Bei archäologischen Untersuchungen nahe Kamanjab im Kaokoland im Norden Namibias entdeckten Wissenschaftler der Universität Tromsø eine zoologische Sensation: in Felszeichnungen fand man Hinweise auf eine ehemalige Elchpopulation im südlichen Afrika, eine Gattung, der man sogleich den Namen Alces Africanus gab.
Warum die Tiere ausgestorben sind, ist bleibt jedoch ungeklärt - als sicher gilt, dass sie bereits vor Ankunft der ersten europäischen Siedler verschwunden waren, ihnen also das Schicksal einer Boerewors erspart geblieben war.
Professor Trøtbjørn vom Norsk Elkførskningsinstituttet meint jedoch, dass die großflächige, klobige Erscheinung der Tiere und ihre eher geringe Beweglichkeit vermutlich dazu geführt haben, dass sie für die Buschleute ein ideales Ziel darstellten und somit lange Zeit als Nahrungsergänzung beliebt waren, bis der Bestand nachhaltig dezimiert wurde.
Anhand der Felszeichnung ist es bereits gelungen, erste dreidimensionale Modelle dieser bemerkenswerten Kreaturen zu erstellen:
Warum die Tiere ausgestorben sind, ist bleibt jedoch ungeklärt - als sicher gilt, dass sie bereits vor Ankunft der ersten europäischen Siedler verschwunden waren, ihnen also das Schicksal einer Boerewors erspart geblieben war.
Professor Trøtbjørn vom Norsk Elkførskningsinstituttet meint jedoch, dass die großflächige, klobige Erscheinung der Tiere und ihre eher geringe Beweglichkeit vermutlich dazu geführt haben, dass sie für die Buschleute ein ideales Ziel darstellten und somit lange Zeit als Nahrungsergänzung beliebt waren, bis der Bestand nachhaltig dezimiert wurde.
Anhand der Felszeichnung ist es bereits gelungen, erste dreidimensionale Modelle dieser bemerkenswerten Kreaturen zu erstellen:
