Leoparden in Botswana

5 Antworten · 1'508 Aufrufe · gestartet 23. Jan. 2011 von catwizel
Antworten
Themenstarter13 Beiträge · seit 201023. Jan. 2011 · #1
Hallo Formis,

lese hier immer so viele Beiträge über diese Lodges/Gästefarmen mit Ihren Leoparden und Geparden in Gehegen, doch da gibt es aus meiner Sicht eine sehr schöne Alternative, die Dombo Farm in Botswana, dort kann man die Leoparden in freier Wildbahn beobachten.
Bei meinem Urlaub in Botswana war ich auf der Dombo Farm und während meines 4 tägigen Aufenthaltes dort habe ich mehrfach Leoparden in freier Wildbahn beobachten können. Eines Morgens kam ein Leopard sogar ans nahegelegene Wasserloch als wir gemütlich beim Frühstück zusammen saßen. Das Ansitzen in der Beobachtungshütte war für mich ebenfalls unvergesslich, dort konnte ich gleich zwei in freier Wildbahn lebende Leoparden aus kürzester Entfernung beobachten. Für mich liegt der besondere Reiz einfach darin, dass man ja nicht weiß ob man sie zu sehen bekommt oder nicht.
Die Farm liegt in einem Gebiet mit einem sehr hohen Leopardenvorkommen, doch trotzdem braucht man ein bisschen Glück und Zeit um diese scheuen Tiere in freier Wildbahn erleben zu können.

Grüße,
Catwizel
1'394 Beiträge · seit 200923. Jan. 2011 · #2
Hallo Catwizel,

da freue ich mich schon sehr, denn wir haben im November auch 5 Nächte auf der Dombo Farm gebucht.
Kannst du noch ein wenig zur Unterkunft schreiben?
Wir haben auch gleich schon zwei Touren mitgebucht, in den Nxai Pan NP und in den Mkagadigaki NP.

Wie ist denn die Zufahrt zur Farm? Die werden wir nämlich selbst fahren. Ich hoffe nicht allzu schlimm, für uns Rookies.

Der bisherige Kontakt mit Heike war super nett und meine Vorfreude steigt schon jetzt von Tag zu Tag!

Viele Grüße
Sabine
7 Beiträge · seit 200924. Jan. 2011 · #3
Hallo Sabine,

da kannst Du Dich wirklich freuen, Dombo ist aus meiner Sicht ein richtiger Geheimtipp.

Die Zufahrt zur Farm bin ich selber nicht gefahren, habe mir den „Luxus“ geleistet und mich chauffieren lassen, doch ich bin schon einiges in Afrika als Selbstfahrer unterwegs gewesen und kann sagen die Strecke ist auch für Anfänger absolut kein Problem.

Auf den Bildern der web site sieht man ja schon einiges zu den Unterkünften, sehr schön, gemütlich, sauber und für mich mit meinen 1,90 m einfach genial, die 2 Meter Betten mit guten Matratzen. Für mich hat da von der Unterkunft über das Essen (übrigens sehr lecker was Heike da immer auf den Tisch zaubert) bis hin zu den Ausflügen (die habe ich auch mit Uli gemacht) einfach alles gestimmt.

Ich bin schon wieder am planen, werde wahrscheinlich Weihnachten/Silvester 2011 dort verbringen.

Grüße,
Catwizel
544 Beiträge · seit 200624. Jan. 2011 · #4
Hallo,

hier eine Wegbeschreibung zur Farm Dombo:
---------------

Wegbeschreibung mit GPS von Heike direkt von Dombo Farm.


Aus Richtung Maun kommend:

Strasse Maun Richtung Nata (Maun – Abzweig Motopi ca. 85 km).

Von der Abzweigung „Motopi / Orapa / Rakops“ sind es noch +/- 1,6 km in Richtung Nata

Die Abfahrt von der Teerstrasse befindet sich direkt nach dem Schild (GPS S20°18.491´ E024°13.365´).
Hinweisschild (falls es die wilden Tiere haben stehen lassen!)

Dem einfachen Track durch den Busch folgen bis Sie zu den 2 Toren
(1 kleines, 1 großes) gelangen. Bitte durch das kleine Tor fahren

Für +/- 18km immer geradeaus bis zum Tor „Dombo Farm“
(GPS S20°02.275´ E024°13.306´)

Tor bitte schließen!

Für +/- 6,2 km geradeaus am Zaun entlang, Richtung Nord (Zaun rechts von Ihnen)

Dann nach links abbiegen und weitere +/- 2 km dem Zaun folgen

Nach links abbiegen

Nach +/- 1,5km erreichen Sie das Campareal

Bitte den Hinweisschildern folgen (falls die wilden Tiere sie haben stehen lassen!)

1. deutliche Abzweigung, geradeaus

2. deutliche Abzweigung, geradeaus (nicht nach links abbiegen)

3. „Kreuzung“, rechts halten

4. Kreuzung, rechts abbiegen wo Sie nach wenigen Metern das Hauptcamp erreichen
(GPS S19°97.892´ E024°10.923´)



Aus Richtung Nata / Gweta kommend:

Strasse Nata / Gweta Richtung Maun

Bis zu der Abzweigung „Motopi / Orapa / Rakops“ fahren

Dort wenden und der oben aufgeführten Wegebeschreibung folgen


Liebe Grüße von
Ute und Werner
Namibia - Botswana - Zimbabwe - Südafrika - 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2014
1'394 Beiträge · seit 200924. Jan. 2011 · #5
Hallo Catwizel,

hach, das steigert meine Vorfreude noch mehr 🙂
Wir haben ein Auto, weil wir zuvor im KTP sind und anschließend nach Kasane weiterfahren, u. a. weil wir dort die Hausbootfahrt auf der Ichobezi gebucht haben *auch darauf freu sehr*.

... und danke, der Hinweis auf die Zufahrt beruhigt mich dann auch gleich ...

Gut zu wissen, dass die Betten gut sind. Heike hatte mir das auch schon geschrieben, weil das für uns aufgrund von nicht unerheblichen Rückenproblemen auch immer sehr wichtig ist.



Hallo Ute und Werner,

danke, die hatte mir Heike schon geschickt und hier im Forum hatte ich sie auch schon einmal gesehen. Meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass sie darum bittet, dass die Anfahrtsdaten nicht so publiziert werden. Grund kenne ich nicht (Sicherheit?).

Wie war Argentinien und Chile? Hat es euch so gut gefallen, wie ich es euch angekündigt hatte?
Wir waren im Oktober/November ja auch wieder für 4 Wochen dort. Es war mal wieder traumhaft.

Viele Grüße
Sabine
956 Beiträge · seit 200927. Jan. 2011 · #6
Hallo!

Ich will mir nächstes Jahr zu meinem 30er etwas Besonderes gönnen und plane mit meinem Freund einen Trip nach Botswana. Wo, wann und was genau haben wir noch nicht entschieden, es ist ja noch Zeit.

Dombo hab ich mir schon ganz oben auf meiner Wunschliste notiert und bis jetzt nur Gutes gehört. Nun meine Frage: Wann denkt ihr, wäre die beste Reisezeit für Dombo bzw. gibt es ein NoGo-Zeit (besonders nass, besonders trocken, das Übliche). Kann ich von Dombo aus einen Tagesausflug nach Maun machen, um einen rundflug über das Delta zu unternehmen? Dann kann ich mir die Übernachtung in diesem wohl eher mäßig attraktiven Ort sparen. Und kann man von Dombo aus auch selbst weitere Ausflüge in die NPs unternehmen. Einen SUV oder 4x4 werden wir uns ohnehin gönnen.

Liebe Grüße aus Österreich,

Tanja