Hi Burschi,
nein, bloss keine Panik, die wäre völlig übertrieben. Aber es ist bei den derzeitigen Wetterkapriolen sicher noch sinniger als bisher, sich auf das Zwiebelprinzip einzurichten. Und die Temperaturunterschiede Tag - Nacht sind im Winter oft eben unangenehmer, wenn es an oder unter den Gefrierpunkt geht. Hinzu kommt dann eventuell die nicht vorhandene Heizung in der gesamten Lodge oder zugige Zimmer. 😵 Die ja im Sommer wieder durchaus angenehm sein können…
Auf Camp Kipwe haben wir dann nachts auch geschwitzt, Schlafanzug in die Ecke, Decke weg, Fenster auf…
Ich denke schon, dass es in diesem Winter viele Extreme in Namibia gab.
Und es kann sich eben wirklich täglich ändern. Manchmal ist ja das Wetter 50km weiter oder auch nur über'n Berg schon ganz anders.
Und das gilt auch für Südafrika.
Heute müssen wir uns auch m Kap warm anziehen: 12°, es ist nasskalt, halt Winter.
Liebe Grüße
Beate
nein, bloss keine Panik, die wäre völlig übertrieben. Aber es ist bei den derzeitigen Wetterkapriolen sicher noch sinniger als bisher, sich auf das Zwiebelprinzip einzurichten. Und die Temperaturunterschiede Tag - Nacht sind im Winter oft eben unangenehmer, wenn es an oder unter den Gefrierpunkt geht. Hinzu kommt dann eventuell die nicht vorhandene Heizung in der gesamten Lodge oder zugige Zimmer. 😵 Die ja im Sommer wieder durchaus angenehm sein können…
Auf Camp Kipwe haben wir dann nachts auch geschwitzt, Schlafanzug in die Ecke, Decke weg, Fenster auf…
Ich denke schon, dass es in diesem Winter viele Extreme in Namibia gab.
Und es kann sich eben wirklich täglich ändern. Manchmal ist ja das Wetter 50km weiter oder auch nur über'n Berg schon ganz anders.
Und das gilt auch für Südafrika.
Heute müssen wir uns auch m Kap warm anziehen: 12°, es ist nasskalt, halt Winter.
Liebe Grüße
Beate