1. Rundreise Namibia mit 600'000km-Hilux

20 Antworten · 8'475 Aufrufe · gestartet 27. Sept. 2011 von spoony
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Themenstarter154 Beiträge · seit 201027. Sept. 2011 · #1
so, leider ist auch für uns der dreiwöchige Namibia-Urlaub vorbei. Wir haben die Zeit sehr genossen und können das Land voll und ganz weiterempfehlen. Wir durfte fast nur positives erleben.

Reisezeit: Ende August bis Mitte September (3 Wochen)

Route: München - Windhoek - Sesriem - Swakopmund - Opuwo - Epupa - Ruacana - Etosha - Kamanjab - Windhoek

Strecke: ca. 4'000 km

Fahrzeug: Toyota Hilux 4x4, bei Rückgabe ca. 608'000 km 🙂
Pannen: keine, manchmal wollte der Anlasser nicht so recht, scheint aber ein bekanntes Problem zu sein 🙂 Fahrzeug lief somit ohne Probleme, ohne Reifenwechsel...

Kamera: gewöhnliche Digitalkamera (keine Fotoausrüstung), dies soll keine Entschuldigung für meine fotografischen Fähigkeiten sein 🙂


27./28.08.2011: München – Windhoek
Vor unserer Abreise nach Namibia reisen wir 1 Tag früher nach München, um noch etwas von dieser schönen Stadt zu sehen.
Der Direktflug mit AirBerlin verläuft am nächsten Tag ohne Probleme. Nur schlafen kann ich im Flieger irgendwie nicht wirklich gut. Immer nur Stundenweise und die Filme kannte ich auch alle 🙁 da ist sicher auch die Aufregung bzw. Vorfreude auf die Reise mitschuldig.

ich muss noch etwas üben bis ich das mit der Fotofunktion raus habe

München:



29.08.2011: Windhoek – Lake Oanob
Das Auto haben wir bei HH gemietet. Wir werden am Flughafen abgeholt und direkt zu Hester gebracht, wo wir auch das Fahrzeug übernehmen können. Die Übergabe geht zügig voran und dauert ca. 15 Minuten. Evtl. etwas zu kurz für Erstmieter, aber das meiste ist ja auch selbsterklärend. Der Hilux hat bereits über 600'000 km abgespielt.

Der Campingplatz am Lake Oanob ist schön. Die Bungalows müssen wohl traumhaft sein. Der Platz eignet sich wirklich gut um sich nach dem Flug etwas zu erholen.

+ ruhige Lage direkt am See

Lake Oanob:

zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2011
4'451 Beiträge · seit 200827. Sept. 2011 · #3
Hi Spoony,
schön , das ihr wieder heile zurück seid. Da kommt aber Air Berlin mal wieder gut weg 🤩 Nachdem wir ja auch mit Air Berlin fliegen , hoffen wir auf Besserung 😄 Schön , das Du uns mit Deinem Reisebericht wieder die Zeit verkürzt bis es bei uns wieder los geht. Das mit den Bilder klappt doch super. 🙂
Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Themenstarter154 Beiträge · seit 201028. Sept. 2011 · #4
@engelstrompete:
ich erwarte von einem Transportmittel einfach, dass ich sicher und einigermassen püntklich von A nach B gelangen kann. hoffe es klappt bei euch auch!


30-31.08.2011: Lake Oanob – Sesriem (via Spreetshoogte-Pass)
Der Spreetshoogte-Pass hat einige hübsche „Flussquerungen“ zu bieten. Unterwegs sehen wir Strausse und Paviane. Bei der Tankstelle Solitaire machen wir kurz Rast und geniessen den Apfelkuchen.

Übernachtung im NWR-Camp Sesriem: wir sind von der Campsite positiv überrascht, da über die staatlichen Camps oft negatives zu lesen war.

Noch am selben Nachmittag fahren wir nach Sossusvlei. Die Dünenlandschaft ist einfach einzigartig und wirklich sehenswert. Doch wir vergessen etwas die Zeit und sind uns noch nicht wirklich im klaren, dass die Sonne jeweils so früh untergeht. Trotzdem fahre ich weiter bis Sossusvlei. Zum ersten Mal begreife ich, dass eine Touristenattraktion in Namibia nicht unbedingt Menschenmassen bedeuten muss. Wir sind die Einzigen und steigen gemütlich auf eine Düne hinauf. Wir müssen uns etwas beeilen, weil die Sonne schon bald untergeht. Ich frage mich, was jetzt passiert wenn ich im Sand stecken bleibe. Dann stossen wir tatsächlich noch auf andere Touristen, welche im tiefen Sand stecken geblieben sind. Ich überlege schon, wie ich sie aus der misslichen Lage befreie ohne mich selber einzubuddeln, da kommt doch noch ein NWR-Fahrzeug und übernimmt diesen Job für uns.

Am nächsten Tag wollen wir - wie viele andere auch - den Sonnenaufgang sehen. Anschliessend erkunden wir noch die schöne Landschaft beim Dead Vlei.
Den Canyon muss man nicht unbedingt sehen, wenn man schon anderswo in Schluchten war.

+ Campsite besser als erwartet (wenn man reserviert hat)
- nichts für Langschläfer, da viele den Sonnenaufgang in den Dünen sehen wollen.



Themenstarter154 Beiträge · seit 201029. Sept. 2011 · #5
01-03.09.2011: Sesriem – Swakopmund (über Kuiseb Pass)
Die Strasse ist für eine C-Strasse in schlechtem Zustand und auf die Dauer nervtötend 🤩 Die Landschaft aber sehr schön.
Das Veronika B&B in Swakopmund können wir vollumfänglich weiterempfehlen. Der Gastgeber ist sehr nett und gibt uns jede Menge Tipps oder hilft bei Reservationen weiter. In Swakopmund gefällt es uns sehr gut. Wir besichtigen das Museum am Meer, das Schlangenmuseum, machen die Robben-Tour und die Living-Desert-Tour mit Chris. An Chris ist ein Komiker verloren gegangen. Wir haben auf der gesamten Fahrt gelacht und vor allem gestaunt, was diese Wüste alles zu bieten hat. Meine Freundin überrasche ich nach der Wüsten-Tour noch mit einem Fallschirmsprung, obwohl mir selber nicht wohl ist dabei. Doch alles klappt bestens und zusammen mit den anderen „Springer“ wird zum Sonneuntergang noch eine Eisbox voller Windhoek-Lager geleert 🙂

Wir essen jeden Abend ausgezeichnet: Erichs, Tug und Lighthouse. Gerne würden wir noch länger bleiben um noch mehr Restaurants auszuprobieren.

+ Veronika B&B gute Unterkunft, persönlicher Kontakt mit Gastgeber
+ Robben-Tour MolaMola auf kleinem Boot (Robben, 2 Delfinarten, Pelikane)
+ Living-Desert-Tour mit Chris (Spinne, Schlange, Chamäleon, Eidechse, Gecko, …)
+ Fallschirmsprung 10'000 Fuss
+ Holzgiraffe gekauft 🙂
- Schade müssen wir schon wieder weg







zuletzt bearbeitet 29. Sept. 2011
Themenstarter154 Beiträge · seit 201030. Sept. 2011 · #6
04.09.2011: Swakopmund über Uis nach Twyfelfontein
In der Nähe der Felsgravuren befindet sich der Campingplatz Aba-Huab. Naja, für eine Nacht ausreichend. Die Sanitäranlagen sind aber nicht gerade überzeugend. Am Abend raschelt es im Flussbett und ich vermute Elefanten. Aber es sind (leider) nur Esel, die etwas Grünzeug fressen.


2'462 Beiträge · seit 200601. Okt. 2011 · #7
Danke für den Bericht, freu mich ebenfalls auf die Fortsetzung - endlich wieder was zum Schmökern und Träumen 🙂

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
1'483 Beiträge · seit 200901. Okt. 2011 · #8
Danke Spoony,
es ist doch immer wieder schön, wenn man Bekanntes wiedersieht!
Auch die kurzen, doch aussagekräftigen Bewertungen finde ich gut.

Reinhard
Themenstarter154 Beiträge · seit 201002. Okt. 2011 · #9
@piscator & Sanne: Danke, ich versuche nur dem Forum etwas zurück zu geben. Ich habe hier so viele Infos bekommen 🙂

05.09.2011: Twyfelfontein - Khowarib
Übernachtung in der Khowarib Community Campsite. Sehr schöne Campsite mit 4 Stellplätzen mit eigenen Sanitäranlagen (kein Strom). Platz Nummer 1 hat eine perfekte Aussicht in die Schlucht. Um 17.00 Uhr geht der Camp-Betreuer nach Hause und wir sind ganz alleine dort.

+ Lage der Campsite einmalig




Sanitäre Anlagen mit WC, Waschbecken, Dusche


06.09.2011: Khowarib - Opuwo
Per Anhalter wollen immer wieder Leute mit nach Opuwo fahren. Irgendwann entscheiden wir uns dieses Risiko einzugehen. Wir nehmen einen älteren Herrn mit und versuchen mit ihm während der Fahrt zu kommunizieren. Leider spricht er kein Englisch. In Opuwo sehen wir sofort, weshalb dies ein spezieller Ort ist. Das Städtchen ist voll mit Menschen unterschiedlicher Kulturen. Wir übernachten bei der Campsite der Opuwo Country Lodge. Das Pool darf mitgenutzt werden. Bis spät in die Nacht hört man das Nachtleben von Opuwo. Als es dann endlich still ist, hört man in der Früh jede Menge Hähne krähen. Am nächsten Tag suchen wir die Post auf, welche voll mit Hereros und Himbas ist, die uns die ganze Zeit beobachten.

+ spannender Ort, Besuch der örtlichen Poststelle


Themenstarter154 Beiträge · seit 201003. Okt. 2011 · #10
07.-08.09.2011: Opuwo – Epupa
Unterwegs versuchen uns Kinder immer wieder anzuhalten und verlangen Süssigkeiten. Einmal werfen sie sogar Steine, verfehlen aber ihr Ziel 😕
Das Omarunga-Camp ist wie eine Oase, wirklich sehr schön gelegen am Kunene. Der Wasserfall ist beeindruckend. Wir stellen unser Zelt auf und sehen gleich ein Krokodil im Fluss. Vom Camp aus machen wir noch eine Himba-Tour. Anschliessend besuchen wir eine staatliche Schule. Wir sind etwas geschockt, wie schlecht die ausgerüstet ist. 40 Schüler aller Altersklassen und eine Lehrerin. Die meisten Kinder übernachten unter der Woche auf dem Schulgelände und hausen in "Baracken" und essen 3x pro Tag diesen Einheitsbrei.

+ Himba-Dorf, staatliche Schule
+ Omarunga-Camp




Themenstarter154 Beiträge · seit 201004. Okt. 2011 · #11
09.09.2011: Epupa – Ruacana (via Okangwati, Swartboitsdrift)
Ein Mitarbeiter bei Omarunga-Camp fragt uns, ob wir seinen Cousin mit nach Okangwati mitnehmen können. Er war bei Verwandten im Urlaub und muss wieder zurück in den Militärdienst. Wir sagen spontan zu.
Der jüngere Herr spricht auch Englisch, so dass wir uns während der Fahrt gut unterhalten können. Glücklicherweise weiss er auch, wie man an einer Tankstelle ohne Zapfsäulen tankt 😄
Die letzten Kilometer zur Kunene River Lodge sind etwas abenteuerlich. Die Campsite ist nicht schlecht aber haut uns auch nicht von den Socken. Im Camp hat es sehr viele Vögel und auch Affen.

+ Tankstelle in Okangwati




zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2011
Themenstarter154 Beiträge · seit 201006. Okt. 2011 · #12
10-13.09.2011: Ruacana – Namutoni / Halali / Okaukuejo
Heute haben wir eine etwas längere Autofahrt vor uns. Wir wollen in die Etosha und gleich am ersten Tag laufen uns einige Tiere über den Weg. Erst später merken wir, dass es nie mehr so einfach sein wird, Löwen direkt am Strassenrand beobachten zu können. In Okaukuejo übernachten wir in einem Haus mit 2 Zimmern, Küche mit allem drum und dran. Das Wasserloch in Okaukuejo ist wirklich am besten. Tagsüber wie auch in der Nacht sind viele Tiere zu sehen.

+ so viele Tiere gesehen, dass wir uns schon am 2. Tag auf die „Katzenjagd“ konzentrierten.













zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2011
306 Beiträge · seit 200806. Okt. 2011 · #13
Hallo Spoony,
habe auch gerade deinen Bericht gelesen. Danke. Tolle Bilder
Beneide dich um den Fallschirmsprung, ist sicher super toll gewesen.
Muss ich unbedingt auch noch mal machen. Was hast du dafür bezahlt?
Liebe Grüße Andrea
956 Beiträge · seit 200906. Okt. 2011 · #14
Hi Spoony!

Geparde in der Etosha: Was für ein Glück! Wir machen im September eventuell eine ähnliche Route wie ihr. Wie haben euch die Epupa und Ruacana Fälle gefallen? Sind sie auch mit weniger Wasser die Reise wert? Und wie lange habt ihr von Ruacana nach Namutoni gebraucht (ungefähr)?

Danke und LG aus Österreich,

Tanja
Themenstarter154 Beiträge · seit 201006. Okt. 2011 · #15
@Andrea1961:
Wir haben 2'050 N$ bezahlt. Mit Videoptionen zahlst du noch mehr. Die Preise auf der Homepage sind von 2010 und nicht mehr ganz aktuell: http://www.skydiveswakop.com.na/rates.htm
Der Sprung war wirklich toll 🤩

@TanjaH:
Ja, die lagen direkt an der Strasse und haben gemütlich an ihrer Antilope gemampft 🙂
Die Fälle in Epupa haben uns sehr gefallen, aber auch das Omarunga-Camp ist toll. Man fühlt sich wie in einer Oase. Ich glaube der Kunene hatte aussergewöhnlich viel Wasser für diese Zeit. Ich kann das natürlich schlecht beurteilen, weil es unsere 1. Reise war.
In Ruacana hatten wir dann zu wenig Zeit, weil wir direkt von der Kunene River Lodge in die Etosha "mussten" (5 - 5 1/2 Fahrstunden). Ich würde da wohl 1 Tag mehr einplanen, falls man in Umgebung Ruacana einen weiteren Zwischenstopp machen will. Konnten wir aber nicht, da nach den Vorausbuchungen der Zeitplan vorgegeben war. Somit haben wir die Ruacana-Fälle grosszügig umfahren 🙂 uns wurde aber auch gesagt, dass die Fälle im September manchmal "tot" sind, weil das Kraftwerk das Wasser für die Stromproduktion benötigt.
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2011
Themenstarter154 Beiträge · seit 201007. Okt. 2011 · #16
14-15.09.2011: Okaukuejo - Kamanjab
Übernachtung im Filmhaus. Das Haus ist ein Unikat und wird aber auch an weitere Gäste vermietet. Das Haus ist relativ offen gestaltet. Am 2. Tag kommen andere Gäste aus Leipzig. Es ist ein unterhaltsamer Abend geworden. Auch die afrikanische Wildkatze schaute kurz vorbei.

+ schickes Haus, sehr offen gestaltet -> gewöhnungsbedürftig wenn andere Gäste dort sind. Speziel sind auch die verschiedenen Tiergeräusche in der Nacht 🙂


Themenstarter154 Beiträge · seit 201008. Okt. 2011 · #17
16-17.09.2011: Kamanjab – Gästerfarm Klein Liechtenstein
Wir hoffen bei „Klein Liechtenstein“ etwas in eine namibische Farm hinein zu sehen. Der Besitzer ist sehr nett und immer für einen Spass aufgelegt. Wir haben uns auf anhin gut verstanden. Er hat mit uns auch eine Farmrundfahrt gemacht. Am Abend isst man gemeinsam das Abendessen, welches er selber zubereitet.

+ sehr nette Gastgeber, gutes Essen
+ Besichtigung der Farm


Themenstarter154 Beiträge · seit 201010. Okt. 2011 · #18
18.09.2011: Kamanjab - Windhoek
Wir brechen früh auf, damit wir noch ins Craft Center können. Dieses schliesst sonntags um 14.00 Uhr.
Anschliessend wollen wir das Mietfahrzeug zurück bringen und können dieses wieder mitnehmen und bei der Pension Uhland stehen lassen. Wir besichtigen die Stadt mit den speziellen Strassennamen und gehen hungrig ins Joes Beerhouse. Es handelt sich tatsächlich um eine „Touristen-Kneipe“. Die Atmosphäre ist aber nicht schlecht, doch die Qualität der Speisen hat uns nicht vollumfänglich überzeugt.



Ich bedanke mich beim Forum für die vielen Tipps! Der Urlaub war wunderschön und wir würden gerne wieder nach Namibia reisen. Vielleicht nächstes Mal weiter in den Süden oder in den Caprivi-Streifen / Botswana.

Liebe Grüsse
spoony
zuletzt bearbeitet 10. Okt. 2011
557 Beiträge · seit 200911. Okt. 2011 · #19
Hallo spoony,
oder in den Caprivi-Streifen / Botswana.
in der Capriviregion ist Namibia mehr afrikanisch als im übrigen Land. Wir empfanden es jedenfalls so. Dort gibt es auch aufgrund der höheren Niederschlagsmengen eine andersartige, reichhaltige Flora und Fauna.

Herzliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
38 Beiträge · seit 201113. Okt. 2011 · #20
Hallo ihr beiden,

jetzt habe ich euren Reisebericht mal in einem durchgelesen, denn vor lauter selber schreiben und Bilder raussuchen, bin ich gar nicht dazugekommen. Um die Geparden in Etosha beneide ich euch total! Ich finde es erstaunlich, wie unterschiedlich die Tiersichtungen sind, auch wenn man praktisch zur gleichen Zeit im gleichen Camp ist und daher wahrscheinlich ähnliche Wasserlöcher anfährt. Die Fotos von Safrica sind ja auch aus genau diesem Zeitraum, was da eine Stunde ausmachen kann.
Wir wollen auch unbedingt nochmal wieder nach Namibia, vielleicht trifft man sich ja wieder, gebt Bescheid, wann ihr wieder unterwegs seid 🙂 .

Grüße,
Jennifer