...hast Du ihm dann wenigstens das WDH Lager gegeben.... 🙂
Camp Squatting in der CKGR
Sambezi schrieb:
...hast Du ihm dann wenigstens das WDH Lager gegeben.... 🙂Sambezi, kurz vor dem Kollabieren kann eiskaltes Bier gefährlich sein 🙂
Hi,
ja, das besetzen nicht gebuchter Campingplätze greift in allen Ländern des südlichen Afrikas immer mehr um sich.
In der Regel reagieren die "Besetzer" auch auf höfliches Nachfragen (und Präsentation der Buchungsbestätigung) den Platz doch bitte zu verlassen, sehr unhöflich bis rabiat.
Wie weit jeder gehen will, um Besetzer zu vertreiben - muss jeder (entsprechend dem eigenen Nervenkostüm) selbst entscheiden.
Aber ich habe z.B. kein Problem damit, meinen Tisch und meine Stühle auf dem gebuchten Campingplatz direkt neben die der "Besatzer" zu stellen, wenn diese nicht weichen wollen - gerne trage ich zur abendlichen Unterhaltung bei. Ich habe aber auch schon Campingplatzbesetzer mit wutverbrannten Gesicht ihr Zelt durch den Staub zum nächsten Platz ziehen gesehen. Riverfront ManaPools, Nyamepi - s. u. ein preisliches Schnäppchen!!!!
Nachgeben scheint mir (wie leider im täglichen Leben) die schlechtere Variante zu sein, das geht zu Lasten aller Ehrlichen. Und mittlerweile haben auch die staatlichen Camps ein Preisniveau erreicht - das nicht mal eben so verschmerzt ist.
Grüße baboon
ja, das besetzen nicht gebuchter Campingplätze greift in allen Ländern des südlichen Afrikas immer mehr um sich.
In der Regel reagieren die "Besetzer" auch auf höfliches Nachfragen (und Präsentation der Buchungsbestätigung) den Platz doch bitte zu verlassen, sehr unhöflich bis rabiat.
Wie weit jeder gehen will, um Besetzer zu vertreiben - muss jeder (entsprechend dem eigenen Nervenkostüm) selbst entscheiden.
Aber ich habe z.B. kein Problem damit, meinen Tisch und meine Stühle auf dem gebuchten Campingplatz direkt neben die der "Besatzer" zu stellen, wenn diese nicht weichen wollen - gerne trage ich zur abendlichen Unterhaltung bei. Ich habe aber auch schon Campingplatzbesetzer mit wutverbrannten Gesicht ihr Zelt durch den Staub zum nächsten Platz ziehen gesehen. Riverfront ManaPools, Nyamepi - s. u. ein preisliches Schnäppchen!!!!
Nachgeben scheint mir (wie leider im täglichen Leben) die schlechtere Variante zu sein, das geht zu Lasten aller Ehrlichen. Und mittlerweile haben auch die staatlichen Camps ein Preisniveau erreicht - das nicht mal eben so verschmerzt ist.
Grüße baboon
Vielleicht existiert das Problem aber auch nur, weil die Campsites als etwas exclusives vermarktet werden und jeder Stellplatz einzeln vergeben wird. Wenn dann eine solche exclusive Campsite (mit den an sie gestellten Erwartungen) von Fremden besetzt ist, ist die Enttäuschung und der Ärger verständlicherweise groß.
In Ostafrika läuft das dagegen ganz anders. Dort gibt es public Campsites. Man weiss nie, was auf einen zukommt. Steht man allein, oder sind mehrere Gruppen dort. Dort ist die Erwartungshaltung eine ganz andere und man ärgert sich nicht, wenn bereits andere dort sind, freut sich aber ganz besonders, wenn man die Campsites für sich allein hat.
In Ostafrika läuft das dagegen ganz anders. Dort gibt es public Campsites. Man weiss nie, was auf einen zukommt. Steht man allein, oder sind mehrere Gruppen dort. Dort ist die Erwartungshaltung eine ganz andere und man ärgert sich nicht, wenn bereits andere dort sind, freut sich aber ganz besonders, wenn man die Campsites für sich allein hat.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour
Staub & Schlamm (Kenia 21/22)
7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19)
Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017)
Elefantös - Zimbabwe 2016
Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015)
Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013)
Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
es ist schon klar, dass das ein spezielles BW Problem ist - eigentlich sogar nur CKGR und KTP. Aber ich wähle mir ja extra diese Plätze, um das Campen in der Wildnis zu genießen.
Das ist am Ende so ein Gegensatz wie Nossob und Polentswa.
Wer das gezäunte Camp mag, soll doch dahin gehen, da kann man Camps sharen, quatschen etc. . Wenn ich mir ein exklusives Camp buche, will ich das auch haben. Am Ende vernichten die Squatter dieses Erlebnis und das ist schade - insbesondere weil ja weder im KTP noch in der CKGR irgendeine Autorität vorhanden wäre (Management), die das in diesem Augenblick beheben könnte.
Wo gibt's das noch in der Welt, dass Du ein Camp hast und im Umkreis von wenigstens 25-30 km mit Sicherheit keine Menschenseele mehr ist - das ist das Erlebnis und das nehmen einem solche Leute weg. 🙁
Die Tau Pan war auch so ein magischer Platz und jetzt ist es nur noch bäh! Die Touris in der Lodge werden niemals das fühlen, was man fühlte allein auf dem Camp mit dem Brüllen der Löwen und keinem Menschen weit und breit - da können die noch so viel Geld bezahlen.
Gruss
Christian
Das ist am Ende so ein Gegensatz wie Nossob und Polentswa.
Wer das gezäunte Camp mag, soll doch dahin gehen, da kann man Camps sharen, quatschen etc. . Wenn ich mir ein exklusives Camp buche, will ich das auch haben. Am Ende vernichten die Squatter dieses Erlebnis und das ist schade - insbesondere weil ja weder im KTP noch in der CKGR irgendeine Autorität vorhanden wäre (Management), die das in diesem Augenblick beheben könnte.
Wo gibt's das noch in der Welt, dass Du ein Camp hast und im Umkreis von wenigstens 25-30 km mit Sicherheit keine Menschenseele mehr ist - das ist das Erlebnis und das nehmen einem solche Leute weg. 🙁
Die Tau Pan war auch so ein magischer Platz und jetzt ist es nur noch bäh! Die Touris in der Lodge werden niemals das fühlen, was man fühlte allein auf dem Camp mit dem Brüllen der Löwen und keinem Menschen weit und breit - da können die noch so viel Geld bezahlen.
Gruss
Christian
Richtig, Topobär, aber da kaufe ich das auch so ein.
Auf einer Exclusiv-Campsite kaufe ich die Exklusivität. Und wenn die mir verhagelt wird bin ich halt genervt.
Wenn ich einen Sessel kaufe, will ich ja auch keinen Stuhl geliefert bekommen.
Ganz einfach.
Gruß lilytrotter
Nachtrag:
Vielleicht sollte es besser heißen: Wenn ich einen Sessel kaufe, will ich ja auch keinen mit Jemandem drauf geliefert bekommen... 🤪
Auf einer Exclusiv-Campsite kaufe ich die Exklusivität. Und wenn die mir verhagelt wird bin ich halt genervt.
Wenn ich einen Sessel kaufe, will ich ja auch keinen Stuhl geliefert bekommen.
Ganz einfach.
Gruß lilytrotter
Nachtrag:
Vielleicht sollte es besser heißen: Wenn ich einen Sessel kaufe, will ich ja auch keinen mit Jemandem drauf geliefert bekommen... 🤪
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Wäre Dir den damit geholfen, wenn bei den Campsites einfach die Exclusivität aus den Konditionen gestrichen würde? Billiger würde es deshalb nicht werden (siehe Ostafrika). Würdest Du dann nicht mehr in die Kalahari fahren? Wohin dann. Solche Regelungen wie derzeit in der Kalahari kenne ich sonst nirgends.
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Schwer zu sagen, ist ja rein hypothetisch. Hab mir darüber noch keine Gedanken gemacht.
"Helfen" täts mir eindeutig nicht, wenn die das „Exclusiv“ abschaffen würden, denn wir lieben das Alleinsein.
Natürlich würd ich da noch immer hinfahren, fahr ja auch auf Campsites in Etosha und Savuti – und da isses ja nun ziemlich volle…
Aber eben zum Allein-Sein dann an andere Plätze, die es ja immer noch geben wird.
Gruß lilytrotter
"Helfen" täts mir eindeutig nicht, wenn die das „Exclusiv“ abschaffen würden, denn wir lieben das Alleinsein.
Natürlich würd ich da noch immer hinfahren, fahr ja auch auf Campsites in Etosha und Savuti – und da isses ja nun ziemlich volle…
Aber eben zum Allein-Sein dann an andere Plätze, die es ja immer noch geben wird.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
dann würd ich's mir überlegen und dann könnten die (zum Teil) privaten Betreiben nicht mehr solche Preise aufrufen - außerdem würde (wird) eine Erhöhung der Besucherzahlen, die mit Gruppenplätzer einher gehen würde, die CKGR unwiederbringlich umbringen.
Schau doch den KTP an - die BW Seite würde nie die Ströme verkraften wie die RSA Seite, da brauchst Du geschobene Strassen, Infrastuktur, eingezäunte Camps um das alles zu kontrollieren, das würde in der CKGR keinen Spass mehr machen.
Gruss
Christian
Schau doch den KTP an - die BW Seite würde nie die Ströme verkraften wie die RSA Seite, da brauchst Du geschobene Strassen, Infrastuktur, eingezäunte Camps um das alles zu kontrollieren, das würde in der CKGR keinen Spass mehr machen.
Gruss
Christian
Ich würd mir's nicht noch überlegen - wie fordfahrer schreibt. Wenn in KTP und CKGR die einzelnen Stellplätze mehrfach belegt werden in Zukunft (Was offensichtlich im Moremi und Savuti bereits passiert), dann bin ich zum letzten mal campierend durch KTP und CKGR gefahren!
Wie andere bereits erwähnt haben, es gibt dann noch die Idioten die in Flip-Flops nachts um 23 Uhr im CKGR rumfahren und ihren Platz 'suchen'. Nun, ich hab den beiden Jungs mal gesagt, dass Sie ganz ruhig weiter suchen sollen - und sich von unserem Platz verpissen sollen - ich will mi Ruh haben! 😄
Gruss Rajang
Wie andere bereits erwähnt haben, es gibt dann noch die Idioten die in Flip-Flops nachts um 23 Uhr im CKGR rumfahren und ihren Platz 'suchen'. Nun, ich hab den beiden Jungs mal gesagt, dass Sie ganz ruhig weiter suchen sollen - und sich von unserem Platz verpissen sollen - ich will mi Ruh haben! 😄
Gruss Rajang
Hallo Rajang,
ich hab auch immer Flip Flops an - also bitte.... 🙂
ich hab auch immer Flip Flops an - also bitte.... 🙂
... auch den passenden Rock dazu? 🙂
Nee - da zieht es von unten her immer so rein.... 😄
Hallo fordfahrer,
du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich mit deinen Beiträgen in diesem Thread identifiziere. Wir haben das selbst schon erlebt, fühlen das genau so und wissen genau so wenig, wie wir uns dagegen wehren sollen. Tau Pan war einst unser Lieblingsplatz und heute, ich könnte nur heulen.
LG Kori
du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich mit deinen Beiträgen in diesem Thread identifiziere. Wir haben das selbst schon erlebt, fühlen das genau so und wissen genau so wenig, wie wir uns dagegen wehren sollen. Tau Pan war einst unser Lieblingsplatz und heute, ich könnte nur heulen.
LG Kori
@ alle Interessierten/Betroffenen!
Ich hab mir mal’n bisschen Mühe gemacht…
Denn ich würde gern zu einem Handling kommen, wie man als Betroffener mit so einer Situation umgehen sollte, erstens im eigenen aktuellen Interesse, aber darüber hinaus auch, damit den „Camp Grabbern“ nach und nach klar wird – und das sickert bei denen natürlich auch durch, - dass sie letztendlich damit nicht durchkommen, selbst wenn man sich gegen ihre Frechheit direkt vor Ort nicht durchsetzen kann/mag!
Im SA 4x4 forum schreibt andyrag dazu: “Take pictures of them squatting on the site, and if you have a satellite phone - threaten (and carry out if necessary) to call the wildlife department or private campsite operator about the matter.
I have previously taken this matter up with the relevant authorities regarding a similar situation and they treat the matter seriously.”
Besonders interessant finde ich, was Jinglis dazu schreibt: „…in the CKGR, Passarge where I found a tour guide with a bunch of Italians who took up the whole site. Fortunatly I carry a Satphone and the guides face dropped when he saw it. I phoned the gate, explained what had happened and said I was going to find a place in the bush somewhere. I was tired and didn't want to cause a scene. Amazingly two hours later (it takes that long from the gate) and in the dark 3 rangers arrived, had a cup of coffee with me and then proceded to Passarge and escorted these guys out of the park. DWNP does not like land grabbers so if you don't have a Satphone report them at the gate on your way out. Beware anybody who tries to grab my site.“
Die Sites haben unterschiedliche Preise und andyrag vermutet weiter, dass “ mobile tour operators (and individuals) book any site available - or the cheapest ones still with DWNP - and then go squat on others.
There are no campsite managers apart from at the office in Gaborone. But usually a photo (including the number plate, and in the case of the mobiles the logo on the side of their vehicle) is enough to convince them to clear off.
If they still refuse after all else fails - share the site with them. The mobile guys won't like this as they have paying guests with them. Don't move on - to move on is to accept defeat!”
Aus aktuellem Anlass… hätte ich vielleicht der Korrektheit halber den schon oben von klaus63 genannten link für die Zitate wiederholen sollen…
http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php?t=71120
Und so hab ich für uns/und andere daraus Folgendes zusammengetragen:
Also, man trifft auf eine “gekaperte” Campsite:
1. Sich vergewissern, dass man nicht selbst einen Fehler gemacht hat!
- Freundlich hinweisen, nach der Buchung fragen, zeigen lassen und mit der eigenen Buchung vergleichen – (bei tatsächlicher Doppelbuchung sollte man sich gemeinsam beschweren…)
Angenommen, es stellt sich heraus, man hat es mit „Camp Grabbern“ zu tun und sie sind nicht “kooperativ“…
und bestehen drauf, zu bleiben - (…diese Campsite sei von der Company/NP Management doppelt gebucht und können/wollen keine Buchung zeigen, damit man die Angelegenheit nicht klären kann… - hierbei wird das aggressive Benehmen durchaus als Hinweis für „Schuldbewusstsein“ gewertet –)
- dann Situation dokumentieren und fotografieren: Überblick Campsite mit Leuten! und Auto… - sowie im Detail: KFZ + Kennzeichen (z.B. auch das Logo)…
- dann ggf. sofort das Office anrufen (mit SatPhon)
Einige Postings zeigen: Die Ranger kommen tatsächlich! Wohl besonders gern dann, wenn sie grau operierende Touren erwischen können…
- Wenn kein Satphon, wenigstens hinterher beschweren! Sonst erfahren die das Problem nie und können auch nicht handeln, wo immer der Fehler gelegen haben mag! -Auch dafür sollte man das Ganze fotografisch dokumentiert haben.
Also: Im DWNP Office anrufen und sich beschweren - SatPhon vorausgesetzt und eine TELEFONNUMMER!
Und nun die entscheidende Frage:
Wo kriegt man die entsprechenden Telefonnummern her und an welche Autorität im Office (die etwas bewegen kann) wendet man sich?
Gruß lilytrotter
Ich hab mir mal’n bisschen Mühe gemacht…
Denn ich würde gern zu einem Handling kommen, wie man als Betroffener mit so einer Situation umgehen sollte, erstens im eigenen aktuellen Interesse, aber darüber hinaus auch, damit den „Camp Grabbern“ nach und nach klar wird – und das sickert bei denen natürlich auch durch, - dass sie letztendlich damit nicht durchkommen, selbst wenn man sich gegen ihre Frechheit direkt vor Ort nicht durchsetzen kann/mag!
Im SA 4x4 forum schreibt andyrag dazu: “Take pictures of them squatting on the site, and if you have a satellite phone - threaten (and carry out if necessary) to call the wildlife department or private campsite operator about the matter.
I have previously taken this matter up with the relevant authorities regarding a similar situation and they treat the matter seriously.”
Besonders interessant finde ich, was Jinglis dazu schreibt: „…in the CKGR, Passarge where I found a tour guide with a bunch of Italians who took up the whole site. Fortunatly I carry a Satphone and the guides face dropped when he saw it. I phoned the gate, explained what had happened and said I was going to find a place in the bush somewhere. I was tired and didn't want to cause a scene. Amazingly two hours later (it takes that long from the gate) and in the dark 3 rangers arrived, had a cup of coffee with me and then proceded to Passarge and escorted these guys out of the park. DWNP does not like land grabbers so if you don't have a Satphone report them at the gate on your way out. Beware anybody who tries to grab my site.“
Die Sites haben unterschiedliche Preise und andyrag vermutet weiter, dass “ mobile tour operators (and individuals) book any site available - or the cheapest ones still with DWNP - and then go squat on others.
There are no campsite managers apart from at the office in Gaborone. But usually a photo (including the number plate, and in the case of the mobiles the logo on the side of their vehicle) is enough to convince them to clear off.
If they still refuse after all else fails - share the site with them. The mobile guys won't like this as they have paying guests with them. Don't move on - to move on is to accept defeat!”
Aus aktuellem Anlass… hätte ich vielleicht der Korrektheit halber den schon oben von klaus63 genannten link für die Zitate wiederholen sollen…
http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php?t=71120
Und so hab ich für uns/und andere daraus Folgendes zusammengetragen:
Also, man trifft auf eine “gekaperte” Campsite:
1. Sich vergewissern, dass man nicht selbst einen Fehler gemacht hat!
- Freundlich hinweisen, nach der Buchung fragen, zeigen lassen und mit der eigenen Buchung vergleichen – (bei tatsächlicher Doppelbuchung sollte man sich gemeinsam beschweren…)
Angenommen, es stellt sich heraus, man hat es mit „Camp Grabbern“ zu tun und sie sind nicht “kooperativ“…
und bestehen drauf, zu bleiben - (…diese Campsite sei von der Company/NP Management doppelt gebucht und können/wollen keine Buchung zeigen, damit man die Angelegenheit nicht klären kann… - hierbei wird das aggressive Benehmen durchaus als Hinweis für „Schuldbewusstsein“ gewertet –)
- dann Situation dokumentieren und fotografieren: Überblick Campsite mit Leuten! und Auto… - sowie im Detail: KFZ + Kennzeichen (z.B. auch das Logo)…
- dann ggf. sofort das Office anrufen (mit SatPhon)
Einige Postings zeigen: Die Ranger kommen tatsächlich! Wohl besonders gern dann, wenn sie grau operierende Touren erwischen können…
- Wenn kein Satphon, wenigstens hinterher beschweren! Sonst erfahren die das Problem nie und können auch nicht handeln, wo immer der Fehler gelegen haben mag! -Auch dafür sollte man das Ganze fotografisch dokumentiert haben.
Also: Im DWNP Office anrufen und sich beschweren - SatPhon vorausgesetzt und eine TELEFONNUMMER!
Und nun die entscheidende Frage:
Wo kriegt man die entsprechenden Telefonnummern her und an welche Autorität im Office (die etwas bewegen kann) wendet man sich?
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
@lilytrotter,
ich denke nicht, dass es da ein Handling generalis gibt
Und wie Du schon geschrieben hast, eins bleibt leider immer, zumindest bei uns
Zitat:
"Wir hassen das, dieses Diskutieren am Abend, wenn man sich nach einem wunderschönen Tag verträumt auf seine Site begibt. Die ganze Stimmung ist im Arsch"
Dann schon lieber weiterfahren oder wenn nicht möglich, dazu stellen und das Beste aus der Situation machen. Am Ende sind die Squatter ja ganz nette Leute, womöglich sogar aus dem Forum 🙂
Gruss
Peter
ich denke nicht, dass es da ein Handling generalis gibt
Und wie Du schon geschrieben hast, eins bleibt leider immer, zumindest bei uns
Zitat:
"Wir hassen das, dieses Diskutieren am Abend, wenn man sich nach einem wunderschönen Tag verträumt auf seine Site begibt. Die ganze Stimmung ist im Arsch"
Dann schon lieber weiterfahren oder wenn nicht möglich, dazu stellen und das Beste aus der Situation machen. Am Ende sind die Squatter ja ganz nette Leute, womöglich sogar aus dem Forum 🙂
Gruss
Peter
Hallo,
ich möchte nicht noch zusätzlich in epischer Breite von eigenen Erfahrungen mit Camp Squatterern berichten - die Erfahrungen reichen über "Rückzug" über "Duldung" (daraus ergab sich übrigens ein superinteressanter Kontakt zu einer kanadischen Family auf Weltreise) bis zum "Verjagen" war schon alles dabei - sondern nur auf folgenden Punkt eingehen:
lilytrotter schrieb:
Der "Fotobeweis" könnte auch recht hilfreich sein, würde ich aber nicht immer machen - sonst ist vielleicht sogar noch die Fotoausrüstung durch die gereizte Gegenpartei in Gefahr, wobei ich keine Kenntnis von einem derartigen Vorfall habe.
Viele Grüße,
Volker
ich möchte nicht noch zusätzlich in epischer Breite von eigenen Erfahrungen mit Camp Squatterern berichten - die Erfahrungen reichen über "Rückzug" über "Duldung" (daraus ergab sich übrigens ein superinteressanter Kontakt zu einer kanadischen Family auf Weltreise) bis zum "Verjagen" war schon alles dabei - sondern nur auf folgenden Punkt eingehen:
lilytrotter schrieb:
Also: Im DWNP Office anrufen und sich beschweren - SatPhon vorausgesetzt und eine TELEFONNUMMER!Über das DWNP Office in Maun hatte ich in 2009 einige Durchwahlen zu Campsites/Gates (u.a. Mababe Gate/Savuti/Linyanti) erhalten, kann sie aber gerade nicht finden, sie könnten mittlerweile ungültig sein. Es macht sicherlich Sinn, dass wir im Forum die (bekannten) Telefonnummern in einem separaten Thread sammeln bzw. durch Anfragen bei den jeweiligen Managements in Erfahrung bringen.
Und nun die entscheidende Frage:
Wo kriegt man die entsprechenden Telefonnummern her und an welche Autorität im Office (die etwas bewegen kann) wendet man sich?
Der "Fotobeweis" könnte auch recht hilfreich sein, würde ich aber nicht immer machen - sonst ist vielleicht sogar noch die Fotoausrüstung durch die gereizte Gegenpartei in Gefahr, wobei ich keine Kenntnis von einem derartigen Vorfall habe.
Viele Grüße,
Volker
Bye bye Forum
Tatsache ist doch, daß es jede Menge "no Show" Buchungen gibt. Ich sehe es als Quatsch an, wenn leergebliebene Plätze leer stehen bleiben müssen, um den nicht Eingetroffenen glücklicher zu machen.
Wenn bis Einbruch der Dunkelheit niemand kommt, rutsche ich auch darauf. Kommt er dennoch später, rutsche ich halt ein Stück weg.
Davon geht die Welt doch nicht unter.
Unangenehme Typen kann man oftmals mit einem Feuer mit sehr viel Qualm und Lärm vertreiben.
Man sollte im Urlaub seine deutschen Aufgeregtheiten zuhause lassen. Schließlich ist ein Campingplatz im Busch kein Bettensilo in Mallorca, wo man sich bis um die Liegen zankt und um 5 Uhr extra aufsteht, so daß der blöde Engländer dié Liege nicht bekommt.
Was helfen Dir die schönsten Campingplätze, wenn man wie wir zuletzt im Savuti Camp einen Haufen saufende und herumgrölende Russen als Nachbarn hat und es die halbe Nacht keine Ruhe gibt?
Bei welcher Mutti will man sich dann beschweren?
Man muß endlich begreifen: Andere Länder, andere Sitten! Auch deren Besucher sind nicht immer die Feinsten. Und man trifft auf Campingplätzen halt öfter primitives Fußvolk an, das Du auf einer Luxuslodge der Kosten wegen niemals antreffen würdest. Camping ist Kompromiß, und wenn man sich mit einem solchen Primitivling verbal und evtl. in erhöhter Tonlage anlegt, dann darf man sich hinterher über ein blaues Auge nicht wundern.
BadBoy
Wenn bis Einbruch der Dunkelheit niemand kommt, rutsche ich auch darauf. Kommt er dennoch später, rutsche ich halt ein Stück weg.
Davon geht die Welt doch nicht unter.
Unangenehme Typen kann man oftmals mit einem Feuer mit sehr viel Qualm und Lärm vertreiben.
Man sollte im Urlaub seine deutschen Aufgeregtheiten zuhause lassen. Schließlich ist ein Campingplatz im Busch kein Bettensilo in Mallorca, wo man sich bis um die Liegen zankt und um 5 Uhr extra aufsteht, so daß der blöde Engländer dié Liege nicht bekommt.
Was helfen Dir die schönsten Campingplätze, wenn man wie wir zuletzt im Savuti Camp einen Haufen saufende und herumgrölende Russen als Nachbarn hat und es die halbe Nacht keine Ruhe gibt?
Bei welcher Mutti will man sich dann beschweren?
Man muß endlich begreifen: Andere Länder, andere Sitten! Auch deren Besucher sind nicht immer die Feinsten. Und man trifft auf Campingplätzen halt öfter primitives Fußvolk an, das Du auf einer Luxuslodge der Kosten wegen niemals antreffen würdest. Camping ist Kompromiß, und wenn man sich mit einem solchen Primitivling verbal und evtl. in erhöhter Tonlage anlegt, dann darf man sich hinterher über ein blaues Auge nicht wundern.
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Man sollte im Urlaub seine deutschen Aufgeregtheiten zuhause lassen. Schließlich ist ein Campingplatz im Busch kein Bettensilo in Mallorca, wo man sich bis um die Liegen zankt und um 5 Uhr extra aufsteht, so daß der blöde Engländer dié Liege nicht bekommt.Hier nochmals der Link zur deutschen Aufgeregtheit:
😄
http://www.4x4community.co.za/forum/showthread.php?t=71120
na ja - man muss aber wirklich unterscheiden - third bridge, savuti etc sind Campingplätze mit mehreren Sites drauf - da ist das schon OK, wenn man mal rüberutscht.
Wie in unserem Fall, in der Phokoje Pan, da muss Du schon extra 30 km fahren um da hin zu kommen - also absichtlich hin fahren - es ist wohl auch eine Frage des Tones - wenn man auf einem nicht gebuchten Site ist und der Eigentümer kommt und man fragt, wie es mit dem teilen wäre und bietet ein Bier an (oder zwei) und findet sich sympatisch ist alles OK. Wenn nicht, muss man halt Leine ziehen - und es ging hier ja nicht um den Abend sondern um den späten Nachmittag und das absichtliche Belegen eines anderen Sites 100 km weit weg von dem eigentlich gebuchten.
Diese 12-15 einzelnen Sites sind halt was echt exklusives und es ärgert, wenn's einem zerstört wird und man sich extra darauf gefreut hat, allein mit der Kalahari zu sein - vielleicht bin ich da auch zu kitschig 😊
- hat ja auch nicht unbedingt was mit Afrika zu tun.
Gruss
Christian
Wie in unserem Fall, in der Phokoje Pan, da muss Du schon extra 30 km fahren um da hin zu kommen - also absichtlich hin fahren - es ist wohl auch eine Frage des Tones - wenn man auf einem nicht gebuchten Site ist und der Eigentümer kommt und man fragt, wie es mit dem teilen wäre und bietet ein Bier an (oder zwei) und findet sich sympatisch ist alles OK. Wenn nicht, muss man halt Leine ziehen - und es ging hier ja nicht um den Abend sondern um den späten Nachmittag und das absichtliche Belegen eines anderen Sites 100 km weit weg von dem eigentlich gebuchten.
Diese 12-15 einzelnen Sites sind halt was echt exklusives und es ärgert, wenn's einem zerstört wird und man sich extra darauf gefreut hat, allein mit der Kalahari zu sein - vielleicht bin ich da auch zu kitschig 😊
- hat ja auch nicht unbedingt was mit Afrika zu tun.
Gruss
Christian