Hallo,
interessiert lese ich andere Reiseplanungen und -berichte. Da kann man unglaublich viel mitnehmen. Leider bin ich noch nicht für 'meine' Reiseplanung fündig geworden, und wundere mich.
Mein Schatz und ich haben bisher auf allen Reisen (Aussi, USA, SüdAm) nur Flug und Camper gebucht und dann nur grob die Strecken geplant. Wenn es uns wo gefiel, blieben wir ein paar Tage, sonst halt nächsten Tag weiter. Mit dem Camper (4x4) war das bisher auch nie ein Problem - Stellplätze auf Campgrounds gab es immer, halt mal auch einen nicht so tollen, okay.
Nun sind wir zum erstenmal in Afrika, haben einen Discoverer4x gebucht und wollen 4 Wochen von Anfang Oktober (wir übernehmen den Camper Freitags morgens) bis Anfang November bleiben.
Alle bisher gefundenen Reiseplanungen gehen zuerst von WDH in den Süden und dann zum Schluss über den Etosha wieder nach WDH.
Wir wollen es gerne andersherum machen. Nach dem die Regenzeit nicht mehr fern ist, wollen wir so vorgehen:
1. von WDH über Übernachtung in Okonjima zum Anderson Gate
2. ein paar Tage (max 3) im Etosha. Ich habe irgendwo gelesen, dass bald auch der westliche Teil öffentlich gemacht werden soll - stimmt das?
3. Wir wollen bereits in WDH prüfen, wie die aktuelle Situation und Wettervorhersage für Okavango und Chobe sind und uns dann im Etosha entscheiden, ob wir rüber nach Botswana fahren (ich weiß, dass das eine enorme Strecke ist).
Wichtig für uns:
5a. Über Palmwag zur Skeleton Coast. Diese dann Richtung Süden fahren. Swakopmund, Naukluft, Sesriem.
6a. nicht weiter in den Süden runter (dürfte auch zeitlich eng werden, weil wir zwischen 4a und 6a etliche Stopps einlegen werden) und dann über Rehoboth zurück nach WDH.
Alternativ:
4b. Falls Okavango nicht i.O. ist, dann wollen wir den Etosha im Norden oder Westen (falls möglich) verlassen und weiter nach Sesfontain (vielleicht auch zu den Ruacana-Falls)
5b. Wie 5a und 6a. dann noch Köcherbaumwald.
6b. Keetmanshoop -> WDH.
Spricht etwas Wichtiges gegen die Reiseplanung über Norden dann Süden?
Wir finden es generell gut, immer die Höhepunkte an den Anfang der Reise zu legen und optionale Ziele zum Ende hin. Denn nichts ist ärgerlicher, als dass der Rückflug im Nacken sitzt und man ohne alles gewünschte gesehen hat abreisen muss.
Daher - und auch weil die Regenzeit im Oktober im Etosha noch nicht relevant sein sollte - wollen wir zuerst den Etosha in Ruhe geniessen und erst dann die nächsten Zielen anpeilen.
Ist die Alternative 1 (Botswana) in 4 Wochen machbar oder bedeutet das nur Stress?
Ist die Situation mit Campsites wirklich auch im Oktober schon so angespannt, dass man alles vorbuchen sollte?
Ich weiß schon, die Suche nach einem Platz (weil der gewünschte ausgebucht ist) kann zeit-und nervenaufreibend sein. Aber das ist mir bisher nur 1x passiert.
Vielen, vielen Dank für jeder Antwort im voraus.
Memmser
interessiert lese ich andere Reiseplanungen und -berichte. Da kann man unglaublich viel mitnehmen. Leider bin ich noch nicht für 'meine' Reiseplanung fündig geworden, und wundere mich.
Mein Schatz und ich haben bisher auf allen Reisen (Aussi, USA, SüdAm) nur Flug und Camper gebucht und dann nur grob die Strecken geplant. Wenn es uns wo gefiel, blieben wir ein paar Tage, sonst halt nächsten Tag weiter. Mit dem Camper (4x4) war das bisher auch nie ein Problem - Stellplätze auf Campgrounds gab es immer, halt mal auch einen nicht so tollen, okay.
Nun sind wir zum erstenmal in Afrika, haben einen Discoverer4x gebucht und wollen 4 Wochen von Anfang Oktober (wir übernehmen den Camper Freitags morgens) bis Anfang November bleiben.
Alle bisher gefundenen Reiseplanungen gehen zuerst von WDH in den Süden und dann zum Schluss über den Etosha wieder nach WDH.
Wir wollen es gerne andersherum machen. Nach dem die Regenzeit nicht mehr fern ist, wollen wir so vorgehen:
1. von WDH über Übernachtung in Okonjima zum Anderson Gate
2. ein paar Tage (max 3) im Etosha. Ich habe irgendwo gelesen, dass bald auch der westliche Teil öffentlich gemacht werden soll - stimmt das?
3. Wir wollen bereits in WDH prüfen, wie die aktuelle Situation und Wettervorhersage für Okavango und Chobe sind und uns dann im Etosha entscheiden, ob wir rüber nach Botswana fahren (ich weiß, dass das eine enorme Strecke ist).
Wichtig für uns:
- Wir wollen keine Malariaprophylaxe nehmen (Repellent und gute Kleidung muss ausreichen) und die Regenzeit darf daher noch nicht eingesetzt haben.
- Die Berichte über Campsites im Chobe sind sehr unterschiedlich (Tier'überfälle', Diebstahl, ...) - kann man da überhaupt beruhigt campen?
5a. Über Palmwag zur Skeleton Coast. Diese dann Richtung Süden fahren. Swakopmund, Naukluft, Sesriem.
6a. nicht weiter in den Süden runter (dürfte auch zeitlich eng werden, weil wir zwischen 4a und 6a etliche Stopps einlegen werden) und dann über Rehoboth zurück nach WDH.
Alternativ:
4b. Falls Okavango nicht i.O. ist, dann wollen wir den Etosha im Norden oder Westen (falls möglich) verlassen und weiter nach Sesfontain (vielleicht auch zu den Ruacana-Falls)
5b. Wie 5a und 6a. dann noch Köcherbaumwald.
6b. Keetmanshoop -> WDH.
Spricht etwas Wichtiges gegen die Reiseplanung über Norden dann Süden?
Wir finden es generell gut, immer die Höhepunkte an den Anfang der Reise zu legen und optionale Ziele zum Ende hin. Denn nichts ist ärgerlicher, als dass der Rückflug im Nacken sitzt und man ohne alles gewünschte gesehen hat abreisen muss.
Daher - und auch weil die Regenzeit im Oktober im Etosha noch nicht relevant sein sollte - wollen wir zuerst den Etosha in Ruhe geniessen und erst dann die nächsten Zielen anpeilen.
Ist die Alternative 1 (Botswana) in 4 Wochen machbar oder bedeutet das nur Stress?
Ist die Situation mit Campsites wirklich auch im Oktober schon so angespannt, dass man alles vorbuchen sollte?
Ich weiß schon, die Suche nach einem Platz (weil der gewünschte ausgebucht ist) kann zeit-und nervenaufreibend sein. Aber das ist mir bisher nur 1x passiert.
Vielen, vielen Dank für jeder Antwort im voraus.
Memmser