BAbaesch5 Beiträge · seit 200611. Aug. 2006 · #21Schliesse mich auch Uwe 1025 an.
wir sind auch gerade aus Namibia zurück. Haben überall und immer einen Platz gekriegt. Im Notfall kann man ja immer noch wild campieren (was eh am schönsten ist!).
Den Ärger zur Reservierung im Etosha würde ich nie auf mich nehmen, da die ein unglaubliches Chaos haben. Im Etosha konnten wir nichteinmal für den nächsten Tag vorreservieren (sei völlig ausgebucht!;)) und haben dann am nächsten Tag trotzdem einen Platz bekommen.
In Sossusvlei mussten wir uns allerdings mit einem Platz neben der Tankstelle begnügen (ein Preis-Leistungsverhältnis das zum Himmel schreit😠) aber für eine kurze Nacht hält man die abzocke aus.
Der Vorteil der Unabhängigkeit von einem festen "vorreservierten" Programm haben wir als "Erstreisende" sehr geschätzt, so konnten wir unsere Reiseroute immer wieder umstellen und den momentanen Bedürfnissen anpassen.
also losfahren und geniessen
gruss
baesch
karl406 Beiträge · seit 200611. Aug. 2006 · #22hallo sandra und carsten!
bin vorige woche aus nam zurückgekommen und habe es gleich gemacht wie vor 2 jahren.
ich habe überhaupt nichts reserviert und überall einen platz bekommen.
geht ins büro mit einen lächeln und einen freundlichen how are you und es wird schon klappen.
die plätze sind offiziel alle ausgebucht aber es gibt immer freie plätze.
bei reservierungen nehmt ihr euch nur die freiheit bei schönen plätzen mal länger zu bleiben.
also keine bange fahrt drauf los u d geniest die freiheit.
gruss karl
Onkel Darwin24 Beiträge · seit 200611. Sept. 2006 · #23Hallo Leute,
wir sind auch gerade aus Namibia zurück. Wir hatten für Etosha Reservierungen. Die Campingplätze waren aber nie voll (Ende August). In Namutoni haben wir problemlos noch eine Nacht nachträglich gebucht. Das Sesriem Restcamp war Mitte August voll, wir hatten aber Anfang August in Windhoek noch einen Platz reservieren können.
Ein Tip einer Namibierin: einfach auf den Campgrounds in den Nationalparks übernachten (bis auf Okaukuejo gibt es keine Zugangskontrollen). Es findet sich immer ein Platz. Am nächsten Tag ins Buchungsbüro gehen und für die letzte Nacht bezahlen.
Den Ärger mit der Reservierung werde ich mir nicht mehr machen.
Gruß
Wolfgang
STsteinbeisser571 Beiträge · seit 200612. Sept. 2006 · #24Dann mal eine andere Darstellung, ein bischen zum Nachdenken: sowohl letztes als auch vorletztes Jahr war in Namutomi im August zu unseren Tagen alles randvoll! Insbesondere auch mehrere Overlander mit zig Leuten etc., dazu sehr viele Einzelfahrzeuge.Wir hatten gebucht und durften uns dann irgendwo in eine Ecke quetschen und ich schätze mal, die Häfte der regulären Plätze war von Nichtbuchern (!) belegt. Wer fängt da Streit an? Es ist richtig, daß das Buchungssytem etwas chaotisch läuft (viele ungenutzte Reservierungen etc.). Die Rezeption ist dann in der Regel sehr großzügig, was wir auch schon genossen haben. Nichtsdestotrotz: auch wenn es immer irgendwo Platz gibt, wird es nicht mehr lange dauern und die Plätze werden mit Nummern vergeben. Fände ich prima, es wird nämlich stellenweise zu voll ... aber im Ernst: zum Chaos tragen wohl mehrere Parteien bei!
Iris_Dieter40 Beiträge · seit 200612. Sept. 2006 · #25Also ich möchte mich da ein wenig der Meinung von Steinbeisser anschließen. Wir waren im August auch ohne Voranmeldung in Namutoni und Okaukuejo. Es hat zwar funktioniert aber die Plätze waren schon recht voll. Von der freien Fläche her hätten sicher noch viele Camper einen Platz gefunden aber was sich zu den Stoßzeiten in den Sanitärbereichen abspielt ist schon ein wenig ekelig. Ich glaube einfach, das die Plätze auch aus diesem Grunde an der Kapazitätsgrenze angekommen sind. Das man meist trotzdem einen Platz bekommt, liegt ja auch an daran, das das Personal die Leute kurz vor Sonnenuntergang gar nicht mehr wegschicken kann und darf und weniger an der Freundlichkeit und Geschicklichkeit der Touristen.
Zudem muß es ja in den Camps auch nicht aussehen, wie auf deutschen Campingplätzen, die ja eher einer Reihenhaussiedlung gleichen. Also wir werden es nicht wieder so machen und ohne Vorbuchung diese Plätze ansteuern. Anders ist es wohl in Botswana, wo die Camps wirklich leer sind und man trotzdem nicht vorbuchen kann.
Gruß
Dieter