Fortes Safaris Arusha

7 Antworten · 4'814 Aufrufe · gestartet 16. Sept. 2011 von Rajang
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Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201016. Sept. 2011 · #1
Hallo Fomis,
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen gemacht mit der Firma Fortes Safaris in Arusha, Tanzania?
Positive oder negative Erfa's sind sehr willkommen.

Gruss und Dank im voraus
Rajang
21 Beiträge · seit 200717. Sept. 2011 · #2
Hi Rajang, hab im Mai einen Landrover bei Fortes (Kontakt mit Aruna) gemietet und kann Fortes nur empfehlen. Kontakt, Abwicklung, Preis/Leistung...alles sehr gut, zügig und nett. Der Landrover war zwar nicht wie ein Hilux ausgestattet - techn. aber einwandfrei. Statt den gewohnten Hilux-Schüben (Britz) hatten wir Kisten, statt Doppeltank 2x Kanister (waren aber auch nicht nötig, die Dieselversorgung ist gut),statt Wassertank einen großen Kanister ...etc. War etwas rudimentärer aber wer braucht auf Safari Komfort 🙂. Wir sind zu zweit von Arusha über den Lake Natron - Kleins Gate - Serengeti - Ngorongoro, Ruaha NP - Tarangire -Arusha gefahren. Klasse Tour!! Wenn mal wieder diese Gegend ansteht werde ich mich wieder an Fortes wenden. Gruß, Michael
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201017. Sept. 2011 · #3
Hallo Michael,
Herzlichen Dank für Dein Feedback.
Gruss Rajang
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201004. Dez. 2011 · #4
Ich bin nun zurück aus Kenya/Tansania und habe die ganze Safari über Fortes in Arusha abgewickelt.
Ich bin des Lobes voll über die Erfahrungen mit diesem Anbieter. Schlussendlich haben wir Landcruiser/Driver gebucht statt Landrover/Selfdrive. Die Preisdifferenz pro Tag wäre minimal gewesen (etwa 10€).
Zudem haben wir die Unterkünfte unter den publizierten rack-rates und direkten Buchungsmöglichkeiten im Internet erhalten.

Dass wir dann in der Serengeti die Great Migration beim Eintreffen erleben durften, war dann noch DAS Erlebnis dazu!

Gruss Rajang
72 Beiträge · seit 201004. Dez. 2011 · #5
Hallo Rajang,
wie lange wart ihr unterwegs und was für Unterkünfte hattet ihr?

LG

Sabine
3'700 Beiträge · seit 200904. Dez. 2011 · #6
Hallo Rajang,

herzlich willkommen zurück. Schließe mich Sabine´s Fragen an. Der von mir bestellte Tansania-Reiseführer wird Montag ausgeliefert! 😄 Bin für weitere Insider-Info dankbar.

Liebe Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201005. Dez. 2011 · #7
Also, hier noch einige Infos (habe die soeben in einem anderen thread hier im Forum auch reingestellt).

Wir haben rund 350 Reisetage-Erfahrung aus dem südlichen Afrika, somit ist Safari kein Fremdwort für uns.
Was waren die wichtigsten Unterschiede nun zwischen Selbstfahrer - Driver-Variante:
- Hatten beide mehr Zeit für die Tiere und die Aufnahmen, speziell natürlich wegen der offenen Dächer in den FZ (ich verbrachte die meisten Tage stehend im FZ).
- Unser Driver war sehr flexibel, meist fuhren wir 06:00 los, zurück zum Frühstück, dann packed Lunch und weiter bis 18:00.
- Aber, wenn ich die GPS Daten nun zu Hause ansehe, so haben wir viele Routen in den Parks nicht gefahren, was bei Selbstfahren eher der Fall gewesen wäre.
- Zudem sind die meisten Leute leider nur auf Katzen abonniert, das schlägt auch auf die Fahrer durch. Wir hätten oft länger eigentlich nur sehen warten statt fahren und suchen gemacht als Selbstfahrer.
- 15 Tage Safari (davon 4 Tage in Kenya) kostet punkto Eintritte 1'100.00 US$ - inbegriffen ein Tag Ngorongoro Krater der allein mit 200$ zu Buche schlägt!
- Die Tierwelt ist zu 90% wie südliches Afrika, das Verhalten allerdings teilweise komplett anders (Löwen auf Bäumen, Elefanten 1-2 m neben Deinem FZ, Leoparden benutzen den Schatten Deines FZ um auszuruhen, und ähnliches mehr....)
- Ich habe in den 15 Tagen etwa ein halbes Dutzend Selbstfahrer gesehen.
- Auf Grund der Beschreibungen für die Campingplätze hatten wir entschieden, dass dies für unser Alter in der vorhandenen Qualität (oder eben nicht-Qualität) nicht in Frage kommt. Somit waren wir immer in Lodges. Das Bushfeeling war immer noch besser als etwa in der Etosha.
- Als wir in die Serengeti kamen, trafen wir auf die ersten Kolonnen der Great Migration, in den folgenden Tagen wurde die Savanne immer dunkler (Tausende und Abertausende von Gnu's, dazwischen die Zebragruppen, die in die Hunderte gingen, am Horizont immer wieder die Kilometer langen Gnu-Kolonnen - die Tiere ziehen vielfach in Einerkolonne, die Staubfahnen, wenn die Masse ins galoppieren kommt......). Ich glaube nicht, dass ich sowas noch je wieder erleben kann/darf!
Aber: Mit grosser Wahrscheinlichkeit würde ich eine weitere Reise nur noch als Selbstfahrer machen, ganz sicher für Kenya, wahrscheinlich auf für Tansania.

Unterkünfte:
The Fairview Nairobi
The Arusha Hotel
Tarangire Safari Lodge
Ngorongoro Sopa Lodge
Serengeti Serena Lodge
Lobo Wildlife Lodge
Mbuzi Mawe Tented Camp
Ngorongoro Serena Lodge
Lake Manyara Hotel
Amboseli Serena
Kilanguni Serena Tsave West

Gruss Rajang
5'479 Beiträge · seit 200907. Dez. 2011 · #8
Rajang schrieb: Mit grosser Wahrscheinlichkeit würde ich eine weitere Reise nur noch als Selbstfahrer machen, ganz sicher für Kenya, wahrscheinlich auf für Tansania.
Tansania ist als Selbstfahrer in keiner Weise schwieriger als Kenia.
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