Und leise rieselt der Schnee ........Ladysmith

22 Antworten · 5'631 Aufrufe · gestartet 28. Juli 2011 von Swakop52
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1'117 Beiträge · seit 201029. Juli 2011 · #21
Hi Burschi,

nein, bloss keine Panik, die wäre völlig übertrieben. Aber es ist bei den derzeitigen Wetterkapriolen sicher noch sinniger als bisher, sich auf das Zwiebelprinzip einzurichten. Und die Temperaturunterschiede Tag - Nacht sind im Winter oft eben unangenehmer, wenn es an oder unter den Gefrierpunkt geht. Hinzu kommt dann eventuell die nicht vorhandene Heizung in der gesamten Lodge oder zugige Zimmer. 😵 Die ja im Sommer wieder durchaus angenehm sein können…

Auf Camp Kipwe haben wir dann nachts auch geschwitzt, Schlafanzug in die Ecke, Decke weg, Fenster auf…

Ich denke schon, dass es in diesem Winter viele Extreme in Namibia gab.
Und es kann sich eben wirklich täglich ändern. Manchmal ist ja das Wetter 50km weiter oder auch nur über'n Berg schon ganz anders.
Und das gilt auch für Südafrika.

Heute müssen wir uns auch m Kap warm anziehen: 12°, es ist nasskalt, halt Winter.
Liebe Grüße
Beate
26 Beiträge · seit 200931. Juli 2011 · #22
... langer Reden kurzer Sinn: ein Schlafsack, eine aufblasbare Isoliermatte (zusammen 2.8 kg), ein Satz Thermo-Funktionsunterwäsche und jede Art von nächtlicher Witterung ist kein Problem mehr. Ist's warm, schläft man mit ohne nix auf dem Schlafsack und ist's frostiger mit allem im Schlafsack 🙂

Viel Spass auf der Reise !

Nueva
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8 Beiträge · seit 201102. Aug. 2011 · #23
Wir sind gestern retour gekommen, waren auf viels vorbereitet und es war uns (obwohl wir nicht campierten)trotzdem oft kalt. Gestern in der Früh hatte es in Ondekaremba minus 4,5 Grad. Die Aussentemperaturen sind nicht so das Thema (wir hatten für die Kinder Anoraks und Hauben mit), allerdings war es in den Häusern oftmals empfindlich kalt. Die Schiunterwäsche war beim Schlafen durchaus angebracht. Beim morgendlichen Duschen sind knapp 10 Grad im Bad auch nicht gerade die Wohlfühltemperatur.
Besonders grimmig war es in Okambara am Anfang und in Ondekaremba am Ende. Wirklich angenehm warm war es auch in Etosha nicht, da immer ein starker und vor allem sehr kalter Wind wehte und "Zugluft" ist beim Schlafen auch ungut.
Selbst in Walvis Bay kamen wir 1 Tag nach der "Hitzeperiode" an uns fröstelten uns im Nebel und bei starkem Sturm (und ordentlichem Wellengang) durch die Lagune und versuchten uns dann Richtung Sandwich Harbour, der aber aufgrund der Brandung an diesem Tag unerreichbar war.
Tagsüber waren die Temperaturen aber für alle Aktivitäten natürlich perfekt ....