Reiseplanung Simbabwe Dezenber-Januar Fragen

4 Antworten · 1'150 Aufrufe · gestartet 24. Mai 2011 von skrewdrivers
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Themenstarter266 Beiträge · seit 200824. Mai 2011 · #1
hallo
war die letzten jahre zweimal im einsamen norden von namibia unterwegs und beim lezten mal haben wir unser fahrzeug in vicfalls abgegeben.
dieses jahr planen wir von johannesburg mit zwei fahrzeugen zu starten und wieder zurück nach johannesburg.start soll ende dezember sein.wir haben drei wochen zeit für unsere tour.
1.fahrzeugvermieter
für unsere tour sind wir gerade auf der suche nach einem fahrzeugvermieter .fahrzeuge sollten mit dachzelt und campingausrüstung sein.wen könnt ihr empfehlen,gut und zuverlässig und preiswert.
2. reisezeit
aus geschäftlichen gründen haben wir nur vom 22.12-bis anfang januar ca. 3 wochen zeit.in dieser zeit beginnt die regenzeit.welche möglichkeiten haben wir überhaupt oder ist es grundsätzlich nicht ratsam in diesen monaten?
3. tour
wir lieben die einsamkeit und abgelegene gegenden.wir wollen auch nicht die ganze zeit asphaltierte strassen fahren.land ,leute und die tiere wollen wir kennenlernen.nationalparks und wenn möglich auch tiere ausserhalb der parks.
(z.b.wie in namibia die wüstenelefanten in den trockenflüssen zwischen sesfontain und purros)
welche tour ist zu empfehlen in dieser jahreszeit?
4. übernachtung
da wir mit dachzelt starten sind campingplätze unsere erste wahl.auch übernachtung in einer unterkunft ist möglich.

so-jetzt viele fragen.wer hat die erfahrung mir tips zu geben über zimbabwe.
genügend kenntnis im 4x4 fahren habe ich.
war zwanzig jahre immer in madagascar im dez.-jan. unterwegs mit auto und moto und da sind strassen und regenzeit heftig,
habe dieses jahr einen bekannte mit seiner frau dabei, im zweiten auto, der noch nie in afrika war.kenne aber beide seit unserem 6. jahr und wir steuern auf die 60 zu.
gruss matthias
306 Beiträge · seit 201024. Mai 2011 · #2
Im dieses Zeit gibt es Sommer ferien in S.A. Und fast jeden ist denn weg.
Nach Sim, ja, dass land hat viele problemen, mann muss alles selbst mitbringen, wasser, benzine, essen. Mann dort nur met US$ sagen kaufen.
Ein reisen um die Zeit kann sher lang daeren, (Viele Stunden), oder mann muss die Beambten geld geben, dann geht es schneller.
Und ja auch ist ers Regenzeit.
gruss Annemieke
Schöne Grüssen aus Kyalami Annemieke
173 Beiträge · seit 200724. Mai 2011 · #3
Hey gute Idee
Ich kann Zim sehr empfehlen. Wir haben in 3 Wochen J'burg, Francistown, Bulawayo, Great Zim Ruins, Geweru, Mana, Matusodona, Hwange, Vic falls und noch ein bisschen Chobe reingepackt....tolle Leute, schöne Parks....ich würde in deiner Reisezeit allerdings die Parks vorbuchen wenn du die speziellen Plätze suchst..die Südafrikaner haben dann Ferien und sins auf Achse. Kaufe die Lebensmittel aus Kostengründen in SA, zum auffüllen bekommst du alles in Zim. Benzin war bei uns im April null Problem und die Polizisten waren alle korrekt.
235 Beiträge · seit 200925. Mai 2011 · #4
Hallo Guagu
Es gibt also an der Grenze keine Probleme mit der Einfuhr von Lebensmitteln nach Zim? Vielleicht weisst du auch ob das (hoffentlich!!) für Wein gilt. Auf mein Glas kühlen Weisswein bei Sonnenuntergang vezichte ich nur ungerne!
Hallo Skrewdrivers, die Zeit die dir zur Verfügung steht ist ja nicht gerade die beste (Regenzeit/Sommerferien)und die Tatsache, dass deine Freunde noch nie in Afrika waren macht es auch nicht einfacher. Leider kann ich dir (noch) keine speziellen Tipps für Zim geben, da ich erst im August dort hinfahre.Könnte mir aber vorstellen, dass Gonarezhou NP und western Highlands "weniger Regen" abkriegen als der NO.
Wie wärs als Alternative mit Khutse, Zentralkalahri, Kaa Pan? Vielleicht nicht ganz so überlaufen und nicht ganz so nass? Und wenns geregnet hat wunderschön....
Liebe Grüße Christina
2'732 Beiträge · seit 200627. Mai 2011 · #5
Also ZIM ist vielleicht nicht das klassische Land um mit Afrika anzufangen. Aber wenn ihr euch im Bereich Vic Falls - Hwange - Bulawayo - Matobos - Masvingo - Great Zim Ruins aufhalten werdet, auf jedenfall ein Erlebnis. Die Strecken sind gut zu fahren.

Wir hatten nie Schwierigkeiten bei der Einreise (Bier, Milch- & Fleischprodukte, Diesel). Einzig 2007 mussten wir den Diesel in den Kanistern verzollen - war wegen der vielen Händler die damals ihren Reibach machten.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.