OshivamboThemenstarter1'159 Beiträge · seit 200701. Sept. 2011 · #1
King of the Castle
Photographer George Schmahl visited the Vulture Hide at Giant's Castle in the Drakensberg during September last year. He was rewarded with this spectacular photo sequence.
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200701. Sept. 2011 · #3
Wirklich beeindruckende Fotos - wobei ich aber durchaus der Meinung bin, dass es allein hier im Forum schon einige Leute gibt, die das technisch drauf haben. Wildlife-Fotografie hat viel mit Zeit und Geduld (an einem Ort) zu tun, auf einem normalen Vier-Wochen-Trip mit wechselnden Orten schwinden eher die Chancen auf solche Fotos.
Danke für´s Zeigen.
Bye bye Forum
eggitom1'247 Beiträge · seit 200901. Sept. 2011 · #4
Volker's Worte, ergänzt mit folgendem: Photoshop, Gimp oder was auch immer war vermutlich auch beteiligt, zumindest bei der ersten Aufnahme für mich fast etwas zu stark. Was aber mit der Qualität der Aufnahmen an sich à priori nichts zu tun hat.
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200901. Sept. 2011 · #5
Es sind sehr eindrucksvolle Fotos. Es gehört schon etwas Glück dazug.
Aber es wurde hier auch etwas nachgeholfen. Wenn man einen Kadaver vor einen Versteck auslegt, so dass er im besten Licht auf idealier Distanz ist, dann ist das nicht mehr ganz so schwierig. Wenn das regelmäßig dort passiert, wovon auszugehen ist, dann wissen das auch die Schakale und Geier. Mit Interaktionen ist dann auch regelmäßig zu rechnen. Ganz streng betrachtet ist das kein "Wildlife" mehr.
Trotzdem verneige ich mich vor dem Fotografen, der die Szenen hervorragend eingefangen hat.
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200701. Sept. 2011 · #6
Kiboko schrieb:Es sind sehr eindrucksvolle Fotos. Es gehört schon etwas Glück dazug.
Aber es wurde hier auch etwas nachgeholfen. Wenn man einen Kadaver vor einen Versteck auslegt, so dass er im besten Licht auf idealier Distanz ist, dann ist das nicht mehr ganz so schwierig. Wenn das regelmäßig dort passiert, wovon auszugehen ist, dann wissen das auch die Schakale und Geier. Mit Interaktionen ist dann auch regelmäßig zu rechnen. Ganz streng betrachtet ist das kein "Wildlife" mehr.
Trotzdem verneige ich mich vor dem Fotografen, der die Szenen hervorragend eingefangen hat.
Gruss Bernd
Schreibst Du gerade vom "Making of..." Deiner Fotos? Wie hast Du die 95-jährige Omma so handzahm bekommen???
Bye bye Forum
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200901. Sept. 2011 · #7
Schreibst Du gerade vom "Making of..." Deiner Fotos? Wie hast Du die 95-jährige Omma so handzahm bekommen???
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200701. Sept. 2011 · #9
Kiboko schrieb:
Schreibst Du gerade vom "Making of..." Deiner Fotos? Wie hast Du die 95-jährige Omma so handzahm bekommen???
NDOVU 🤩 heißt das Zauberwort.
Gruss Bernd
Habe das gerade mit meiner jüngeren, nicht weniger attraktiven Kollegin aus einem anderen Kulturkreis probiert - muss jetzt schnell das Büro verlassen 😣
da sich ja viele Leute immer fragen, ich auch, wie machen die das nur????
Dem empfehle ich das Buch "Abenteuer Wildnis" Von der aufregenden Arbeit eines Tierfilmers, geschrieben von James Gray, erschienen bei National Geografhic.
Gruß
leofant754 Beiträge · seit 201002. Sept. 2011 · #11
kein Zweifel, die Bilder sind beeindruckend. Ich schließe mich Volkers Meinung an. Wenn man - so wie die meisten von uns - dauernd unterwegs ist sinken die Chancen auf außergewöhnliche Aufnahmen. Wenn ich vielleicht mehrere Tage an einem Ort (z.B. einem Wasserloch) bin kann ich mir anschauen wann die Sonne wo steht und ich die besten Lichtverhältnisse vorfinde. Dann benötige ich allerdings noch viel Zeit und Geduld. Nicht zu unterschätzen ist eine gute Ausrüstung. Ich denke da an eine "schnelle" Kamera und ein lichtstarkes (meist sehr teures) Objektiv. Das Tierfotografen mit interessanten Tricks arbeiten um die "Objekte iherer Begierde" ins rechte Licht zu rücken habe ich schon persönlich erlebt. Und dann kommt noch das Glück dazu. Vielleicht wollte der Fotograf eigentlich nur die Geier aufnehmen und plötzlich kam es zu diesen tollen Szenen mit dem (den) Schakal(en). Zum Glück kann man nicht alle Aktionen der tierischen Darsteller vorhersagen.
Ich war auch einmal "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" und möchte deshalb zu diesem Thema ein Bild beisteuern. Leider ist es lange nicht so toll wie die hier gezeigten Bilder und außerdem noch unscharf. Ich behaupte jetzt mal ganz selbstbewusst:
In diesem Falle lag es nicht an dem Fotografen sondern an den schlechten Lichtverhältnissen, an der nicht optimalen Fotoausrüstung und am Überraschungseffekt. Denn als der der Schakal auftauchte ging alles blitzschnell über die Bühne. Und darauf war ich nicht vorbereitet. Aber ich habe gelernt. Beim nächsten mal klappt es (hoffentlich) besser 🙂 Viele Grüße Walter
Hallo Info-Namibia, voreiner Stunde habe ich mir die Fotos angeschaut - alles ok.jetzt habe ich es noch mal probiert, und es tut sich leider nichts mehr 🤢 ,schaaaade. Liebe Grüße,
Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour