3 Nächte Camp Kalahari / Magkadigkadi
Die kurze Strecke bis zur Mietwagenfirma gegenüber vom Maun Airport ist schnell zu-rückgelegt. Wie zu erwarten war, war der Wechsel des Fahrzeugs so schnell nicht zu bewerkstelligen. Hatten sich unser Reiseagent und irgendein Obermuckel der Mietwagenfirma darauf zwar schnell geeinigt, so erklärt uns die Chefin vor Ort sehr glaubhaft, dass sie zwar gern das Fahrzeug tauschen würde, es aber kein anderes gäbe. Sie verspricht aber, dass die Reifen gewechselt werden und neue Nummernschilder montiert werden würden, dauert halt nur etwas. Wir entschließen uns, in dem kleinen Café gegenüber vom Flughafen etwas zu trinken. Strategisch ist der Ort perfekt, es gibt ordentlich was zu gucken: anreisende Touris, einheimische Guides und Flieger, das volle Programm. Erfreulich pünktlich übernehmen wir unser Fahrzeug, gespickt mit neuen Geländereifen und mit Kabelbindern fixierten Nummernschildern – wird schon reichen! Der Kontakt zur Mietwagenfirma, der Chefin dort und den Mechanikern war sehr nett und das ganze Prozedere ein Erlebnis für sich.
Mit frischem Wasser und frohen Mutes machen wir uns auf ins Magkadigkadi. Die Straße ist asphaltiert, die Strecke gut ausgewiesen. Bis Planet Baobab sind es rund 2,5 Stunden, vorher tanken wir noch. Nach rund 60 km erreichen wir einen Veterinärzaun, aber wir dürfen gleich durchfahren und müssen unsere Schuhe nicht desinfizieren, nur das Auto fährt durch eine entsprechende „Plürre“. Kurz hinter Gweta erreichen wir dann auch Planet Baobab, dort werden wir von einem Guide des Camp Kalahari abgeholt und es geht für rund 1,5 Stunden entlang von Zäunen und durch das sprichwörtliche „Nichts“. Am heutigen Tag ist es besonders heiß und wir freuen uns jetzt schon auf die Dusche im Camp. Das Camp besteht aus zehn Zelten. Der Hauptbereich bietet einen geschützten schattigen Sitzbereich, eine Bibliothek und eine hübsch eingerichtete Lapa.
http://www.unchartedafrica.com/page.php?p_id=53
Das Camp ist der kleine Bruder von Jack’s Camp ganz in der Nähe und bietet neben dem Besuch der dort ansässigen Erdmännchen auch die Möglichkeit, mit Quads über die Salzpfannen zu fahren. Leider wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund der Wetterbedingungen die Quadfahrten nicht möglich wären. Das haben wir sehr bedauert, noch mehr, als wir später hörten, dass im benachbarten Jack’s Camp diese stattfanden.😠
Von der Einrichtung, den Zelten, der Lapa, dem Service, dem Essen und allem anderen rund ums Camp waren wir sehr angetan. Wir hatten das Glück, dort drei Nächte völlig allein zu sein (als Gäste). Die einzigen Gäste, die dort mit uns hätten sein können, hatten sich kurzfristig für das Planet Baobab entschieden, nachdem sie hörten, dass das Camp Kalahari weder eingezäunt noch mit einem Pool (bei uns im Bau) ausgestattet sei. Denen war es dort offenbar zu wild – wir waren ihnen nicht böse drum, hatten wir doch so das ganze Camp für uns: hier ein paar Impressionen…




Die kurze Strecke bis zur Mietwagenfirma gegenüber vom Maun Airport ist schnell zu-rückgelegt. Wie zu erwarten war, war der Wechsel des Fahrzeugs so schnell nicht zu bewerkstelligen. Hatten sich unser Reiseagent und irgendein Obermuckel der Mietwagenfirma darauf zwar schnell geeinigt, so erklärt uns die Chefin vor Ort sehr glaubhaft, dass sie zwar gern das Fahrzeug tauschen würde, es aber kein anderes gäbe. Sie verspricht aber, dass die Reifen gewechselt werden und neue Nummernschilder montiert werden würden, dauert halt nur etwas. Wir entschließen uns, in dem kleinen Café gegenüber vom Flughafen etwas zu trinken. Strategisch ist der Ort perfekt, es gibt ordentlich was zu gucken: anreisende Touris, einheimische Guides und Flieger, das volle Programm. Erfreulich pünktlich übernehmen wir unser Fahrzeug, gespickt mit neuen Geländereifen und mit Kabelbindern fixierten Nummernschildern – wird schon reichen! Der Kontakt zur Mietwagenfirma, der Chefin dort und den Mechanikern war sehr nett und das ganze Prozedere ein Erlebnis für sich.
Mit frischem Wasser und frohen Mutes machen wir uns auf ins Magkadigkadi. Die Straße ist asphaltiert, die Strecke gut ausgewiesen. Bis Planet Baobab sind es rund 2,5 Stunden, vorher tanken wir noch. Nach rund 60 km erreichen wir einen Veterinärzaun, aber wir dürfen gleich durchfahren und müssen unsere Schuhe nicht desinfizieren, nur das Auto fährt durch eine entsprechende „Plürre“. Kurz hinter Gweta erreichen wir dann auch Planet Baobab, dort werden wir von einem Guide des Camp Kalahari abgeholt und es geht für rund 1,5 Stunden entlang von Zäunen und durch das sprichwörtliche „Nichts“. Am heutigen Tag ist es besonders heiß und wir freuen uns jetzt schon auf die Dusche im Camp. Das Camp besteht aus zehn Zelten. Der Hauptbereich bietet einen geschützten schattigen Sitzbereich, eine Bibliothek und eine hübsch eingerichtete Lapa.
http://www.unchartedafrica.com/page.php?p_id=53
Das Camp ist der kleine Bruder von Jack’s Camp ganz in der Nähe und bietet neben dem Besuch der dort ansässigen Erdmännchen auch die Möglichkeit, mit Quads über die Salzpfannen zu fahren. Leider wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund der Wetterbedingungen die Quadfahrten nicht möglich wären. Das haben wir sehr bedauert, noch mehr, als wir später hörten, dass im benachbarten Jack’s Camp diese stattfanden.😠
Von der Einrichtung, den Zelten, der Lapa, dem Service, dem Essen und allem anderen rund ums Camp waren wir sehr angetan. Wir hatten das Glück, dort drei Nächte völlig allein zu sein (als Gäste). Die einzigen Gäste, die dort mit uns hätten sein können, hatten sich kurzfristig für das Planet Baobab entschieden, nachdem sie hörten, dass das Camp Kalahari weder eingezäunt noch mit einem Pool (bei uns im Bau) ausgestattet sei. Denen war es dort offenbar zu wild – wir waren ihnen nicht böse drum, hatten wir doch so das ganze Camp für uns: hier ein paar Impressionen…
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo