Butterblume3'700 Beiträge · seit 200920. Juli 2011 · #22
Hallo Fleur,
ein herzliches Dankeschön für Deinen/Euren interessanten Bericht und die tollen Fotos.
und kommen dann nach Susuwe, um nach kurzer Crossfahrt an der Rangerstation das Permit abzuholen. Jedoch Fehlanzeige und Fehler im Iwanowski.
Auch ich habe auf der ganzen Fahrt von Katima bis nach Kongola über den Angaben im Iwanowski hinsichtlich des Permits gegrübelt. Da bist Du zwei Tage im Camp Kwando (im Prinzip kurz vor dem Parkeingang) und sollst dann ca. 20 km zurück nach Kongola um zu Permitten. Dann 30 km zurück Richtung Park. Wir haben es einfach darauf ankommen lassen und siehe da, den Parkeintritt muss man erst mitten im Park in der Nakatwa Ranger Station berappen!
Der Park ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Also beim nächsten Besuch noch mal angehen.
Herzliche Grüße und lieben Dank Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201021. Juli 2011 · #23
Hallo Sanne, Annick und Marina,
ich gebe mir Mühe aber das Lob geb ich auch an meine bessere Hälfte weiter 😄
Wir sind am nächsten Tag dann in den Park, wir haben uns nicht abschrecken lassen 🤩 Aber es war schon ein Gegurke, bis man an das Permit kam...aber es hat sich gelohnt, wirst es in der Forsetzung sehen...ich sag nur: schlecht gelauntes Hippo 😎
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200921. Juli 2011 · #24
@Fleur,
.ich sag nur: schlecht gelauntes Hippo
das übelst gelaunte Hippo haben wir dort auch getroffen, allerdings per Boot auf dem Kwando. Man gut, dass wir in einem Motorboot mit 60 PS Außenborder saßen und nicht in einem Mokoro!!!
Bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201021. Juli 2011 · #25
tja, dann leg ich gleich mal nach:
24.04. Camp Kwando, Kongola – Zambesi River Lodge, Katima Mulio
Um 05:30 Uhr stehen wir auf und gehen erst mal schön duschen. Überall ist auch schon etwas los. Manche frühstücken schon, andere liegen noch in der Koje. Nach einem leckeren Omelette packen wir zusammen und sind eine der Ersten, die den Platz verlassen. Auf geht es zum Mudumu GR und zur 1. Safari 2011!! 😎
Nach 2maligem Anlauf an der Ranger Station wissen wir auch, wo es die Permits gibt. Fleur hat dabei eine nette Begegnung mit ein paar süßen Kiddies und ist hin und weg. 😘 Der Weg zur Station ist lang und ab vom Schuss. Auf der Zufahrt kommen uns schon 2 Autos entgegen, also sind wir wieder nicht die Ersten, das muß sich ändern! :😈
Der Ranger erklärt uns, wo wir fahren dürfen, inklusive einer 4x4 Strecke, die wir später sogar 2x fahren. Auf einer netten Strecke sehen wir die ersten Gemsböcke und Warthogs, halten nach Hippos an den verschiedenen Wasserstellen Ausschau und sehen in der Ferne einen ersten Elefanten. Dann wird der Sand immer tiefer und das erste Mal schalten wir den Allradantrieb ein. Bis jetzt alles easy, doch es wird immer tiefer und immer langsamer. 😵 Neben mir wird’s immer ruhiger und ich glaube, Fleur sieht sich in Gedanken schon Sand schippen. 😣 Auf einer etwas festeren Stelle lassen wir Luft aus den Reifen und schon geht es weiter, z.T. mit gemischten Gefühlen. Aber wir kommen durch und das Vertrauen wächst zunehmend. Nach einer ergebnislosen Fahrt auf der anderen Seite des Parks fahren wir selbstbewußt die 4x4 Strecke, dieses Mal in die andere Richtung. Auch nun keine Probleme und wir halten weiter Ausschau nach Tieren.
Nach der Ranger Station steht plötzlich ein Eli im Weg und versperrt unsere Fahrstrecke. Er sieht das etwas anders und zeigt das durch Stampfen und Ohrenwackeln deutlich. 😮 Als er in unsere Richtung marschiert, fahren wir Meter für Meter rückwärts, bis er zufrieden ist und in die Büsche verschwindet. Für Fotos blieb keine Zeit aber Fleur hat tapfer gefilmt. 😎 Wir folgen der kleinen Gruppe dann etwas, es gab sowieso keine Alternativroute, halten aber respektvoll Abstand. Gut gelaunt geht es weiter auf netten Wegen bis zu den Hippo Pools. Doch auch hier nur Spuren der Hippos, keiner der Brummer ist zu sehen. 😠
Zurück an der Ranger Station ist es dann aber soweit: mitten in der Station grast ein Hippo. Wir beobachten den Koloss eine Weile. Als wir dann aber weiter wollen, bremst er uns aus und zeigt uns an, daß er bestimmt, wann wir weiter dürfen. 🙄 Also heißt es warten und zuschauen, bis er sich langsam seitwärts der Fahrstrecke entfernt. Dann geht es los, immer das Hippo im Blick und dann muß der 3 l Diesel volle Leistung bringen. Freund Hippo will sich mit uns anlegen und rennt mit offenem Maul recht flott auf seinen kurzen dicken Beinen in unsere Richtung. 🙄 Dann aber gibt er auf und wir sind um eine Erfahrung reicher. 🤩
Nach diesem Erlebnis verlassen wir den Park in Richtung Katima Mulilo. Wir nehmen die Route über Linyanti, eine Gravelpiste wie viele andere auch. Wir beschliessen, zur Kalizo Lodge zu fahren, kaufen vorher noch Holz für ein Feuerchen und freuen uns auf einen schönen Abend. Die Fahrt geht durch die Wetlands (ca 20 km), wo viele Dörfer unter Wasser stehen. Viele Zelte sind als Notunterkünfte aufgebaut und viele Leute sind mit dem Fischfang beschäftigt. Links und rechts der Strasse ist nur noch Wasser zu sehen, zum Teil sieht man Büsche und Bäume aus dem Wasser herausragen. Dann der Abzweig zur Lodge, der geradewegs im Wasser endet. 😐 Also wieder zurück und nach Katima zur Zambesi River Lodge. Hoffentlich gibt es dort nicht auch zu viel Wasser. So langsam wird es dunkel und die Strecke zieht sich doch ganz schön!
Endlich erreichen wir die CampSite und treffen dort das Pärchen von der Kwando CampSite wieder. Leider müssen wir uns mit einem Stellplatz in der 2. Reihe zufrieden geben, die Anderen haben die Pole-Position direkt am Fluß mit einem überdachten Sitzbereich. 😠 Zu allem Übel fängt es dann auch noch an zu regenen und wir haben keinen Unterschlupf ausser unserem Zeltaufbau. 😊 Nachdem wir uns darauf geeinigt hatten, gab es das letzte Rindfleisch mit Gemüse (isch gsond!) und wir rutschten zusammen, um nicht all zu naß zu werden. Wieder nichts mit Lagerfeuer, hatten wir doch auch noch extra dünnes Holz + dazugehörige Ameisen unterwegs mitgenommen. Merde! 😠
Wenigstens die Toiletten sind sauber und bis auf das lästige Hupen der Autos am Gate ist es auch ruhig. Wir konnten beruhigt schlafen, der Security Service kontrolliert regelmäßig.
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200921. Juli 2011 · #26
Juhu, Fleur,
Dann wird der Sand immer tiefer und das erste Mal schalten wir den Allradantrieb ein. Bis jetzt alles easy, doch es wird immer tiefer und immer langsamer. Neben mir wird’s immer ruhiger und ich glaube, Fleur sieht sich in Gedanken schon Sand schippen
Ich gestehe: Die Türgriffe an meiner Seite wurden arg strapaziert. Der war echt eklig, der Sand. Da hat Jochen dann auch mal in die Allradtrickkiste gegriffen. Vor allem wenn man von Elis umzingelt ist... Irgendwie war das ganz anderer Sand wie in Makgadikadi und Nxai Pan. So´n bisschen fließsandiger eben...
Vielen Dank dass ich noch mal mitfahren darf. Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201022. Juli 2011 · #27
Hallo Marina,
das mit dem Türgriff kann ich ebenfalls bestätigen 🤪 ...und es war erst der Anfang...😖
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201022. Juli 2011 · #28
25.04. Katima Mulilo, Zambesi River Lodge – Kasane, Thebe River Lodge
Wir lassen es gemütlich angehen, der nächste Stop ist Kasane in Bots, nur 110 km entfernt. Mit Grenzübergang sollten wir vor 12 Uhr in Kasane sein. 1x Tanken + Geld holen und evtl, Einkaufen (falls geöffnet, da Ostermontag). Kurz vor der Grenze (zwischen Nam + Bots) treffen wir auf die erste ausführliche VetControl. Wir müssen sämtliche Schuhe auspacken und desinfizieren sowie mit dem Auto durch eine gefüllte Mulde durchfahren. Innerlich verabschieden wir uns von eingen unserer Lebensmittel. 😊 Trotz Inspektion des Kühlschranks dürfen wir unbehelligt weiter fahren. Juhu! 🤩 Dank der gründlichen Kontrolleurin haben wir auch wieder die richtigen Schuhe an. Fleur hatte einen von mir und ich entspr. einen Crocs von ihr an. Wir haben es nicht einmal gemerkt. 🤪
Überhaupt wachsen wir so langsam mit unseren Crocs zusammen 😛 , andere Schuhe waren bisher nicht notwendig. So erreichen wir dann wieder ordentlich angezogen Kasane, lassen am Parkgate zum Chobe einen unserer Stifte zurück (der Erste!) und können uns mit Geld, Sprit und ein paar Lebensmittel versorgen. Dummerweise haben die Bottlestores geschlossen und wir sitzen auf dem Trockenen....😠
Dann machen wir uns auf den Weg zur Chobe River Lodge und gucken dumm aus der Wäsche, als es heißt: fully booked. 🤨 Also etwas verspannt zur nächsten CampSite, immer die anderen Autos im Rückspiegel, damit uns nicht einer überholt und den letzten Campingplatz wegnimmt 😄
Wir haben Glück, es gab noch ausreichend CampSites, wenngleich ohne festen Unterstellbereich, jedoch Strom. Wir haben gleich noch die Bootsfahrt auf dem Chobe gebucht und für den nächsten Tag die VicFalls. Wir haben in Ruhe das Zelt aufgebaut und uns eingerichtet, bevor es zur Bootsfahrt ging. Der Kühlschrank lief jedoch nicht auf Strom, zum probieren blieb jetzt aber keine Zeit - wir mussten pünktlich zur Bootstour:
Inzwischen ist noch ein älteres Ehepaar mit Reisebus (CH-Kennung) angekommen, das sich darum kümmern wollte, dass es Strom gibt. Wir haben unsere Bootsfahrt genossen, hatten die besten Plätze und nur Heinz-Rüdigers haben durch ihre Kommentar etwas gestört 🤨 - die Geräuschkulisse war z.T. einfach nervig. 😠 Zuerst Vögel, dann ein Kroko, Elis, Hippos, noch mehr Krokos und Elis und zum Abschluß 2 Giraffen und ein Büffel rundeten dieses schöne Erlebnis ab. Die Sonne ist dann auch noch aus den Wolken hervorgekommen und wir konnten einen schönen Sonnenuntergang geniessen. 😎
Zum Abendessen zauberten wir dann Hühnerbrust in Kokossauce mit Süßkartoffeln (not bad!). Dann kümmerte ich mich um den Strom, der inzwischen zumindest an der Steckdose ankam. Unsere neuen Nachbarn waren nette Australier, die 3 Monate on Tour durch Afrika waren und Dank dem Voltmesser und dem praktischen Händchen war der Fehler bald behoben. Mit defektem Kabel kann der Kühlschrank ja nicht funktionieren. Wein + 2 Gläser haben wir für 85 Pula dann an der Bar bezogen, für einen Nedernburg ganz ok. So war der Tag sehr schön, kein Regen, dafür Wein, satt waren wir auch und mein Schatz war wie immer wieder bald in der Heia. 😄
casimodo4'528 Beiträge · seit 200722. Juli 2011 · #29
Hallo Fleur,
echt schöner Bericht, bin schon auf die Fortsetzung gespannt ! Mal schauen, wo es Euch so überall hinverschlagen hat.
Sind in 2008 auch durch den Caprivi gefahren. Mudumu hat uns gar nicht so schlecht gefallen, wir waren aber mit einem Guide unterwegs. Und auf Deinem Foto vom Camp Kwando ist glaube ich "unser" Zelt mit drauf.
ein wunderbarer Bericht und sooo schöne Bilder. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung! So lasse ich mir die restlichen Wochen Wartezeit auf NAM & BOTS gerne versüßen 🙂
Liebe Grüße Bimi
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201023. Juli 2011 · #32
Hallo Bimi,
freut mich, wenn Dir unser Reisebericht gefällt...das spornt an, weiterzuschreiben 😎
Ich freu mich auch, dass unser Reisebericht Dir die Wartezeit verkürzt...mir geht es nämlich genauso, zudem erlebe ich den Urlaub quais nochmals... 🤩
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201023. Juli 2011 · #33
Hallo Birmi,
dann lass ich Dich nicht weiter zappeln 😛
26.04. Kasana – Thebe River Lodge – Ausflug VicFalls, Zimbabwe
Nach einer tpyischen Malaronenacht sind wir um 06 Uhr aufgestanden. Unsere Australier waren schon weg, wir hatten dafür ein gemütliches Frühstück. Um 08 Uhr ging es dann los, ab nach Zim zu den VicFalls. Piefkes waren auch dabei, naja, es war ja nur für die Fahrt. 🤨 Typische Grenzformalitäten, nur durften wir gleich noch 60 USD für die Visagebühr hinlegen. In Zim wird alles in USD berechnet, auch die Löhne werden in USD bezahlt. Wir entschieden uns für den HeliFlug für 125 USD p.P. Zzgl. 8 USD Parkfee.
Der Flug war super und hat sich auf alle Fälle gelohnt. Im Anschluß haben wir noch die CD gekauft (30 USD) und sind dann zu den „Raining Falls“. Nach dem Eintritt von 30 USD p.P. Haben wir die Falls aus der Nähe betrachtet. Warum die VicFalls den Namen Raining Falls haben, wurde uns dann auch klar: die Gischt der Wassermassen wurde durch den Wind nach oben getrieben und kam als Pflatschregen wieder herunter.😄 Dank unserer Jacken blieb alles trocken (Foto, Papiere etc.) und wir haben die 3 USD Leihgebühr für die Regenponchos gespart. 🤩 Mit unseren Crocs waren wir standfest unterwegs, es gab aber Leute, die auch noch Schuhe für 5 USD ausgeliehen haben. 🙄
Fazit: Hier wird man abgerippt ohne Ende! Aber es hat sich trotzdem gelohnt!
Immerhin waren die Strassenverkäufer nicht so aufdringlich wie beschrieben, die Security war präsent. Dann war es auch schon 3 Uhr und es ging zurück, für meinen Fuß hat es auch Dicke gereicht! Mit etwas Verspätung kam dann auch der Shuttle von Bots zur Grenze, der uns dann zurück zur CampSite brachte. Fleur wollte Essen gehen, jedoch war die Auswahl nicht der Bringer, also doch den Grill anwerfen.😁 Das Feuer brannte schon schnell, aber es hat sich irgendwas gegen mich verschworen und es begann zu regnen. 😠 Das war es dann, überall saßen die Leute in den festen Unterständen und konnten kochen, nur wir Deppen wurden nass! 😈 🙁 😠
Die Stimmung war denn etwas gereizt und wir sind dann halt zum Spare Rips essen gegangen. 2 Gläser Hauswein und noch ein Fläschchen als Absacker und dann war es wieder gut. 😎 In der Nacht hatte Fleur dann ihren Kampf mit dem Kühlschrank und ich habe die miese Laune dann abbekommen (das war die Revanche für die schlecht Laune von meinem Schatz davor!). Aber nachdem sie dann länger liegen durfte, war die Laune am Morgen dann wieder besser. 😗
na da sag ich gleich mal Danke, dass Du sofort einen weiteren Teil eingestellt hast 🙂 Die Bilder aus dem Heli sind beeindruckend, das verlockt mich schon sehr, es Euch nachzumachen (auch wenn mir im Heli schon mal richtig übel war, aber dagegen gibt es ja Medikamente...) Klasse finde ich, dass immer wieder Details beschrieben sind wie z.B. Kosten für Grenzübertritt, Flug etc. Damit kann ich wirklich was anfangen und z.B. schon mal zusammenrechnen, wieviele US$ mindestens mitgenommen werden. So pickt man sich hier im Forum nach und nach das zusammen, was man benötigt. Aber es freut mich natürlich besonders, wenn so viele Infos geballt in einem Reisebericht vorkommen. Ganz prima! Dass der Reisebericht dazu noch so unterhaltsam ist, ist das Sahnehäubchen 😄
Liebe Grüße Bimi
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201024. Juli 2011 · #35
Hallo Bimi,
ich hatte auch ein mulmiges Gefühl, bevor ich in den Heli eingestiegen bin 🤢 😣 . Aber ich würde es jederzeit wieder tun.B) Man erlebt die Fälle natürlich aus einer ganz anderen und super beeindruckenden Perspektive. Es war ein wunderschönes Erlebnis!!
die Fortsetzung läßt leider auf sich warten...ich kann den Bericht + Bilder nicht einstellen 🙁
LG Fleur
Hallo Fleur,
wieso nicht 🙁
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201024. Juli 2011 · #38
Hallo Cécile,
es lädt und lädt und lädt und es tut sich nichts 😵 1 Versuch starte ich noch heute abend...
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201024. Juli 2011 · #39
27.04. Kasane, Thebe River Lodge
Heute ist relaxen angesagt (und grillen!).B) Das Auto zu checken und aufzuräumen sowie die Papiere zu sortieren und einen Einkaufsplan zu erstellen kostete uns den Vormittag. Ein Pflegeprogramm (ich rasieren, Fleur Füße waschen)😊 und eine kleine Wäsche begleiteten den Mittag. Brotbacken und Grillen stand zum Nachmittag auf dem Plan. Meine Süße konnte mal wieder lesen und musste nicht immer an die nächsten 5 Tage in der Wildnis denken. 😗 Ich komme zum Nachtragen im Tagebuch und schone meinen Haxen. Die Campshower von Schwester und Schwager liegt in der Sonne und wir sind auf das Ergebnis gespannt. Und Morgen geht es los, heia Safari.😃
Überflutete Thebe River Lodge:
Die erste Braaiwurst mit Folienkartoffeln und Ratatouille schmeckte hervorragend, während sich um uns herum die Plätze füllten. Ein Pärchen aus Belgien stand relativ dicht bei uns, es gab jedoch keine großen Alternativen.😳 Also haben wir das Beste daraus gemacht und beim Smalltalk noch ein paar Informationen gesammelt.;) Die beiden kamen aus Moremi und hatten einiges zu erzählen, z.B. Wasserdurchfahrten, 1x Steckenbleiben und viele Moskitos in Xakanaxas.😕 Klein Fleur hat mehr und mehr der Mut verlassen, nun ist es aber zu spät zum Umkehren – jetzt muß sie da durch (und ich auch!).😗 😣 Immer noch herrschte ein Kommen und Gehen und es wurde immer voller. Dementsprechend war es auch lange laut, besonders einige Heinz-Rüdigers aus ZA waren unmöglich, bei den Eltern jedoch kein Wunder. 😠
OK, wir waren die Ersten, die um 19:30 Uhr ins Bett gegangen sind, wir schworen auf jeden Fall Rache am nächsten Morgen. 😈 Fleur war relativ schnell im Reich der Träume, ich vermute, sie wollte so viel wie möglich vorausschlafen. Die nächsten Nächte hält sie Zeltwache.. 😗 😣
es lädt und lädt und lädt und es tut sich nichts 😵 1 Versuch starte ich noch heute abend...
Schönen Abend + Grüße Fleur
Hallo Fleur, am Besten alles auf Reset. 😄 Runterfahren , Strom ab und mal ein CCleaner drüber laufen lassen. Hat bei mein Laptop schon geholfen.:) Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
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2017 Kruger National Park
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