Eine kurze Übersicht über einige pads, die wir seit Mitte Juni gefahren sind:
C39 Khorixas -> Palmwag bis D2612
Ab dem Abzweig D2628 wurde die pad ziemlich schlecht. Viel loser gravel und große Steine lagen auf der pad. Die Durchfahrten der riviere sind teilweise tief, eng, steil und voller Steine. Da lohnt es sich, über die Kuppe zu gucken, was einen unten erwartet. In manchen rivieren können normale PKW bei zu viel Geschwindigkeit leicht aufsetzen.
Wir sind dann auf die D2612 abgebogen - heftiges Wellblech, viel loser Sand obenauf. No fun!
C28 und C14 Swakopmund -> Solitaire
Die C28 und die permit pads über Hobas / Ganab zur C14 waren gut zu fahren.
Die C14 bis Solitaire war dann ein Albtraum. Übelstes Wellblech, Schlaglöcher in Spurrillen. Die Straße brauchte so viel Aufmerksamkeit, dass wir von der Landschaft wenig mitbekamen. Ca 20km vor Solitaire wurde es besser, aber da waren wir schon satt. Auf dieser Strecke verlor durch die Rüttelei ständig unser USB-Musik-Stick den Kontakt und musste neu eingestöpselt werden.
C27, D707, C13 Sossusvlei -> Koiimasis -> Aus
Der Tankwart warnte uns: Fahrt vorsichtig, die C27 ist in schlechtem Zustand und voller Steine. Wie Recht er hatte!!! Unmengen gravel bis hin zu Handball großen Steinen lagen hoch zusammen geschoben zwischen den Reifenspuren. Normale PKW müssen hier mit Schleifspuren im Bodenblech rechnen. Halb in der Erde steckten dann auch noch viele große Steine, die uns als Reifenfresser "anlachten". Eine Tortur. Eine entspannte Kieferhaltung führte hier zu heftigem Zähneklappern. Für die ersten 110km brauchten wir 2,5 Std, sind aber ohne Platten durchgekommen. Zwischen Betta uns Spes Betta wurde es dann etwas besser.
Die D707 war bis zur Abfahrt Kanaan wieder heftiges Wellblech. Danach wurde sie besser. Ab Koiimasis war die D707 recht gut.
Die C13 war anfangs wunderbar zu fahren, wurde dann etwas ruppiger. Insgesamt aber gut.
C13 Aus -> Außenkehr
Der Teil am Orange River ist frisch wieder hergestellt uns super zu fahren, auch ohne 4x4. Dort, wo die pad direkt am Fluss entlang führt ist sie teilweise recht eng, knapp zweispurig. Auf Gegenverkehr achten! Der Regen muss hier sehr viel weggespült haben - man ahnt, was an Erdreich bewegt wurde.
Landschaftlich war es eine der schönsten Strecken für uns: Die Berge, der Fluss und an beiden Seiten blühen jede Menge Blumen in gelb, weiss, lila. Das werden in den nächsten Wochen sicher noch mehr. Wunderschön!
C37
Im Teil zwischen der C13 und der C 10 gibt es viele Blumenteppiche in lila, gelb und weiss. Dazu winzige rot-grüne Pflänzchen, die gerade spriessen. Ebenfalls wunderschön und in der Menge sicher nicht in jedem Jahr zu sehen. Wenn es passt - unbedingt hinfahren! Und gut zu fahren ist sie auch noch.
Viel Spass wünscht
Beate
C39 Khorixas -> Palmwag bis D2612
Ab dem Abzweig D2628 wurde die pad ziemlich schlecht. Viel loser gravel und große Steine lagen auf der pad. Die Durchfahrten der riviere sind teilweise tief, eng, steil und voller Steine. Da lohnt es sich, über die Kuppe zu gucken, was einen unten erwartet. In manchen rivieren können normale PKW bei zu viel Geschwindigkeit leicht aufsetzen.
Wir sind dann auf die D2612 abgebogen - heftiges Wellblech, viel loser Sand obenauf. No fun!
C28 und C14 Swakopmund -> Solitaire
Die C28 und die permit pads über Hobas / Ganab zur C14 waren gut zu fahren.
Die C14 bis Solitaire war dann ein Albtraum. Übelstes Wellblech, Schlaglöcher in Spurrillen. Die Straße brauchte so viel Aufmerksamkeit, dass wir von der Landschaft wenig mitbekamen. Ca 20km vor Solitaire wurde es besser, aber da waren wir schon satt. Auf dieser Strecke verlor durch die Rüttelei ständig unser USB-Musik-Stick den Kontakt und musste neu eingestöpselt werden.
C27, D707, C13 Sossusvlei -> Koiimasis -> Aus
Der Tankwart warnte uns: Fahrt vorsichtig, die C27 ist in schlechtem Zustand und voller Steine. Wie Recht er hatte!!! Unmengen gravel bis hin zu Handball großen Steinen lagen hoch zusammen geschoben zwischen den Reifenspuren. Normale PKW müssen hier mit Schleifspuren im Bodenblech rechnen. Halb in der Erde steckten dann auch noch viele große Steine, die uns als Reifenfresser "anlachten". Eine Tortur. Eine entspannte Kieferhaltung führte hier zu heftigem Zähneklappern. Für die ersten 110km brauchten wir 2,5 Std, sind aber ohne Platten durchgekommen. Zwischen Betta uns Spes Betta wurde es dann etwas besser.
Die D707 war bis zur Abfahrt Kanaan wieder heftiges Wellblech. Danach wurde sie besser. Ab Koiimasis war die D707 recht gut.
Die C13 war anfangs wunderbar zu fahren, wurde dann etwas ruppiger. Insgesamt aber gut.
C13 Aus -> Außenkehr
Der Teil am Orange River ist frisch wieder hergestellt uns super zu fahren, auch ohne 4x4. Dort, wo die pad direkt am Fluss entlang führt ist sie teilweise recht eng, knapp zweispurig. Auf Gegenverkehr achten! Der Regen muss hier sehr viel weggespült haben - man ahnt, was an Erdreich bewegt wurde.
Landschaftlich war es eine der schönsten Strecken für uns: Die Berge, der Fluss und an beiden Seiten blühen jede Menge Blumen in gelb, weiss, lila. Das werden in den nächsten Wochen sicher noch mehr. Wunderschön!
C37
Im Teil zwischen der C13 und der C 10 gibt es viele Blumenteppiche in lila, gelb und weiss. Dazu winzige rot-grüne Pflänzchen, die gerade spriessen. Ebenfalls wunderschön und in der Menge sicher nicht in jedem Jahr zu sehen. Wenn es passt - unbedingt hinfahren! Und gut zu fahren ist sie auch noch.
Viel Spass wünscht
Beate