FSFSOThemenstarter19 Beiträge · seit 201002. Jan. 2011 · #1Hallo allerseits!
Bei der Planung unserer Reise im Sommer (naja, eigentlich Winter^^) 2011 staunte ich nicht schlecht als ich auf diese Community gestossen bin - wirklich sehr ausführlich, auf alle Fälle hochinformativ! Ich möchte mich schonmal bei allen, die zu dieser Wissensgrube beitrugen und hier helfen, bedanken.
Nach vielem hin und her steht nun ein grober Plan, bei dem ich zu hoffen wage, dass er nicht sofort wieder auf den Kopf gestellt wird 😛 Ich freue mich über jegliche Kritik/Vorschläge/was auch immer von euch, da es unsere erste derartige Reise sein wird.
Kurz ein paar generelle Infos: Wir sind eine 5-köpfige Familie aus der Schweiz und sind durch Berichte von Freunden vom Plan, Botswana/Namibia zu bereisen, gepackt worden. Die Reise soll von Anfang bis Ende selbst organisiert sein und mit dem Auto inkl. Dachzelt erfolgen. Bei der Planung konzentrierten wir uns bisher auf den „Grobfahrplan“ und die Nationalpärke, wo wir möglichst bald reservieren müssen. Darum sind andere Bereiche noch wenig/kaum geplant.
Unsere Route sieht wie folgt aus:
1. Tag: Ankunft Windhoek, Einkaufen, Fahrt zur Farm Wewelsburg
2. Tag: Fahrt nach Etosha, Übernachtung im Okaukuejo Camp
3. Tag: Etosha, Übernachtung im Halali Camp
4. Tag: Etosha, Übernachtung im Namutoni Camp
Für die Tage 5-8 haben wir uns 2 Variante gedacht, da wir zwar extrem gern in den Khaudom Park gehen würde, dies aber nur zusammen mit einer 2. Gruppe (also 2. Auto) machen würden. Da Variante mit Khaudom ist recht einfach, da gibt’s halt nur die 2 Camps, und falls wir noch Zeit haben schauen wir uns noch etwas im Caprivi an, das lassen wir (zumindest momentan) noch offen. Variante kein 2. Auto gefunden wie folgt:
5. Tag: Fahrt bis in Nähe Mahango, Übernachtung offen
6. Tag: Mahango, Übernachtung offen
7. Tag: Region Kwando River, Übernachtung offen
8. Tag: Region Kwando River, Übernachtung offen
9. Tag: Fahrt nach Livingstone / Victoria-Fälle, Übernachtung offen
10. Tag: Victoria Fälle, Fahrt ins Ihaha Camp
11. Tag: Cobe River, Übernachtung im Ihaha Camp
12. Tag: Chober River und Fahrt nach Gweta
13. Tag: Fahrt nach Maun
14. Tag: Fahrt nach 3th Bridge
15. Tag: Moremi, Übernachtung im Xakanaxa Camp
16. Tag: Moremi, Übernachtung offen (kurzfristig möglich?)
17. Tag: Fahrt nach Maun
18. Tag: Fahrt zum Rhino Sanctuary
19. Tag: Rhino Sanctuary
20. Tag: Fahrt nach Südafrika
21. Tag: Johannesburg: Abreise
Kurz vor und nach dem Besuch im Moremi haben wir etwas Zeit/Spielraum, da sind Vorschläge zu (kleineren) lohnenswerten Abstechern sehr willkommen.
In welchem Auto wir das ganze machen wollen, ist noch nicht völlig klar, momentan tendieren wir am ehesten zum Toyota Hilux. Von der Geländegängigkeit sollte dieser ja ausreichen, oder? Ein Fragezeichen ist für uns noch die Sicht: Rein vom subjektiven Eindruck von den Fotos her, scheinen Autos wie der Toyota Land Cruiser/Landrover Defender eine bessere Sicht nach draussen zu gewährleisten (Fenster gerade, grösser, auch nach hinten). Ist das so, bzw. macht sich ein Unterschied stark bemerkbar (der Preisunterschied macht sich ja bemerkbar xD )?
Und zum in letzter Zeit recht häufig diskutierten Thema - Reservierung von Parkeintritten - nur als Absicherung: Wenn man die Camps im Park gebucht hat, kann man vor Ort in Maun und am Sedudu-Gate die Parkeintritte bezahlen, ohne vorherige Reservation?
Nochmals: Jegliche, auch ganz grundsätzliche Kritik ist willkommen, wir können jegliche Inputs gebrauchen!
In freudiger Erwartung eurer Antworten,
Gruss Simon
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200603. Jan. 2011 · #2salli Simon und willkommen hier im Forum und neuem Jahr!
Tag 9 Fahrt nach Liivingstone, ihr wisst schon das in Afrika ein Grenzübertritt nach Sambia nicht in 5 Minuten erledigt ist?
In der Regel beim ersten Mal so 1 Stunde.
Auch müsst ihr Geld tauschen nur für diesen Besuch.
Zudem kommen bei 5 Personen hohe Kosten für Visa und Gebühren zusammen
die sich aus meiner Sicht nicht rechnen.
Da ihr ja sowieso schon in Botswana seit würde ich eine Tagestour ab Kasane empfehlen die ist entspannter und billiger und von der Zimbabweseite aus sind die Fälle meines Erachtes schöner.
Als Beispiel, mit dem Auto nach Sambia müsst ihr 4-5 Papiere abstempeln und erwereben zudem braucht es mit grosser Wahrscheinlichkeit eine schriftliche Erlaubnis mit dem Auto über die Grenze zu fahren vom Vermieter, selbiges gilt auch für Zimbawe.
Ich persönlich würde von einer Tagesfahrt nach Livingstone absehen und auch nicht mit dem eigenen Auto nach Zimbawe fahren für diese kurze Zeit.
Grüsse vom Rheinknie Kurt
PS
der Gedanke entweder Namibia oder Botswana bei 3 Wochen wäre nichts für Euch??
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
SHsha119 Beiträge · seit 200903. Jan. 2011 · #3Hoi Simon & Familie
Ich würde die Victoriafälle auch über Zimbabwe (geführte Tour ab Kasane) machen. Auch wenn ihr mit dem eigenen Auto fahren wollt, würde ich Victoriafalls Livingstone vorziehen.
Was ist der Grund, wieso ihr erst noch in die Etosha möchtet? Wenn es die beleuchteten Wasserlöcher sind - ok. Ansonsten seht ihr im Caprivi und in Botswana noch so viele Tiere, dass ich persönlich die Etosha streichen würde und die Tage eben in den Caprivi oder in Botswana einsetzen würde. Was ihr z.B. nicht habt ist eine Fahrt auf dem Choberiver.
Aber grundsätzlich finde ich die Reise gut machbar - nur eben, Livingstone mit den ganzen Grenzformalitäten würde ich weglassen.
Liebe Grüsse
Silvia
klaus63630 Beiträge · seit 200803. Jan. 2011 · #4Hallo Simon,
die Fahrtroute leuchtet mir nicht ein. Wenn Ihr solche Allradfreunde seid und einen Abstecher in den Khaudum überlegt, warum fahrt Ihr dann nach Ihaha über Gweta und Maun in den Moremi und dann wieder zurück nach Maun? Die logische Fahrtroute wäre doch Ihaha, Savuti, Moremi, Maun.
Auch der Gabelflug zurück von Johannesburg ist unnötig. Ihr könntet von Maun zurück über Ghanzi (Nashornpirsch auf Motswiri) nach Windhuk.
Ich bin im August so gefahren:
07.08.2010: Abflug Frankfurt
08.08.2010: Windhuk-Waterberg(Plateau Lodge)
09.08.2010: Waterberg-Grootfontein (Tigerq.)
10.08.2010: Grootf.-Nyae Nyae (Baobab C.)
11.08.2010: Nyae Nyae - Tsodilo Hills
12.08.2010: Tsodilo Hills - Divundu (Ngepi)
13.08.2010: Divundu - Kwando (Bumhill)
14.08.2010: Kwando (Nambwa)
15.08.2010: Kwando - Kasane (Waterlily L.)
16.08.2010: Kasane - Vic Falls (Amadeus G.)
17.08.2010: Vic Falls (Amadeus Garden)
18.08.2010: Vic Falls - Chobe (Ihaha)
19.08.2010: Chobe (Ihaha)
20.08.2010: Chobe - Savuti
21.08.2010: Savuti - Moremi (Xakanaxa)
22.08.2010: Moremi (Xakanaxa)
23.08.2010: Moremi (3rd Bridge)
24.08.2010: Moremi - Maun (Audi Camp)
25.08.2010: Maun - Ghanzi (Motswiri L.)
26.08.2010: Ghanzi - Okambara
27.08.2010: Okambara - Windhuk, Abflug
28.08.2010: Ankunft Frankfurt
Die 3700 km waren auch schon viel, aber noch gut machbar; siehe mein Reisebericht unter "Botswana - Reiseberichte".
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200903. Jan. 2011 · #5hallo
noch mal zum grenzuebergang nach livingstone..
wir haben es mit dem mietwagen gemacht, war anstrengend und teuer, allerdings haben wir es nicht bereut.. allerdings lohnt es sich nicht wenn man nur einen tag bleibt ..
wir sind 3 uebernachtungen geblieben..
bei der einreise muesst ihr folgendes bedenken (stand mai 2010 )
das visa kostet 80 US dollar pro person
danach kommen verschiedene fees an der grenze dazu. unsere grenzueberschreitung hat dann mal 2,5 stunden gedauert.
eines der fees koennt ihr nur in kwetcha bezahlen.. da lauern euch ne horde sambier auf die euch geld wechseln .. achtung totale abzocke.. also auf jedenfall vorher kwetcha besorgen.
danach muesst ihr eine versicherung fuer das auto abschliessen. jajaja, auch wenn ihr schon ne versicherung fuers auto habt.. auch hier ist vorsicht geboten.. die wollen euch neuerdings eine fuer mindestens 3 monate verkaufen..
auf 30 tage bestehen, sonst wird es auch hier teuer ...
man stellt sich dann auch die frage ob man das ding braucht, allerdings wird man tatsaechlich ein paar km nach der grenze kontrolliert .. !!
der grenzuebergang ist wirklich ein sketch und nachher lacht man darueber aber in dem moment schon ganz schoen stressig, vor allem weil sich da gleich 5 -10 jungs an euch haengen die euch passieren lassen wollen, hier aber nachher mit kohle rechnen und im grunde absolut gar nix machen !!
fuer einen tag schliesse ich mich den vorgaenger an : macht ne tagestour organisiert, da habt ihr mit all dem nix am hut !
viele gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Reinhard728 Beiträge · seit 200603. Jan. 2011 · #6Hallo Simon,
zur Frage: welches Auto?
Ein Hilux reicht allemal. Allerdings bin ich noch nie einen Toyota Landcruiser bzw. Landrover gefahren. Di weisst, dass sie sehr viel mehr kosten? Zu bedenken ist, dass es im Juni 2010 wie auch im Juni 2009 sehr viel Wasser im Okavangodelta, d.h. auch im Moremi GR gab. Viele Strecken waren nicht befahrbar. Schau Dir mal diesen thread an:
http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/134110-moremi-savuti-jetzt.html Da wäre ein Schnorchel am Wagen günstig.
Beim Fotografieren gibt es, glaube ich, keine wesentlichen Unterschiede. Du kurbelst sowieso die Schreiben runter.
Ich gehe davon aus, dass die Familienmitglieder 3-5 noch nicht ganz ausgewachsen sind? Sonst könnte es eng werden im Wagen wie im Dachzelt.
Gruß
Reinhard
eggitom1'247 Beiträge · seit 200903. Jan. 2011 · #7Hallo Simon
willkommen erst mal im Forum.
Wir haben letztes Jahr eine ganz ähnliche Tour gemacht, haben uns allerdings etwas mehr Zeit genommen. Falls du in der Nähe von Bern zuhause bist, sitze ich gerne mal mit dir und deiner Familie zusammen und gebe euch ein paar Tipps, die du dann im Forum von den Profis noch bewerten lassen kannst.
Schreib mir eine PMS, wenn du möchtest.
Gruss aus dem Aarebogen
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
sita350 Beiträge · seit 200603. Jan. 2011 · #8Hallo Simon,
zum Auto : wenn ihr alle in eins wollt ist der Landcruiser viel komfortabler. Man kann auch während der Fahrt von innen ans gepäck. Aber je nach Modell Landcruiser ist der Gepäckplatz viel kleiner v.a. mit all dem was ihr auch zum campen braucht. Und wenn es dann noch staubig ist..
Eine gut ausgebaute Cnopy beim Toyota Hilux ist da viel wert und das Gerappel auf der Piste ist im Fahrgastraum auch weniger. Achtung August ist Hauptsaison, d.b. Wagenmiete muss bald mal erfolgen.
Zu den vic Falls. Es ist viel aufwand für in der jhreszeit " bescheidene " Fälle. Würde mir überlegen, ob sich das wirklich lohnt und nicht mehr Zeit z.B. im Nambwa Camp oder vielleicht Panhandle region oder sehr schön auch durchs Buschmannland Nye Nye. Hier sind auch noch recht gute Begegnungsmöglichkeiten mit San.
Die Etosha halte ich für " Erstlinge " zum Akklimatisieren / " Umgang " mit der Tierwelt für sehr sinnvoll.
Aber eben...
August ist toll zur Tierbeobachtung und nicht zu heiss
viel Freude
sita
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Jan. 2011 · #9Hallo, also ich fand die fälle im Sept. schon sehr imposant,
hab ein Bild (wollte eigentlich ein anderes, aber was solls)in die galerie eingestellt. Ich blick das anders nämlich nicht 😊 Kommt natürlich darauf an, was für Wasserfälle man schon gesehen hat, aber für mich waren es die ersten "großen" und ich war restlos begeistert.
VicFalls würde ich daher auf jeden Fall besuchen.
Gruß Boris
FSFSOThemenstarter19 Beiträge · seit 201003. Jan. 2011 · #10Klaus' Reisebericht habe ich schon gelesen, nun habe ich mir auch noch Thomas' gelesen: Die sind wirklich sehr informativ, interessant und angenehm zu lesen. Auf dein Angebot, Thomas, kann ich (momentan) leider nicht zurückgreifen, wohne etwas weit weg (Rapperswil-Jona) und habe momentan wenig Zeit. Trotzdem vielen Dank!
Dazu dass es zu 5. eng werden könnte bzw. wird: Ist uns bewusst, und weil doch 4 der 5 Personen (fast) ausgewachsen sind haben wir auch ein zusätzliches Bodenzelt. Und ich meine erkennen zu können, dass der (falsche) Eindruck entstanden ist, ich sei das Familienoberhaupt - bin ich nicht, ich bin einer der 3 "Jungen" 😄 Darum dauerts halt auch ab und zu mit meinen Reaktionen auf eure Vorschläge, weil die natürlich im Plenum besprochen werden.
Zu den Victoria-Fällen: Vielen Dank für euere Hinweise. Es hat sich herausgestellt das Sambia nur wegen einer geographisch falschen Annahme ins Programm gerutscht ist, wird korrigiert. Momentan siehts so aus, dass wir nach Kasane fahren, und von dort aus die Victoria-Fälle besuchen. Sind die erwähnten Tagestripps vor Ort am vorherigen Tag buchbar? Ich habe dazu im Netz keine Infos gefunden, kennt da jemand was? Und mein Vater hat etwas von (sogar rel. häufig fahrenden) Bussen von Kasane an die Grenze und von der Grenze zu den Victoria Fällen gelesen. Kann das jemand bestätigen?
Etosha machen wir wie schon von sita erwähnt (u.a.) zur Akklimatisierung. Der Gedanke dabei, nicht über Savuti zu fahren ist der, dass wir uns so zwischen Chobe und Moremi versorgen können. Ansonsten ist man ja recht lange "im nirgendwo" (nicht wertend gemeint 🙄 ).
Und wegem dem Auto: Da geht momentan doch noch einiges, scheinbar liegt jetzt ein Landrover Defender hoch im Trend, wenn auch die erhöhten Kosten etwas schrecken. Auf alle Fälle danke für eure Inputs, das wird wohl in den nächsten Tagen entschieden, grundsätzlich möglich sind ja alle Modelle - also mal abwarten 😄
Nochmals vielen Dank für eure zahlreichen Antworten, ich werde euch sicher weiter auf dem laufenden halten (natürlich völlig ohne dabei Eigeninteressen zu verfolgen 😛 )
Gruss Simon
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200604. Jan. 2011 · #11Hallo ihr Lakers,
zu fünft seit ihr ja ein ausgewachsener Block 🙂
Das mit dem Versorgen zwischen Chobe und Moremi wird wohl nix, da hat es keine Möglichkeiten.
Tagesausflüge sind in Kasana fast von jeder Lodge aus zu organisieren, in der Nähe vom Flughafen hat es auch Reisebüros die dies auch im Angebot haben sollten. Wenn ihr die Fahrt organisiert macht wird euch auch an der grenze geholfen was auch Zeit spart.
Grüsse an den "Zürisee" Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
eggitom1'247 Beiträge · seit 200904. Jan. 2011 · #12Nochmals hallo Simon
das Angebot steht, du kannst immer noch später darauf zurückkommen. Ansonsten wäre ich auch via Skype erreichbar (gleicher Nickname wie hier).
Wenn ihr fünf "fast" erwachsene Personen seid, müsst ihr beim Wagen wohl auch daran denken, dass derjenige, der hinten in der Mitte sitzt, wohl wenig sehen wird und schon gar nicht fotografieren/filmen kann. Eine vernünftige Lösung für dieses Problem kann ich allerdings nicht vorschlagen; wir waren nur zu dritt. Und zwei Fahrzeuge werden wohl aus Kosten- wie auch logistischen Gründen kaum drinliegen.
Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg bei der weiteren Planung und viel Spass an der Reise.
Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Jan. 2011 · #13Der Innenraum von einem Landrover ist für 5 Personen enger als bei einem Hilux Doublecabin.