Wir haben uns für die Anmietung bei Herrn Hester (Kalahari Car Hire)für 3 Monate entschieden, da laut Durchsicht des Forums, er als sehr zuverlässig gilt im Falle von Problemen mit dem Auto. Wir hatten also von April bis Juni einen Hillux Bj 07 mit 2 Dachzelten (da wir mit 2 Kindern reisten). Ich möchte hier meine Erfahrungen schildern.
Als sehr positiv haben wir empfungen:
sehr gute Reifen, er betonte man kann ihn bei Problemen Tag und Nacht anrufen, wir konnten noch zusätzliche Campingutensilien haben, ohne Aufpreis oder dass alles vermekt wurde, wir bekamen noch 2 zusätzliche Boxen, einen zweiten Gaskocher und einen Potje. Wir hatten auch den Eindruck das Auto wird bei Abgabe nicht nach einem Kratzer mehr oder einer kleinen zusätzlichen Beule untersucht, dies war auch tatsächlich so.
Weniger gefallen hat mir:
dass ich das Auto nicht gut gewartet fand. Der Tank tropfte wenn das Auto follgetankt war. Antwort Hester: Er bekommt die Autos leer zurück, somit merkt er das nicht.
Die Schiebenwischer waren kaputt, keine freie Sicht möglich.
Ein Scheinwerfer funktionierte nicht. ( Mein Mann hat dann die Birne ausgewechselt)
Die Plane des einen Dachzeltes war nicht dicht bei starker Luftfeuchtigkeit, bzw Regen.
Eine Matratze fand ich extrem alt und unbequem, aber zum Glück habe ich immer eine Thermarest zusätzlich dabei.
Das Auto hatte ein komisches Schleifgeräusch.
Zuerst bemerkten wir natürlich das mit dem Tank, fuhren nochmals bei Hester vorbei, er meinte, wir sollen abwarten, den vielleicht haben wir einfach zuviel getankt.
Als wir dann auf der Farm Düsternbr., nicht weit von Windhoek waren, tropfte der Tank immer noch. Wir riefen an, er schickte jemanden, der das Auto mitnahm. Wir waren also am 2. Tag mit unseren Kindern ohne unser Auto, d.h. diese konnten auch keine Mittagspause im Zelt machen. Na ja, das Auto kam dann am späten Nachmittag zurück. Zeltplane ausgewechselt ( diese sah nicht besser aus, aber mal abwarten dachte ich mir) Als wir 3 Wochen später mochmals in Windh. waren ließen wir sie von ihm nochmals auswechseln ,da auch diese nicht dicht war. Der tropfende Tank lag wohl an einer dekekten Leitung, welche ausgewechselt wurde.
Aber der Tank tropfte immer noch. Wir waren jetzt in Okahandja, ein Anruf bei Hester und er schickte einen dortigen Mechaniker zum Supermarktparkplatz wo wir standen. Es musste nur eine Schraube noch nachgezogen werden. Dies ging wirklich flott.
Fazit: Er kümmert sich sofort, wenn man anruft, aber ich finde all unsere Problemchen hätten vor Ausgabe des Autos überprüft werden müssen und dass auch die 2. Zeltplane sich als undicht herausstellte hat mich schon geärgert.
Im Laufe er nächsten 3 Wochen fiel die Scheibenwischwasseranlage aus und der Tacho, sowie das Schleifgeräusch war verstärkt zu hören. Da wir nochmals in Windhoek vorbeikamen, steuerten wir Hester an und alles wurde repariert,das Schleifgeräusch konnte er sich nicht erklären, eine nochmalige Auswechselung der Zeltplane. Kein Thema, war auch o.k für uns. Er wechstelte uns noch einen von uns kaputt gefahrenen Reifen aus. In der Windschutzscheibe hatten wir einen Steinschlag, Hester wollt unbedingt die Scheibe auswechseln, da er dies für sicherer hält, da ansonsten Streulicht die Sicht beeinflussen kann. Wir wollten das eigentlich nicht, da wir ja noch 2 Monate unterwegs waren, aber er sagte, das wäre besser...Irgendwie war nie von Kosten für die Scheibe die Rede, was aber am Ende unserer Reise noch kommen sollte.
Mittlerweile waren wir im botswanischen Teil des KTP angekommen. Nach einer 100 km Fahrt nach Tsabong(zum Arzt wegen unseres Sohnes)sprang dort das Auto dort nicht mehr an. Mein Mann und andere dort diagnostzierten, die Batterei sei kaputt. Wir riefen Hester an und er stimmte dem Kauf einer neuen auf seine Kosten zu, wir mussten nur in Vorkasse gehen, da eine Überweisung nach Botswana für ihn nicht möglich ist. Wir fuhren dann wieder 100 km zurück in den Park und das Batterielicht leuchtete auf als wir dort ankamen. Fazit: Es war letzendlich auch vorher nicht die Batterie kaputt, sonder die Lichtmaschine. Das Kontrolllicht leuchtete vorher nur nicht auf, weil lt. Meinung meines Mannes, die Steckverbindung für diese Anzeige provisorisch befestigt war. Da standen wir also gerade noch zu einem Camp gekommen,mit kaputter Lichtmaschine. Am näschten Tag tat sich nichts mehr. Zum Glück machten Ranger eine Konbtrollfahrt und fanden uns. Sie überbrückten das Auto und wir fuhren zum Gate. Von dort konnten wir Herrn Hester anrufen. Er versuchte eine Lichtmaschine in Botswana aufzutreiben, fand aber keine, letztendlich schickte er einen Fahrer von Windhoek, der am nächsten Mittag da war.Mit neuer Lichtmaschine.Schnelle Hilfe !! Er war nur Fahrer, so dass mein Mann und ein anderer Mann die Maschine einbauten. Gut, Hester fragte vorher, ob ein Mechaniker vor Ort sei, es war einer da vom Nationalpark. Wie sich später herausstellte hatte dieser aber kein passendes Werkzeug. Da Herr Hester in Afrika lebt, könnte er vielleicht wissen, dass man sich auf die Aussage, das kann ich, in Afrika nicht unbedingt verlassen kann. Es war also Zufall, dass wir einen anderen Reisenden mit Ahnung und Werkzeug fanden. Was mich sehr ärgerte war seine Aussage, er würde zwar die Lichtmaschine zahlen, aber die Anfahrtskosten müssten wir übernehmen, wenn wir schließlich in solch abgelegene Gegenden fahren. Das ist für mich ein Unding eine solche Äußerung zu bringen, denn dass ich mich mit einem 4x4 nicht auf geteerten Straßen nähe Windhoek aufhalte ist ja wohl klar. Und im Vertrag steht darüber auch nichts. Er hat uns zwar schnell geholfen, aber mit einem sehr blöden Gefühl zurückgelassen. Das Thema wurde jetzt am Telefon nicht weiter diskutiert, denn es war ja eine Satelitenverbindung.Zusätzlich brachte der Fahrer noch einen Kühlerbehälter, da unser Auto Wasser verlor. Auch dieser Einbau gelang. Die große Überraschung war, dass nach Einbau der neuen Lichtmaschine das Schleifgeräusch weg war. Mein Mann meint, dass auch hier die Lichtmaschine bereits bei Übernahme des Fahrzeuges nicht mehr in Ordnung war. Nochmals betonen möchte ich, dass es ganz klar ist, dass ein Auto Reperaturen benötigt, was ich hier kritisiere ist, dass meiner Meinung nach das Fahrzeug nicht gut gewartet war, und dass ich es fast schon eine Frechheit finde, uns für die Kosten der Anfahrt des Ersatzteiel verantwortlich zu machen.
Letztendlich mussten wir es nicht bezahlen, da wir uns mit Herrn hester über die Bezahlung der Scheibe auseinandergesetzt haben. Wir bekamen natürlich noch einen Steinschlag und hätten so am Schluss 2 Scheiben bezahlen müssen. Das wollten wir nicht, da wir die erste Scheibe ja nicht ausgewechselt haben wollten sondern er uns dazu überredet hatte und nie von Kosten gesprochen wurde. Nach langem hin und her zahlten wir dann nur eine. Und dann meinte Herr Hester noch, und die Sache mit Botswana vergessen wir. Nichts desto Trotz war von ihm die Bezahlung der Anfahrt angedacht gewesen, was mich sehr stresste.
Wir waren das erste mal in Afrika, haben keinen Vergleich zu anderen Anbietern. Wir sind uns aber nicht so sicher, ob wir wieder Herrn Hester wählen würden. Und können leider die vielen, vielen positiven Äußerungen über ihn im Forum so nicht ganz unterschreiben. Er ist immer erreichbar, hilft anscheinend schnell, ist unkompliziert, aber...
Als sehr positiv haben wir empfungen:
sehr gute Reifen, er betonte man kann ihn bei Problemen Tag und Nacht anrufen, wir konnten noch zusätzliche Campingutensilien haben, ohne Aufpreis oder dass alles vermekt wurde, wir bekamen noch 2 zusätzliche Boxen, einen zweiten Gaskocher und einen Potje. Wir hatten auch den Eindruck das Auto wird bei Abgabe nicht nach einem Kratzer mehr oder einer kleinen zusätzlichen Beule untersucht, dies war auch tatsächlich so.
Weniger gefallen hat mir:
dass ich das Auto nicht gut gewartet fand. Der Tank tropfte wenn das Auto follgetankt war. Antwort Hester: Er bekommt die Autos leer zurück, somit merkt er das nicht.
Die Schiebenwischer waren kaputt, keine freie Sicht möglich.
Ein Scheinwerfer funktionierte nicht. ( Mein Mann hat dann die Birne ausgewechselt)
Die Plane des einen Dachzeltes war nicht dicht bei starker Luftfeuchtigkeit, bzw Regen.
Eine Matratze fand ich extrem alt und unbequem, aber zum Glück habe ich immer eine Thermarest zusätzlich dabei.
Das Auto hatte ein komisches Schleifgeräusch.
Zuerst bemerkten wir natürlich das mit dem Tank, fuhren nochmals bei Hester vorbei, er meinte, wir sollen abwarten, den vielleicht haben wir einfach zuviel getankt.
Als wir dann auf der Farm Düsternbr., nicht weit von Windhoek waren, tropfte der Tank immer noch. Wir riefen an, er schickte jemanden, der das Auto mitnahm. Wir waren also am 2. Tag mit unseren Kindern ohne unser Auto, d.h. diese konnten auch keine Mittagspause im Zelt machen. Na ja, das Auto kam dann am späten Nachmittag zurück. Zeltplane ausgewechselt ( diese sah nicht besser aus, aber mal abwarten dachte ich mir) Als wir 3 Wochen später mochmals in Windh. waren ließen wir sie von ihm nochmals auswechseln ,da auch diese nicht dicht war. Der tropfende Tank lag wohl an einer dekekten Leitung, welche ausgewechselt wurde.
Aber der Tank tropfte immer noch. Wir waren jetzt in Okahandja, ein Anruf bei Hester und er schickte einen dortigen Mechaniker zum Supermarktparkplatz wo wir standen. Es musste nur eine Schraube noch nachgezogen werden. Dies ging wirklich flott.
Fazit: Er kümmert sich sofort, wenn man anruft, aber ich finde all unsere Problemchen hätten vor Ausgabe des Autos überprüft werden müssen und dass auch die 2. Zeltplane sich als undicht herausstellte hat mich schon geärgert.
Im Laufe er nächsten 3 Wochen fiel die Scheibenwischwasseranlage aus und der Tacho, sowie das Schleifgeräusch war verstärkt zu hören. Da wir nochmals in Windhoek vorbeikamen, steuerten wir Hester an und alles wurde repariert,das Schleifgeräusch konnte er sich nicht erklären, eine nochmalige Auswechselung der Zeltplane. Kein Thema, war auch o.k für uns. Er wechstelte uns noch einen von uns kaputt gefahrenen Reifen aus. In der Windschutzscheibe hatten wir einen Steinschlag, Hester wollt unbedingt die Scheibe auswechseln, da er dies für sicherer hält, da ansonsten Streulicht die Sicht beeinflussen kann. Wir wollten das eigentlich nicht, da wir ja noch 2 Monate unterwegs waren, aber er sagte, das wäre besser...Irgendwie war nie von Kosten für die Scheibe die Rede, was aber am Ende unserer Reise noch kommen sollte.
Mittlerweile waren wir im botswanischen Teil des KTP angekommen. Nach einer 100 km Fahrt nach Tsabong(zum Arzt wegen unseres Sohnes)sprang dort das Auto dort nicht mehr an. Mein Mann und andere dort diagnostzierten, die Batterei sei kaputt. Wir riefen Hester an und er stimmte dem Kauf einer neuen auf seine Kosten zu, wir mussten nur in Vorkasse gehen, da eine Überweisung nach Botswana für ihn nicht möglich ist. Wir fuhren dann wieder 100 km zurück in den Park und das Batterielicht leuchtete auf als wir dort ankamen. Fazit: Es war letzendlich auch vorher nicht die Batterie kaputt, sonder die Lichtmaschine. Das Kontrolllicht leuchtete vorher nur nicht auf, weil lt. Meinung meines Mannes, die Steckverbindung für diese Anzeige provisorisch befestigt war. Da standen wir also gerade noch zu einem Camp gekommen,mit kaputter Lichtmaschine. Am näschten Tag tat sich nichts mehr. Zum Glück machten Ranger eine Konbtrollfahrt und fanden uns. Sie überbrückten das Auto und wir fuhren zum Gate. Von dort konnten wir Herrn Hester anrufen. Er versuchte eine Lichtmaschine in Botswana aufzutreiben, fand aber keine, letztendlich schickte er einen Fahrer von Windhoek, der am nächsten Mittag da war.Mit neuer Lichtmaschine.Schnelle Hilfe !! Er war nur Fahrer, so dass mein Mann und ein anderer Mann die Maschine einbauten. Gut, Hester fragte vorher, ob ein Mechaniker vor Ort sei, es war einer da vom Nationalpark. Wie sich später herausstellte hatte dieser aber kein passendes Werkzeug. Da Herr Hester in Afrika lebt, könnte er vielleicht wissen, dass man sich auf die Aussage, das kann ich, in Afrika nicht unbedingt verlassen kann. Es war also Zufall, dass wir einen anderen Reisenden mit Ahnung und Werkzeug fanden. Was mich sehr ärgerte war seine Aussage, er würde zwar die Lichtmaschine zahlen, aber die Anfahrtskosten müssten wir übernehmen, wenn wir schließlich in solch abgelegene Gegenden fahren. Das ist für mich ein Unding eine solche Äußerung zu bringen, denn dass ich mich mit einem 4x4 nicht auf geteerten Straßen nähe Windhoek aufhalte ist ja wohl klar. Und im Vertrag steht darüber auch nichts. Er hat uns zwar schnell geholfen, aber mit einem sehr blöden Gefühl zurückgelassen. Das Thema wurde jetzt am Telefon nicht weiter diskutiert, denn es war ja eine Satelitenverbindung.Zusätzlich brachte der Fahrer noch einen Kühlerbehälter, da unser Auto Wasser verlor. Auch dieser Einbau gelang. Die große Überraschung war, dass nach Einbau der neuen Lichtmaschine das Schleifgeräusch weg war. Mein Mann meint, dass auch hier die Lichtmaschine bereits bei Übernahme des Fahrzeuges nicht mehr in Ordnung war. Nochmals betonen möchte ich, dass es ganz klar ist, dass ein Auto Reperaturen benötigt, was ich hier kritisiere ist, dass meiner Meinung nach das Fahrzeug nicht gut gewartet war, und dass ich es fast schon eine Frechheit finde, uns für die Kosten der Anfahrt des Ersatzteiel verantwortlich zu machen.
Letztendlich mussten wir es nicht bezahlen, da wir uns mit Herrn hester über die Bezahlung der Scheibe auseinandergesetzt haben. Wir bekamen natürlich noch einen Steinschlag und hätten so am Schluss 2 Scheiben bezahlen müssen. Das wollten wir nicht, da wir die erste Scheibe ja nicht ausgewechselt haben wollten sondern er uns dazu überredet hatte und nie von Kosten gesprochen wurde. Nach langem hin und her zahlten wir dann nur eine. Und dann meinte Herr Hester noch, und die Sache mit Botswana vergessen wir. Nichts desto Trotz war von ihm die Bezahlung der Anfahrt angedacht gewesen, was mich sehr stresste.
Wir waren das erste mal in Afrika, haben keinen Vergleich zu anderen Anbietern. Wir sind uns aber nicht so sicher, ob wir wieder Herrn Hester wählen würden. Und können leider die vielen, vielen positiven Äußerungen über ihn im Forum so nicht ganz unterschreiben. Er ist immer erreichbar, hilft anscheinend schnell, ist unkompliziert, aber...