Welche Campingplätze im Etosha ?

22 Antworten · 8'501 Aufrufe · gestartet 29. Apr. 2011 von Nina25
Bilder klein
Antworten
Themenstarter42 Beiträge · seit 201129. Apr. 2011 · #1
Hi,

welche Campingplätze würdest ihr um Etosha empfehlen ? Wir reisen im September.

Danke
Nina
33,1k Beiträge · seit 200629. Apr. 2011 · #2
Hallo Nina,

suchst Du nun Campingplatz "im Etosha" (siehe Thread-Überschrift) oder "um Etosha" (siehe Text im Thread)?

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
387 Beiträge · seit 200929. Apr. 2011 · #3
Hallo Nina,
IM Etosha gibt's nur drei: Okaukuejo, Halali und Namutoni. Wir waren auf allen drei. Okaukuejo war das Wasserloch am besten, bei Namuntoni ist das alte Fort sehr schön. Halali hatte den größten Pool, aber wenig Tiere ringsrum (zumindest bei uns). Dafür ein Honigdachs, der nachts in den Mülltonnen stöberte...
Gruß
Katja
zuletzt bearbeitet 29. Apr. 2011
705 Beiträge · seit 201029. Apr. 2011 · #4
Hallo Nina,
ALLE !

irgendwie sind alle Plätze gleich und in jedem Campe gibt es gutes Essen.

Okaukuejo- ziemlich großes Camp, Sand und Grasplätze, saubere Waschhäuser, kaotische Organisation - aber wir hatten in diesem Teil der etosha die meisten Tiere, Große herden Zebra, Springböcke, Elefanten, Giraffen usw.

Halali - etwas kleineres Camp, sehr ungepflegt und teilweise nicht meht in Betrieb. viele Elektroanschlüsse kaputt.
Der Pool und das Restaurant sind sauber und iO. Wenig Tiere

Namutoni - das kleinste Camp, Sand- und Grasplätze unter Großen Bäumen, Waschhäuser waren sauber. Das Fort ist toll und das Essen im Restaurant war gut. Tiere haben wir hier sehr wenige gesehen.

Ach ja, das waren unsere Erlebnisse im April 2010.

SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
2'048 Beiträge · seit 200729. Apr. 2011 · #5
Hallo Volker,
so kann die Meinung auseinander gehen.
1. Das Essen ist in den staatlichen camps, besonders aber in Okaukuejo eine Zumutung. Ich würde auf jeden Fall Braai machen - dann schmeckt es auch. In ganz Namibia habe ich bisher kein vergleichbar schlechtes Preis-Leistungsverhältnis bei einem Dinner gehabt. Von der Massenabfertigung und der Qualität des Service will ich dann erst gar nicht anfangen.
2. Die Camps unterscheiden sich sehr. Okaukuejo hat ein super Wasserloch, insbesondere in der fortgeschrittenen Trockenzeit. Halali hat ein interessantes Wasserloch, aber abgelegen und bei WEitem nicht so komfortabel wie Okaukuejo. Dafür kam dort lange Zeit relativ zuverlässig ein Leopard am frühen Abend (wenn die Pauschaltouris alle beim Essen sind😄 ) Namutoni hat als Alibi auch ein Wasserloch, wo auch wohl ab und zu mal ein Tier hinkommen soll. Das erste / eigentliche Wasserloch vor dem Fort ist zugeschüttet und mit Pflanzen geschmückt worden. Dort war praktisch nie ein Tier. Der Shop hat fast nichts und der Service kommt mir noch lausiger vor als in Okaukuejo. Ich muss aber zugeben, dass ich 1981 zuletzt dort übernachtet habe. Bei allen späteren Etoshabesuchen bleibe ich im Osten lieber ausserhalb des Parkes.

Viele Grüße
jaw

P.S. Volker hatte in Halali keine Tiere, weil in der Regenzeit 2009/ 2010 großflächige Brände die ganze Umgebung von Halali betroffen hatten. Die Tiere mussten zwangsweise abwendern und kamen wegen dem guten Regen und der guten Weide erst zweite Maihälfte und später in diese Region zurück. Du warst leider zur falschen Zeit dort.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
zuletzt bearbeitet 29. Apr. 2011
705 Beiträge · seit 201029. Apr. 2011 · #6
Hi Jaw,
... zur falschen Zeit 🙁

dann muß ich unbedingt noch einmal zu einer anderen Jahreszeit wieder kommen,
und zum Braai mußt Du mir noch einige Tipps geben, wir haben da (im gesamten Norden) kein gutes Grillfleisch bekommmen und sind dann notgedrungen Essen gegangen.

SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
203 Beiträge · seit 201030. Apr. 2011 · #7
Hi Nina, wenn man vorher in Botswana war, sind eigentlich alle Camp-Sites im Etosha schwer zu ertragen... das liegt aber weniger an den Sightings, als an den Handtuch-großen Parzellen, die man zugeteilt bekommt.
Trotzdem kann man zwischen den 3 Camps im Park sehr wohl differenzieren - wir hatten je 1 Nacht in allen Camps reserviert. Die 1. in Namutoni konnten wir nicht wahrnehmen, da wir zwischen Rundu und Etosha einen Radlagerbruch hatten, der unseren Zeitplan ein wenig durcheinander gebracht hat.
Ab Halali waren wir wieder im Zeitplan - für mich die schönste Campsite im Etosha - vielleicht auch, weil wir ANfang November da waren, wenig los war und wir die Campsite selbst aussuchen durften.
Okaukuejo war von der Campsite her für mich ein absoluter Alptraum - rechts und links Overlander, daneben Rotel Tours und auf der gesamten Campsite NULL Schatten!
Das Wasserloch von Okaukuejo hingegen gleicht dieses Manko an Lagerfeuer-Romantik aber wieder aus - wir haben die halbe Nacht dort verbracht und hatten unglaubliche Sightings - kämpfende Spitzmaul-Nashornbullen, zig Giraffen, und, und, und... !

Bei Halali ist das Wasserloch deutlich kleiner, aber auch da gibt es immer wieder sehenswerte Momente und auch den bereits angesprochenen Honigdachs, der die letzten Steaks vom Grill geklaut hat, haben wir im Camp angetroffen.

Das Wasserloch bei Namutoni kenne ich nicht bei Nacht - aber auch tagsüber war da wenig los. Eine Übernachtung lohnt sich aus meiner Sicht nur dann, wenn man entweder spät ankommt und früh auf Pirschfahrt möchte oder einen ausgedehnten Trip in Richtung Fisher-Pan machen möchte.

LG, Petra

P.S.: Bzgl. des Essens kann ich mich jaw nur anschließen:
Auf jeden Fall in Grootfontein oder Tsumeb einkaufen und braiien... das Essen in den Restaurants ist eher mäßig bis schlecht und nicht gerade billig. Wir waren essenstechnisch bei einem Lunch-Snack extremst enttäuscht und waren froh, dass wir abends auf dem Potje gekocht haben!
2'048 Beiträge · seit 200730. Apr. 2011 · #8
Hallo Volker,
mit "falscher Zeit" meinte ich nicht unbedingt die Jahreszeit sondern die Folgen der ausgedehnten Veldbrände 2010 im Bereich Halali.

Jahreszeittechnisch ist in den feuchten Monaten der Osten sehr interessant, da triffst du dann große Herden. In der Trockenzeit ziehen viele Tiere zu den künstlichen Wasserlöchern Ri Okaukuejo, die großen Herden teilen sich in kleinere.
Elefanten sind in der Trockenzeit im öffentlich zugänglichen Teil mehr und leichter zu sehen.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter42 Beiträge · seit 201130. Apr. 2011 · #9
Hi Jwa,

warum ausserhalb des Parks übernachten ? Ich dachte es wäre im Etosha interessant im Park zu übernachten weil die Tiere dochj vor allem morgends und abeds aktiv sind ? ?

Gruß
Nina
33,1k Beiträge · seit 200630. Apr. 2011 · #10
Hi Nina,

der Grund für 95 % der Reisende IM Park zu übernachten sind die beleuchteten Wasserlöcher. Wenn es einem darum geht, dann machen nur Okaukuejo und Halali Sinn. Einen anderen Grund für eine Übernachtung im Park gibt es meiner Meinung nach nicht (v.a. nicht wegen des "guten" Essens, des "super" Service ect).

Die Tiere sind immer aktiv und ob Du nun morgens von 20 km außerhalb einfährst oder aus einem der Camps raus ist meiner Meinung nach total egal. Ich bin im Jahr etwa 10x in Etosha und habe schon alles zu allen Tageszeiten gesehen.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter42 Beiträge · seit 201130. Apr. 2011 · #11
Hi,

danke für die Antworten. Ich wollte eigentlich nur 2 mal im Etosha übernachten, da wir ja noch für Safari nach Botsvana gehen.
Dann also Okaukuejo und Halalali wenn es um Tiere geht ? So wie Christian schreibt.

LG
Nina
387 Beiträge · seit 200930. Apr. 2011 · #12
Wir waren auch im April 2010 im Etosha, aber unsere Erlebnisse bezüglich Tieren waren ganz anders als die von Travelboy. Hier noch mal ein paar Details:

Okaukuejo - ziemlich großes Camp mit engen Stellplätzen, die zugeteilt wurden, zu dreiviertel belegt, wir hatten nur einen kurzen Weg zum Wasserloch, Tiere tagsüber: große Zebra- und Springbockherden, keine Elefanten, sehr wenig Giraffen, Oryx-Antilopen, Schakale, einmal ein paar Löwinnen. Am Wasserloch sahen wir abends einzelne Elefanten und Nashörner. Im Pool waren wir nicht, der war uns zu umtriebig und zu weit weg.

Halali - das Camp fanden wir recht trostlos, wir durfen uns einen Stellplatz aussuchen, es war nur zu einem Viertel belegt, schöner Pool. Von Waldbränden zuvor haben wir hier nichts gemerkt. An den Wasserlöchern in der Nähe vom Camp war aber nichts los, und da ringsrum viel Wald ist, sah man dort wegen des dichten Gebüschs auch keine Tiere. Am Wasserloch sahen wir abends ein Nashorn. Highlights waren 2x ein Chamäleon, das über die Straße lief, da muss man echt aufpassen, dass man keins überfährt!

Namutoni - das Camp hat uns wegen der Grasplätze unter Bäumen und wegen der Lage am Fort am besten gefallen, wir durften uns einen Platz aussuchen, das Camp war etwa zur Hälfte belegt. Netter aber kleiner Pool. Im kleinen Restaurant im Innenhof des Forts haben wir 1x gegessen. Das war lecker (Oryx-Steak), überraschend günstig und sehr romantisch. Tiere tagsüber: viele Giraffen rund um die Fisher Pan, Zebras, einzelne Elefanten an den Wasserlöchern, Nashörner bei Klein-Namuntoni, eine Löwin mit Beute im Gebüsch. Am Wasserloch am Fort gibt es neben dem erhöhten, wo man nur aufs Schilf blickt, einen ebenerdigen, überdachten Aussichtspunkt. Von dort sahen wir Giraffen und Warzenschweine (tagsüber). Am Abend machten wir eine Pirschfahrt, dabei sahen wir Löwen und Nashörner.

Wir waren 2 Nächte in Okaukuejo, 1 in Halali, 2 in Namutoni. Würde ich wieder so machen.

Gruß
Katja
zuletzt bearbeitet 30. Apr. 2011
2'167 Beiträge · seit 200930. Apr. 2011 · #13
Hallo Nina,
Der Shop hat fast nichts und der Service kommt mir noch lausiger vor als in Okaukuejo. Ich muss aber zugeben, dass ich 1981 zuletzt dort übernachtet habe.
Na ja, jaw, ich denke einen 30-jaehrigen Bericht abzugeben ist auch nicht gerade fair, meinst du nicht?

Wir waren im August 2010 fuer 3 Naechte in Halali auf dem Camp site. Ablutions sind sauber, gegessen haben wir dort einmal im Restaurant, ein buffet-dinner, das war absolut lecker und ueberhaupt nichts auszusetzen daran, und auch nicht am Service. Personal war durchwegs freundlich.

In Namutoni hatten wir nur einen "schnellen" lunch, war nichts besonderes und der Service eine totale Katastrophe (2 mal toasted sandwiches mit chips - dauerte genau eine Stunde, dieser Lunch!)

Tiermaessig war's gut bis sehr gut von Okaukuejo bis noerdlich von Namutoni - westlich von Okaukuejo war nichts los.
Ich wuenschte wir haetten ein bisschen mehr Zeit verbracht im Osten!

Am Wasserloch in Halali war auch nichts auszusetzen. Elefanten und Rhinos jeden Abend, zusaetzlich ein Leopard am ersten und eine Wildcat und Hyaenen am letzten Abend.
Die anderen Wasserloecher haben wir leider nicht nachts erlebt. Okaukuejo war aber auch tagsueber gut besucht!

Die shops sind in allen Camps sehr schlecht, fuer 3 Tage hatten sie nicht mal Brot, weder in Okaukuejo noch in Halali. Aber einkaufen sollte man ja sowieso vorher, wenn man als Selbstversorger dorthin faehrt. Vor allem das Fleisch! (ist aber im ganzen suedlichen Afrika so!)

Manchmal muss ich mich doch fragen: wozu fahren denn nun manche von euch in den Etosha: Fuer 5-Star Unterkunft, erstklassige Mahlzeiten, oder das Natur- und Tiererlebnis??

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
zuletzt bearbeitet 01. Mai 2011
2'721 Beiträge · seit 200630. Apr. 2011 · #14
maddy schrieb:Hallo Nina,

......
Manchmal muss ich mich doch fragen: wozu fahren denn nun manche von euch in den Etosha: Fuer 5-Star Unterkunft, erstklassige Mahlzeiten, oder das Natur- und Tiererlebnis??

Gruss aus Sodwana
Maddy
Als verwöhnter Mitteleuropäer natürlich am liebsten für ALLES. Diese Meinung haben doch die Meisten von Euch von uns, oder? 😐
Gisela
zuletzt bearbeitet 30. Apr. 2011
2'167 Beiträge · seit 200901. Mai 2011 · #15
Hallo alle,

Korrektur meines obenstehenden Kommentars:
Der lunch war in Namutoni, ich werde das umgehend aendern.
Entschuldigt bitte, es war eine lange harte Woche, und ich bin etwas 'brain dead'. Sorry!

Das Restaurant und das Essen in Halali war spitze, der Service in Namutoni eine Katastrophe!

Gruss aus Sodwana, wo nun endlich wieder etwas Ruhe einkehrt!
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
zuletzt bearbeitet 01. Mai 2011
Themenstarter42 Beiträge · seit 201102. Mai 2011 · #16
Hi Leute,

ich sehe es genauso. Wenn ich campen gehe, dann erwarte ich kein 5 Sterne. Maddy wenn ich 2 Camps wählen würde, zu welchen würdest du mir raten wenn ich an Tieren interessiert bin.

Nina
655 Beiträge · seit 200602. Mai 2011 · #17
Hallo Nina,
auch von mir ein bisschen Senf dazu. Das Camp in Ok. fanden wir im letzten Juli trostlos, sind für 1/2 Preis (wg nicht gekommener Fussballtouristen)in 2 Doppelzimmer gegangen. War suuuper, Enkelin und ich haben unsers das Prinzessinnenzimmer genannt...Das Wasserloch ist so angelegt, dass man schön nah dran ist und war immer wieder gut besucht, auch am Tag. Im Restaurant allerbester Service, das Essen war gut.
In Halali schönes Camp, am besten der Stellplatz
am Weg zum Wasserloch. Für uns das schönste Wasserloch im Etosha mit immer wieder vielen Tieren
. Nähe wie in Ok. Tiere im Camp: Honigdachse
, die die Mülltonnen ausräumen und dabei seehr geschickt sind!!! Namutoni sehr schönes Camp auf Gras
, aaaaber das Wasserloch sehr weit weg vom Hide, man wandelt auf klappernden Holzstegen, denn jede 3. Latte ist lose, enttäuschend. Tiere im Camp: Zebramangusten
, Schakale, die wie Hündchen am Tisch sitzen und warten, dass was runterfällt. Essen gruselig schlecht (Schuhsohlensteak) und lausiger Service, kein Vergleich mit Okau. Das fanden wir sehr schade, denn das Fort ist wunderschön restauriert und man sitzt draußen beim Essen in traumhafter Umgebung.
Unsere Hitliste daher Halali, Okau., Namutoni. Obwohl wir im "Winter" (Juli 2010) da waren haben wir keinen einzigen Löwen gesehen in den 5 Tagen, aber einen Leoparden.
Lb Gruß von Helga
www.tibor.goamus.de
0
zuletzt bearbeitet 02. Mai 2011
387 Beiträge · seit 200902. Mai 2011 · #18
Die Erfahrungen scheinen zum Teil ja recht unterschiedlich zu sein. Bezüglich der Tierbeobachtungen kommt es sicherlich auch auf die Jahreszeiten an.

Meine Hitliste wäre:
1. Okaukuejo wegen des Wasserlochs
2. Namuntoni wegen des Camps

Tiere hatten wir rund um Okaukuejo und Namuntoni am meisten gesehen (im April).

Die Zebramangusten haben wir in Namutoni auch gesehen, Schakale liefen schon mal durchs Camp.
Ein Foto vom Honigdachs in Halali konnten wir leider nicht machen.

Ich fahre in den Etosha wegen der Tierbeobachtungen. Verpflegt haben wir uns bis auf 1x in Namutoni (was in unserem Fall wie gesagt gut war) selbst. Wenn die Camps und Toilettenhäuschen dann noch sauber sind, bin ich zufrieden!

Eingekauft haben wir in Outjo. Leider war dort an einem Sonntag kein Metzger auf, und die Auswahl im Supermarkt war nicht so doll. Zum Glück hatten wir noch etwas eingeschweißtes Wildfleisch. Im Shop in Halali haben wir dann noch eingefrorenes Rindersteak gekauft. Das war nicht so besonders. Also am besten vorher beim Metzger kaufen!

Gruß
Katja
zuletzt bearbeitet 02. Mai 2011
2'048 Beiträge · seit 200702. Mai 2011 · #19
maddy schrieb:
Na ja, jaw, ich denke einen 30-jaehrigen Bericht abzugeben ist auch nicht gerade fair, meinst du nicht?
nein- aktueller Bericht. Ich war in den letzten Jahren, vor und nach dem letzen Umbau jedes Jahr, teilweise mehrfach dort. Nur Übernachten werde ich dort nicht - viel zu teuer für schlechte Qualität. Ich habe im Osten der Etosha einige der Möglichkeiten außerhalb des Parkes ausprobiert. Zuletzt war ich mehrfach auf Sachsenheim - Unterkünfte in verschiedenen Ausstattungen und Bettenzahl, Camping, gutes Essen und nette Familie Sachse.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter42 Beiträge · seit 201103. Mai 2011 · #20
Jaw, kannst du mir bitte ein paar Tips für Campingplätze ausserhalb des Parkt geben ? ß

Danke und Gruß
Nina