · #17
Hallo Frank Watercrossings im Moremi u.Chobe NP bis das Wasser zu den Knöcheln und noch einwenig höher gereicht hat. Leidtragend war meine Kameraausrüstung die zu Füßen meiner "Holden"ihren Platz gefunden hat. 2 er Gang und Low Range ,dazu der einfache "Sauger" der sich im schweren Geläuf erst richtig zu Hause fühlt. Bin halt ein Landy Fan !!!! LG Walter
die besten Erfahrungen sind die, die man selber gemacht hat.... 🤩
Wassertiefen, die bis zur Türklinke reichen gehen mit einem "normal" ausgerüsteten 4x4 meistens schief - und wenn es nicht die erste Wasserdurchfahrt ist, dann die zweite,dritte oder....
Daher meine Empfehlung, Wassertiefen nur bis maximal eine handbreit über das Knie angehen... egal mit welchem 4x4 PKW
Gruß
spediteur1190 Beiträge · seit 201029. Sept. 2011 · #19
Hallo Sambezi Bei meinem landy ist es egal ob Türunterkante oder ,leicht darüber, das Wasser umspült auf jeden fall die Knöchel , wichtig ist ,dass der Startbatterie ,unter dem Fahrersitz plaziert immer im Trockenen bleibt ! Ab 4.Okt. bin ich wieder mitten im Geschehen,freue mich riesig (leider mit Einschränkung)LG Walter