Braai-Rezepte

31 Antworten · 16,6k Aufrufe · gestartet 09. Juli 2011 von Nunanani
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Themenstarter521 Beiträge · seit 201109. Juli 2011 · #1
Liebe Fomis,

ich bin auf der Suche nach Ideen und Rezepten fürs Grillen unterwegs.
Hat da vielleicht jemand Empfehlungen und Tips für den abendlichen Braai?
Wir werden ein paar Wochen als Selbstversorger unterwegs sein und irgendwie sind wir da bei den Rezepten nicht so wirklich kreativ.
Problem ist ja auch, dass man nicht so viel an Zutaten mitnehmen kann, also fallen die hier erhältlichen Bücher für Grillen aus und die Extrem-Tour (mit Brot im selbstgebauten Ofen) werden wir sicher auch nicht machen.
Über Rezeptvorschläge, Buchvorschläge oder Ideen und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße,
Nunanai
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
2'610 Beiträge · seit 200709. Juli 2011 · #2
Hi,

ich bin auch nicht so ein großer "Braier" 😉 - vor allen Dingen das leckere Wildfleisch ist mir fürs grillen zu wenig fett und bei mir wird es zur "Schuhsohle" 🙁 .

Ich grille nur Koteletts, für meinen Mann Burewurst und vielleicht noch Hähnchenbeine. Für einen Dipp nehme ich Frischkäse (mit Milch oder Wasser etwas cremig rühren), gewürzt mit Pfeffer, Salz, Paprika und einen kleinen Schuss Ketchup.

Im eisernen "Potje" mache ich gerne auf dem offenen Feuer "Wildgulasch": Fleisch klein schneiden + anbraten,dann dazu rohe,gewürfelte Kartoffeln, fr. Möhren, 1 k. Dose Erbsen oder gr. Bohnen, Gewürze und mit 1 kl. Dose Chakalaka (mild oder mittelscharf, bloß nicht extra hot, das brennt!)schmecke ich ab. Nach ca 20 Min ist alles gar und schmeckt wunderbar.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'223 Beiträge · seit 201009. Juli 2011 · #3
Es gibt keine Braairezepte. Entweder man kann´s, oder man kann´s nicht. Wenn nicht, dann versucht man es eben. Für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es in den Supermärkten Braaigewürze und Braaisalz. Kaufen, drüberstreuen, braten und probieren, ggf. nachwürzen.
Vorgekaut kann Dir leider niemand Dein Braai anliefern.;)
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Themenstarter521 Beiträge · seit 201109. Juli 2011 · #4
Ich glaube, mein Mann ist auch zufrieden damit, jeden Abend Fleisch vom Grill zu essen, wenn das nicht sogar schon fast paradiesähnliche Zustände sind: Feuer, Grill, Fleisch und ein Windhoek, aber für die Beilagen gibt es ja vielleicht noch Variationsmöglichkeiten, sonst bleibt's bei Fleisch mit mal 'ner Kartoffel.

Jambotessy, das "Wildgulsch" klingt sehr gut; das werden wir sicher probieren.
Vielen Dank!
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
874 Beiträge · seit 200809. Juli 2011 · #5
Hallo
Wir legen gerne Gemüse ins oder auf das Feuer
Wie wäre es mal mit Squashes? Aufschneiden - Kerne raus-Scheibe Käse reindrücken-alufolie drum- auf den Rost Legen und hin und wieder drehen
Wenn die Schale weich ist- fertig!!!!
Dazu in folie gewickelte süsskartoffel ins Feuer legen bis sie weich ist.
Stück Butter drauf - fertig
Oder hühnchentopf. Huhn im Pott anbraten- würzen- Wasser drauf- Reis dazu- kochen bis alles weich ist und zum Schluss eine Dose Championcremesuppe
Aus der Dose drüber-geniessen
Nachtisch Popcorn aus dem Pojtie oder gegrillte Banane mit zartbitterschokolade
Probier's mal aus
Anita
ab 23.April 2019 für immer nach Namibia unser Blog: www.outinafrica.com.na
283 Beiträge · seit 200609. Juli 2011 · #6
hi,sorry
...man sollte schon ein wenig Wissen mitbringen....,also ich back mein brot im Gusstopf,auf ganz normaler Glut,kenn die story vom Faltbackoven gar nicht....,
aber ich würd in müchchen auf der Leopoldstr.auch nicht überleben....
grüße
jakkal
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935 Beiträge · seit 200610. Juli 2011 · #7
Hallo Nunanai,
wir grillen nur Boerewors oder wie Antia40 die Squashies.
Hilfreich ist evlt. dieses Buch

Gruß
Rebecca
582 Beiträge · seit 201010. Juli 2011 · #8
hier mal ein rezept einer freundin. ist zwar kein braai-rezept, soll aber auch lecker sein. mir hat allerdings ein wurm gereicht.... 🙂

Mopani Worms
 
Ingredients:
Mopani worms soaked for 1 hour
Onion grated
Tomatoes grated or canned tomatoes
Oil for frying
Salt and pepper to taste

Method:
Fry onion until tender then add tomatoes and cook until cooked and add soaked Mopani worms, salt and pepper.

na dann guten appetit! 🙂
Planungshilfe und Buchungen von Mietwagen, Unterkünften und Aktivitäten ohne zusätzliche Kosten. www.magic-vibes.de
7'272 Beiträge · seit 200610. Juli 2011 · #9
Hallo Nunanai,

Ich habe immer einen Flattbottom-Potjie dabei. Damit hast Du einen prima Topf in dem Du Fleisch, Eintöpfe etc. richtig gut auf dem Feuer zubereiten kannst. Nach meiner Meinung wird das Fleisch durch die Hitzeverteilung so besser als direkt auf der Glut. Du kanst auch den Deckel als prima Bratpfane nutzen.

Etwas vom besten was ich in letzter Zeit auf dem Braai mache ist per Zufall entstanden. Ich hatte noch mariniertes geschnezeltes Fleisch welches noch nicht gebraten war. Dieses Fleisch habe ich auf Spiesse aufgesteckt und so auf dem Braai gemacht. Absolut genial!

Von Swakop52:
Es gibt keine Braairezepte.
So ein Schrott wieder mal! Es gibt tausende Braairezepte. Z.B. in jeden Offroad-Magazin (Go, DriveOut etc.) sind Rezepte drin. In den Buchhandlungen in Namibia oder Südafrika kannst Du ganze Kochbücher dazu kaufen.
Sehr gut ist z.B. dieses: The 4x4 Safari Cookbook
oder auch Best South African Braai Recipes

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
130 Beiträge · seit 201110. Juli 2011 · #10
Hallo, bei uns geht es in 2 Wochen los und ich sammel hier auch schon fleissig Ideen für das abendliche Braai.
Hier im Wiki steht ja auch schon einiges http://www.namibia-wiki.com/wiki/Rezepte_f%C3%BCr_die_Buschk%C3%BCche beschrieben.
Allerdings würde mich die genaue Benutzung des Potjes interessieren.
Glaube wir haben sowas bei unserer Campingausrüstung (Nambozi) sogar dabei.
Stellt man den direkt in die Glut, oder baut man mit dem Rost nen Grill und da stellt man ihn dann drauf?
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/200839-dreckig-ist-relativ-18-tage-camping-in-namibia.html
2'610 Beiträge · seit 200710. Juli 2011 · #11
Hi Dreamer,

ich stelle den Topf direkt in die Glut. Wenn ich ein Gericht koche, was etwa länger benötigt, dann nehme ich statt nur Holz noch Grillkohle dazu. Ich meine, dass die Glut dann länger hält.

Achtung - Topf nur mit Handschuh anfassen, er hält sehr lnge die Hitze!!!!!

Grüße und gut koch 😉
Jmbotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
7'272 Beiträge · seit 200610. Juli 2011 · #12
Dreamer schrieb:Stellt man den direkt in die Glut, oder baut man mit dem Rost nen Grill und da stellt man ihn dann drauf?
Es kommt etwas auf den Potjie. Wenn Du einen Dreibein-Potjie hast, kommt der direkt in die Glut. Wenn Du einen Flatt bottom-Potjie hast (also einen mit flachem Boden) dann stellst Du den meist auf ein Dreibein.

Dreibein Potjie
potjie_0020_4.jpg


Flatt Bottom Potjie
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In beiden Fällen ist es sehr wichtig, dass Du die Hitze gut kontrollierst. Ger Gusstopf nimmt die Temperatur sehr gut auf. Wenn der mal heiss ist, darf nicht mehr vile Hitze dazu kommen. Sonst verbrennt das Essen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 10. Juli 2011
1'223 Beiträge · seit 201010. Juli 2011 · #13
chrigu schrieb:
Von Swakop52:
Es gibt keine Braairezepte.
So ein Schrott wieder mal! Es gibt tausende Braairezepte. Z.B. in jeden Offroad-Magazin (Go, DriveOut etc.) sind Rezepte drin. In den Buchhandlungen in Namibia oder Südafrika kannst Du ganze Kochbücher dazu kaufen.
Sehr gut ist z.B. dieses: The 4x4 Safari Cookbook
oder auch Best South African Braai Recipes

Herzliche Grüsse
Chrigu
Danke lieber Chrigu,
ich weiß Du kannst mich anscheinend nicht besonders leiden, daher ganz besonders herzlichen Dank für das "wieder einmal". Wo denn noch? Das würde mich wirklich mal interessieren.
Gut daß wir unseren Hintergrund nicht von derselben Quelle haben, - gut so, wie langweilig wäre die Welt ansonsten!
Ich habe natürlich Verständnis für Dich und Deinen anderen Hintergrund, wogegen ich es von den "Roots" vor Ort gelernt habe, und es auch so verstehe. So schlecht können diese Roots vermutlich auch nicht sein, wenn sich so viele um einen Daueraufenthalt im Lande meiner Roots bemühen?
Und dort kreiert man selbst und testet wie es ankommt, und da gibt es keine Rezepte oder schlaue Kochbücher für Braais, mit deren Aufstellung jemand mal die Idee hatte, Geld zu verdienen und viele Platzfüller benötigte um die Blätter zu füllen.
Ich wiederhole: Man kreiert selbst; - learning by trying.
Schau doch erst einmal, wie viel Schrott in solchen Büchern steht! Wer ein Kochbuch dazu braucht um sich Kreationen zu holen: bitte schön! Ich bin der Letzte, der jemanden davon abhalten will. Der Wirtschaftskreislauf braucht Umsätze. Dafür schmecken Fleischwaren in NAM auch anders in Europa, wogegen es nur zwei bis drei wirklich große Gewürzlieferanten in Europa gibt, die die gesamte Fleischindustie mit den gleichen Gewürzmischungen beliefert und die Produkte alle im Gleichklang schmecken; Sensorik ade!

Mit herzlichen Grüßen,
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 10. Juli 2011
582 Beiträge · seit 201010. Juli 2011 · #14
so, und hier nun noch ein weiterer (ernst zu nehmender) vorschlag:

Typisches Rezept für gemischten Potjie (für 4 bis 8 Personen)

1. Alles Gemüse (ggf. geschält) in grobe Würfel schneiden.
2. 1 - 2 Esslöffel Griebenschmalz in einem "Number Two" Potjie (ca. 30 cm) auslassen und den Potjie damit bis oben hin einfetten (großer Holzkochlöffel).
3. Ca. 1 Kilo Suppenfleisch / Rindsknöchel o.ä. im heißen Potjie anbraten. 1 - 2 Hände voll kleine Zwiebeln dazu (heile oder halbiert). Anbraten, bis das Fleisch bräunlich wird und versiegelt ist. Ab jetzt nicht mehr rühren!
4. Den Bratenfond mit etwas Brühe lösen: 2 Brühewürfel in 1 Tasse warmem Rotwein auflösen und dazugeben (nicht rühren).
5. 2 - 3 kleine Kartoffeln pro Person daraufpacken.
6. Die Flamme auf mittlere Größe herunternehmen bzw Potjie etwas höcher hängen oder beiseite stellen.
7. Härtere Gemüsesorten daraufpacken (Karotten, grüne Bohnen, Kürbis o.ä.). Die genauen Mengen hat man dann irgendwann heraus.
8. Weichere Gemüsesorten daraufpacken (Zucchini, Pilze, grüner oder roter Kohl, Tomaten o.ä.)
9. Frische oder getrocknete Kräuter darauflegen (Bohnenkraut, geschnippelter Schnittlauch, Oregano, Thymian und frischgemahlener Pfeffer). Etwas Knoblauch darf auch dran.
10. Deckel drauf und die Flamme auf klein halten.
11. Zurücklehnen, sich ein weiteres Bier genehmigen.
12. Sobald der erste Dampf am Deckel ankommt, die Flamme ganz klein stellen bzw. Potjie höher hängen oder beiseite stellen. Der Potjie simmert fast von allein.
13. Alle Gäste um Geduld bitten. Je länger der Potjie kocht, desto besser wird er (mindestens 45 Minuten nach Zugabe der letzten Zutaten).
14. Währenddessen Beilagen vorbereiten, z.B. Reis als "Unterlage", ggf. grünen Mischsalat.
15. Zum Andicken kurz vor dem Servieren 3 - 5 Esslöffel Suppenpulver aus dem Päckchen (Pilz- oder cremige Zwiebelsuppe) in 1 Tasse kaltem Wasser anrühren und vorsichtig (!) unterrühren/einheben. Zur Not tut es auch feines Saucenmehl (in Südafrika "Maizena" genannt).
16. Den Potjie von der Flamme nehmen und ein paar Minuten "setzen" lassen. Auch diese Wartezeit lohnt sich.
17. Servieren, z.B. auf etwas Reis - dazu ggf. etwas Salat, und ein kaltes, herbes Bier oder einen herzhaften, trockenen Rotwein.

und hier ein selbstgebauter grill, der sich bisher super bewährt hat:

Planungshilfe und Buchungen von Mietwagen, Unterkünften und Aktivitäten ohne zusätzliche Kosten. www.magic-vibes.de
3'700 Beiträge · seit 200910. Juli 2011 · #15
Kap-malaiischer Bobotie -> super lecker!

sollte sich auch für Braai eigenen. Mit der Royco Traditional Bobotie Cook in Sauce, die man in Namibia in jedem besseren Supermarkt bekommt, braucht es die ganzen Gewürze (Inger, Curry, Worcestersauce etc).

Hier das Originalrezept (ohne Royco Cook in Sauce):

Portionen: 4

Zutaten:
1 Stück Ingwerwurzel (ca. 3cm)
1 EL Curry
1-2 EL brauner Zucker
Salz
Pfeffer
5 Stück Zwiebeln
100 g Butter
125 g Rosinen
2 EL Aprikosenmarmelade
2 EL Weinessig
3-4 EL Chutney
1-2 TL Worcestersauce
1 1/2 EL Tomatenmark
300 g Hackfleisch
300 g Rindertartar
3 Scheiben Weißbrot
300 ml Milch
2 Stück Eier
100 g Parmesan (gerieben)

Zubereitung:
Den Backofen auf 175°C vorheizen. Den Ingwer schälen und fein reiben. Mit Curry, Zucker 2TL Salz und 1/2TL Pfeffer in einem heißen Topf unter Rühren vorsichtig bräunen.

Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Mit der Butter zur Currymischung geben und darin glasig dünsten.
Die Rosinen mit Aprikosenmarmelade, Essig, Chutney, Worcestersauce und Tomatenmark in einer Schüssel mit dem Hackfleisch/Tartar vermischen. Weißbrot in Milch tauchen und zum Hackfleisch/Tartar geben.

Alles zu den Zutaten in den Topf geben und 30 Minuten köcheln lassen.
Anschließend in eine Auflaufform geben. 250ml Milch mit den Eiern verquirlen und über die Mischung mit dem Hackfleisch gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 50-60 Minuten backen lassen. Vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen.

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 10. Juli 2011
Themenstarter521 Beiträge · seit 201110. Juli 2011 · #16
Vielen Dank für die vielen super Rezeptvorschläge und -anregungen.
Jetzt habe ich auch das Wiki gefunden für Grill und Potjie, da steht ja auch so einiges gutes noch drinnen, es kann also gar nichts mehr schief gehen.

Die Rezepte werden ausgedruckt und mitgenommen, ich denke, wir werden so die afrikanischen Abende dank Eurer Hilfe noch ein bißchen mehr geniessen.
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
Themenstarter521 Beiträge · seit 201110. Juli 2011 · #17
@ Butterblume: Bobotie machen wir hier zu Haus auch recht häufig, ich bin ein Riesen-Fan davon!
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
zuletzt bearbeitet 10. Juli 2011
699 Beiträge · seit 201021. Juli 2011 · #19
Wir braaien meistens T-Bone steaks oder Rinder-/Rumpsteaks, wenn wir denn braaien und essen dazu griechischen Salat. Schmeckt uns super. Allerdings wenn wir wieder Hyänenbesuch haben, dann kommen die Steaks in die Pfanne, falls möglich.
Themenstarter521 Beiträge · seit 201121. Juli 2011 · #20
Holt die Hyäne das Fleisch vom Grill???
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...