Suzuki Jimny 4x4 mit Dachzelt

20 Antworten · 14,4k Aufrufe · gestartet 07. März 2011 von Travelboy
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Themenstarter705 Beiträge · seit 201007. März 2011 · #1
es gibt jetzt den Jimny 4x4 mit Dachzelt, sieht auf den Fotoe jedenfalls nicht schlecht aus.

Ab 860 N$

http://www.bobocampers.com/3.Deutsch/discoverer%20DJ.htm

SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
2'048 Beiträge · seit 200707. März 2011 · #2
Hallo Vlker,
das mit den Schubladen ist wohl sicher eine gute Lösung für das Camping-equip. Oben drauf dann Wasser und Vorräte. Bei dem kleinen Tank wird auch der 20ltr. Kanister nicht viel helfen (der Jimmy schluckt fast 10 ltr. ohne im Gelände zur Sache zu gehen). Aber wo im Himmels willen kann man dann noch das übliche Gepäckvolumen für 2 Personen unterbringen?
So sehr ich den Jimmy und seine Vorläufer im Gelände schätze - ein Reisefahrzeug wird da auch mit Dachzelt nicht wirklich draus.

Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
21 Beiträge · seit 201008. März 2011 · #3
Grüezi,

ein Suzuki Jimmy kann man ja nicht ernsthaft als Reisefahrzeug für Namibia bezeichnen.Der Radstand und die Federung lassen jeden Orthopäden jubeln, und die Reisekrankenzusatzversicherung sagt Dankeschön.

Gruss M.
Gast08. März 2011 · #4
Hi Millionär,

Du sollst auch nicht als Teil-bzw.Vollinvalide ne Off Road Tour durch Afrika machen..... 🤩 🤩 🤩

Hab letztens bei der Rückenschule gefragt, wie ich Rückenschohnend meinen 4x4 aus dem Sand graben kann..... 🙂
21 Beiträge · seit 201008. März 2011 · #5
Hoi Sambezi,

danke für den aufmerksamen Tip,meine Rückenschule empfiehlt sich gar nicht erst im Sand festzufahren, und die Krankenkasse bezuschusst dazu auch den Hilux zu 50 Prozent.

Gruss M.
Gast08. März 2011 · #6
Hi Millionär,

das haben sie mir auch geraten, aber als ich sie fragte, wie ich ins Wasser springe und dabei nicht nass werde, wussten sie auch keine Antwort mehr..... 😄

Gruß

PS: bei 4x4 gilt, je kürzer der Radstand und je kleiner die Überhänge - um so besser ist der 4x4.....
(wegen dem Rampenwinkel, Böschungswinkel usw...)

Gilt natürlich nicht für Bordkanten und dem mit Altstadtplaster belegten Eisdielenparkplatz......
zuletzt bearbeitet 08. März 2011
21 Beiträge · seit 201008. März 2011 · #7
Hoi Sambezi,

leider habe ich für Dich auch keine Antwort parat, wie man nicht nass wird wenn man ins Wasser springt.

Rampen-bzw. Böschungswinkel sind sicherlich für Trial Fahrzeuge in dichten Wäldern gut. Die sind hier aber nicht so gesucht.

Gruss M.
Gast08. März 2011 · #8
Millionär schrieb:
Hoi Sambezi,

leider habe ich für Dich auch keine Antwort parat, wie man nicht nass wird wenn man ins Wasser springt.

Rampen-bzw. Böschungswinkel sind sicherlich für Trial Fahrzeuge in dichten Wäldern gut. Die sind hier aber nicht so gesucht.

Gruss M.
na gut, dann lass ich das mal so stehen....

Gruß
2'048 Beiträge · seit 200708. März 2011 · #9
Hallo Sambezi,
der Jimmy und noch mehr sein Vorgänger (SJ40) sind für deutsche Bedingungen extrem geländegängig. Kurz und keine Überhänge und vor allem leicht. Wenn du über einen Baumstamm oder Baumstumpf gefahren bist, dann bekommst du ihn mit 2 Mann wieder frei ohne Technik. Der Motor ist stark genug auch in Sand und Matsch (mit den richtigen Reifen!). Nachteil: für seine Größe relativ großer Wendekreis und relativ viel Verbrauch + zu kleiner Tank. Wegen attraktivem Preis und den Möglichkeiten fahren ihn hier viele Jäger und Förster.
Wenn ich da aber in Namibia alles reinpacke, noch was draufsattle und die fehlende Tankgröße hinten anbringe, evtl. noch 2. Ersatzrad vorne hin - dann ist er eben nicht mehr leicht - verbraucht noch mehr und hat viel zu wenig Platz. Wenn ich mir anschaue, was mich der Urlaub insgesamt kostet, dann sind das sicher Menschen, die am falschen Platz sparen.
Viele Grüße
jaw
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Gast08. März 2011 · #10
Hi jaw,

ich hab ja auch nicht gesagt, das es ein optimales Auto ist - aber als Geländefahrzeug das hat, was ein gutes Geländeauto eben braucht, wie kurzer Radstand, kurze Überhänge usw.

Ich würde nur nicht behaupten, dass er untauglich für Namibia ist. Natürlich kommt es auf den Anspruch an...

Ein Maybachbesitzer würde auch den Passat bemängeln und Leute, die für 14 Tage Urlaub 20 kg p.P Übergepäck haben wäre er tatsächlich zu klein - aber für manche ist auch die Pick Up Ladefläche zu klein und wenn dann noch die klimaanlage fehlt, gehts gar nicht... 🙂

Gruß
zuletzt bearbeitet 08. März 2011
709 Beiträge · seit 201108. März 2011 · #11
Hallo,

die Eignung des Jimny als Reisfahrzeug ist ja schon in einem ähnlichen Beitrag diskutiert wurden.

Für max 1 Woche lasse ich mir einen Jimny noch als Reisefahrzeg gefallen; auf Malle auch für 3 Wochen Näggermaon AI...

Wir habe u.a. einen Frontera Sport A in unserem privaten "Fuhrpark". Wenn ich allein mit Fahrzeug unterwegs bin, reicht der Platz im und auf dem KFZ auch für 2..3 Wochen. Auch zu zweit mit Dachzelt oder Bodenzelt würde der Frontera Sport reichen. Aber ein Frontera Sport ist wesentlich größer als ein Jimny.
http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=9850&highlight=tunesien
http://forum.opel4x4.de/phpBB/rlink/rlink.php?url=http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=9854
http://www.4x4club-leipzig.de/pics/tunesien10/01.html
Und ob man jetzt einen Teil des Gepäcks und den 2. Ersatzreifen auf oder im KFZ mitführt oder im/auf dem KFZ schläft ist platztechnisch Wurscht...

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 08. März 2011
5'479 Beiträge · seit 200909. März 2011 · #12
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich der Suzuki als Reisefahrzeug gut eignet. Waren damit 2 Wochen in Tansania unterwegs, incl. kompletter Campingausrüstung.

Das man als Millionär natürlich Cayenne oder X5 anstelle eines Suzuki fährt, ist mir natürlich klar. Sind auch viel Rücken schonender.

Topobär, der seit 25 Jahren einen kaputten Rücken hat und den Suzuki trotzdem ohne Beschwerden überstanden hat.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
21 Beiträge · seit 201009. März 2011 · #13
Ciao Topobär,

der seit 25 Jahren kaputte Rücken, könnte auch auf einen Suzuki LJ 80 zurückzuführen sein. Das war genauso eine bockige und unverwüstliche Kiste zu seiner Zeit.
Ich lass Dich wissen, welche Strecke ich demnächst fahre,dann nehme ich Dich mit und Du kannst einen luftgefederten Mercedes GL 500 geniessen. Vorbeugen ist besser als über den Rücken stöhnen.

Scherzhafte Grüsse aus meinen Office

M.
709 Beiträge · seit 201109. März 2011 · #14
Hi,
am sinnvollsten ist vieleicht mal eine Probefahrt vor der Reise beim örtlichen Suzuki-Händler, auch mal übers WE und längere Strecke.
Gruß
Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
1'335 Beiträge · seit 200609. März 2011 · #15
Ich fahre seit zwei Monaten hier in D Suzuki, allerdings den großen Bruder (Grand Vitara).

Der Jimny ist wesentlich kleiner als der Grand Vitara. Ich würde den Jimny in Nam vielleicht für Lodgeurlaub nutzen oder einen sehr sehr kurzen Aufenthalt, bei dem man mal eine Nacht im Zelt verbringt. Ansonsten bietet er einfach nicht genügend Stauraum!

Wenn wir mit unserem Landcruiser durch die afrikanische Landschaft fahren und dann einen Suzuki oder einen RAV4 vor uns haben, machen wir mal kurz die Motorhaube auf und schon ist das kleine Teilchen verschluckt!

Ich wundere mich immer wieder, wie groß die Autos in Afrika sind und wie klein dagegen die wirken, die wir hier als groß empfinden.
Mit einem Jimny würde ich keinen 4wöchigen Campingurlaub machen wollen.

Es grüßt Cora,
neuerdings Suzukifan aber auch auch Toyotaliebhaber
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16 Beiträge · seit 200609. März 2011 · #16
Hallo Millionär,
dieser Suzuki ist schon ein Alleskönner im Gelände. Er ist ohne grössere Technik zu Bergen wenn, es mal sein muss. Für Na und speziell mit Urlaubsgepäck, kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Ich denke ein Modell aus der Toyotapalette oder einen anderen "Japaner" ist da besser zu empfehlen. Wir hatten im letzten Jahr für unseren Trip ins Damaraland einen Mazda-Pickup, der auch einen guten Job gemacht hat. Wir hatten allerdings auch einen Schäferhund mit,der es sich auf der Ladefläche bequem machen konnte. Ich denke auch, dass der Jimny nicht gerade viel Platz im Fahrgastraum bietet und das ist für die lange Wege nicht gerade Urlaubsspass. Also ich würde liebe ´ne "Mark" mehr ausgeben.

LG Roni 😉
7 Beiträge · seit 201010. März 2011 · #17
Neben dem Platzangebot würde ich mich auch Gedanken drüber machen, was so ein schweres Dachzelt auf so einem leichten Fahrzeug für Auswirkungen hat.
Den Elchtest würde er jedenfalls nicht überstehen. Und wie schnell das Ding umkippt, wenn man mal etwas ins Schlingern gerät. Ich weiss es nicht, wäre aber zumindest noch etwas vorsichtiger als ohnehin schon.

Jürgen
Gast10. März 2011 · #18
lostinspace369 schrieb:
Neben dem Platzangebot würde ich mich auch Gedanken drüber machen, was so ein schweres Dachzelt auf so einem leichten Fahrzeug für Auswirkungen hat.
Den Elchtest würde er jedenfalls nicht überstehen. Und wie schnell das Ding umkippt, wenn man mal etwas ins Schlingern gerät. Ich weiss es nicht, wäre aber zumindest noch etwas vorsichtiger als ohnehin schon.

Jürgen
Hallo,

ich hab weit über 100 kg auf dem Dach meines 3 Türers und bin in 10 Jahren noch nicht einmal "umfallt"

Gruß
zuletzt bearbeitet 10. März 2011
Themenstarter705 Beiträge · seit 201010. März 2011 · #19
zum Kippverhalten

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SG
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Gast10. März 2011 · #20
...und hier zu sehen - Böschungs- und Rampenwinkel braucht man nur beim Trail im Wald.....